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Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

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Samstag, 11.5.2019 – ab 15 Uhr

2. Fischhallengeburtstag / Vernissage „Best Of Siegfried Schreck“

Die Fischhalle feiert den 2.Geburtstag!

17 Uhr: Vernissage Siegfried Schreck „Die besten Fischhallen Fotos“.
Seit Juni 2017 ist Siegfried Schreck regelmäßig zu Gast in der Fischhalle Harburg und fotografiert die dort auftretenden Künstler. Eigentlich kam er anfangs nur, weil er auf der Suche nach Möglichkeiten war, seine abstrakten, digitalen Gemälde ausstellen zu können. Inzwischen hat er im Harburger Binnenhafen seinen Anker geworfen . Häufig sieht man ihn mit mit seiner Digitalkamera in der neu restaurierten Fischhalle, die inzwischen so etwas wie sein „Wohnzimmer“ geworden ist. Sein Platz ist direkt vor der Bühne, immer ganz nah bei den auftretenden Musikern,Gruppen und Bands. Das ist seine fotografische Spielwiese.

Siegfried Schreck ist Lyriker, Songtexter und digital painter. In gewisser Weise ist er ein „Suchender“, der künstlerisch gern etwas Neues ausprobiert, und so hat er in der Fischhalle ein neues Experimentierfeld gefunden. Er fotografiert und verfremdet diese Fotos anschließend, so dass sie wie Gemälde wirken. Bei der Bearbeitung setzt er seine ganze Erfahrung als ehemaliger digital painter ein, kombiniert verschiedene Maltechniken miteinander. Inzwischen sind zahlreiche photo painting´s entstanden. Zum 2. Fischhallengeburtstag am 11.5.19 wird es ein „Best Of Siegfried Schreck“ geben. Gezeigt werden ausgewählte großformatige, auf Leinwand gedruckte Exponate, die auch käuflich zu erwerben sind.

Die Bilder sind bis zum 31.5.2019 in der Fischhalle zu sehen.

18 Uhr: Talente der OPEN STAGE im Februar

Foto: Siegfried Schreck

18:30 Uhr: Halfway Home
Die meisten Bands wollen das Publikum zum Tanzen bringen. Bei „Halfway Home“ ist das anders. Diese Band möchte ihre Zuhörer für einen Abend zum Träumen bringen. „Halfway Home“’s Liebe gilt den getragenen Songs, den Balladen und dem mehrstimmigen Satzgesang, mit dem die Gruppe immer wieder für Gänsehaut-Feeling sorgt. Ob A-capella oder begleitet von Gitarre, Mandoline und Lap-Steel-Guitar, der Wirkung der ausgefeilten Gesangs-Harmonien kann man sich nicht entziehen. Selbst altbekannte Melodien beginnen wieder zu strahlen und treffen direkt ins Herz.

Foto: Halfway Home

„Halfway Home“ ist Musik zum Dahinschmelzen und Entspannen. Die Auswahl der schönsten Balladen aus Country, Pop und den uralten Weisen der keltischen Tradition Irlands und Schottlands lässt niemanden kalt. Es sind Songs, die Geschichten erzählen. Themen, die uns alle berühren, Geschichten von Liebe, Freude und Leid.

19 Uhr: Werner Pfeifer und Freunde

21 Uhr DISCO mit DJ Corhina

Auch die Geschichtswerkstatt Harburg ist dabei: mit historischen Karten und Luftbildern von Harburg und: Bratheringen und Kartoffelsalat, hausgemacht (15 bis 18 Uhr).

Eintritt frei!


Donnerstag, 16.5.2019 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Donnerstag, 23.5.2019 – 19 Uhr

Der Hafen liest: „Meine Seele ist noch unterwegs“ – ein Borchert-Abend mit Johannes Kirchberg

Foto: Gesine Born

Verliebt ins Leben, in die Liebe, in die Elbe, schrieb Wolfgang Borchert einige der anrührendsten Gedichte über das Meer, die Sehnsucht und seine Heimatstadt Hamburg. Aber auch Texte über Krieg, Verlust und Heimatlosigkeit. Der Wahlhamburger Johannes Kirchberg entdeckt diese Gedichte für sich und verleiht ihnen durch seine Musik einen ganz besonderen Klang. Die an das klassische Chanson angelehnten Interpretationen Kirchbergs und Auszüge aus Briefen und Erzählungen zeigen Borchert in diesem intensiven Bühnenprogramm als einen Suchenden, vom Krieg gezeichneten und dennoch humorvollen Menschen.

Mit Charme, Leichtigkeit und Liebe zum Detail erzählt Kirchberg von Borcherts Verhältnis zur Musik, zu seinen Eltern und von seinen Liebeleien. Borchert als Stimme der deutschen Nachkriegsliteratur kommt ebenso zu Wort, wie Borchert als genauer Beobachter des scheinbar Banalen. Der distanzlose Verfasser zeitloser Lyrik bekommt durch Johannes Kirchberg eine Stimme. ‚Meine Seele ist noch unterwegs‘ ist eine Verbeugung vor dem Dichter.

Zum Reinhören: https://youtu.be/YWNzoh5GKck

Eintritt 12€

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Freitag, 24.5.2019 – 20 Uhr

Celtic Cowboys

Foto: Celtic Cowboys

Die Celtic Cowboys sind eine der ungewöhnlichsten Bands der deutschen Musiklandschaft! Hiervon können sich nicht nur Country-Fans seit dem Jahr 2009 überzeugen, wenn sie den vielfältigen Songs lauschen, die sich eben nicht einem einzigen Genre zuordnen lassen. Die Lieblings-Musikstile der Bandmitglieder reichen von Country, Irish Folk, Western Swing und einer Prise Bluegrass über Skiffle bis hin zu Blues und Rock ´n´ Roll.

Das passt nicht zusammen? Von wegen!

Die mitreißende Mischung lässt jeden Saloonbesuch zum unvergesslichen Erlebnis werden. Der Charme der sechs norddeutschen Cowboys begeistert das Publikum in ganz Deutschland. Im Dezember 2011 gewannen die Celtic Cowboys bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop-Preises mit ihrer aktuellen CD „A Simple Life“ den ersten Preis für das beste Country-Album. Besondere Auszeichnung erfuhr außerdem ihr vorderster Reiter Deputy Dirk, der sich als bester Countrysänger 2012 und 2014 in die Herzen der Jury sang.

Es folgte der dritten Platz in der Kategorie „bester Song“ mit dem Titel „Sweet Suzie“.
2015 bekamen die Celtic Cowboys die Silbermedaille beim OXMOX Bandcontest und wurden damit als zweitbeste Band Hamburgs ausgezeichnet!

Deputy Dirk (Gesang, Gitarre, Dobro),
Flanger Ranger (Gitarre, Gesang),
Sitting Bumm (Percussion, Akkordeon),
Mando Marshall (Mandoline, 5-String Banjo, Gesang),
Rising Bow (Fiddle) und
Brian McMarnoch vom Clan der Innes
(Kontrabass, Gesang)

Eintritt 12 €

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Samstag, 25.5.2019 – 20 Uhr

Le-Thanh Ho

Foto: Le-Thanh Ho

Le-Thanh Ho wurde 1987 in München geboren, ihre Eltern flüchteten in den Siebzigern aufgrund des Vietnamkrieges nach Deutschland und Le-Thanh besuchte die nächstgelegene Grundschule. Sie wünschte sich ein Klavier und dieser Wunsch wurde ihr von ihren Eltern, deren finanzielle Mittel begrenzt waren, erfüllt. Im Alter von acht Jahren steht plötzlich ein e-Piano im Wohnzimmer. Für sie war es anfangs schwer darauf zu spielen, aber sie hatte ihr Piano, wenn gleich „nur“ ein elektronisches und sie liebte dessen Klänge. Sofort nahm sie Klavierstunden, musste aber nach einem Jahr wieder aufhören. Achtzehn Jahre später spielte sie dann zum ersten mal auf einem Flügel, der klang so schön, dass es sie in die Knie zwingt.

Als Teenager gründete Le-Thanh mit fünf Jungs ihre erste Band und sie war gleich Frontfrau einer Ska Punk Band, was eine Herausforderung war, denn sie war und ist es heute immer noch, sehr schüchtern. Man trat in München und in der Region auf, die Band gewann Wettbewerbe, spielte auf Festivals und Le-Thanh begann für die Band zu texten und sang auf englisch und französisch.

Dann aber kam sie vom Klavier einfach nicht los und begann Songs zu komponieren. Sie schrieb dazu deutsche Texte. Anfangs erst nur für sich allein, aber dann bewarb sie sich mit einem selbst geschriebenen deutschsprachigen Song bei einem Jugendmusicalprojekt und wurde ins Ensemble aufgenommen. Sie lieferte zwei Songs für das Musical, übernahm eine Rolle und ging mit dem Stück auf Tour. Dort lernte sie J. Klemz kennen und sie gründeten ein Duo. Nebenbei begann Le-Thanh ein Schauspielstudium in München, sie studiert drei Jahre lang intensiv nach der Strasberg Methode und schließt mit der Bühnenreife ab. 2012 zieht sie nach Berlin, um in der Nähe ihrer Schauspielagentur zu sein. In Berlin aber kam dann doch die Eingebung, sich auf Musik zu konzentrieren. Aus den Textfragmenten, Gedichten, Traumnotizen und Gedanken, die Le-Thanh seit Jahren in Büchern festhält, kristallisieren sich Themen wie Heimatlosigkeit, Einsamkeit, Verlorenheit oder auch Schwermut heraus. Und immer wieder diese Wut, die es ihr möglich macht, sich gegen all das aufzulehnen. Vielleicht sogar aufgrund einer Art Lebensfreude. Sie arbeitet an diesen Texten. Daraus entstehen Songs und ihr erstes Album, das Flemming Borby produziert. Im März 2017 erscheint mit „Staub“ ihr zweiter Longplayer, der als ein offenes Experiment angelegt, Le-Thanhs poetischen Explorationen eine völlig neue Richtung gibt.

Eintritt 10 €

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Samstag, 1.6.2019 und Sonntag, 2.6.2019

Harburger Binnenhafenfest

Die Fischhalle Harburg präsentiert ein ganz eigenes Programm, open air und bei schlechten Wetter in der Halle.
Mit dabei u.a.:

Samstag, 1.6./ 12 bis 24 Uhr:

17 Uhr Halfway Home

Foto: Halfway Home

Die meisten Bands wollen das Publikum zum Tanzen bringen. Bei „Halfway Home“ ist das anders. Diese Band möchte ihre Zuhörer für einen Abend zum Träumen bringen. „Halfway Home“’s Liebe gilt den getragenen Songs, den Balladen und dem mehrstimmigen Satzgesang, mit dem die Gruppe immer wieder für Gänsehaut-Feeling sorgt. Ob A-capella oder begleitet von Gitarre, Mandoline und Lap-Steel-Guitar, der Wirkung der ausgefeilten Gesangs-Harmonien kann man sich nicht entziehen. Selbst altbekannte Melodien beginnen wieder zu strahlen und treffen direkt ins Herz.
„Halfway Home“ ist Musik zum Dahinschmelzen und Entspannen. Die Auswahl der schönsten Balladen aus Country, Pop und den uralten Weisen der keltischen Tradition Irlands und Schottlands lässt niemanden kalt. Es sind Songs, die Geschichten erzählen. Themen, die uns alle berühren, Geschichten von Liebe, Freude und Leid.

Foto: Sabine Dreismann

18 Uhr: Werner Pfeifer und die Hafenbande
Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer singt nicht nur über den Binnenhafen, seine Menschen und Schiffe. Er hat auch zahlreiche Chansons und Lieder über die Liebe, Kinder und Beziehungskisten im Gepäck. Er schlägt einen großen Bogen vom Alltag bis hin zum Leben auf dem Wasser. Dazu gibt es feine Melodien auf der 6 und 12 saitigen Gitarre. Mit Sabine Dreismann/Sax und Gregor Nuxoll/Bass.

Foto: Ian Wallman

19 Uhr: James Walker
Der englische Singer/Songwriter James Walker ist ein introvertierter, intelligenter und mitreißender Interpret, der Lieder von Liebe, Verlust und Heilung singt. Nachdem er als Pianist, Co-Autor und Mitarbeiter von Adam Barnes ausgedehnte Tourneen in Europa unternommen hatte, wollte James seine eigene Arbeit schaffen, die von seinen Erfahrungen mit Liebe und Herzschmerz, Identität, Genesung und Rehabilitation aus einem seltenen Herzzustand geprägt ist. Inspiriert von Künstlern wie Conor Oberst, The Weepies und Damien Rice hat James im vergangenen Jahr über 200 Shows in Großbritannien, der EU und den USA gespielt.

Sonntag, 2.6. / 10 bis 18 Uhr:

12 Uhr: Trio Kosmopolka – Oldies, Irisch-Folk, Schlager & Lieder

Foto: Trio Kosmopolka

Das Trio Kosmopolka ist eine Hamburger Gruppe, die aus Musikanten mit langjähriger Bühnenerfahrung besteht. Ihre Instrumente sind Gitarre, Akkordeon, Mandoline, Dobro und Geige. Sie bieten ein Programm aus verschiedenen musikalischen Themen: Plattdeutsche Lieder, Irish Folk, deutsche Handwerker- und Volkslieder, Oldies / Schlager (Beatles, Harry Belafonte, usw.) sowie Politsongs und Lieder aus der internationalen Gewerkschaftsbewegung. Meist machen sie ein gemischtes Programm und gehen dabei gern auf Wünsche der Zuhörer ein.

Foto: W3-Chor

14 Uhr: W3-Chor
Der W3-Chor aus Ottensen singt vierstimmig und vielsprachig Lieder verschiedener Kulturen, Zeiten und Genres – von Kanada bis Katalonien, von Schweden bis Südafrika, von Brasilien bis zum Balkan. Meistens a capella, manchmal mit Percussion oder Instrumentalbegleitung. Willkommen zu Weltmusik aus dem letzten Konzertprogramm über Liebe, Meer und mehr. Leitung: Mirjam Eck-Yousef

16 Uhr: Tone Fish – Folkband aus Hameln

Dazu lecker Kaffee und Kuchen aus unserem Bistro

Eintritt frei!


Donnerstag, 13.6.2019 – 20 Uhr

Der Hafen liest: „Mörder mögen keine Matjes“ – Autorenlesung mit Krischan Koch

Nach einem grandiosen Lesungsabend im vergangenen Jahr, kommt Krischan Koch erneut zu uns und liest aus dem 7. Band seiner kultigen Krimikomödie aus dem „Hohen Norden“!

Diesmal ermitteln Thies Detlefsen, der Dorfpolizist nebst der gesamten Belegschaft der „Hidde Kist“ sogar in Hamburg. Fredenbüll goes Reeperbahn…
Krishan Koch als „Ein-Mann-Theater“- ein echter Hochgenuss!

Eintritt 12 €

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Freitag, 14.6.2019 – 19 Uhr

7. Harburger Hafen Milonga

Die Harburger Fischhalle und die freie Tanzschule Baladin laden wieder ein zu einem Tangoabend! Ab 19.00 Uhr Einführung für Nochnichttänzer in den Tango Argentino. Ab 20.00 Uhr Beginn des Tangoabends, Musik mit DJ Reinhard Wilkens, Elfriede Bley erzählt Tangogeschichten und es gibt einen kleinen Showbonbon!

Eintritt frei, Hutspende

 

 

 

 

 


Mittwoch, 19.6.2019 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Donnerstag, 20.6.2019 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 29.6.2019 – 20 Uhr

Troy Petty

Foto: Troy Petty

Geschichten von Überleben, Flucht, Erlösung und Reue: der amerikanische Singer-Songwriter Troy Petty schreibt Texte, die sowohl aufwühlen als auch beruhigen, verpackt in eine perfekte Mischung aus Indie und Alternative Pop. Petty kann auf eine Handvoll US- und Europa-Touren zurückblicken und ergänzt seinen Sound sowohl bei Solo-Performances als auch bei Auftritten mit seiner Band durch Live-Looping.

Petty‘s neues Album „Director‘s Cut“ wird im Mai 2019 veröffentlicht, darauf folgt die DirecTour in Europa bis in den Spätherbst hinein.

Eintritt 12 €

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Freitag, 16.8.2019 – 20 Uhr

The Mad Ferret Band

Foto: The Mad Ferrets Band

The Mad Ferret Band are known on the Scottish music scene for their hard hitting blend of traditional and contemporary folk music. Their lively, energetic performances are packed with “blisteringly fast mandolin solos”, tight vocal harmonies, driving Cajon beats and earth-moving guitar sounds.

They supercharge influences from classic folk acts such as The Corries & The Dubliners, as well as contemporary tunes from composers like Gordon Duncan & Ross Ainsley. This, plus the constant onslaught of touring, provides the inspiration for their original tunes & songs. Yes, most of their songs are about alcohol, so if you don’t like drinking you better like dancing!

The Duo features Chris Woods on Mandolin, Guitar and Vocals and Sandy Stirton on Guitar, Cajon and Vocals. They are an extremely hard working band performing an average of 180 gigs a year in intimate venues, cavernous concert halls & frantic festivals, both at home and abroad.

Eintritt 10 €

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Sonntag, 25.8.2019 – 17 Uhr

YU ‘n‘ ZU – OrientalJazzPop

Fotos: Dirk Noelle / Iren Dymke

Die Musik des Duos YU ‘n‘ ZU schimmert, flirrt, funkelt.
Mit Jazz, Pop, orientalischen Rhythmen und Melodien bringen die Musikerinnen minimalistische Klangkostbarkeiten auf die Bühne.

Eine Sängerin, die gern experimentiert, in vielen Sprachen singt.
Von schwedisch bis türkisch – wer Überraschungen mag, wird es genießen.

Linde Yu Bauß – voc, git
Suzan Turan – piano

www.yu-n-zu.de

Eintritt frei, Hutspende


Freitag, 6.9.2019 – 20 Uhr

Sebastian Falk Duo

Foto: Sebastian Falk

FALK – dahinter steckt der Sänger & Songschreiber Sebastian Falk, der 10 Jahre lang mit englischen Texten deutschlandweit knapp 400 Konzerte gespielt und fünf Alben veröffentlicht hat. Und das alles ohne Plattenfirma, ohne Management oder einer Bookingfirma.

2017 kam der Wechsel zur Muttersprache und der Musiker konnte noch echter und ehrlicher in seiner Musik sein und zeigen wer er wirklich ist. Aktuell arbeitet FALK mit dem Produzent Mark Smith (Johannes Oerding I Ina Müller) an seiner ersten EP, die in 2019 erscheinen soll.

FALK trat bereits mehrfach im Vorprogramm von Alexander Knappe auf, zuletzt im Mehr Theater in Hamburg vor 1.500 Leuten, und spielte schon als Headliner auf Festivals neben Max Mutzke. Dazu kommen Fernseh- und Radioauftritte für Medienanstalten wie Radio Bremen, NDR 90.3, Yoomee TV, Radio Energy, Radio Hamburg & TIDE.

Eine Prise Pop, eine Prise Rock – Erdig, kantig, direkt, schnörkellos.

Eintritt 12 Euro

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Samstag, 28.9.2019

Marion & Sobo Band

Foto: Manfred Pollert

Die Marion & Sobo Band erschafft ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihm mit globaler Musik und Chanson. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg. Die fünf Musiker, mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“, erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihre Arrangements und eigene Kompositionen, die zeitlos und zugleich zeitgemäß klingen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder in acht verschiedenen Sprachen und weiß das Publikum auch mit improvisierten Scat-Gesängen zu begeistern. Für besonderen Sound sorgt zudem die Besetzung des Quintetts, weil die Band einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion kreiert, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen die gypsy Gitarren, die sogenannten Selmer-Macaferi aus den 1930ern.

Für die Bonner Band ist die Interaktion mit den Mitmusikern auf der Bühne und auch mit dem Publikum sehr wichtig. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend. Die ausdrucksstarken und lyrischen Melodien entfalten stets aufs Neue ihre Anziehungskraft für ein generationsübergreifendes Publikum. Mit Improvisationspassagen wird die musikalische Expressivität den Musikern stets erweitert. MARION & SOBO BAND entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue und kein Konzert ist wie das andere!

Website: www.marionandsoboband.com
Facebook: www.facebook.com/marionandsobo


Samstag, 19.10.2019

Suedkultur Music Night 2019

In der Fischhalle treten die Bands „Margins of April“, „Werner Pfeifer und die Hafenbande“, Jay Kalian und „Makatumbe“ auf.

Margins of April

18:30 Uhr: Margins of April
Das Hamburger Singer-Songwriter-Duo – bestehend aus Danny Bee & Daniel Protz – spielt eine schöne Mischung aus Folk/Americana/Rock und Country. Teils sind es Stücke aus ihrer eigenen Feder, teils sorgsam ausgewählte Coverversionen. Zwei gut harmonierende Stimmen, getragen von Gitarrensounds, mal weich und mal verzerrt, manchmal begleitet von Mandoline, Akkordeon und Percussion. Da ist alles drin, abwechslungsreich und mit großer Bandbreite. Wie das Aprilwetter eben: mal frühlingshaft leicht, mal stürmisch, mal ein Regenschauer. Niemals eintönig und immer mit der positiven Aussicht auf Sonnenschein.
Mehr auch unter www.margins-of-april.de

Foto: Sabine Dreismann

19:30 Uhr: Werner Pfeifer und die Hafenbande
Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer singt nicht nur über den Binnenhafen, seine Menschen und Schiffe. Er hat auch zahlreiche Chansons und Lieder über die Liebe, Kinder und Beziehungskisten im Gepäck. Er schlägt einen großen Bogen vom Alltag bis hin zum Leben auf dem Wasser. Dazu gibt es feine Melodien auf der 6 und 12 saitigen Gitarre. Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/Perc und Gregor Nuxoll/Bass.

20:30 Uhr: Jay Kalian
Jay Kalian, mehrfacher Gewinner von WDR 2 Szene NRW, konnte auch in den USA punkten: Mit seiner EP »4/20 The Song« bekam er im Juni 2017 den »Akademia Music Award« in der Kategorie «Best Pop Rock EP«. »The Akademia«, mit Sitz in Los Angeles, engagiert sich dafür, weltweit hervorragende musikalische Leistungen zu erkennen und zu fördern.

Foto: Jay Kalian

Die Bühne ist während mehr als 2000 Konzerten zu Jay Kalians Wohnzimmer geworden. Mit seinem Soloprogramm tourt er erfolgreich durch Deutschland, die Schweiz, Afrika, die Niederlande und die USA. Nach Konzerten in Zanzibar TZ, Santa Cruz, Los Angeles und Seattle ist Kalian nun in der Fischhalle in Harburg zu Gast. Sein Sound entspringt ganz klar den 70ern und 80ern, klingt Oldschool Bluesig bis rockig.

Kalians Texte stammen direkt aus dem Leben, erzählen von Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnissen; bergen ernste, nachdenkliche und amüsante Kapitel. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch seine Lebenswelt. Wer Songs mag wie Soulsbury Hill, Whats up, Purple rain, With or without you, Lokomotive breath, der wird Jay Kalian lieben.

22:00 Uhr: Makatumbe

Makatumbe ist eine Formation, die verschiedene musikalische Backgrounds in einem eigenen Groove vereint. Dabei erschaffen die vier jungen Musiker aus Hannover eine einzigartige Mischung aus World und Future Pop. Es entsteht eine abwechslungsreiche und energiegeladene Mischung aus internationaler Volks-, Tanz- und Popmusik und allem was sonst noch Spaß macht.

Foto: Makatumbe

Deswegen ist auch die Besetzung von Makatumbe in ihrem Klang und ihrer lebhaften Bühnenpräsenz ebenso breit gefächert wie ihre Musik: Vokalakrobatik und Klarinette breiten sich mit Beatbox, Raggamuffin, Stimmimmitation und Obertongesang auf einer melodischen Akkordeon-Klangwelle aus, die auf einem massiven Groovegerüst aus Bass und Schlagzeug rollt. Die Melodien fliegen, der Bass drückt und die Musik, das Publikum, die Band, einfach alles wird eins. Das ist Makatumbe.

Für die Publikumslieblinge und zweifachen Preisträger des deutschen Wettbewerbs „Creole Global Music 2017“ spielt dabei die Größe der Bühne keine Rolle. Es geht um all das, was Musik bewegen kann; den Moment, das Publikum und die Freude am musikalischen Ausrasten. 2018 erschien das Debütalbum „Makatumbe“ bei hey!blau records.

Eintritt 5 €


Samstag, 9.11.2019

Ljodahått

Foto: Thomas Nitz

Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken.

Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge.

Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden.

Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht.


Weitere Vorschau 2019

Samstag, 14.9.2019 – Abi Wallenstein mit Holger „Hobo“ Daub
Samstag, 21.9.2019 – Eddy Winkelmann
Samstag, 7.12.2019 – Jan Schröder