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Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

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Hinweis: Das für den 2.9.2018 geplante Konzert von Michael Fitz fällt leider aus. Einen Ersatzersatztermin wird es 2019 geben.
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07.07.2018 – 20 Uhr

Friedrich Jr.

Foto: Chris Blumbaker

Die Flensburger Band Friedrich Jr. präsentiert frischen deutschen Folk-Pop

Wie klingt es, wenn die Liebe ruft: „Raus hier!“
Wie bellen Höllenhunde, wenn der Tod anklopft?
Wie jagt man (s)einen ausgebüxten Sonnenschein?

Die 2012 um den Sänger, Gitarristen und Texter Jan Hamann gegründete Band Friedrich Jr. verwebt Pop, Folk und Chanson mit maritimen Elementen. Friedrich Jr. serviert maritim angehauchte Chansons mit Musette-Einschlag. Kluge Texte mit norddeutscher Note. Gesang, Gitarre, Kontrabass, Schlagzeug und Akkordeon. Ihre Texte haben Hintersinn, zart-herb ist der Gesang zwischen leisem Rufen und lautem Sinnieren. Die Rhythmen wechseln zwischen Walzer-Wehmut oder tanzbarem Uptempo und handeln von Zerrissenheit zwischen Liebe und Fernweh, von Zweifeln und Zuversicht.

„Und das ist gut so…“ heißt es in einem ihrer Titel, …“dass du sowas meinst“. Sowas – das meint zum Beispiel das Vertrauen einer guten Beziehung.

Friedrich Jr. vertritt mit lässig-sympathischem Charme die Romantik moderner Männlichkeit, hat Mut zum Gefühl und bleibt immer ein bisschen verwegen. Mit lyrischem Liebeslied und trabenden Rhythmen, legt die Formation dabei einen charmanten Spelunken-Mix aus jugendlicher Leichtigkeit und klugem Tiefgang hin.

Weil es Dich/ gibt Kauf‘ ich mir ein Boot/ Und wünsch‘ mir ein Ufer/ vor deiner Tür. (aus: Seerosen)

Friedrich Jr. verbeugt sich musikalisch vor Folk-Traditionen und deutschem Liedgut, spickt die poetischen Texte mit subtilen Anspielungen an Hits
und umschifft souverän jeden Kitschverdacht. Der Mix aus Melancholie und Launigkeit erinnert an Element of Crime, das Meer steht als Metapher für Sehnsucht und kleine Fluchten. Die ganz eigene Stimmung wird stets getragen von der rauen Stimme Jan Hamanns und dem weichen Klang von Arne Gloes Akkordeon.

Friedrich Jr. trifft den Nerv der jungen Generation im Aufbruch zwischen Liebe und Bindungsangst. Berührt Etablierte zwischen Sehnsucht und Sicherheit. Und streift die innere Rebellion, die in seriöser Gesetztheit schunkelt. Kurz: Friedrich Jr. erfreut alle, für die Musik Lebenselixier ist und bleibt.

Eintritt 12 Euro


12.07.2018 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“
„Pannfisch für den Paten“ – Kabarettistische Krimilesung des Hamburger Autoren Krischan Koch

Foto © Gunter Glücklich

In Fredenbüll herrscht Aufruhr: Auf dem Deichvorland werden mehrere Windräder installiert, was die Naturschützer im Dorf auf den Plan ruft. Sogar Oma Ahlbeck unterstützt die eilig gegründete Initiative »Sei (k)ein Frosch e.V.«, die sich um die bedrohte Rotbauchunke sorgt. Eines Morgens steckt in dem noch feuchten Betonsockel eines Windrads ein Toter! Mischt da etwa der mysteriöse Unbekannte mit, der von lauter Männern in dunklen Anzügen bewacht wird? »Dat is BKA«, weiß Polizeiobermeister Thies Detlefsen. Und wittert sofort einen ganz großen Fall.

Typisch friesisch, schräg, skurril, turbulent mit liebevoll gezeichneten, vielschichtigen Charakteren…diese Reihe hat alles was mitreissende Krimis brauchen.

Mehr zu Krischan Koch und seinen Krimis:
https://www.dtv.de/special-krischan-koch-dreimal-tote-tante/start/c-411

Eintritt 12 Euro

Kartenreservierung unter literatur@fischhalle-harburg.de


14.07.2018 – 20 Uhr

Jay Kalian

Foto: Jay Kalian

Jay Kalian, mehrfacher Gewinner von WDR 2 Szene NRW, konnte auch in den USA punkten: Mit seiner EP »4/20 The Song« bekam er im Juni 2017 den »Akademia Music Award« in der Kategorie «Best Pop Rock EP«. »The Akademia«, mit Sitz in Los Angeles, engagiert sich dafür, weltweit hervorragende musikalische Leistungen zu erkennen und zu fördern.

Die Bühne ist während mehr als 2000 Konzerten zu Jay Kalians Wohnzimmer geworden. Mit seinem Soloprogramm tourt er erfolgreich durch Deutschland, die Schweiz, Afrika, die Niederlande und die USA. Nach Konzerten in Zanzibar TZ, Santa Cruz, Los Angeles und Seattle ist Kalian nun in der Fischhalle in Harburg zu Gast. Sein Sound entspringt ganz klar den 70ern und 80ern, klingt Oldschool Bluesig bis rockig.

Kalians Texte stammen direkt aus dem Leben, erzählen von Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnissen; bergen ernste, nachdenkliche und amüsante Kapitel. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch seine Lebenswelt. Wer Songs mag wie Soulsbury Hill, Whats up, Purple rain, With or without you, Lokomotive breath, der wird Jay Kalian lieben.

Mehr Info: www.jaykalian.com

Eintritt 12 Euro

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21.07.2018 – 20 Uhr

Le Hotclub de Londres

Foto: Hot Club de Londres

Le Hot Club de Londres, das sind David Ahmed (git), Richard Bawcombe (git), Paul Malloy (b) und Nathan Mansfield (Violine und Trompete).

Die vier treten seit vielen Jahren in Greater London als Gipsyswing-Act auf, inspiriert von ihren großen Idolen Django Reinhardt, Stochelo Rosenberg, Robin Nolan oder Titi Winterstein. Genauso lang jammen sie gemeinsam bei Django-Reinhardt-Festivals im Vereinigten Köngreich und Frankreich und animieren die Londoner Swingtanzszene durch ihre augenzwinkernden und melodisch sehr ausgefeilten Interpretationen zum Tanzen.

In Hamburg bekommen sie stimmliche Verstärkung durch die charismatische Sängerin Mariam Kiria, gebürtig in Tiflis/Georgien und mit der dortigen mehrstimmigen Volksmusik aufgewachsen. Mariam kam erstmalig durchs Charleston-, Balboa und Lindyhoptanzen in Berührung mit den Standards des Great American Songbook. Seit mehreren Jahren singt sie nun mit berührender Intensität Jazz, Blues, Filmmusik und Chansons auf englisch, deutsch, russisch und französisch. Dabei gelingt ihr immer der Spagat zwischen Rhythmus und Gefühl sowie eigener Interpretation versus Charakter des Stückes.

Foto: Felix L Salazar

Website: www.hotclubdelondres.com

Eintritt 15 Euro

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27.07.2018 – 20 Uhr

Rob Longstaff

Foto: Rob Longstaff

Kraftvolle Vocals und pulsierendes Akustikgitarrenspiel: Allein aus dieser Kombination erzeugt Rob Longstaff einen ungeheuer dichten und mitreißenden Rhythm-&-Blues-Sound. Als eine Ein-Mann-Groove-Maschine schafft er Musik, die vor Energie sprüht, ohne viel Verstärkung zu benötigen.

Rob Longstaff, in Neuseeland geboren, in Australien aufgewachsen, ist Vollblutmusiker, Globetrotter und Abenteurer. Jahrelang hat er sich im auf dem Fünften Kontinent behauptet, bevor er Berlin zu seiner neuen Heimat machte.

In der Musik wie im Leben liebt Rob Longstaff die Herausforderung. Er trampt durch drei Kontinente, besucht indische und afrikanische Waisenhäuser und Krankenstationen, wagt sich in die Antarktis und fährt mit Fahrrad, Zug und Schiff von Berlin über China nach Australien. Im Sommer 2012 bestreitet der von der Idee des langsamen Reisens überzeugte Singer/Songwriter die Deutschlandtour zu seinem Album „Boogaloo“ mit einem Solarboot, bevor er sich 2014 mit einem eigens für ihn angefertigten solarbetriebenen Elektro-Trike zu einem Trip durch die USA aufmacht.

Wer Rob Longstaff einmal auf einem seiner zahlreichen Konzerte live erleben durfte, weiß um seinen unvergleichlichen Charme und die Leidenschaft, mit der er seine Songs performt!

Presse: „Ein Ausnahmetalent“ (Deutschlandradio) * „Rob Longstaff ist eine echte Überraschung!“ (Frankfurter Rundschau) * „Blueslastige Grooves mit perkussiver Note, Funk und Soul“ (Jazz thing) * „Eine Stimme voller Soul“ (Melodie & Rhythmus)

Website: http://roblongstaff.de

Eintritt 12 Euro

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03.08.2018 – 20 Uhr

Sequenzen des Sommers – Malerei und Objekte von Sigrid Gruber

Bild: Sigrid Gruber

Die Malerin Sigrid Gruber entführt die Betrachter ihrer Werke in ganz eigene Farbräume.

In der Sequenz „schwerelos“, ist Wasser das verbindende inhaltliche Element in dominierenden Blautönen in allen Schattierungen. Dadurch wirken die abstrakten Werke wie maritime Landschaften voller Lichtreflexe auf Wasserflächen, in denen sich Sonnenstrahlen spiegeln.

„Die Freiheit ist für mich das oberste Gebot in der Kunst. Darum fasziniert und inspiriert mich auch die experimentelle Malerei ganz besonders“, beschreibt Sigrid Gruber ihre Motivation. Auch die Sequenz „Rote Momente“ sind experimentelle Spachtelarbeiten mit schnellem Farbauftrag in kleinen Formaten. Spontaner Farbwechsel zwischen Rot , Pink und Orange – ein Spiel der leuchtenden Farben drückt die Wohlfühlmomente der Künstlerin aus. Von heiter – besinnlich bis spontan- fröhlich, weckt einen Gleichklang der Gefühle im Betrachter. Bildtitel wie „ein schöner Morgen“ oder „ guter Start in den Tag“ spiegeln diese Besinnlichkeit wider.

Das Credo der Freiheit überträgt die Künstlerin auch auf die großen Formate ihrer Bilder und verzichtet teilweise auf Keilrahmen, so dass Ihre Werke an den Wänden zu schweben scheinen. Dabei ist das Spiel von Farben und Licht in der Malerei Sigrid Grubers, trotz des Einsatzes von warmen und kalten Farben, immer harmonisch und für die betrachtenden Augen wohltuend.

Wie in der Malerei setzt die Künstlerin in ihren Objekten und Installationen auf die Wirkung starker Kontraste. So werden organische Materialien wie Holz mit „grellpinken“ Kunstplüschstoffen kombiniert. Diese Objekte, die oft aus von der Künstlerin gefunden und „recycelten“ Materialien bestehen, leben in einem besonderem materiellem, wie farblichen Spannungsfeld. Sie weisen auf einen inhaltlichen Schwerpunkt in der Arbeit Sigrid Grubers hin: Einen organisch angelegten- sich ständig wandelnden Prozess, mit einem relativ künstlichen Status in Beziehung zu setzen.

Website: www.sigridgruber.com

Vernissage mit Live-Musik von Werner Pfeifer.

Die Ausstellung ist bis zum 29.8.2018 in der Fischhalle zu sehen.

Eintritt frei!


05.08.2018 – 17 Uhr

Otto Groote Ensemble

Foto: Otto Groote Ensemble

Um das Otto Groote Ensemble zu beschreiben, reichen gewiss nicht nur drei Sätze. Jedoch kann man mit drei Sätzen, zitiert aus einer Kritik der Internetplattform „Folkworld“ und einem Zitat aus der NOZ, die Begeisterung verdeutlichen, die die Band allenthalben auslöst, wenn sie von Kritikern und dem Publikum entdeckt wird. In der Folkworld steht zu lesen: „Otto Grootes Lieder sind zu Tränen rührend schön“. Und: „Das Lied „Eismeerwellen“ ist musikalische Erholung von höchster Qualität. Ein knapp vierminütiger Nordseestrandurlaub, der ein ganzes Jahr Alltagsstress wie Schnee bei Tauwetter vom Dach rutschen lässt“. Die Neue Osnabrücker Zeitung schreibt über die Band: „Die vor Gelassenheit, Schönheit und Beobachtungsgabe strotzenden Lieder verstellen und beschönigen das Leben nicht, ringen ihm aber eine unfassbare Poesie ab“.
Die Formation um den Liedermacher, Sänger und Gitarristen Otto Groote, dem Gitarristen Matthias Malcher und dem Bassmann Ralf Strotmann, spielt seit über zehn Jahren in dieser Besetzung. Die ersten Jahre hat die Band ausschließlich in der plattdeutschen Muttersprache Grootes gesungen. Das erklärt vielleicht, dass die außergewöhnliche Qualität der Lieder bisher hauptsächlich im Norden und den angrenzenden Niederlanden für große Aufmerksamkeit gesorgt haben. Die drei Musiker haben einen eigenen Ausdruck gefunden, der das Publikum vom ersten bis zum letzten Ton in ihren Bann zieht.

Seit einiger Zeit macht das Trio auch Lieder in hochdeutscher Sprache. Für das Konzert in Hamburg ist also für Sprachverständlichkeit gesorgt, da die Band für ihren Konzertabend am  (Name, Adresse, Konzertbeginn) zu einem größeren Teil Songs aus ihrem hochdeutschen Repertoire auswählen wird. Jedoch wird auch beim Gastspiel in Hamburg der schöne Klang der plattdeutschen Sprache nicht zu kurz kommen.

Mehr Infos unter: www.otto-groote.net

Eintritt 12 Euro

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11.08.2018 – 20 Uhr

MaCajun

Foto: MaCajun

MaCajun wurde 1995 in Salzhausen in der Lünerburger Heide gegründet und spielt handgemachte Musik aus Louisiana. Gepflegt wird der traditionelle Stil der Cajunmusik, aber auch viele neue Arrangements die in Louisiana zu Hause sind wurden in das umfangreiche Repertoire übernommen. Mit Schlagzeug, Bass, Percussion und Gitarre gibt MaCajun den Hauptinstrumenten Fiddle und Accordion den richtigen Druck.

Die Cajunmusik aus Louisiana mit französischem Ursprung ist eine der ältesten heute noch lebendigen Volksmusiken dieser Welt. Im Schmelztiegel diverser ethnischer Gruppen entstand in den letzten Jahrhunderten die besondere Musik mit der ganzen Bandbreite vieler bekannter musikalischer Stile. Sie spricht viele Menschen an, weil (fast) jeder etwas bekanntes musikalisches wiedererkennt. Und der besondere Groove der Cajunmusik mit dem besonderen Rhythmus begeistert und regt an zum Tanzen oder zumindest zum Mitwippen – Stillsitzen ist unmöglich.

MaCajun hat inzwischen vier CD’s aufgenommen und 2011 den Award als beste europäische Cajungruppe bekommen.

Die neue Formation ist seit Anfang 2017 zusammen und hat seitdem wieder viele ausverkaufte Konzerte gegeben und dabei neue Freunde dieser besonderen Musik dazu gewonnen.

MaCajun, das sind aktuell Gründer Klaus Haettich an den Akkordeons, Horst Ramacher am Frottoir und Percussion, Maria Eccarius an der Fiddle, Günter Khuen an den Bässen, Rudolf Goldberg am Schlagzeug und Jürgen Deepe an der Gitarre.

Nähere Informationen und links nach Youtube bietet die Gruppe auf Ihrer Homepage: www.macajun.de

Eintritt 12 Euro

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17.08.2018 – 20 Uhr

Kuersche

Foto: Kuersche

Nach erfolgreichen 3 Jahren mit der Band „Kuersche and members of Fury in the Slaughterhouse“ ist Kuersche nun wieder Solo unterwegs!

Die neue Show: Kuersche spielt alles live und die Beats kommen vom Looper. Neben seinen eigenen quasi Remis Songs mit tanzbaren Beats, gibt’s auch gewohnt gute Coverversionen … Step it up, Sympathy for the Devil und einiges mehr…

Kuersche ist ein echtes Faszinosum. Der Mann spielt unermüdlich Konzerte, veröffentlicht Alben und komponiert in traumwandlerischer Leichtigkeit wundervolle Popmelodien, die jedem Brit-Pop-Hoffnungsträger gut zu Gesicht stünden.

Doch nun zum Wichtigsten, zu seiner Musik: Es ist melancholisch, ironisch, leicht und entrückt. Es spiegelt das einfache Leben in einem dieser Jahrmarktsspiegel wider. Es streckt, verzerrt und lässt uns darüber lachen. Kuersche hat seine ganz eigene Perspektive. Den Kuersche-Blickwinkel. Er erzählt uns von Alltäglichem und bietet uns trotzdem neue Einsichten. Sein Gespür fürs Komponieren ist dabei unerschrocken, locker und zeitlosschön.
ABER!
Kuersche ist nicht nur ein guter Musiker, sondern auch ein guter Entertainer. Er weiß nach über 1000 Konzerten sein Publikum zu unterhalten und zu begeistern.

Eintritt 12 Euro

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01.09.2018 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“:
Im Zuge der „Langen Nacht der Literatur“ liest Hannes Köhler aus „Ein mögliches Leben“

Foto © Gerald von Foris

Hannes Köhler behandelt, inspiriert von der eigenen Familiengeschichte, in diesem Roman das Thema „Deutsche Kriegsgefangenschaft in Amerika“.

Ein Wunsch, den der Protagonist Martin seinem Großvater Franz nicht abschlagen konnte war, gemeinsam eine letzte große Reise zu unternehmen, nach Amerika, an die Orte, die Franz seit seiner Gefangenschaft 1944 nicht mehr gesehen hat. Dabei erkennt er, wie sehr die Vergangenheit auch sein Leben geprägt hat, und sieht seine eigene familiäre Situation in einem neuen Licht.

Dass es deutsche Kriegsgefangene gab, die am Ende des Zweiten Weltkriegs über den großen Teich in die USA gebracht wurden, ist keine neue Erkenntnis. Die umfangreiche Forschung zu dem Thema hat Köhler gründlich studiert. Zweimal, betont er, hat er auch selbst längere Recherchereisen nach Texas und Utah gemacht und erkundet, was heute noch übrig ist von den Baracken, in denen die Deutschen seinerzeit recht komfortabel untergebracht waren. Und das, obwohl sie „Prisoners of War“ waren, Kriegsgefangene, die in ihrem Einsatz alliierte Soldaten, also auch Amerikaner, getötet hatten.

Eintritt 8 Euro

Kartenreservierung unter literatur@fischhalle-harburg.de oder über unseren Online-Ticketshop:

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02.09.2018 – 17 Uhr
Hinweis: Das ursprünglich für diesen Termin geplante Konzert von Michael Fitz fällt leider aus. Einen Ersatzersatztermin wird es 2019 geben.

Werner Pfeifer: One Guitar Evening

Foto: Werner Pfeifer

Werner Pfeifer präsentiert seine besten Gitarren. Die Instrumente bestimmen die Lieder die gespielt werden. Eine akustische Reise mit Sechs- und 12 saitigen Gitarren!

Eintritt frei!

 

 


08.09.2018 – 20 Uhr

Open Stage

Wer hat Lust Musik zu machen, wer traut sich auf die Bühne? Jeder Musiker, ob Anfänger oder Profi, ist willkommen mit uns Musik zu machen. Wenn es euch Spaß macht, wird es vielleicht eine regelmäßige Veranstaltung.

Eintritt frei!


14.09.2018 – 20 Uhr

Lucy van Kuhl

Foto: Lucy van Kuhl

Ohne Schweiß kein Preis…so kann man Corinnas Fuhrmanns Lebensmotto beschreiben. Gleich nach dem Abitur auf einem erzbischöflichen Gymnasium in Rheinlands Lach-Metropole Köln beginnt sie, ihr Leben hauptsächlich im Zug zwischen München und Linz zu führen. Resultat sind eine silberne Bahn-comfort-Karte, ein Magister in Literaturwissenschaft im sonnig-bierseligen München und ein Klavierdiplom in der Brucknerstadt Linz. Wort und Musik – das sind ihre Steckenpferde. Und da sie ungern die Klappe hält, will sie auf der Bühne jetzt auch reden und singen. Sie nimmt Gesangsstunden beim in der Berliner Schauspieler- und Songwriter-Szene beliebten und renommierten Jonathan Kinsler und holt sich Schreib-Anregungen bei der Kreativbombe und „Musenmuddi“ Edith Jeske. Und – zack – sie wird zu Lucy van Kuhl! Und zack, da isses, ihr erstes Solo-Programm!

Schublade – lieber nicht von IKEA…sonst würde sie wohl platzen. Dabei ist Corinna keinesfalls fett, sie ist groß (körperlich), und hat eine tiefe Stimme (ungewöhnlich). Und sie ist künstlerisch vielseitig: Im klassischen Duo mit ihrem Cello-Bruder, literarisch-musikalischen Programmen mit mehr oder weniger kapriziösen Wiener BurgschauspielerInnen (mit letzteren tourt sie noch heute durch Österreich) und mit dem von ihr gegründeten Chanson-Kabarett-Duo Crémant & Chardonnay zeigte sie eine große künstlerische und humoristische Bandbreite. Den Comedy-Autoren Tim Boltz begleitet sie nach wie vor bei seinen Leseshows, wo sie auch das ein oder andere Liedchen trällert.

Und nun gibt es ihr Solo-Programm „Fliegen mit Dir“!

Website: Corinna Fuhrmann

Eintritt 15 Euro

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15.09.2018 – 20:30 Uhr

Doppelkonzert: Frank Wesemann und Nadine Fingerhut

Foto: Frank Wesemann

Frank Wesemann, ein charismatischer Rockpoet mit einer erdigen Stimme und Songs voller Ausdruck und Lebendigkeit ! Er schreibt Texte aus dem Leben, eine Achterbahnfahrt der Gefühle, mal melancholisch – mal euphorisch, und immer wieder auch voller Zuversicht. Er bettet sie ein – in seine ganz eigenen Rock/Pop-Liedermacher Musik, die ihre Wirkung nicht verfehlt. Einerseits ist Frank tatsächlich eine Art „klassischer“ Liedermacher, andererseits aber auch stets der rebellische Rock`n´Roller – frisch und „locker vom Hocker“, rockig und sanft, rau und kantig, hat ein wenig von allem, viele Einflüsse, viel Tiefe.

Nadine Fingerhut singt Liedermacher-Popsongs voller Poesie und Melancholie, viel Sehnsucht und großer Optimismus. Nadine hat das Talent, so viel Gefühl in ihre weiche, klare Stimme zu legen, wie es nur wenige können. Man nimmt ihr jedes gesungene Wort ihrer Lyrik ab. Ihre Musik klingt leicht und hat dennoch eine starke Kraft, um nicht zu sagen; eine starke Anziehungskraft! Scheinbar spielend schafft Nadine es, die Menschen von der Bühne aus tief zu berühren und einzufangen. Dabei versprüht sie unmengen Charme und nichts wirkt aufgesetzt – alles an ihr ist echt!

Foto: Nadine Fingerhut

Fehlt noch ein Dritter im Bunde: Erik Ergul, Multiinstrumentalist und Produzent von Wesemann. Da beide zusammen auch die Alben von Nadine Fingerhut produzierten und gelegentlich in ihrer Band mitwirken, lag es nahe, zusammen auf die Bühne und auf Tour zu gehen – unter dem Motto: „Doppelkonzert! Eine Bühne – 2 Interpreten / Eine Band – 2 Konzerte“

Alle bisher ausgekoppelten Singles beider Künstler bekommen stest jeweils regelmäßige Medienpräsenz im Rundfunk (NDR, SR, MDR1, MDR Sachsen-Anhalt, NDR+, Anette Brandenburg, BBR, SWR, HR, Radio Berlin, Radio Bremen u.v.a.) und waren in zahlreichen Hitparaden vertreten.

Weitere Infos unter:
www.frank-wesemann.de
www.nadine-fingerhut.de

Eintritt 12 Euro

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19.09.2018 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen, 48. Sitzung

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


21.09.2018 – 19 Uhr

V. Harburger Hafen-Milonga

Illustration: Thomas Klöppel

Am Freitag, den 21. September findet ab 19 Uhr zum 5. Mal in der Fischhalle ein argentinischer Tangoabend statt. Das ist Hafenromatik pur, wenn zu Klängen des Tangos vor der Kulisse alter Schiffe und Kräne getanzt und geträumt wird. Der Abend startet mit einer Einführung in den Tango Argentino, so dass auch „Nochnichttänzer“ die Grundschritte erlernen können. Getanzt wird bis in die Nacht, versüßt mit kleinen Überraschungen und Einlagen von Elfride Bley, Thomas Klöppel und Reinhard Wilkens von der Freien Tanzschule Baladin.

Eintritt 5 Euro Hutspende

 

 

 


22.09.2018 – 20 Uhr

Soltoros

Foto: Soltoros

Soltoros – Das ist Musik mit spanischem Touch und Lebensfreude. Das Trio Soltoros besteht aus der laut- und ausdrucksstarken, mehrsprachigen Sängerin Peggy „SOL“ Sunday, dem Gitarristen  Torsten „TORO“ Ziemann, der der spanischen Gitarre auch rockige Klänge entlockt und Jens „LA BOMBA“ Bruns dem Trommler, der mit inbrünstiger Schlagkraft auf Djembe und Cajon das Publikum zum Beben bringt. Alle 3 verbindet Fun of Passion, der Spaß an der großen musikalische Leidenschaft zur Musik, was manchmal auch durch Coverversionen mit komödiantischen deutschen Texten unterstrichen wird. Die Band mischt internationalen Pop und Rock mit selbst komponierten Liedern in Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch zu einem eigenen Klangkosmos, und nennen dies scherzhaft „Flamenko Rock“.

Website: www.soltoros.de

Eintritt 12 Euro

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29.09.2018 – 20 Uhr

Eddy Winkelmann und Ulli Kringler – „Jede Falte hart erlacht…“

Foto: Eddy Winkelmann,Ulli Kringler

Zwei Saitenkünstler in der Fischhalle! In zwanzig Jahren Bühnenleben haben sich eine Menge Geschichten angesammelt, von denen es viele verdient haben, einmal am Stück vorgetragen zu werden…und genau das wird an diesem Abend geschehen.

Eddy Winkelmann. Seine, durch viele Einsätze als Synchronsprecher und Vorleser geschulte Erzählstimme, zaubert eine atmosphärische Dichte…mal im Dialekt, mal gestelzt wie ein vornehmer Alsterspaziergang. Ein Abend für die Gitarren – und Geschichtenliebhaber und Winkelmann versteht es, auch die Worte zwischen den Zeilen und das Kleingedruckte nicht zu vernuscheln…und wenn, dann mit voller Absicht. Natürlich werden die Geschichten auch durch wunderbare Gitarrenklänge und Lieder unterstützt. Freuen wir uns auf hintersinnige Geschichten, die sich für einen Moment in die erste Reihe setzen wollen. Sein Partner auf der Bühne ist der wunderbare und überaus vielsaitige Gitarrist Uli Kringler.

„In seinem Programm entfaltet Winkelmann seine eigentlichen Talente: ein wunderbarer, seelenvoller Erzähler, ein mitreißender Musiker und Sänger, der in seinen Texten Lebenserfahrung und genaue Beobachtungen immer humorvoll und ohne erhobenen Zeigefinger rüberbringt. Er zaubert ein Lächeln in die Gesichter seines Publikums…eine sensible Lederseele “ (Jan Wulf, Abendjournal, NDR)

„Seine Kunst entsteht im Ohr des Betrachters..bestes Kopfkino mit eigenem Soundtrack“ (Uwe Sommerfeld, Lektor, Autor)

Eintritt 15 Euro

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30.09.2017 – 17 Uhr

DaJú

Foto: DaJú

Nicht gesucht und doch gefunden haben sie sich – vor etwa 7 Jahren. Ein absoluter Glückstreffer! Und seitdem musizieren sie zusammen: Dagmar Narbèl (Violine) und Jutta Jagenteufel (Akkordeon), also kurz DaJú. Musikalisch vielfältig interessiert und doch sehr speziell in der Auswahl machen sich die beiden Musikerinnen Werke verschiedener Genres zueigen und interpretieren sie klangmalerisch in typischer DaJú-Art.

Die beiden Musikerinnen hatten bereits im vergangenen Dezember in der Fischhalle für ein unglaubliches, akustisches Unplugged – Erlebnis gesorgt. Nun wird das Duo wieder auf der Bühne der Fischhalle stehen: mit Akkordeon und Geige und dazu ein neues Programm!

Eintritt 12 Euro

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05.10.2018 – 20 Uhr

James Walker

Foto: Ian Wallman

Der englische Singer/Songwriter James Walker ist ein introvertierter, intelligenter und mitreißender Interpret, der Lieder von Liebe, Verlust und Heilung singt.

Nachdem er als Pianist, Co-Autor und Mitarbeiter von Adam Barnes ausgedehnte Tourneen in Europa unternommen hatte, wollte James seine eigene Arbeit schaffen, die von seinen Erfahrungen mit Liebe und Herzschmerz, Identität, Genesung und Rehabilitation aus einem seltenen Herzzustand geprägt ist.

Sein Debüt-Album „English Bones“ wurde am 27. Oktober 2017 veröffentlicht. Es handelt sich um eine Sammlung von Songs, die James über einen Zeitraum von 18 Monaten kreiert hat und die sich mit Identitäten, Nostalgie und Promi-Stalkern auseinandersetzt.

Inspiriert von Künstlern wie Conor Oberst, The Weepies und Damien Rice hat James im vergangenen Jahr über 200 Shows in Großbritannien, der EU und den USA gespielt.

James arbeitet gerade an einer neuen EP und wird im Herbst dieses Jahres in Großbritannien, den Niederlanden, Belgien, Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Dänemark mit neuem Material touren. Zu sagen, dass er aufgeregt ist, ist eine Untertreibung.

James Walker auf Spotify hören

Eintritt 12 Euro

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06.10.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen tanzt“: Tollhaus

Foto: Tollhaus

Disco in der Fischhalle

 

 

 

 

 

 


13.10.2018 – 20 Uhr

Go By Ocean

Foto: Go By Ocean

Es wird ja gesagt, dass die dunkelste Stunde immer vor dem Sonnenaufgang ist, aber im Falle von Ryan McCaffrey, dem Songwriter und Gitarristen der Indie Rock Band GO BY OCEAN aus San Francisco, dauerte diese dunkle Stunde mehrere düstere Jahre. Allerdings ist er mittlerweile angekommen wo die Sonne am höchsten steht und diese neue Lebensfreude spiegelt sich auch im zweiten Album der Band wieder, welches daher den passenden Titel Sun Machine trägt. Für seine erste Europa-Tournee kehrt Mc Caffrey nun zu den Wurzeln dieses Albums zurück und wird seine sonnigen Songs im Duo mit Gitarrist Eric DiBerardino erstmals diesseits des Atlantiks präsentieren.

Website: www.gobyocean.com

Eintritt 15 Euro

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19.10.2018 – 19 Uhr

Vernissage Annette Wiese – „Das Bild hängt schief“

Bild: Annette Wiese

Abstraktes, Figürliches, gemalt mit dem Pinsel, den Händen oder gespachtelt.
Im Hochformat, im Querformat und mit Bildtiteln, die zum Nachdenken und Philosophieren anregen…

An der Gitarre: Michael Schindler
An der Leinwand: Annette Wiese

Eintritt frei!

 

 

 


20.10.2017 – 18 Uhr

Süd Kultur Music Night

Foto: Sabine Dreismann

Werner Pfeifer und die Hafenbande
Hafenballaden, neue Chansons, Blues und Geschichten von und mit Werner Pfeifer (Voc & Git.), Sabine Dreismann (Sax), Detlef Schaper (Perc.), Gregor Nuxoll (Bass)

Website: Werner Pfeifer

Nadine Fingerhut und Frank Wesemann
Wer sie erlebt ist begeistert von ihren Auftritten, den Melodien und ihren Texten. Die Songwriterin Nadine Fingerhut ist ein echter Geheimtipp aus Niedersachsen und sorgt für begeisterte Kritiken. Ihre deutschen Texte singt sie mit einer wunderschönen Stimme. Begleitet wird Nadine Fingerhut von dem Rockpoeten Frank Wesemann.

Die Singer-Songwriterin Nadine Fingerhut verkörpert durch ihre Musik Lebensfreude, Optimismus, positive Sehnsucht und eine wunderbare Ausstrahlung – und das sowohl in ihren Liedern als auch in ihrem Auftreten. Das verleiht ihr eine Glaubwürdigkeit und Authentizität, die berührt – auf satt produzierten, voll instrumentierten Studio-Alben wie auch auf kleinen und großen Bühnen, alleine im kleinen Rahmen wie auch mit Band. Ihre Botschaft kommt an – über Boxen und PA-Lautsprecher, auf Wohnzimmergigs, ob alleine mit Gitarre oder mit der gesamten Band im Rücken.

Foto: Nadine Fingerhut

Wo andere Bands und Künstler ihre Strahlkraft durch glattpolierte und überproduzierte Releases eindämmen, verleiht Songschreiber, Produzent und Multitalent Frank Wesemann den Songs von Nadine Fingerhut den vollmundigen Sound und die Schubkraft fürs Radio und für die große Bühne – und hält ihr dabei sanft den Raum, in dem sie sich stark und frei entfalten kann. Da kann sich ihr poppiges, federleichtes Songwriting zur im besten Sinne konsenstauglichen Musik aufschwingen: Jeder, der mit seiner Lebensfreude und seiner Sehnsucht in gutem Kontakt steht, wird hier garantiert einen Zugang zu ihrer Musik finden. Und sei es, um den Jubel zu zelebrieren – oder in Momenten der Trauer sich verstanden zu fühlen.

Website: Nadine Fingerhut

 

Rükkenwind

Foto: Rükkenwind

Ein frischer Wind weht seit dem Jahr 2010 durch die deutsche Musiklandschaft. Mit ihrer Rock-Pop Band Rükkenwind eroberten die beiden Freunde Christian Penno und René von Hagen die Herzen der Fans im Sturm. In Singles wie „ Sieh dir alles genau an“ und „Neubeginn“ zeigen die Hamburger Herzblut, Verstand und Originalität.

Die Musik als Batterie des Lebens begleitet die beiden waschechten Hanseaten schon seit der frühen Kindheit, deshalb gründeten sie im zarten Alter von 21 Jahren die Band Rükkenwind. Mittlerweile haben die beiden Musiker Zuwachs bekommen und starten nun zu fünft durch. Die Songs wirken authentisch, die Texte sind „handmade with love“ – und die Kompositionen entstehen im eigenen Tonstudio. Auch auf dem Debüt Album „Sorgenfrei“, das 2015 erschien, zeigen die Talente ihre Stimmen mit Wiedererkennungswert. Die kreativen Köpfe sind nicht nur einmalige Musiker, sondern managen sich auch selbst. Obwohl ihr Heimathafen in Hamburg liegt, rocken die Vollblutmusiker Bühnen in ganz Deutschland.

Wer Lust hat, sich treiben zu lassen und unverfälschte Musik zu erleben, ist bei einem Konzert von Rükkenwind genau richtig! Die jungen Musiker sorgen mit viel Power und Leidenschaft für eine frische Brise!

Website Rükkenwind

NotReally BluesBand

Foto: NotReally BluesBand

Die drei jungen Berliner, Anfang bis Mitte 20, sorgten in den vergangenen 15 Monaten in Berlins Szene für Aufregung: Sie spielen Musik die man so gar nicht mit ihrer Generation in Verbindung bringt – Blues Rock!

Aber was ist auch schon Blues Rock? Wenn man genau hin hört, entdeckt man sofort die zeitgenössischen Einflüsse der jungen Wilden. Wär ja auch komisch…. Außerdem hat der Blues sich immer bewegt und hier in Berlin sowieso.

Auf unzähligen Sessions und im harten Alltagsbetrieb der Berliner Live-Clubs, erspielten sich die jungen Männer in kurzer Zeit Respekt und Anerkennung und brachten das Publikum zum tanzen, schwitzen und trinken. Alte Blues-Opas und junge Austausch-Studentinnen aus aller Herren Länder sind sich einig: Die Jungs machen Spaß! Da ist dann egal, wie die Musik heißt.

Im Juni schaffte es die NotReally BluesBand als einziger Newcomer-Act der Szene auf das international besetzte Berlin Blues Festival 2016. Angespornt durch die gute Resonanz der letzten Monate, gingen die Jungs im Juli dann ins Studio und nahmen ihre erste CD mit den beim Publikum beliebtesten Eigenkompositionen auf. Nach einigen intensiven Tagen im Hot Milk Studio in Berlin, machte sich die Band Luft und zog erst mal auf Straßenmusik-Tournee quer durch Deutschland. Mit einem alten LT, einem Stromaggregat und ein paar Paletten Kidney-Bohnen für unterwegs, arbeiteten die Jungs sich zurück auf die Straße und in die Herzen vieler junger Mädchen.

Neben ihren eigenen Liedern, spielt die NotReally BluesBand auch Klassiker des Genres. Songs von ZZ Top, Eric Clapton und Johnny Winter werden mit erfrischend neuem Ansatz untergemischt. Vom Blues-Keller bis zum Studentenclub, vom Straßenfest bis zur Tattoo-Convention: Die Jungs passen überall hin!

Website: www.nrbb.de

Eintritt 5 Euro (nur Tageskasse, kein Vorverkauf)


26.10.2018 – 20 Uhr

RE!SE

Foto: RE!SE

RE!SE besteht aus der Musikerin/Komponistin Anna Morley und Cellolist Nikolaus Herdieckerhoff aka „Cellolitis“. Das deutsch-australische Duo spielt eigene Stücke mit Vibraphon, Cello, Stimmen, Keyboard und Elektronik. Ihr Klang wurde als „eklektische Vereinigung elektro-akustischer Elemente mit sphärischen Obertönen und minimal ausgewählten Beats“ beschrieben. Die Einzigartigkeit der Instrumente in Kombination mit zwei leidenschaftlichen Musikern reisst die Zuschauer hinfort auf eine dionysisch, bezaubernde Schall-Reise.

Website: http://www.annamorley.com

Eintritt 12 Euro

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28.10.2018

Les Maries – „Ich weine mir keine Träne nach“

Foto: Les Maries

In dem neuen Programm von Les Maries geht es oft um Liebe… um nicht erwiderte Liebe, um eine Liebe im Seidenpapier, um das Warten auf die Liebe um das „sich auflösen“ vor lauter Liebe. Typisch LES MARIES – es ist eine Achterbahnfahrt durch die Wüstenlandschaft der Gefühle von Menschen, die zufällig aufeinandertreffen- oder sich gar nicht treffen. Immer wieder scheint das Licht am Ende des Tunnels wie gleissendes Sonnenlicht durch eine speckige Gardine. Ein Riesenrad der Gefühle, daß sich langsam zur Musik eines Drehorgelspielers bewegt, umringt von Zuckerwatte essenden Menschen. Auch finden sich ein paar deutsche und französische Chansonperlen in dem neuen Collier, interpretiert auf eine Art, wie man sie noch nicht gehört hat. Vielleicht eine Melange aus Hildegard Knef und Velvet Underground.

Der Stil
Les Maries spielen Road Chansons. Wir nennen sie so, weil Marie-Laure Geschichten über Liebe, Sehnsucht und das Unterwegssein singt. Sie legt den Finger auf die kleinen Geschichten, die sich riesig anfühlen. Dabei spielt auch die eigenwillige Verlorenheit der Gitarren eine Rolle. Im Namen ist auch ein Bezug zum filmischen Genre „Road Movie“, in dem die Reise auf Landstraßen und an unwirtliche Orte für die Suche nach Freiheit und Identität der jeweiligen Personen zur Metapher wird. Wir kreuzen dabei die Geschichte der populären Musik, ohne in Klischees zu verfallen. Die Songs sind auf Deutsch oder Französisch, manchmal auch beides in einem Lied, weil es in einem deutsch-französischem Kopf auch so aussieht. Zwei Herzen in einer Brust.

Eintritt 12 Euro

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Website: www.lesmaries.de


1.11.2018 – 19 Uhr

Vernissage „Körpergehäuse – Neue Arbeiten von Andrea Rausch“

Bild: Andrea Rausch

Andrea Rausch malt Bilder, in denen sie dem Körper nachspürt. Im Dialog mit anderen, ganz auf sich und den Betrachter bezogen, biografisch und hintergründig verhüllt. Entstanden aus Assoziation und im Fluss der rauschenden Farbe.

Die Bilder sind bis 29.11.2018 in der Fischhalle Harburg zu sehen.

Eintritt frei!

 

 

 

 


02.11.2018 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band – 15 Years Irish Folk Tour

Foto: Larry Mathews Blackstone Band

Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre / Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals / Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion / Henning Wulf: Uilleann Pipes, Whistles, Banjo, Mandoline, Mundharmonika

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige „like the speed of the wind“. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein „raw and rustic feeling“, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels „Mister flying finger“ genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, einer präsenten Uilleann Pipe und seinem Banjo bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

„Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann“ (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

Eintritt 15 Euro

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04.11.2018 – 17 Uhr

Kulturtag in der Fischhalle: Siegfried Schreck und Mark Beerell – „Poesie in Wort und Noten“

Fotos: Siegfried Schreck, Mark Beerell

In der Fischhalle waren beide schon mal mit einer Solo-Vorstellung. Jetzt haben sie beschlossen, mit einem gemeinsamen Programm die Bühne zu betreten. Siegfried Schreck, Lyriker und Digitalkünstler aus Neu Wulmstorf, mit Poesie in Worten und Bildern gleichermaßen vertraut, dazu Mark Beerell, Singer-Songwriter aus Wolfenbüttel, dessen Songs direkt aus dem Herzen kommen. Man darf gespannt sein, wie Lyrik und Musik eine interessante Verbindung eingehen. Beides gehört zusammen, wie 2 Wege, die ineinanderfließen und schließlich eine Einheit bilden, die „Poesie in Wort und Noten“.

Eintritt frei!


10.11.2018 – 20 Uhr

Guitavio

Foto: Guitavio

Ein Musikcocktail der besonderen Art. „Acoustic Folk’n Soul“ – so nennt sich der Stil der fünfköpfigen Formation GUITAVIO.

Was vor 20 Jahren noch reiner Folk war, hat sich mit der Zeit und den wechselnden Bandmitgliedern heute in eine Mischung aus Folk, Pop, Rock mit einer Prise Soul verwandelt.

Akustikgitarre (Erk Böteführ), Bass (Ronald Kowalewski), Akkordeon (Hella Matzen-Lembcke) und Schlagzeug (Markus Zell) bilden die instrumentale Grundlage. Die vielseitige Stimme von Frontfrau Coretta von Behr vollendet den Sound und sorgt für ein musikalisches Gesamtpaket, das harmonischer und spritziger nicht sein könnte.

Bei ihren Auftritten zieht die Band das Publikum durch ihre Professionalität und Vielseitigkeit schnell in ihren Bann. Es werden musikalische Geschichten erzählt, die mal traurig, humorvoll, historisch oder einfach nur schön sind. Der Stilmix liefert dabei die besondere Würze und sorgt für viel unterhaltsame Abwechslung.

Mit ihrer mittlerweile 8. CD „Crossing the Ocean“ haben die fünf Bandmitglieder ihrem Repertoire eine weitere musikalische Facette hinzugefügt. Die 14 Eigenkompositionen reichen von poppig–modern bis rockig, ohne dabei die Wurzeln des Folks zu verleugnen. Die Band ist aber im Wesentlichen akustisch geblieben.

GUITAVIO arbeitet mit verschiedenen Künstlern zusammen, deren Texte die Basis für jede Eigenkomposition bilden. Dennoch kann es sein, dass bekannte Songs einfach mal im GUITAVIO-Stil interpretiert werden. So wurden z.B. bei der Komposition „Rich And Famous“ Elemente des Rock-Klassikers „We Will Rock You“ beigewürzt. Das oft augenzwinkernde Spiel mit den unterschiedlichsten Musikstilen sorgt immer wieder für Überraschungen. Ein alter Shanty kommt plötzlich als Rap daher; die medizinischen Vorzüge alten englischen Portweins werden mit handfestem amerikanischen Rhythm’n Blues à la Blues Brothers kontrastiert.
Der musikalische Gesamteindruck ist der unverwechselbare Stil von GUITAVIO.

Guitavio Website

Eintritt 14 Euro

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24.11.2018 – 20 Uhr

Luv & Lee Improvisationstheater: „Windwechsel“

Foto: Luv und_Lee

Die beliebtesten Games der Improvisationswelt kommen hier auf die Bühne: Rasend-realistisch, irr-witzig, knall-bunt, emotional- musikalisch präsentiert Luv & Lee das Beste, was die Improvisations-Szene zu bieten hat.

Einige feste Charaktere, die das Publikum zu Beginn der Show WINDWECHSEL gemeinsam mit den Akteuren bestimmen, tauchen im Laufe des Abends an unterschiedlichen Plätzen, in (un)passenden Situationen, in (Zwie-)Gesprächen auf und verschwinden wieder.

Alle Szenen werden musikalisch vom Pianisten Sebastian Steinhardt untermalt und in wunderschöne Farben getaucht.

Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich, kommen Sie mit uns in die Welt der Improvisation und leben Sie im Moment.

Improvisationstheater – mehr Unterhaltung geht nicht!

Eintritt 12 Euro

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25.11.2018 – 17 Uhr

Lars und Timpe

Foto: Lars und Timpe

Blues op Platt mit Lars Luis Linek (Harp) und Wolfgang Timpe (Voc/Git).

Eintritt 15 Euro

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09.12.2018 – 17 Uhr

Frank Grischek und seine grandiosen Gäste

Foto: Grischek Fotografie

Skifahrer haben den Schnee, Maler die Galerie, Angler den See und Poeten den Slam – und was haben Musiker? Endlich gibt es das Format und ein neues Zuhause für Musiker aller Richtungen: „Grischeks grandiose Gäste“ – von und mit dem Akkordeonisten und Akkordeon-Kabarettisten Frank Grischek, der bereits seit Jahren deutschlandweit erfolgreich als Solokünstler auf vielen Bühnen zu sehen ist.

Bei „Grischeks grandionse Gäste“ treffen Zuschauer auf Künstler wie Kontrabassisten, Klarinettisten oder auch Percussionisten – erstmalig als Solisten. Sie können sich von dem Können, dem Ausdruck und der Präsentation der Tonschaffenden begeistern lassen und die Zusammenkunft von Musikern verschiedener Genres feiern.

Frank Grischek stellt Bandmitglieder als Solisten vor und fügt zusammen, was zusammen gehört. Solisten zeigen ihr Können, um am Ende des Abends in einer nur für diesen Anlass gegründeten neuen Formation zu glänzen. Ob professioneller Kastagnettenspieler, Nasenflötist, Obertonsängerin oder Akkordeonist – „Grischeks grandiose Gäste“ versprechen einen einzigartigen, unterhaltsamen und höchst musikalischen Abend. Das neue Format ist eine Verneigung vor Künstlern und ihrer Musik mit grandiosen Moderationen des Akkordeon-Kabarettisten und Gastgebers Frank Grischek.

Am 9. Dezember 2018 bringt Frank Grischek seine Gäste Guido Plüschke (Banjo, Bouzouki, Bodhrán) und Jens Wrede (Bass) mit auf die Bühne zu „Grischeks grandiose Gäste“ in die Fischhalle Harburg.

Über Guido Plüschke
Guido Plüschke, ein Mann für kuriose Geschichten und Kenner der Irish Folk Szene. Er spielt die „Three Big B´s“ der irischen Musik: Banjo, Bouzouki und Bodhrán. Auf der Bodhrán, der irischen Rahmentrommel, erlangte er 2008 bei den Weltmeisterschaften in Irland den 3. Platz als erster Nicht-Ire jemals. 2004 schrieb er seine Magisterarbeit über dieses Instrument, welches er in weit über 1.000 Workshops in Deutschland unterrichtet hat. Er ist ein gefragter Studio- und Gastmusiker und spielt in verschiedenen Bands. Seit 2018 ist er unter anderem mit seinem Solo Programm „das fundierte Halbwissen der irischen Musik“ unterwegs“.

Über Jens Wrede
Bassist Jens Wrede studierte in Bremen, Groningen und Hamburg. Seit über 15 Jahren ist er in der Hamburger Musikszene tätig und begleitete als Studio- und Livemusiker zahlreiche namhafte Bands. Er spielte u. a. mit Stefan Gwildis, Ina Müller, Cunnie Williams, Rolf Stahlhofen, Blue, Gregor Meyle, Heinz Rudolf Kunze, Max Mutzke, DAS BO, Lotto King Karl, Maite Kelly, Achim Reichel, Semino Rossi, Vicky Leandros. Aktuell ist er mit Gleis 8 unterwegs. Zu seinen Musical-Engagements zählen z. B. Mamma Mia, Tarzan, Heiße Zeiten, Höchste Zeit, Jesus Christ Superstar, The Rocky Horror Show, Tommy, Little Shop of Horrors, Aida, Les Miserables oder The Buddy Holly Story. Als musikalischer Leiter hat er schon einige Produktionen des Altonaer Theaters begleitet, so u. a. das Beatles-Musical Backbeat. Außerdem schreibt und produziert er auch Filmmusiken u. a. für N3, BR3, Arte und SpiegelTV.

Über Frank Grischek
Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Seinem Publikum bietet der Hamburger Erlebnisse zwischen Konzert und Kabarett. Oder eben beides zusammen. Grischek ist auf Tournee in Deutschland und in der Schweiz, spielte u. a. in Alma Hoppes Lustspielhaus in Hamburg, in der Lach- und Schießgesellschaft in München, im Neuen Theater Höchst in Frankfurt, im Pantheon Theater in Bonn sowie bei den Oltner Kabarett-Tagen – dem größten Kabarett-Festival in der Schweiz. Unternehmen buchen ihn regelmäßig für die musikalische Untermalung von Veranstaltungen. Dieter Hildebrandt nannte den auf der Bühne bewusst mürrisch daherkommenden Frank Grischek einen „hinreißend beleidigten Akkordeonkünstler“.

Live-Auftritt-Video von Frank Grischek: http://y2u.be/A404FZdszCY
Weitere Informationen: www.frankgrischek.de

Eintritt 22 Euro

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12.12.2018 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen, 49. Sitzung

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


15.12.2018 – 20 Uhr

Reinhold Beckmann Duo

Foto: Steven Haberland

Gleich vorweg: Ja, er kann singen! Und, nein, es ist nicht der peinliche Versuch eines Fernsehmenschen, auch mal ein bisschen Musik zu machen, weil das angeblich so einfach ist. Was Reinhold Beckmann musikalisch zu bieten hat, hat Hand und Fuß. Er präsentiert sich als charmanter, nachdenklicher, (selbst-) ironischer und humorvoller Chansonnier und Conférencier. Gemeinsam mit seinem Gitarristen David Rieken stellt er an diesem Abend Lieder seines aktuellen Albums FREISPIEL vor.

… allesamt hatten sie sichtbar Spaß auf der Bühne und strahlten große Spielfreude aus. Mal versonnen, mal heiter ironisch, präsentierten sich Beckmann & Band und immer gefühlvoll. WESER KURIER

Ganz schön jazzig, ganz schön lässig: Eine rundum entspannte Musik hat Reinhold Beckmann da geliefert. AACHENER ZEITUNG

… eine schöne warme Tenorstimme, die das zweistündige Programm spielend trägt. DER TAGESSPIEGEL

Ein glänzender Entertainer ist er obendrein: Humorvoll und ironisch, ab und an melancholisch-sentimental und immer angenehm charmant. BADISCHES TAGBLATT

… man denkt an den besseren Stephan Sulke, an Reinhard Mey natürlich. Aber auch an Paolo Conte oder Adriano Celentano. Der Ton für den Beckmann mit leicht angerauter Stimme sorgt, ist entsprechend: Mal sentimental, mal zärtlich, mal scharf. Die Themen auch … FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

… ein Singer-Songwriter mit Herzblut. NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG

Website: www.reinholdbeckmann.de
Facebook: https://www.facebook.com/reinholdbeckmannband

Eintritt 12 Euro

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VORSCHAU 2019


03.02.2019 – Bérangère Palix und Stephan Bienwald – „BIG BANG! Chansons Swing“
03.03.2019 – Working Advocates
09.03.2019 – Jon Flemming Olsen
01.02.2019 – Ulla Meinecke