Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen


Freitag, 28.5.2021 – 20 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Mischpoke – Klezmerband

Foto © Mischpoke

„DI EYNE VELT“
Auch im neuen Konzertprogramm beweist die MISCHPOKE wieder einmal ihre Qualitäten als erstklassige Live-Band. Längst ist diese Formation mit ihren fünf Vollblutmusikern über den Raum Hamburg hinaus bekannt. Mit umjubelten und ausverkauften Konzerten in ganz Deutschland nimmt MISCHPOKE ihr Publikum mit durch die Höhen und Tiefen des Lebens: Spielfreude, Tempo, Witz und Charme, aber auch Melancholie und Tiefe – diese Attribute kennzeichnen den Sound von MISCHPOKE.
Im neuen Programm „Di Eyne Velt“ setzt MISCHPOKE ihre Melange aus verschiedenen Stilrichtungen und interkulturellen Einflüssen fort, ohne dabei jedoch den Spirit der
Klezmorim zu vergessen: Mal traditionell-klezmerisch im Medley „Happy Klezmorim“, mal sehr jiddisch im „Lidele in yidish“, dann auch mal rumänisch-feurig in der „Hora
Martisorului“. Im episch angelegten Stück „Chant“ huldigt MISCHPOKE dem jüdischen Komponisten und Geiger Paul Kirmann.

Diese Vielseitigkeit begeistert nicht nur Klezmer-Fans. „Az felker, groys un kleyn, zoln kenen dos farshsteyn – Alle Völker der Welt sollen das verstehen können“, so heißt es in
einer Textzeile vom „Lidele in Yidish“ – eben „Di Eyne Velt“!

MISCHPOKE KLEZMER – HIGH LIFE
Magdalena Abrams / Klarinetten und Gesang
Cornelia Gottesleben / Violine
Frank Naruga / Gitarre
Maria Rothfuchs / Kontrabass
Peter Scharonow / Klavier

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Freitag, 4.6.2021 – 20 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Djangonauten

Foto © Djangonauten

Die Djangonauten sind eine Gruppe Hamburger Musiker, die sich der Musik der zwanziger Jahre, besonders der Musik von Django Reinhardt verschrieben hat.
Mit dem Reiz und der Eleganz der akustischen Swing-Musik nehmen sie ihre Zuhörer mit auf eine Reise zu den Anfängen der Jazzmusik in das Paris der 20er-Jahre und dem Quintett du Hotclub de France.

Auf ein Schlagzeug wird bewußt verzichtet, was den Reiz der akustischen Musik besonders ausmacht.

Die Djangonauten wurden im 2015 von dem Hamburger Violinisten Chris Drave ins Leben gerufen und spielen in kleiner Trio-Besetzung oder als volles Sextett mit fantastischen Gastmusikern.
Derzeit sind sie unterwegs um ihr aktuelles Album „La familia di Django“ vorzustellen.

www.djangonauten.com

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Samstag, 5.6.2020 – 20 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Werner Pfeifer und die Hafenbande

Gib mir ein Wunder – Das neue Programm

Foto © Sabine Dreismann

Er ist Journalist, Wohnschiffer und Musiker: der Harburger Werner Pfeifer. Im Harburger Binnenhafen betreibt er mit der Fischhalle Harburg ein eigenes kleines maritimes Kulturzentrum. Gleich neben seiner alten Hafenfähre, auf der er wohnt. Auf und an der Elbe sind auch seine Hafenballaden, Liebeslieder und Chansons entstanden.

Mit seiner Debut CD “kleiner ozean” erhielt er den Harburger Kulturpreis. Es sind die einzigen Lieder die jemals über die stille Schönheit des kleinen Hafengebietes und seine Bewohner geschrieben wurden. Sie sind der Kern seines umfassenden Lieder Repertoires. Einfühlsame Melodien und wunderschöne Texte verbinden sich.

Seine Band gibt den Songs die Würze:
Sabine Dreismann: Gesang, Saxophon und Querflöte,
Kai Rake: Keyboard,
Detlef Schaper: Gesang und Percussion

www.werner-pfeifer.eu

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

Leider bereits ausverkauft!


Mittwoch 9.6.2021 und Donnerstag, 10.6.2021 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto © Lutz

Thema: „Tiere“

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Summer Night Open Air Fischhalle

Freitag, 11.6.2021 – 20 Uhr

Folks on planks

Foto © Folks on Planks

Heiter, kraftvoll, sanft oder wild  –
Folk, Shanty, Weltmusik und eine Prise Abenteuer…

Neben den strahlenden Harmonie-Gesängen und dem unverwechselbaren Banjo-Klang haben wir klare Geigen, satte Gitarren – und Bassklänge und treibende Percussion-Sounds mit an Bord. Die eigenen Songs und Arrangements sind fein geschliffen und reichen vom mystischen Annabelle Lee, Klassikern wie Fields of Athenry bis zum wilden You and Me and the Devil Makes Three. Stilistisch bewegt sich das Quintett in der Welt des Celtic und American Folk sowie der Sea Shanties mit einer Prise Mittelalter.

Genießt, lehnt Euch zurück oder tanzt mit uns – wir schenken ein!

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Samstag, 12.6.2021 – 20 Uhr

Makatumbe – World Groove

Foto © Makatumbe

Zu den wunderbaren Eigenschaften von Musik zählen unbeschränkte Möglichkeiten.

Makatumbe ist eine Formation, die verschiedene musikalische Backgrounds in einem eigenen Groove vereint. Dabei erschaffen die vier jungen Musiker aus Hannover eine einzigartige Mischung aus World und Future Pop. Es entsteht eine abwechslungsreiche und energiegeladene Mischung aus internationaler Volks-, Tanz- und Popmusik und allem was sonst noch Spaß macht.

Deswegen ist auch die Besetzung von Makatumbe in ihrem Klang und ihrer lebhaften Bühnenpräsenz ebenso breit gefächert wie ihre Musik: Vokalakrobatik und Klarinette breiten sich mit Beatbox, Raggamuffin, Stimmimmitation und Obertongesang auf einer melodischen Akkordeon-Klangwelle aus, die auf einem massiven Groovegerüst aus Bass und Schlagzeug rollt. Die Melodien fliegen, der Bass drückt und die Musik, das Publikum, die Band, einfach alles wird eins. Das ist Makatumbe.

Für die Publikumslieblinge und zweifachen Preisträger des deutschen Wettbewerbs „Creole Global Music 2017“ spielt dabei die Größe der Bühne keine Rolle. Es geht um all das, was Musik bewegen kann; den Moment, das Publikum und die Freude am musikalischen Ausrasten. 2018 erschien das Debütalbum „Makatumbe“ bei hey!blau records.

Edgar Wendt – Stimme & Klarinette
Markus Korda – Akkordeon
Claas-Henning Dörries – Bass
Eike Ernst – Schlagzeug & Percussion

www.makatumbe.com

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Sonntag, 13.6.2021 – 17 Uhr

Luna and the Fathers

Foto © Anna Wydra

Kurz nachdem das Wort Indie-Folk zum allgemeinen Begriff wurde und Joni Mitchell ihr mittlerweile sechzehntes Studioalbum veröffentlichte, entdeckte Luna Desmond, die in einem abgelegenen Dorf in der Nähe von Hannover aufwuchs, ihre Liebe zur Musik und brachte sich im Alter von fünf Jahren das Klavier- und einige Jahre später das Gitarrenspiel bei. Als sie mit erst 19 Jahren nach Hamburg zog und begann, ihre Musik in der lokalen Szene zu verbreiten, kam es schon bald zu vielversprechenden Resonanzen, Auftritten auf diversen Festivals und zahlreichen Gigs, unter anderem in der Großen Freiheit oder im Vorprogramm von JORIS.

Im Jahr 2020 nutzte sie die Zeit während der Lockdowns und formte die Band Luna and the Fathers, mit der sie ihre Debüt-EP Emilia einspielte, die im Herbst diesen Jahres erscheinen soll. Die Songs, die allesamt live aufgenommen wurden, verbinden modernen Indie-Folk mit eingängigem Pop und dem Flair klassischer Singer-Songwriter. Lunas unvergleichbar sanfte Stimme und ihr Fingerpicking in diversen Gitarrentunings bilden die Basis für diesen Sound, der durch Mario Kolbe an Kontrabass und Backings und Marcus Theilmann an Schlagzeug und Percussion abgerundet wird.

Die Debütsingle Warm Rain erscheint im Frühjahr 2021 und bietet einen ersten Eindruck der einzigartigen Atmosphäre, die die Band ausmacht: Tiefgreifende Harmonien, unverkennbar authentische Sehnsucht und ein Gefühl, als ob für einen Moment alles dort wäre, wo es hingehört.

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze.
KEINE freie Platzwahl.


Donnerstag 24.6.2021 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: „Wilde Zeiten“ mit Roland Prakken

Lesung und Musik

Foto © Roland Prakken

Dass Roland Prakken gern Geschichten erzählt, weiß jeder, der seine Lieder und Bücher kennt. In seinem neuen Buch „Wilde Zeiten“ nimmt er den Leser mit in die Welt der 1920er, einer Epoche voller aufregender Erfindungen, berstend vor Kreativität und einem ganz besonderen Humor, bis zum Rand angefüllt mit zeitlos guter Musik.

Auch diesmal konnte Prakken wieder wahre Schätze bergen. Es sind unterhaltsame Stories von Vamps und Vampiren, von Raketen-Fritz und Schnapsschmugglern, oder darüber, warum der Holzbadeanzug sich letztlich nicht durchsetzen konnte.

Darüber hinaus hat er 29 Songs aus dieser Dekade zum Nachhören und Nachspielen arrangiert, und erzählt auf seine typische, launige Art von deren Hintergrund, ihrer Entstehung, von ihren Komponisten und Interpreten.

„Prakken lässt seine Stories so klingen, als hätte er sie gerade erfunden, um die historische Wahrheit noch interessanter zu machen!“

Jan Kobrzinowski, Chefredakteur JAZZTHETIK – Magazin für Jazz und Anderes

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Freitag 16.7.2021 – 20 Uhr

Zorny Bode & Guido Plüschke

Ein Irish Folk Duo, Wenn das die Kelten wüssten…

Foto © Guido Plüschke

Was resultiert daraus, wenn zwei Irish Folk begeisterte Menschen aufeinander stoßen? Natürlich eine Session und wenn es professioneller wird ein Duo!

Und genau dies ist auch bei Cornelius „Zorny“ Bode und Guido Plüschke nicht anders gewesen. Es ist aber auch die Geschichte einer weit über die irische Musik gehenden, langen Freundschaft. Und diese beiden Komponenten: Spielfreude und die zwischenmenschliche Ebene sind der Garant für ein gutes musikalisches Programm und viel Spaß auf der Bühne.
Mit Gitarre, Stompbox und Gesang (Zorny) sowie Gesang, Bodhrán, Gitarre, Bouzouki, Banjo, Mandoline, Mandocello und Shruti Box (Guido) gelingt es dem Duo traditionelles Liedgut und bekannte keltische Melodien, sogenannte Tunes, im neuen Licht erscheinen zu lassen. Dabei bedienen sie sich nicht nur bei Elementen der traditionell irischen Musik, sondern gucken ebenfalls über den Tellerrand und lassen Blues, Bluegrass, Swing, Rock und Pop in ihre Arrangements einfließen. Und das soll passen? Und wie!
Wer sich selber ein Bild darüber machen möchte, wie diese beiden musikalischen Urgewalten die Bühne beleben, sollte sich einen Auftritt mit Zorny und Guido nicht entgehen lassen…

 

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Freitag 30.7.2021 – 20 Uhr

Birds of a Feather

Foto © Birds of a Feather

Amy (Gesang, Gitarre, Klavier) und Ryan (Gesang, Gitarre, Banjo) sind Künstler mit einer langen Erfolgsgeschichte. Sie spielten auf großen und kleinen Bühnen an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern, bevor sie sich bei ihrem vorherigen Projekt TinkaBelle trafen.

Diese Band wurde damals bei Warner Music Central Europe unter Vertrag genommen, beide Studioalben wurden mit Goldstatus ausgezeichnet. Die Gruppe durfte mit dem Soul-Sänger Seal ein Duett aufnehmen, eröffnete in ausverkauften Stadien für die Rocklegenden Status Quo und ging mit The Overtones in Deutschland auf Tournee.

Ende 2013 wurde für Amy und Ryan deutlich, dass die Zeit reif war, für eine musikalische Weiterentwicklung und einen persönlichen Wandel. Die Entscheidung für einen Neuanfang war gefallen.

Birds of a Feather durften langsam reifen. Ihre erste EP „Light Up“ wurde 2015 in Dublin mit Unterstützung des Produzenten Ger McDonnell (U2) aufgenommen. Sie nahmen die EP mit auf die Straße und spielten Shows in Deutschland, den Niederlanden und Österreich.

Sie wiederholten ihre inspirierende Zusammenarbeit mit Ger McDonnell für die zweite EP „Rise Up“, die im Februar 2017 veröffentlicht wurde. Seit dem Frühjahr 2017 touren sie durch Deutschland, Österreich, Dänemark und Italien.

Birds of a Feather berühren zutiefst. Ihre rauen, offen dargelegten Emotionen, die manchmal unbequeme Wahrheit, die in ihren Texten steckt, die unverblümte Verletzlichkeit und Echtheit in ihrer Performance … all das vermag die höchst eigenen, Befürchtungen, lang gehegten Wünsche und die Trauer über verpasste Chancen zu Tage zu führen.

Birds of a Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik. Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist.

Eintritt 18 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Donnerstag, 5.8.2021 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: „New Wave“

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 13.8.2021 – 20 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Reinhold Beckmann Duo – Ausverkauft!

Foto © Steven Haberland

Große Freude: Reinhold Beckmann kommt vorbei – im Gepäck sein drittes Album „Haltbar bis Ende“.

Gemeinsam mit seinem Gitarristen Johannes Wennrich präsentiert Beckmann eine Song-Kollektion, die immer wieder überrascht. Ob „Alles schon probiert“, ein lässiges laid-back Stück über die Wechselfälle des Lebens, ob intimer akustischer Folk wie bei „Sei mein Lächeln“, ob das flockig flirtende „Donauwellen“ oder augenzwinkernde Lakonie in „Der Lack ist ab“: Tiefgang und Leichtigkeit gehen Hand in Hand, allenthalben akustische und textliche Feinheiten. Dazwischen zeigt sich Beckmann, der Musiker, auch als charmanter Unterhalter, plaudert locker aus der Hüfte und sorgt dafür, dass alle eine gute Zeit haben.

Reinhold Beckmann punktet mit tief verwurzelter Musikalität, er kann Herz wie feine Ironie, und weiß nicht zuletzt um das Politische im Privaten: Beim familienbiographisch gefärbten Antikriegssong „Vier Brüder“ heißt es Innehalten und tief Durchatmen – beeindruckend! Mit der groovigen „Dirty Dörte“ und dem Mitschnipper „Immer nur die Schweiz“ geht es dann wieder ab in lockerere Sphären.

Reinhold Beckmann ist Singer/Songwriter, Musiker aus Leidenschaft und ein packender Geschichtenerzähler. Wer schon einmal die Gelegenheit hatte, ihn auf der Bühne zu erleben, weiß, dass er abliefert, die Leute mitnimmt und einfach prächtig unterhält.

Was ist die Motivation, wieder auf Tour zu gehen? „Ich liebe es einfach, live zu spielen. Diese enge Verbindung zum Publikum genieße ich sehr. Jeder Abend hat seine eigene Dynamik. Und wenn am Ende alle stehen und mitsingen, haben wir einen guten Job gemacht.“ Ein Grund mehr, sich auf Beckmann live zu freuen!

REINHOLD BECKMANN DUO:
Reinhold Beckmann (Gesang, Gitarre)
Johannes Wennrich (Gitarre)

Eintritt 20 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

Dieses Konzert ist ausverkauft!


Samstag, 14.8.2020 – 20 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Zusatzkonzert Reinhold Beckmann Duo

Eintritt 20 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

Dieses Konzert ist ausverkauft!


Samstag, 28.8.2021 – 20 Uhr

Udo Klopke Band

Foto © Udo-Klopke-Band

„Ein Song sollte immer seine Geschichte erzählen, das ist das Allerwichtigste. Und so bin ich eigentlich ein Geschichtenerzähler, ein fahrender Sänger, der sich vor Leute hinstellt mit seinen kleinen Erfahrungen und Weisheiten, und Bilder in die Luft malt von Weltumsegelungen und schönen Beduinentöchtern, vom Lieben…und Leider-nicht-wieder-geliebt werden.“
Udo Klopke ist Singer/Songwriter und Gitarrist. Geboren und aufgewachsen im niedersächsischen Quakenbrück, zieht es ihn Anfang der 90er Jahre in die Rheinmetropole Düsseldorf, wo er zwischen Galabühnen, Fernseh- und Tonstudios den Sprung zum vielbeschäftigten Musiker schafft.

Udo arbeitete als Backroundsänger für Seal (und vertrat den Chef bei den Proben), als Musicalgitarrist, Studiosänger und als Musiker auf dem Traumschiff von Indien bis Singapur. Er gab Henning Baum („Der letzte Bulle“) Gitarrenunterricht, lieh Gunter Gabriel seinen Gitarrengurt, sang die Stadionhymne für Bayer Leverkusen und begleitete mit seiner Stimme und Gitarre zahlreiche andere Musiker (u.a. Thomas Anders, Ingrid Peters, Andy Borg, Karel Gott u.v.m.).

Seit 2004 nimmt er seine eigene Musik auf, organisiert selbst erste Konzerte und kommt mit seiner Band auf 40 – 50 Konzerte im Jahr, mittlerweile in ganz Deutschland (…with a little bit of angrenzendes Ausland).
Nachdem bereits das Album „The pirate´s son“ beim Deutschen Rock und Pop Preis 2017 zwei Mal den Vizemeister (bestes Rockalbum, bestes CD Album) holte, landet „Make me an offer“ (2019) auf Platz 1 in der Kategorie „Bestes Rockalbum 2019“. Gerade arbeitet die Band am Nachfolger.

Die „Neue Osnabrücker Zeitung“ bescheinigt ihnen dabei „…milimetergenaues Zusammenspiel… “ , die „Rheinische Post“ rezensierte “…eine kleine Sternstunde des Rock-Pop-Genres“ und für das das Online-Magazin „Rocktimes“ hat das neue Album“…internationale Klasse“.

Udo Klopke: Gesang/Gitarre

Markus Bender: Bass/Bassukulele

Jan Wienstroer: Drums/Percussion

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

September 2021

Fotoart | Uwe Hameyer

Blickwechsel – Fotoausstellung

Foto © Uwe Hameyer

Mit seiner Ausstellung Blickwechsel lädt der Künstler zum Entdecken einer maritimen Ästhetik Harburgs ein.

Seine Erkundungsregion ist der Binnenhafen, seine Bildsprache erzeugt umgedachte Wirklichkeiten. Die Fotowerke sind Ergebnis eines zweiten Hinsehens von wechselnden Standpunkten aus. Skulpturale Fundsachen im Industriegelände der Schlossinsel erscheinen durch den Blickwechsel wie Gesichter aus einer anderen Welt – industrial faces. Boote werden als Farb- und Formkonstellationen vom Wasser aus als duotone Fine Art Fotografien neu gesehen.

 

 


Donnerstag, 2.9.2021 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: „Tage und Monate“

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 4.9.2021 – 20 Uhr

Jon Flemming Olsen

Foto © Jon Flemming Olsen

Keine Frage: Jon Flemming Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er ist dazu auch noch ein feinsinniger Entertainer und Geschichtenerzähler. Über seine betörend schönen Lieder, die ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz auskommen, sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz bestätigt: “Jon
Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Das klingt schon mal gut. Aber – wer genau ist der Mann?

Seit nunmehr 16 Jahren gibt der Hamburger in der preisgekrönten WDR-Serie „Dittsche – das wirklich wahre Leben“ Olli Dittrichs kongenialen Counterpart „Ingo“. Dass der TV-Imbisswirt eigentlich Musiker ist, fällt der Öffentlichkeit erst durch seine ESC-Teilnahme mit „Texas Lightning“ und ihrem Nr.1 Hit „No No Never“ auf. Doch bevor Star-Rummel und kommerzieller Hamsterkädig ihn so richtig zu fassen kriegen können, entlässt sich Olsen selbst aus der von ihm gegründeten Band und nimmt eine musikalische Auszeit. Offenbar eine wichtige Findungsphase, denn 2014 kehrt er mit „Immer wieder weiter“, seinem ersten Soloalbum zurück – ohne Cowboyhut und auf deutsch. 2017 folgt mit „Von ganz allein“ sozusagen der musikalische Freischwimmer: erstmals stammen Songs und Texte ausschließlich aus seiner Feder. Seinen dritten Streich, “Mann auf dem Seil”, live vor Publikum in Begleitung eines Streichquartettes eingespielt, veröffentlicht Olsen mitten im Corona-Jahr 2020 und wird dafür prompt mit einer Nominierung für den “Preis der deutschen Schallplattenkritik” belohnt. Rund zweihundert Auftritte in Clubs, Theatern, auf Kleinkunstbühnen und Festivals hat Jon Flemming Olsen als Solist inzwischen absolviert. Genau so wird Olsen nun auch die neuen Lieder präsentieren: in ihrer Urform, als beeindruckende One-Man-Band mit Gitarren, Mandoline, Irish Bouzouki, Fußpercussion – und einem Sack voller guter Geschichten.

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Sonntag, 5.9.2021 – 17 Uhr

Duo Yogi Jockusch & Ulrich Kodjo Wendt

Foto © Duo Yogi Jockusch & Ulrich Kodjo Wendt

Gefühl über Kalkül

Yogi Jockusch (Perkussion) und Ulrich Kodjo Wendt (Diatonisches Akkordeon) spielen seit 23 Jahren zusammen, sowohl bei Studio-Produktion als auch in vielen Live-Projekten, Theater- und Filmmusiken (Im Juli; Kurz und Schmerzlos). In ihren Konzerten spielen sie einen wilden Mix aus Weltmusik, Folk, Improvisation und Räuberlied. Ein Highlight ist ihr Dialog zwischen Reiseschreibmaschine und Saratovskaja (Klingelakkordeon). Mit im Gepäck ist ein neues Stück für alle Montagsgeborenen.

Ulrich Kodjo Wendt ist bekannt für seine Filmmusiken (“Im Juli” Regie: Fatih Akin, “Kebab Connection”) und Theatermusiken (“Die Welt ist groß und Rettung lauert überall” Regie: Jette Steckel, Thalia Theater Hamburg). Yogi Jockusch spielt mit Achim Reichel und war Principal Percussion bei “Tarzan” – Disneys Musical.

Die beiden Musiker spielen seit 22 Jahren zusammen, sowohl bei Studio-Produktion als auch in vielen Live-Projekten, Theater- und Filmmusiken.

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Samstag, 11.9.2021 – 20 Uhr

Jan Schröder

Foto © Jan Schröder

„Frei“

Jan Schröder ist der klassische Singer/Songwriter (Deutscher Pop), der in seinen Liedern vom Leben, der Liebe und all den Herausforderungen erzählt, die uns alle tagtäglich begleiten.

Nachdem er nach einer 15-Jährigen Laufbahn als Bassist und später als Sänger von verschiedenen Bands seinen Lebensschwerpunkt auf Familie und Kinder gelegt hat, kam dann aber doch der fast vergessene Drang zum „selber Musik machen“ wieder in ihm hoch.

Gesagt – getan. Vor einigen Jahren dann also die Gitarre wieder hervorgeholt und abgestaubt, neue Saiten aufgezogen und sich selbst nebenbei noch das Klavierspielen beigebracht.

Anfänglich noch englischsprachig, wie er es aus den 80ger und 90gern kannte, bemerkte er zufällig in einem Musical-Projekt, wie viel schöner es doch ist, wenn man in Liedern Geschichten erzählen kann. Und zwar mit dem vollen Wortschatz seiner Muttersprache – in der man sich einfach sehr viel besser ausdrücken kann als in englischen Floskeln, die zurzeit auf der ganzen Welt als Songtexte verkauft werden.

Seitdem entstehen die Texte also in Deutsch – und es gibt so viel zu erzählen.

Musikalisch wohl dem Pop zuzuordnen, sind seine Lieder mal melancholisch, mal schwermütig, mal fröhlich und hoffnungsvoll – wie das Leben eben.

„Frei“ Das neue Album vom Multi-Instrumentalisten Jan Schröder.
Abwechslung pur. Jan Schröder tritt heraus aus ausgetretenen Pfaden. Jeder Song ist ein Erlebnis. Mit vielen Gastmusikern und der ihm eigenen Kreativität ist hier etwas entstanden, dass es so noch nicht gab. Hier bricht einer aus, aus dem mittlerweile gängigen Ritual großer Labels und Musikverlage, Lieder möglichst effizient, billig und gleichmäßig zu machen…

https://jan-schroeder.hamburg/start.html

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Freitag, 17.9.2021 – 20 Uhr

Will Orchard & Jess Kerber, USA

Foto © Will Orchard

Will Orchard is an artist from the Northeastern US. His songs combine authentic folk songcraft with sonic experimentation, and provoke reflection and vulnerability. Will Orchard began exploring his artistry with a project called LittleBoyBigHeadOnBike.

Characterized by unstoppable prolificacy and colorful lo-fi arrangements, his early recordings led him to touring the DIY spaces of the Eastern US. This was followed by a transformation in which Will released his first record under his own name, titled Old Friends on the Mountain. Combining Americana sensibilities with delicate electronics, he presented a concise and vulnerable work. He now seeks to both honor and shatter his past work with his new record, I Reached My Hand Out. Produced by Allen Tate of San Fermin, the record uses bolder instrumentalism, and highlights Will‘s sense of trust, given more freely than any past work. I Reached My Hand Out is available via Better Company Records.

https://willorchard.net/

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Samstag, 18.9.2021 – 20 Uhr

Eddy Winkelmann und Uli Kringler

Foto © Sabine Dreismann

In 25 Jahren Bühnenleben haben sich eine Menge Geschichten angesammelt, von denen es viele verdient haben, einmal am Stück vorgetragen zu werden…und genau das wird an diesem Abend geschehen.
„Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren, ist er in der Fischhalle ein Garant für kurzweilige und beseelte Abende voller Geschichten und wunderbarer Musik…“ (Presse)

Eddy Winkelmann. Seine, durch viele Einsätze als Synchronsprecher und Vorleser geschulte Erzählstimme, zaubert eine atmosphärische Dichte…was kann einem Blueser schlimmeres passieren, als gut drauf zu sein…? Aber auch darüber kann man etwas schreiben…und singen. Und man hört das Augenzwinkern in den Songs.  Ein Abend für die Gitarren – und Geschichtenliebhaber. Freuen wir uns auf hintersinnige Geschichten, die sich für einen Moment in die erste Reihe setzen wollen. Sein langjähriger Partner auf der Bühne ist der wunderbare und überaus vielsaitige Gitarrist Uli Kringler.

„In seinem Programm entfaltet Winkelmann seine eigentlichen Talente: ein wunderbarer, seelenvoller Erzähler, ein mitreißender Musiker und Sänger, der in seinen Texten Lebenserfahrung und genaue Beobachtungen immer
humorvoll und ohne erhobenen Zeigefinger rüberbringt. Er zaubert ein Lächeln in die Gesichter seines Publikums…eine sensible Lederseele “.
(Jan Wulf, Abendjournal, NDR)

Eintritt 18 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.


Donnerstag, 23.9.2021 – 19 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

„Heute zwischen gestern und morgen“

Johannes Kirchberg präsentiert einen Tucholsky-Abend mit Chansons und Couplets

Foto © Paintpictures Hamburg Petra Wlosik

Ja, wie hieß er denn nun? Theobald Tiger? Ignaz Wrobel? Peter Panter? Oder doch Kaspar Hauser? Für seine literarischen und journalistischen Arbeiten gab sich Tucholsky ganz verschiedene Namen.

Bekannt geworden durch den Roman „Rheinsberg: ein Bilderbuch für Verliebte“, hat er unzählig viele Gedichte und Lieder geschrieben.

Johannes Kirchberg begibt sich mit Kurt Tucholsky auf eine Entdeckungsreise hin zum Beginn des letzten Jahrhunderts. Und er präsentiert die (leider) immer noch aktuellen Themen in dem beeindruckenden Chansonabend HEUTE ZWISCHEN GESTERN UND MORGEN.

Kirchberg singt Tucholsky, er spielt und rezitiert ihn. Mit charmanter Leichtigkeit entführt er in Tucholskys Sicht auf die Welt, erzählt von seinen Reisen, seinen Liebschaften, von Rezepten gegen die Grippe, von Europa und von Politik. Und er präsentiert Tucholskys scharfzüngigen Humor. Mit Liedern, komponiert von Hanns Eisler, Olaf Bienert und vor allem Johannes Kirchberg selbst.

Eintritt: 20 €

Ticketverkauf nur online über unsere Homepage oder per Mail unter literatur@fischhalle-harburg.de

Samstag, 25.9.2021 – 20 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Larry Mathews Blackstone Band

Foto © Heiner Breuer

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige “like the speed of the wind”. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein “raw and rustic feeling”, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels “Mister flying finger” genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

“Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann.” (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson)

Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre
Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals
Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion
Henning Wulf: Whistles, Banjo, Mandoline, Harmonicas

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

Leider bereits ausverkauft!


Sonntag, 26.9.2021 – 17 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

Trio Hafennacht

Foto © Hafennacht e.V.

Hafennacht spielen maritime Lieder, weil sie die See lieben und die See liebt sie auch. Ihr Seemannsgarn handelt vom Weggehen und vom Wiederkommen und von der großen Sehnsucht dazwischen. Musik im Netz des Lebens. Hafennacht interpretieren alte Lieder neu, erfinden eigene Stücke und sammeln musikalisches Strandgut, das ihnen gefällt.

Von La Paloma zum Ostseelied nach ganz dahinten wo der Leuchtturm steht oder beim ersten Mal, da tut’s noch weh oder ich weiß nicht zu wem ich gehöre, um dann doch wieder auf der Reeperbahn nachts um halb eins zu stehen. Natürlich verändern sie die Musik, verpassen die eigene Note und suchen einen eigenen Klang, die Lieder fließen durch sie hindurch, sie gehören eindeutig dem Wasser. Der Humor, die Rauhbeinigkeit und die erschreckend einfachen Weisheiten des Lebens haben sie aus mancher Seenot gerettet.

Eintritt 18 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Freitag 1.10.2021 – 20 Uhr

Makatumbe and Friends

Foto © Makatumbe

Zu den wunderbaren Eigenschaften von Musik zählen unbeschränkte Möglichkeiten.

Makatumbe ist eine Formation, die verschiedene musikalische Backgrounds in einem eigenen Groove vereint. Dabei erschaffen die vier jungen Musiker aus Hannover eine einzigartige Mischung aus World und Future Pop. Es entsteht eine abwechslungsreiche und energiegeladene Mischung aus internationaler Volks-, Tanz- und Popmusik und allem was sonst noch Spaß macht.

Deswegen ist auch die Besetzung von Makatumbe in ihrem Klang und ihrer lebhaften Bühnenpräsenz ebenso breit gefächert wie ihre Musik: Vokalakrobatik und Klarinette breiten sich mit Beatbox, Raggamuffin, Stimmimmitation und Obertongesang auf einer melodischen Akkordeon-Klangwelle aus, die auf einem massiven Groovegerüst aus Bass und Schlagzeug rollt. Die Melodien fliegen, der Bass drückt und die Musik, das Publikum, die Band, einfach alles wird eins. Das ist Makatumbe.

Für die Publikumslieblinge und zweifachen Preisträger des deutschen Wettbewerbs „Creole Global Music 2017“ spielt dabei die Größe der Bühne keine Rolle. Es geht um all das, was Musik bewegen kann; den Moment, das Publikum und die Freude am musikalischen Ausrasten. 2018 erschien das Debütalbum „Makatumbe“ bei hey!blau records.

Edgar Wendt – Stimme & Klarinette
Markus Korda – Akkordeon
Claas-Henning Dörries – Bass
Eike Ernst – Schlagzeug & Percussion

www.makatumbe.com

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Donnerstag, 7.10.2021 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: NN

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Donnerstag 14.10.2021 – 19 Uhr

Bereits bezahlte Karten behalten ihre Gültigkeit!

„Der Hafen liest“: Arsch hoch, Baby! Ein frecher Abend für frische Frauen… oder umgekehrt. Aber natürlich auch für Männer, die das andere Geschlecht besser verstehen wollen.

Foto © Nina Deissler

Die Flirtexpertin und Bestsellerautorin Nina Deißler stellt ihr neues Buch „Arsch hoch, Baby! Wie Du bekommst, was Du willst und auch noch Spaß dabei hast“, vor.
Wie schafft man es, als Frau im 21. Jahrhundert stark, emanzipiert und dabei weiblich – vor allem aber glücklich, frei und endlich auch mal zufrieden zu sein?
Diese Frage stellte sich Beziehungscoach Nina Deißler privat und beruflich – und trug die Erkenntnisse und Erlebnisse in einem gleichermaßen inspirierenden, wie unterhaltsamen Buch zusammen.

Ein Plädoyer für ein selbstbestimmtes, fröhliches Leben und einen frechen Feminismus. Freuen Sie sich auf eine unterhaltsame Entdeckungsreise ins Weibliche.
Nina Deißler hat sich in den letzten 18 Jahren zu Deutschlands Top-Expertin in Sachen Liebe und Beziehung entwickelt. Ihre Bücher sind Bestseller im Segment der Beziehungs- und Flirt-Ratgeber.

Von 2016 bis 2018 war sie regelmäßig als Beziehungsexpertin im NDR TV-Magazin „MeinNachmittag“ und im SAT.1 Frühstücksfernsehen zu sehen und hat darüberhinaus zahlreiche Reportagen und Formate begleitet.

Wer dabei an „Mauerblümchentherapie“ oder „Aufreißer-Kurse“ denkt, liegt weit daneben: Die Philosophie von Nina Deißler dreht sich um die Freude am Kontakt, um Selbstvertrauen, Lebenslust und die Unterschiede in der Kommunikation von Männern und Frauen. Sie wirbt für gegenseitiges Verständnis und vor allem für die Liebe. Wer seinen Erfolg beim anderen Geschlecht verbessern möchte, der lernt von der Liebesexpertin das Zusammenspiel von Einstellung, Körpersprache und Dialog – und wie man authentisch das Beste aus sich macht.

Mehr Infos zu Nina Deißler unter www.kontaktvoll.de

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Samstag, 30.10.2020 – 19 Uhr

Working Advocates – Harburger Rock vom Feinsten!

Foto: Working Advocates

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocates spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt 15 € KEINE ABENDKASSE! NUR VORVERKAUF! Durch Corona begrenzte und feste Plätze. KEINE freie Platzwahl.

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Donnerstag, 4.11.2021 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: NN

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 6.11.2021 – 19 Uhr

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Sofia Talvik – Paws of a Bear Tour

Amerikanische Volksmusik mit Schwedischen Wurzeln

Foto: Isaac Cheong

Sofia Talvik hat gerade ihr achtes Studioalbum „Paws Of a Bear“ veröffentlicht. Das Album reflektiert nach innen statt nach außen und untersucht Ideen über Identität und Heimat. Die erste Single „Take Me Home“ wurde in vielen Radiosendern in den USA und in Europa gezeigt.

Sofia Talvik ist eine seltene Künstlerin und begeisterte Geschichtenerzählerin mit einer Stimme, die mit Größen wie Joni Mitchell, Judy Collins und Buffy Sainte-Marie und anderen vergleichbar ist.

Machen Sie sich bereit für einen einzigartigen und intimen Abend, genau wie in den Speakeasy-Bars der 70er Jahre. Sie kommen einem Weltklasse-Act nahe, der große Festivals wie Lollapalooza und SxSW gespielt und Künstlern wie Maria Suzanne Vega, Maria McKee und David Duchovny geöffnet hat (X-files, Californication). In dieser intimen Umgebung, in der sie Witze macht und mit dem Publikum kommuniziert, ist ihre Stärke als Künstlerin am größten.

Sie ist eine erfahrene internationale Künstlerin, die durch 47 US-Bundesstaaten, viele Länder in Europa und weit entfernte Orte wie Neuseeland gereist ist.

„Obwohl diese junge Dame aus Schweden kommt, hat sie eine Spitzenposition in der amerikanischen Avantgarde und Sie werden herausfinden, warum und wie.“ – PopDose

Hören Sie: http://music.sofiatalvik.com
Beobachten Sie: https://www.youtube.com/watch?v=XfCgU4VvMbI&list=PLF3FB54D3F3340757

Weitere Informationen:

Sofia Talvik Social Media:
https://facebook.com/sofiatalvikmusic
https://instagram.com/sofiatalvikmusic
http://youtube.com/makakimusic

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Donnerstag,16.12.2021 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: NN

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


VORSCHAU 2022

24.4. – Alyth McCormack