Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

1.9.2017

Andrea Rausch - Frau im BergVernissage Andrea Rausch

Von Schiffen und Frauen ‒ uferlos. Eine Reise in das Innere. Ausstellung von Andrea Rausch.

Die Ausstellung ist bis 29.9.2017 in der Fischhalle zu sehen.

 


2.9.2017 – 20 Uhr

Hansen und Wedel

In Flensburg und anderen norddeutschen Küstenstädten bringen sie ganze Kneipen zum Beben und die Zuhörer zum Ausflippen: die Gitarren-Brüder Veit und Vincent Wedel und der Drummer John-Henry Hansen. In unterschiedlichen Gruppierungen machen sie die Musikszene im Norden unsicher. Die vielseitigen Musiker sind mit Cajon, Gitarre, Banjo und Mandoline unterwegs und waren auch schon als Mitglieder der Werner Pfeifer Band auf der Bühne des Harburger Binnenhafenfestes und auf dem Wohnschiff „Stadersand“ im Cafe kleiner ozean zu hören und zu sehen.

Aus alter Verbundenheit kommen die viel gebuchten Flensburger jetzt in die Fischhalle Harburg. Wir bringen eine „bunte Salatschüssel“ aus den Wurzeln des amerikanischen Folk und Rock mit, verspricht John-Henry Hansen. Wer Cover von Tom Petty über Neil Young bis Bruce Springsteen mag, ist auf der Reise durch den mittleren Westen herzlich willkommen. Es darf mitgesungen und geschwofft werden!

Weil es den Musikern bei ihren Auftritten in Harburg immer so gut gefallen hat, wollen sie umsonst auftreten! Ein kleines Geschenk an die Harburger und ein Dankeschön an ein tolles Publikum.

Eintritt frei!


9.9.2017 – 20 Uhr

Rob LongstaffRob Longstaff

Kraftvolle Vocals und pulsierendes Akustikgitarrenspiel: Allein aus dieser Kombination erzeugt Rob Longstaff einen ungeheuer dichten und mitreißenden Rhythm-&-Blues-Sound. Als eine Ein-Mann-Groove-Maschine schafft er Musik, die vor Energie sprüht, ohne viel Verstärkung zu benötigen.

Rob Longstaff, in Neuseeland geboren, in Australien aufgewachsen, ist Vollblutmusiker, Globetrotter und Abenteurer. Jahrelang hat er sich im auf dem Fünften Kontinent behauptet, bevor er Berlin zu seiner neuen Heimat machte.

In der Musik wie im Leben liebt Rob Longstaff die Herausforderung. Er trampt durch drei Kontinente, besucht indische und afrikanische Waisenhäuser und Krankenstationen, wagt sich in die Antarktis und fährt mit Fahrrad, Zug und Schiff von Berlin über China nach Australien. Im Sommer 2012 bestreitet der von der Idee des langsamen Reisens überzeugte Singer/Songwriter die Deutschlandtour zu seinem Album „Boogaloo“ mit einem Solarboot, bevor er sich 2014 mit einem eigens für ihn angefertigten solarbetriebenen Elektro-Trike zu einem Trip durch die USA aufmacht.

Kraftvolle Vocals und pulsierendes Akustikgitarrenspiel: Allein aus dieser Kombination erzeugt Longstaff einen ungeheuer dichten und mitreißenden Rhythm-&-Blues-Sound. Als eine Ein-Mann-Groove-Maschine schafft er Musik, die vor Energie sprüht, ohne viel Verstärkung zu benötigen.

Wer Rob Longstaff einmal auf einem seiner zahlreichen Konzerte live erleben durfte, weiß um seinen unvergleichlichen Charme und die Leidenschaft, mit der er seine Songs performt!

„Ein Ausnahmetalent“ (Deutschlandradio)
„Rob Longstaff ist eine echte Überraschung!“ (Frankfurter Rundschau)
„Blueslastige Grooves mit perkussiver Note, Funk und Soul“ (Jazz thing)
„Eine Stimme voller Soul“ (Melodie & Rhythmus)

Youtube Playlist
Soundcloud
Website

Eintritt: 15 Euro


15.9.2017

Nacht der Lichter im Harburger Binnenhafen

Die Fischhalle wird angestrahlt. Ab 22 Uhr DJs Janosch und Spirou.

Eintritt frei!


16.9.2017

Geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle ist an diesem Tag geschlossen.


22.9.2017 – 19 Uhr

2. Harburger Hafen Milonga/Tango Argentino

Bild: Thomas Klöppel

Tanzen in der Fischhalle und unter dem Sternenhimmel mit Showtanz und Anleitung zum Mittanzen.

Eintritt: 5 Euro

 

 

 


23.9.2017 – 20:30 Uhr

Hafennacht – maritime Chansons mit Uschi Wittig/Vocal, Erk Braren/Gitarre, Heiko Quisdorf/Akkordeon

Seit Jahren DAS maritime Trio mit eigenen Liedern, Seemannsgarn, bekannten Hafenliedern selbst interpretiert und Top-Musikern.

Eintritt: 15 Euro

 

 


28.9.2017 – 20 Uhr

Günter MärtensStart der Reihe „Der Hafen liest“

Günter Märtens, Kontrabassist der Rhythmus Boys und St. Pauli-Original liest aus seinem biografischen Roman „Die Graupensuppe“. In witzig-ironischem, ureigenem Ton nimmt der Autor den Leser mit durch absurde Abgründe, tieftraurige und hochkomische Momente. Umrahmt vom sozialen und musikalischen Zeitkolorit der späten 70er und beginnenden 80er Jahre beschreibt er schonungslos seine Heroinsucht und den letztmöglichen Ausstieg daraus.

Lesung mit Musik

Eintritt: 15 Euro

Reservierung unter literatur@fischhalle-harburg.de


29.9.2017

Vernissage Ausstellung INTO-ART – Ralf Schwinge, Illustrator Harburger Blatt

INTO-ART Ralf Schwinge INTO-ART Ralf SchwingeHinter INTO-ART verbirgt sich der 1990 in Harburg geborene Künstler Ralf Schwinge. Schon seit frühester Kindheit zieht es Schwinge zur Malerei. Das durchaus vererbte Talent (R.Schwinge ist Nachfahre des bekannten Hamburger Landschafts- und Marinemalers Friedrich Wilhelm Schwinge /1852-1913) wurde seitdem stets gefördert.

Frühe öffentliche künstlerische Gestaltungen erregen regionale Aufmerksamkeit. Dem folgen weitere größere Aufträge des Bezirks Harburg, wie die künstlerische Gestaltung von Brücken und Unterführungen. Öffentlich erwähnt wird Schwinge schon hier unter dem Künstlernamen INTO.

Unterrichtsstunden bei etablierten Künstlern, wie Muriel Zoe oder Claire Lenkova, verfeinern das Gefühl für Farben und bringen einen Stilwechsel. Seitdem entstehen regelmäßig Arbeiten für das Archäologische Museum Hamburg (AMH) oder dem HARBURGER BLATT.

www.into-art.de

Die Ausstellung ist bis 20.10. in der Fischhalle zu sehen.


30.9.2017 – 20:00 Uhr

Harburg Songwriter: Matt Charles, Noel O’Regan, Werner Pfeifer

Matthew Charles

Matthew Charles

Matthew Charles, geboren 1970 in Hobart/Tasmanien (Australien) und seit März 2008 Wahlhamburger, ist ein Musiker der alten Schule – Ohne Marotten oder Schnörkel. Er schreibt Songs, ehrlich und klar, in der besten Tradition von Country, Rock und Blues über das Leben, Liebe und Verlust und berührt so eine Saite in jedem von uns. Auf seinem erstem Album, „Java Tsunami“, aufgenommen in den Red Planet Studios, Hobart und herausgebracht unter dem Label „Legwarmer Productions“ folgt er mit seinen sensiblen und gleichzeitig kraftvollen Stücken den alten Pfaden des klassischen Rock Sounds. Das erklärt, weshalb Spencer Davies, von der legendären Spencer Davies Group, schon zusammen mit ihm auf der Bühne stand. Inspirieren lässt sich Matt bei seinen Kompositionen von seinen musikalischen Vorbildern Bruce Springsteen, U2 oder Ryan Adams. Einzigartig schöne Songs gesungen von einem Künstler mit einer einzigartigen Stimme!
Matt Charles Website / YouTube

Noel O'Regan

Noel O’Regan

Noel O’Regan ist ein Sänger, Songwriter & Gitarrist aus Dublin. Er kommt frisch aus Irland, wo er mit Wayne P. Sheehy (Produzent/Drummer von u.a. Damien Dempsey, Hothouse Flowers, Ron Wood, Robert Palmer und Carl Carlton) seine aktuelle CD aufnimmt. Titel daraus stellt er jetzt dem deutschen Publikum vor. Und weil gute Songs für sich sprechen: Nur Er mit Akustik-Gitarre! Den Zuhörer erwarten sowohl schöne, als auch mitreißend eingängige Songs mit lebensnahen Texten. Und natürlich ein Schuss Lebensgefühl der grünen Insel!
Noel O’Reagan auf YouTube / Facebook

 

 

 

Werner Pfeifer

Werner Pfeifer

Werner Pfeifer ist der Harburger Hafenbarde, der die Fischhalle vor dem Abriss gerettet und saniert hat. Sein Durchbruch war seine Debut CD „kleiner ozean“. Es sind die ersten und bislang einzigen Lieder über den Harburger Binnenhafen, seine Bewohner, die Schiffe und die Atmosphäre im Hafen. Ohne diese CD hätte es die Fischhalle nicht gegeben, sagt er. Werner Pfeifer ist Liedermacher, Wohnschiffer und Journalist. Neben den Hafenliedern hat er Chansons und Balladen mit Gänsehaut-Feeling geschrieben.
Werner Pfeifer Website

Eintritt: 8 Euro

 

 


1.10.2017 – 16 Uhr

Ukulele Workshop mit Roland Prakken

Der Ukulele Workshop mit Roland Prakken für alle Fans des viersaitigen Instrumentes mit dem man nicht nur über den Regenbogen laufen kann. Der Musiker Roland Prakken aus Altona bereitet Texte und Lieder für ein gemeinsames Konzert vor. Umsonst und Drinnen!

Eintritt frei!


7.10.2017 – 19 Uhr

Werner Pfeifer und seine HafenbandeSüd Kultur Music Night: u.a. mit Werner Pfeifer und die Hafenbande, Nora Sänger, Kate Louisa

19 Uhr – Werner Pfeifer und die Hafenbande
Chansons, Balladen und Lieder aus dem Harburger Binnenhafen.
Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/ Perc.

Nora Sänger

Foto: Sandra Wiering

20:30 Uhr – Nora Sänger
Harburger Binnenhafenfest, Außenmühlenfest, Harburger Weinfest – die Singer-Songwriterin Nora Sänger, die außerdem für die Musikschulen Seevetal und Winsen unterrichtet, freut sich jedesmal, wenn sie in ihrer „erweiterten Heimat“ Harburg aufspielen darf. Zur diesjährigen SuedKultur Music Night bringt sie die Folkrock-Songs ihres 2015-er Albums „Almost Golden“ auf die Bühne der Fischhalle – gemeinsam mit einer Band aus Hamburgs angesagtesten Musikern.

Website von Nora Sänger

Kate Louisa21:30 Uhr – Kate Louisa
Viele Wege, viele Richtungen… In den letzten Jahren hat sich Kate Louisa in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Songwritern, Produzenten, Künstlern und einem Plattenvertrag beim Major Label Warner Music in vielfältigen Musikrichtungen ausprobiert. Jetzt hat sie mit dem Produzenten Jo Varain eine eigene musikalische Handschrift entwickelt: Ehrliche und klare Texte mit scharfen Ecken und Kanten verbunden mit einem modernen, anspruchsvollen Popsound.

Eintritt: 5 Euro

 

 


14.10.2017 – 20:30 Uhr

Gerrit Hoß und Band – Rock auf Platt

Gerrit Hoss

Foto © Ingo Stahl

Platt ohne „Mövenschiss-Image“

Angefangen mit der Gitarre auf der Strasse und einem Koffer mit etwas Kleingeld vor sich. Zwischen Westerland, Berlin und dem Süden Deutschlands. Irgendwann kamen dann die ersten Solo-Auftritte auf dem Hamburger Kiez und Umgebung. Die Bühnen wurden größer und inzwischen ist Gerrit Hoss nicht nur als Musiker sondern auch als Moderator und Autor beim NDR bekannt. 2016 erhielt er den plattdeutschen Musikpreis, der alle vier Jahre verliehen wird sowie den Fritz Reuter Preis.

Mit der aktuellen dritten Veröffentlichung „PLATT!“ stellt Gerrit Hoss 2015 sein drittes Solo- Album vor. Frisch, melodisch und in plattdeutscher Sprache zeigt der Hamburger Musiker, dass es möglich ist, traditionelle Sprache mit modernen Klängen zu vereinen. Die Singles laufen bereits auf diversen Radio-Sendern und geben ihm Recht. „Erfolg ist immer eine Frage von Mut. Für mich ist diese Platte pure Herzensangelegenheit.“ sagt Gerrit Hoss selbst über sein neues Album.

Musikalisch lässt sich „PLATT!“ in keine Schublade stopfen. Neben Up Tempo-Nummern wie „Dat olle Klavier“ gibt es Songs mit Ohrwurm-Charakter und jede Menge eingängige Hooks. Darüber hinaus findet sich mit „Dat du mien Leevste büst“ eine ganz neue Interpretation eines alten Volksliedes, die in dieser Form einen Hauch Hendrix, Doors und spontane Improvisationen der Band miteinander vereint. „PLATT!“ ist ein Band-Album geworden. Die Band von Gerrit Hoss ist aus dem renommierten Hamburger Popkurs entstanden und tourte im vergangenen Sommer durch Norddeutschland. Auch die ganz großen Bühnen wie bei der Kieler Woche (Rathaus-Bühne) oder dem Hamburger Hafengeburtstag (NDR-Bühne) standen dabei auf dem Plan. Im Repertoire befinde sich auch zahlreiche Klassiker, die mit der plattdeutschen Sprache neu vertont wurden. Die Band besticht live durch ihre hervorragenden Musiker und einen Frontman, der sein Publikum vom ersten bis zum letzten Ton im Griff hat.

Eintritt: 8 Euro


19.10.2017 – 18 Uhr

Filmabend des Hospizvereins Süderelbe im Rahmen der Hamburger Hospizwoche: „Emmas Glück“

Ein Abend mit dem skurril-tragischen Film „Emmas Glück“ aus dem Jahr 2006. Veranstaltet vom DRK-Hospiz für Hamburgs Süden, Hospizverein Hamburger Süden e.V., Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost.


20.10.2017 – 19 Uhr

Vernissage Knud Plambeck: Ausblick

Knut Plambeck - AusblickDie grosse Jahresausstellung von Knud Plambeck, bekannt durch seine Bootsskulpturen aus alten Ölfässern findet diesmal in der Fischhalle im Harburger Binnenhafen statt. Dieser Hafen war die letzten Jahre auch seine Werkstätte und sein Zuhause. Gezeigt werden nun vor allem Objekte aus Bronze, welches er als Material für seine neuesten Werke entdeckt hat. Machen Sie sich bereit für eine ganz besondere Veranstaltung, es ist die Auftaktveranstaltung für seine anschliessende Werkreise mit Familie auf unbestimmte Zeit….

Die Ausstellung ist bis 29.10. in der Fischhalle zu sehen.


4.11.2017 – 20 Uhr

Frank Grischek – „Akkordeon. Aber schön“

Frank Grischek - Akkordeon - Aber schön

© Grischek Fotografie

Ob Musettewalzer, Tango, Klassik oder Irish-Folk – dem Akkordeon setzt der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek keine Grenzen. Ganz nebenbei erklärt er in seinem ersten Kabarettkonzert „Akkordeon. Aber schön.“, was das Instrument mit Heizkörpern gemein und ein Siebenachtel-Takt mit Eiersalat zu tun hat.

Der „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt) beweist in seinem neuen Programm, dass sein Akkordeonspiel und amüsante Moderationen für einen unvergesslich schönen und unterhaltsamen Abend sorgen. Im Vergleich zu seinen beiden Solo-Kabarettprogrammen („unerhört“ und „Der kann das“) gibt Frank Grischek seinem Akkordeon nun mehr Raum: „Die Borsini Superstar begleitet mich schon seit 40 Jahren auf der Bühne, jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich endlich bei ihr dafür revanchiere“, sagt Grischek. Es wird musikalischer als zuvor. Zu hören gibt es viele Eigenkompositionen aber auch Stücke von Galliano, Piazzolla, Chopin und auch Schubert. Grischek garniert die Musik mit unvergleichlichen Moderationen.

Das Akkordeon und sein Musiker – besonders sind sie beide: Das Akkordeon eher melancholisch, Frank Grischek zweifelsfrei mürrisch. Auf der Bühne jedoch bilden sie eine einzigartige Symbiose und gewähren tiefe Einblicke in die Geschichte und Verbreitung eines Instruments, welches viele als Begründer der populären Musik weltweit und als wichtigstes Integrationsinstrument sehen.

In seinem ersten Kabarettkonzert verzaubert Frank Grischek seine Zuhörer mit melodischen, verträumten und sehnsüchtigen Klängen – ohne dabei übertrieben freundlich zu seinem Publikum zu sein.

Eintritt: 12 Euro


8.11.2017 – 18 Uhr

Lesung der Geschichtswerkstatt Harburg im Rahmen der Harburger Gedenktage 2017

Claus Günther liest aus „Heile, heile Hitler“. Die Nazizeit von innen. Mit den Augen eines Kindes beschreibt das Buch den Alltag einer Harburger Kleinfamilie zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eintritt frei!


10.11.2017 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band – Irish Rock ’n Folk at it’s best

Larry Mathews Blackstone BandLarry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre / Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals / Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion / Henning Wulf: Uilleann Pipes, Whistles, Banjo, Mandoline, Mundharmonika

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige „like the speed of the wind“. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein „raw and rustic feeling“, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels „Mister flying finger“ genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, einer präsenten Uilleann Pipe und seinem Banjo bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

„Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann“ (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

Eintritt: 15 Euro


12.11.2017 – 16 Uhr

Die Ohrwürmer – Der Chor der Kulturwerkstatt Harburg

Der Chor der Kulturwerkstatt Harburg, die Ohrwürmer, rockt die Fischhalle. Ein gemütlicher Sonntag Nachmittag mit stimmgewaltigen Harburgerinnen und Harburgern unter der Leitung von Ulrike Lachmann. Mit dabei: Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer. Die Ohrwürmer werden erstmalig einige Harburger Hafenlieder mit anstimmen: Das wäre eine Weltpremiere!

Eintritt frei! Hutspende


17.11.2017 – 19.30 Uhr

FlamencoPasión!

FlamencoPasión!

Foto: Mario Reich

1 Tänzerin und 1 Tänzer sowie mehrere Musiker : viele Persönlichkeiten! Flamenco in all seinen Facetten: wild, leidenschaftlich, spielerisch, mal elegant, mal dreckig….und auch mal modern! Laut und leise, wild und ruhig – die Gegensätze machen den Reiz aus! Wir wollen das Leben feiern! Olé!

Infos unter www.laresaca.de

 

 


18.11.2017 – 19:30 Uhr

Nadine Fingerhut

Wer sie erlebt ist begeistert von ihren Auftritten, den Melodien und ihren Texten. Die Songwriterin Nadine Fingerhut ist ein echter Geheimtipp aus Niedersachsen und sorgt für begeisterte Kritiken. Ihre deutschen Texte singt sie mit einer wunderschönen Stimme. Begleitet wird Nadine Fingerhut von dem Rockpoeten Frank Wesemann.

Die Singer-Songwriterin Nadine Fingerhut verkörpert durch ihre Musik Lebensfreude, Optimismus, positive Sehnsucht und eine wunderbare Ausstrahlung – und das sowohl in ihren Liedern als auch in ihrem Auftreten. Das verleiht ihr eine Glaubwürdigkeit und Authentizität, die berührt – auf satt produzierten, voll instrumentierten Studio-Alben wie auch auf kleinen und großen Bühnen, alleine im kleinen Rahmen wie auch mit Band. Ihre Botschaft kommt an – über Boxen und PA-Lautsprecher, auf Wohnzimmergigs, ob alleine mit Gitarre oder mit der gesamten Band im Rücken.

Wo andere Bands und Künstler ihre Strahlkraft durch glattpolierte und überproduzierte Releases eindämmen, verleiht Songschreiber, Produzent und Multitalent Frank Wesemann den Songs von Nadine Fingerhut den vollmundigen Sound und die Schubkraft fürs Radio und für die große Bühne – und hält ihr dabei sanft den Raum, in dem sie sich stark und frei entfalten kann. Da kann sich ihr poppiges, federleichtes Songwriting zur im besten Sinne konsenstauglichen Musik aufschwingen: Jeder, der mit seiner Lebensfreude und seiner Sehnsucht in gutem Kontakt steht, wird hier garantiert einen Zugang zu ihrer Musik finden. Und sei es, um den Jubel zu zelebrieren – oder in Momenten der Trauer sich verstanden zu fühlen.

Seit ihrer ersten EP 2012 und ihrem ersten Album „Hallo Leben“, hat Nadine Fingerhut es geschafft, sich in der deutschen Liedermacher- und Singer-Songwriter-Szene einen Namen zu machen – und ist seither beinahe das ganze Jahr über auf den Bühnen dieses Landes unterwegs. Im Jahr 2012 gewann sie mit dem Titelsong ihrer EP „Das Blaue vom Himmel“ den Radiosongcontest in der Kategorie deutscher Rock/Pop und im Jahr 2014 konnte sie den Singer-Songwriter-Contest der Filmnächte in Dresden und Chemnitz für sich entscheiden. 2015 verkörperte dann ihr erstes Studio-Album „Hallo Leben“ eine heitere, sehnsuchtsvolle, zutiefst optimistische Musik, die mit Singles wie dem Titeltrack „Hallo Leben“ und „Was machen wir denn heute?“ Chart-Appeal bewies, wie hohe Radio-Chart-Platzierungen belegen konnten. Mit einem neuen Album im Gepäck die Bühnen der Republik mit Licht und Leben flutend, meldet sie sich nun wieder mit frischer Tatkraft und sattem Sound zurück. Fortsetzung folgt.

Eintritt 12 EUR


19.11.2017 – 16 Uhr

Ukulele Workshop mit Roland Prakken

Der Ukulele Workshop mit Roland Prakken für alle Fans des viersaitigen Instrumentes mit dem man nicht nur über den Regenbogen laufen kann. Der Musiker Roland Prakken aus Altona bereitet Texte und Lieder für ein gemeinsames Konzert vor. Umsonst und Drinnen!

Eintritt frei!


9.12.2017 – 20 Uhr

WORKING ADVOCARDS – Harburger Rock vom Feinsten!

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocards besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocards spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt frei mit Kollekte


 

Vorschau 2018

 


18.1.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen liest“ mit Isabel Bogdan


19.1.2018

Luv und Lee / Improvisationstheater aus Hamburg


15.2.2018

„Der Hafen liest“ mit Volker Maaßen und Stellas Morgenstern – Lesung und Musik


17.2.2018

KATJA WERKER / Songwriterin / CD Release Konzert


25.2.2018

ULLA MEINECKE live on stage mit ihrer neuen Tour


23.3.2018

Celtic Cowboys


7.4.2018

Bodran / Irish Folk


2.9.2018

Michael Fitz / Tatort Kommissar und Liedermacher aus Bayern


14.9.2018

Lucy van Kuhl / Songwriterin