Veranstaltungen

 
 


Donnerstag, 22.8.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

 

Foto: Lutz

Thema: “Alles oder nichts”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Samstag, 24.8.2024 – 18 Uhr

Tango-Milonga in der Fischhalle

Foto © Sabine Dreismann und Pixabay

Wir laden alle Tango-Begeisterten und die, die es noch werden wollen ein mit uns zu tanzen.

 

18:00 Einführungs-Schnupperstunde

 

19:00 Milonga

Eintritt 10 €

 

Karten nur an der Abendkasse


Freitag, 30.8.2024 – 21 Uhr

Celtic Summer Night

Open air 

The Joy Dunlop Band / Scotland

Foto © The Joy Dunlop Band

Sie ist Journalistin, Fernseh- und Radiomoderator und eine Botschafterin der gälischen Sprache in ihrem Heimatland Schottland: JOY DUNLOP. In der Musikwelt wird sie auch als einer der besten gälischen Sängerinnen gefeiert. Sie singt mit einer kristallklaren Stimme die alten keltischen Lieder und verwandelt sie mit ihrer Band in eine moderne Musik des 21. Jahrhunderts.

Ein bißchen Elektro, Beats und Rhythmus, dazu ein treibender Bass, eine traditionelle Fiddle und die unverwechselbar Stimme von Joy verschmelzen zu einer modernen Interpretation alter schottischer Musik.

Die JOY DUNLOP BAND ist ein Live-Erlebnis und das erstemal live in der Fischhalle Harburg!

https://www.joydunlop.com/joy/music/the-joy-dunlop-band/

Eintritt 18 €


Samstag, 7.9.2024 – 20 Uhr

IC FALKENBERG

im Konzert zum neuen Album „Komm an Land“

Foto © IC FALKENBERG

IC FALKENBERG schaut zurück auf ein Leben, in dem Rebellion und Selbstbehauptung stets die treibenden Kräfte waren. Und auf eine Karriere – so aufregend und wendungsreich wie die Zeitgeschichte.

Unbeeindruckt von den Spielregeln des Musikbusiness liefert IC Falkenberg vielschichtige, atmosphärisch dichte Kompositionen mit sehr klugen Texten, so abstrakt und assoziativ dichtet kaum ein deutscher Sänger.

Ein Dichter, der hier singt, in Stücken, die stilistisch so weit entfernt sind von gewöhnlichen Rocksongs. IC FALKENBERG verbindet elegische Stimmung mit literarischen Anspruch:

IC FALKENBERG schreibt und singt und spielt Klavier und Gitarre, er reibt sich an den großen Themen und zieht diese in seine reale Welt jenseits der Partyhochburgexzesse. Und er bezieht Stellung. Offen und ohne Ausflüchte. Über 54 Jahre Bühnenpräsenz und 28 Alben sprechen für sich, ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG.  

IC FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne. In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen. Schnell avanciert er, Mitte der 80ziger, unter dem Künstlernamen IC FALKENBERG zu einem der erfolgreichsten und populärsten Künstler im Osten Deutschlands und verkauft in dieser Zeit von seinen ersten beiden Soloalben jeweils  über 250.000 Exemplare.

Die Konzerte von IC FALKENBERG sind nicht wiederholbare Momente, ihre offenherzige Intimität und berührende Melancholie durchwebt er mit humorvollen Geschichten. Trotz seiner anspruchsvollen Themen bleibt er dabei in einer unaufdringlichen Leichtigkeit. Er meistert den Grat, klingt empfindsam, aber niemals sentimental. 

Weitere Infos und Hörbeispiele: http://www.icfalkenberg.de

Eintritt 25 €

Tickets kaufen


Donnerstag, 12.9.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

 

Foto: Lutz

Thema: “90er” (3)

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 13.9.2024 – 20 Uhr

André Krikula Trio

„Bossa Beats“

Foto © Kathrin Stahl

Lasst uns gemeinsam eine Auszeit nehmen!

Träumen, freuen oder einfach nur die Eleganz und den exotischen Charme brasilianischer Musik genießen. Die sanfte Melancholie der Bossanova trifft auf die Virtuosität  exzellenter Instrumentalisten, die es in rhythmischen mitreißenden Kompositionen, genauso wie in gefühlvollen Gitarrenballaden 
verstehen, der Poesie ihrer Instrumente den gebührenden Raum zu lassen und dem Zuhörer das Gefühl der lockeren 
Entspanntheit eines warmen Sommerabends musikalisch zu 
vermitteln.

…”Brazilian guitar, das ist nun mal sein musikalisches Leben… 
André Krikula ist seit eh so etwas wie eine Institution in Sachen 
brasilianischer Musik. Gil bleibt nicht Gil, Veloso nicht Veloso. 
Dazu hat Krikula zu viel eigene Musikalität im Bauch. Was will 
man mehr von einem deutschen Brasilianer?” 
Alexander Schmitz „Jazz-Podium“

André Krikula: brazilian guitar & voice
Cesar Ferreira: percussion & voice
Axel Burkhardt: bass

Eintritt 15 €

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Freitag, 20.9.2024 – 20 Uhr

Tribute für Gunter Gabriel!

Erinnerungskonzert mit Franky G, Michael Porger, Gerald Baer, Werner Pfeifer, Ralf Schwinge

Foto © Franky G

Er war der „Hafencowboy“ im Hamburger Süden! Der Harburger Binnenhafen -wo er in seinem pinkfarbenen Hausboot lebte- war seine „Südsee“, „Rosies Fährhaus“ sein Wohnzimmer.  
 
Gunter Gabriel, deutsche Country Legende, Schlagersänger, Texter, Musiker und Überlebenskünstler. Seine Abstürze und Affären sind legendär. Er war tief verschuldet und spielte 1000 private Wohnzimmerkonzerte um seine Schulden loszuwerden. Er wurde geliebt, gehasst, gemieden und gefeiert.
 
2017 starb Gunter Gabriel nach einem tragischen Treppensturz in einem Hotel. Sein letztes Live Konzert hatte er zuvor auf der Harburger Schloßinsel gespielt.
 
Der 7. Todestag ist Anlaß genug für seine Freunde ein Tribute Konzert in der Fischhalle Harburg zu spielen.
Franky G und seine Band spielen Gabriel-Songs und eigene Lieder. Der Hausbootbewohner und Liedermacher Werner Pfeifer, der Gunter Gabriel als Nachbarn persönlich kannte, spielt Harburger Hafenlieder über Gabriels „Südsee“ und Songs in denen der „Hafencowboy“ vorkommt.
 
Mit dabei ist auch Harburgs Stadtmaler Ralf Schwinge, der den deutschen Country Barden öfters poträtiert hatte. Dazu gibt es viele Geschichten, Anekdoten und einige Überraschungen, denn Gunter Gabriel war ein Mann mit vielen Gesichtern und dabei sich selbst immer treu.
 
Eintritt 15 €
 

Samstag, 21.9.2024 – 20 Uhr

Harburg Homies!

Harburgs spannendster Rapper Lasko trifft auf die Stadtschreiberin. Texte, Gedichte, Reime und Musik.
Ein Live-Fest der Wortkunst.

Eintritt frei


Sonntag, 22.9.2024 – 16 Uhr

Der Chor der Werkstatt 3

Hoher Besuch aus Ottensen: Der Chor der Werkstatt 3 tritt mit seinem internationalen Programm in der Fischhalle auf. Der Chor singt mit Begeisterung die Musik verschiedener Kulturen und Sprachen aus aller Welt.

Mitsingen erwünscht!

Eintritt frei
 

Donnerstag, 26.9.2024 – 19 Uhr.  Veranstaltung wurde abgesagt! 

Play the Piano – Mehrwert für Harburg?!

Podiumsdiskussion und Livemusik.

Veranstaltung von Walls Can Dance, Stiftung Wissensart und Harburg Marketing.

Eintritt frei  Veranstaltung wurde abgesagt! 

Samstag, 28.9.2024 – 20 Uhr

EDDY WINKELMANN & ULI KRINGLER

DAS KLEINE QUÄNTCHEN GLÜCK

Foto © Winkelmann

Dazu gehört zum Beispiel, hier in der Fischhalle von Anfang an dabei zu sein. Uli Kringler an den Gitarren, Dobros, Banjos und Eddy Winkelmann, sind seit Jahren in der ersten Wahl.

Die Auftritte sind von Anfang an ein fester Termin im Kalender und die Fischhalle mit ihrem Team ist genau der richtige Ort, um den Samstagabend mit handgemachter Musik und Geschichten zu veredeln und ein treues und begeisterndes Publikum langsam in den wohlverdienten Sonntag zu schicken.

Geschichten aus den Tiefen des Alltags, Gitarrenriffs für die Ewigkeit  und Weisheiten, die ein Wochenende überdauern. Natürlich wieder mit neuen Stücken, die Premierenfieber zu überstehen haben. Ein akustischer Abend mit Ohrenkino. 

Eintritt 18 €
 

Freitag, 4.10.2024 – 20 Uhr

Stella & Stella: Protestlieder und Chansons über Deutsche und Griechen im Widerstand

Brecht/Weill und Heine treffen auf Theodorakis und Hadjidakis

Foto © Stella & Stella

Ramon Lazzaroni – Gesang, Flöten, Klavier Andras Hecht, Gesang, Gitarre, Banjo, Ukulele Griechenland war schon immer ein Sehnsuchtsort der Deutschen, genauso wie Deutschland insbesondere mit seinem Wirtschaftswunder in den 50er Jahren für viele Griechen ein Magnet war. Durch diesen Transfer enstand ein reger kultureller Austausch, den die Sängerinnen Stella & Stella musikalisch neu ausloten.
Im Fokus dieses Liederabends stehen die vielfältigen musikalischen Spuren des Widerstandes, deren dramatische Geschichten sich in vielen Liedern spiegeln. Dafür begeben sich Stella & Stella auf eine Reise durch griechische, deutsche, sephardische, grecoitalienische, hebräische und jiddische Klangwelten, die eines gemeinsam haben: die Gegenwehr gegen Gewaltherrschaft und Despotismus sowie das Streben nach Freiheit.
Die musikalische Karawane mit Liedern im Gepäck von Theodorakis, Hatzidakis und Livaneli sowie Heine, Brecht und Weill zieht bewusst über Grenzen und besingt den freien Geist der Menschen. Songs des erfolgreichen Duos Brecht/Weill bilden den Roten Faden dieses Liederabends, der auf deutsche und griechische Klassiker zurückgreift, die kluge Antworten geben in schwierigen Zeiten.

Die Reise durch deutsch-griechische Migrations- und Widerstandsgeschichten beleuchtet auch das Verhältnis beider Länder aus neuer Perspektive, indem sie die Verbindungen griechischer und deutscher Komponisten betont und auf überraschende Weise kombiniert. Immer mit dem Verweis auf die verheerenden Folgen von Faschismus, Rassismus und Krieg. Beisspiellos war die Zerstörung der Nationalsozialisten in Griechenland und wie überall in Europa traten sie auch dort ihren Vernichtungsfeldzug gegen die Juden an. Die Folgen sind fast 80 Jahre nach Kriegsende immer noch sichtbar und Griechenland wartet bis heute auf eine Entschädigung.
Mit diesem außergewöhnlichen Liederabend setzen Stella & Stella ihre interkulturelle musikalische Reise fort. Sie mischen Deutsch und Griechisch mit anderen Sprachen und musikalische Stilen. Stella & Stella denken ihre Musik grenzenlos, beziehen eindeutig Position für Europa, gegen Ausgrenzung und singen für Zusammenhalt in schwierigen Zeiten.

Stella Tsianios hat sich spezialisiert auf Werke berühmter Komponisten der neugriechischen Musik, wie Hadjidakis, Markopoulos und Karaindrou. Mit ihrem Ensemble Mediterra Musica ist sie auch eingetaucht in sephardische und sizilianische Klangwelten.

Stella Morgenstern singt neuen und alten jüdischen Folk – Beautiful Songs auf Jiddisch, Hebräisch, Englisch, Deutsch, Ladino und Romanes mit ihrem Ensemble Stella’s Morgenstern. Markenzeichen ist ihre tiefe Altstimme, die sie narrativ einsetzt.

Andreas Hecht studierte klassische Gitarre in Hamburg und spezialisierte sich zunächst auf Flamenco und spanisch-orientalische Genres. Später widmete er sich der Musik Lateinamerikas und tourte mit der chilenischen Sängerin Patricia Salas. Genauso versiert ist er in Genres wie Folk, Blues, Klezmer, Tango, Latin und Country. Verbunden mit seiner klassischen Spieltechnik, ist das sein Markenzeichen.

Ramon Lazzaroni ist als Sänger, Flötist und Multiinstrumentalist in Hamburg, Deutschland und Europa zuhause. Musikalisch hat er schon immer gern über den Tellerrand geschaut und spielt leidenschaftlich gern Neues, Fernes und Unbekanntes. Auf seinem beeindruckenden Instrumentarium vom Piccolo bis zur Kontrabassflöte taucht er mühelos und virtuos in jüdische und griechische Klangwelten ein.

Stella Tsianios – Gesang
Stella Morgenstern – Gesang, Ukulele
Ramon Lazzaroni – Gesang, Flöten, Klavier 
Andras Hecht, Gesang, Gitarre, Banjo, Ukulele

Eintritt 18 €

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Samstag, 5.10.2024 – 19 Uhr

SuedKultur Music Night 

19:00  RODRIGUES ACADEMY CHOIR aus Heimfeld

Foto © Victor Rodriguez

Der Rodriguez Academy Choir, unter der talentierten Leitung von Victor Rodriguez, vereint harmonisch die Klänge von Pop, Gospel und Soul. Mit 15 engagierten und eingespielten Mitgliedern, die sich teilweise seit Jahren kennen, schafft der Chor eine einzigartige Atmosphäre. Jedes Mitglied hat eine besondere Bindung zum Chorleiter und teilt eine Verbindung zu Harburg, sei es durch Aufwachsen dort oder durch Zuzug in die Gemeinschaft. Diese Vertrautheit und Verbundenheit spiegelt sich in ihrer Musik wider, die nicht nur zum Zuhören, sondern auch zum Mitmachen einlädt. Der Chor steht für Freude, gute Laune und gemeinsames musikalisches Erleben. Victor Rodriguez, ein Deutsch-Chilenischer Künstler mit Sitz in Berlin, leitet nicht nur den Rodriguez Academy Choir, sondern engagiert sich auch leidenschaftlich für mehrere Chöre in der Stadt Berlin und verfolgt auch noch eigene künstlerische Projekte.

 

20:30  MAYA PEREST / Singersongwriterin aus Istanbul / Türkei

Foto © Maya Perest

Istanbul als Ort an dem sich Ost und West vereinen ist seit jeher von großer Bedeutung und ein Zentrum von Kultur und Musik, auch Maya Perest’s musikalische Reise hat hier Ihren Ursprung. In Ihrer Musik vereint Maya Jazz, Alternativen Pop und klassische türkische Elemente und schafft so einen einzigartigen Klang.

Ihre Melodien spiegeln die Essenz ihrer geografischen Wurzeln wieder und machen sie zu einer wahren Botschafterin von Kultur und Musik. In ihren Händen erleben fast vergessene Traditionen eine Renaissance, die Vergangenheit und Gegenwart verbindet. 

Als Zuhörer begeben Sie sich auf eine Gedankliche Reise und werden dabei sanft von Mayas wohlklingender Stimme begleitet.

 

22:00  FARBE 7 / Indierock aus Hamburg

Foto © Farbe7

Sie sind sich einig was gute Musik ausmacht und das hört man. Alles was rockt und kickt, findet man in den Songs von FARBE7, genauso wie deutsche Poesie und Lyrik. Mal tiefsinnig, mal mit Gefühl, mal mit Dampf, aber immer hör- und tanzbar. Der Mix trifft dich direkt ins Herz und in die Beine. Du willst Indie? Du willst Punk? Du willst Rock? Du willst FARBE7

Hören und folgen: farbe7.bandcamp.com

Instagram: farbe7.band 

 

Eintritt 7,50 €, nur Abendkasse!

 


Donnerstag, 10.10.2024 – 18 bis 19:30 Uhr

Begleitgruppe Binnenhafen / STEG , öffentliche Veranstaltung


Freitag, 11.10.2024 – 20 Uhr

Johannes Kirchberg

Wie einst Lili Marleen – oder: Mit Leip & Seele

Eine musikalische Begegnung mit dem Dichter Hans Leip

Foto © Johannes Kirchberg

1915, mit 22 Jahren, schreibt der Hamburger Dichter Hans Leip den Text zu „Lili Marleen“ und wird damit sechsundzwanzig Jahre später unsterblich, reich und weltberühmt. Die Geschichte zu diesem Lied und dem intensiven Leben seines Schöpfers wird auf der Bühne erzählt.

Doch natürlich hat Hans Leip noch viele weitere wundervolle Gedichte geschrieben – oft vertont von Norbert Schultze oder ihm selber. Und eine Unmenge an Geschichten rund ums Meer, die Seefahrt, Hamburg, die Elbe, über Matrosen und die Reeperbahn. Johannes Kirchberg gibt den Gedichten nun eine neue, eigene Musik – und damit anhand von Leips Biografie einen ganz persönlichen Einblick ins Hamburg der 20er Jahre und das schwierige „durch die Zeit“-Kommen danach.

Mit ausdrücklicher Genehmigung und Zustimmung der Rechteinhaber an Hans Leips Werken durfte Kirchberg die Werke neu vertonen. Auch und vor allem „Lili Marleen“.

Wie einst Lili Marleen

Gesang & Musik: Johannes Kirchberg

Texte: Hans Leip, mit freundlicher Genehmigung der Erbengemeinschaft Hans Leip

Kompositionen: Johannes Kirchberg

Textauswahl: Johannes kirchberg

Regie: Katinka Springborn

Dauer: 2 x 45 Minuten

Eintritt 18 €


Donnerstag, 17.10.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

 

Foto: Lutz

Thema: “Alternative”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 18.10.2024 – 20 Uhr

DAGEFOER

Foto © Dagefoer

DAGEFOER haben mit ihrer Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und afrikanischer Musik einen eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen. Aus Erfahrungen als Filmkomponisten u.a. für die Krimireihe NACHTSCHICHT, viele TATORTE oder DIE KANZLEI, die Arbeit mit Lou Reed, Etta Scollo speisen sich feine Melodien, schwebende Grooves, die sich manchmal verbinden zu fast malerischen Klangflächen. Unangestrengt finden die verschiedenen musikalischen Elemente zusammen wie Bäche sich zu einem Fluß verbinden.                                                                             

The river is flowing fast / following the path of time / to reach the river mouth at last … heißt es in dem Stück ´Belonging` auf JETSAM, dem dritten Album Quartetts um den Gitarristen Hinrich Dageför und die Sängerin Jamina Achour, deren wandlungsfähige Stimme schon allein die Musik von Dagefoer zu etwas Besonderem macht. Ihnen zur Seite stehen der Drummer Andy Plath, der Bassist Stefan Wulff und der Holzbläser Detlef Raschke.

JETSAM, zu deutsch: Treibgut. Vieles geht über Bord und vieles wird auch wieder angespült. Man kann sich nicht immer aussuchen, was man findet, wenn man sich auf den Weg macht. Leicht, gelassen und neugierig. MEANWHILE ist der Titel der neuen EP, auf der die Band in der Zwischenzeit einige Lieblingsstücke auf ihre Art einkleidet. 

Nach der langer Durststrecke freuen sich DAGEFOER endlich mal wieder in Harburg zu spielen.

Eintritt 15 €

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Samstag, 19.10.2024 – 20 Uhr

APPELTOWN WASHBOARD WORMS

Über 40 Jahre „Appeltown Washboard Worms“

über 40 Jahre Boogie-Woogie-Skiffle-Rock

Foto © Appeltown Washboard Worms

Die weit über die Grenzen Hamburgs hinaus anerkannt erfolgreichste Boogie-Woogie-Skiffle-Rock-Band des Nordens, die „Appeltown Washboard Worms gibt es seit über 40 Jahren und sie werden nicht müde, immer neue Auftritts-Orte zu entdecken.

Die „Appeltown Washboard Worms“ haben inzwischen die Skiffle-Musik Hamburger Bands der 50er Jahre behutsam zu Grabe getragen und heben sich in ihrem abwechslungsreichen Programm von den anderen Skiffle-Bands durch ihr musikalisches Mischprogramm ab. Bei ihnen wimmert die E-Gitarre, singt der jüngste Waschbrett-Spieler Europas Jerry-Lee-Lewis-Rock´n´Roll zum hämmernden Piano des professionellen Boogie-Spielers und rockt der Banjo-Spieler auf seiner Mandoline. Ergänzt wird die Band seit 2011 von zwei gestandenen Hamburger Musikprofis. Am Kontrabass steht ein Urgestein der Jazzer-Szene, bringt der Band den Swing oder überrascht zusammen mit dem Drummer mit einer vierhändigen Boogie-Performance am Klavier und die Country-Fiddle spielt ein Teufelsgeiger aus Österreich, ehemaliger professioneller Geiger bei den Hamburger Symphonikern, dessen Soli inmitten des Publikums stets Begeisterungsstürme auslösen. Die “Appeltowns” überraschen immer wieder mit eigenwilligen plattdeutschen Texten zu Krachern der Rock-Geschichte und bei ihnen kann man den einzigen Plattdeutsch singenden Norweger erleben.

Das Programm der „Appeltowns“ enthält traditionelle Irish-Folk-Stücke ebenso wie Country-Balladen, fetziger Rock´n´Roll wechselt mit groovenden Boogie-Nummern, aber im Zentrum stehen immer noch die alten Skiffle-Stücke der 50er und 60er Jahre.

Besetzung:

Wolfgang Hilke:          A-Gitarre

Carsten Meins:           5string Banjo, Mandoline, Kontra-Bass

Finn Olaf Walter:         E-Gitarre, Drums, Kontra-Bass, Löffel

Matthias Meissner:     Drums, Waschbrett, Frottoire

Klaus Lüers:                 Kontrabass, Piano, Akkordeon

Helmut Stuarnig:         Country Fiddle

Eintritt 18 €

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Samstag, 26.10.2024 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band

Foto © Larry-Mathews

Irish Rock ‘n Folk at it’s best

Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion Henning Wulf: Whistles, Banjo, Mandoline, Harmonicas

Larry wird von dem aus Harburg stammenden Bernd Haseneder und dem Hamburger Henning Wulf begleitet. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning komplettiert den Sound der Band mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline.

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige “like the speed of the wind”. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein “raw and rustic feeling”, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

Wie schrieb die Presse über ihre Auftritte und Konzerte:

Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

Eintritt 18 €


Donnerstag, 31.10.2024 – 19 Uhr

Vernissage Michael Foley

Foto @ Foley

Geboren ist Michael Foley in Irland, in der nationalen Geburtsklinik im selben Raum wie James Joyce und Sinead O’Connor, er studierte dann Kunst und Druckerei an der Dunlaoghaire School of Art and Design (IADT). In der 90er Jahren zog er nach Deutschland um, wo er als freischaffender Künstler und Kunstdozent arbeitet.

Mehr Info gibt es unter:  www.mick-foley-art.weebly.com

Eintritt frei
 

Freitag, 1.11.2024 – 20 Uhr  Nachholkonzert. Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit!

Tania Fritz und Jens Wrede

„DAS KLEINE GLÜCK“ JAZZPOP MIT GROSSEN CHANCEN IN DEN KLEINEN DINGEN

Foto © Anne de Wolff

Wenn der Himmel tagelang dunkelgrau war und dann plötzlich die Sonne wieder freie Bahn hat – dieses Gefühl fängt „Das kleine Glück!“, das neue Album der Jazzpop-Sängerin Tania Fritz, ein.

Die banalen Dinge des Alltags hüllt Tania mit ihrer magischen, glasklaren Stimme ein und transformiert sie mithilfe kluger deutscher Texte zu etwas Schönem. Was die studierte Musikerin sich wünscht, so sagt sie selbst, ist, dass ihre Songs für die Zuhörer zu einer „Hausapotheke für den kleinen Seelenschnupfen“ werden.

„Das kleine Glück“ versammelt musikalische Perlen, gefühlvoll und jazzig. Das erinnert stilistisch manchmal an Musikerinnen wie Carole King, Joni Mitchell, Pe Werner oder Annett Louisan. Für den passenden musikalischen Rahmen, makellos sanft und elegant, sorgt der Bassist und Gitarrist Jens Wrede. Tania selbst singt und spielt Klavier und Rhodes. Tania Fritz hat Musik geschaffen, die mit einem ganz eigenen, relaxten Groove daherkommt, aber im leichtfüßigen Groove der Melodien eine wichtige Ansage verbirgt: Der Weg zum Glück mag manchmal schwer sein und die Aussicht trüb – aber das Weitergehen lohnt sich immer! Das Kleine Glück (erschienen 6/23 bei Timezone)

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 7.11.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

 

Foto: Lutz

Thema: “Irland/Schottland”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 8.11.2024 – 20 Uhr 

Feli rockt / Leonore Lilja

 

Hier kommt Feli, das singende Herzkraftwerk

Foto © Feli

Durch süße und saure Lebenszeiten könnt ihr sie begleiten, könnt lachen, weinen und mitsingen, ganz nach Gefühl. Wenn Feli die Gitarre zur Hand nimmt, erwartet euch meistens ein Erinnerungslied, etwas Nachdenkliches, etwas zum Träumen; schnallt sie ihr Akkordeon um, wird’s meistens laut, manchmal derb und ist zum Mit klatschen sehr geeignet. Alles mit ein paar Webfehlern, aber schön gereimt und voll im Groove. Freut euch auf Feli, die Hippiespätlese mit Hamburger Herz.

 

Leonore Lilja

Foto © Leonore

Gefühle, Politik und große Fragen. Darüber schreibt die 19-jährige Singer-Songwriterin und Autorin Leonore Lilja aus Hamburg (Bergedorf).

Direkt und ehrlich, traurig und hoffnungsvoll, lustig und todernst – so erlebt man Leonore Lilja auf der Bühne. Pop trifft auf Klassik und Aktivismus auf Singersongwriter. Mal laut, mal leise,  komponiert sie Songs auf dem Klavier, der Gitarre oder der Orgel. Außerdem produziert sie ihre Songs selbst.

Inspiriert wird sie dabei von gesellschaftlichen Themen, sowie von ihren eigenen Gefühlen. Leonore setzt sich aktiv für Klimaschutz, psychische Gesundheit, Feminismus und Antifaschismus ein.

Eintritt 15 €

Samstag, 9.11.2024 – 20 Uhr  

Abi Wallenstein & Holger“HoBo“Daub

Foto © Abi Wallenstein

Der „Vater der Hamburger Bluesszene“, mit den Jahren zur kulthaft  anmutender Berühmtheit gelangt, zählt zu den herausragenden Bluesgrössen  in Europa. Das verdankt Abi seiner Jahrzehnte langen Bühnenarbeit, mit  durchschnittlich 12o Konzerten im Jahr, auf diversen Festivals und Clubs im  In – und Ausland, sowie zahlreichen Auftritten in Funk und Fernsehen. 

Sein Gitarrenspiel ist einzigartig. Er kombiniert gleichzeitig Bass, –  Rhythmus- und Riff-Elementen, seiner achtsaitigen Gitarre. Hinzu kommt  seine markante Stimme und nicht zuletzt seine souveränen Bühnenpräsenz. 

Zwei seiner in den letzten Jahren produzierten CDs („Step In Time“ und  „Blues Culture“) wurden jeweils mit dem Preis der Deutschen  Schallplattenkritik prämiert. Abi errang mehrfach den ersten Platz beim  German Blues Award in den Kategorien Blues-Solist/Vocalist.  Beim Lahnstein Blues Festival am 26.9.2015, wurde er mit dem  renommiertem „Blues Louis“ ausgezeichnet. 

Holger “HoBo“ Daub ist Mundharmonikaspieler, Sänger und Entertainer.  Sein Mundharmonikaspiel ist dynamisch, unkonventionell und  leidenschaftlich. HoBo ist ein vielseitiger Künstler, der sich mit Offenheit und  Improvisationsfreude neue Musikstile erarbeitet und das Publikum in seinen Bann zieht. Seit 2001 ist er freier Mitarbeiter des Deutschen Harmonika  Museums und betreut die Wanderausstellung „In aller Munde“ auf deren  Touren durch Europa und den USA. 2014 erreichte er zusammen mit Tim Lothar das Semifinale bei der  International Blues Challenge in Memphis. Im Mai 2015 performte er  im ZDF Kulturmagazin „Aspekte“ und war auch im 3min Film über das  Harmonika Museum zu sehen. Das Album „Blues from ihre North“ mit Tim  Lothar wurde 2016 für den „Danish Music Award“ – Bestes Blues Album des  Jahres nominiert.

Eintritt 22 €


Freitag, 15.11.2024 – 20 Uhr  

Meike Koester & Band

Foto: © Martin Huch

Meike Koester ist wieder da! Mit “Wieder Laut” präsentiert die Singer-Songwriterin ihr fünftes Studioalbum. Acoustic Rock Pop with a groovy beat – auf Deutsch. 13 Songs voller Wärme, Farbe und Emotion.

“Wieder Laut” ist – der Titel sagt es schon – lauter, kräftiger, rockiger als „Seefahrerherz“, das vorherige Album der Sängerin und Gitarristin aus Braunschweig. Damals hat Meike Koester, die in der amerikanischen Singer/Songwriter-Tradition verwurzelt ist, begonnen, in ihrer Muttersprache zu singen. Dabei ist sie geblieben, und ihre persönlich-poetischen Texte sind das eine, womit die Musikerin heraussticht. Das andere ist ihre Musik, ihr “Acoustic Rock Pop with a groovy beat“, ihr Americana-Deutschpop, der sofort in Ohr, Herz, Hirn und Beine geht.

Meikes Musik unterhält, zieht in den Bann, lässt Füße wippen, Mundwinkel nach oben gehen und manches Schwere leichter erscheinen. Wer jemals ein Konzert von Meike Koester erlebt hat, weiß um ihre Qualitäten als Livemusikerin. Die Zuhörer werden mit auf die Reise genommen, rocken mit, singen und träumen mit. In ihrer warmherzigen Art und Weise gibt die Sängerin und prima Gitarristin kleine Geschichten zu ihren Songs preis oder erklärt im lockeren Plauderton, wie die Effekte für ihre Akustikgitarre funktionieren. Das Publikum nimmt an ihrer sprichwörtlichen Spielfreude teil, wenn Meike Koester bei einigen Songs sogar ein Wah-Wah- Pedal, eine Loopstation oder gar einen Verzerrer hinzuschaltet. Eine moderne Songschreiberin eben.

Mit dabei hat sie an diesem Abend ihre langjährigen musikalischen Wegbegleiter Helge Adam am Piano und E-Bass sowie Christian Prescher am akustischen Drumset, E-Bass und Backgroundgesang. Zusammen verfeinern sie Meikes Songs durch nuancenreiche Klavierfarben, elegante Basslinien und groovige Fundamente und erschaffen so eine zusätzliche klangliche Weite und rhythmische Tiefe.

Ein wunderbarer Songabend und ein willkommener Boxenstop für die inneren Akkus: Warmherziger Singer-Songwriter Rock-Pop mit exzellentem Groove und der Gefahr, mit einem glücklichen breiten Grinsen nach Hause zu gehen! Schnell Karten sichern für Meikes Konzert am 15. November 2024

Weitere Infos auf www.meikekoester.com

www.youtube.com/meikekoester, www.facebook.com/MeikeKoester1/

Meike Koester war u.a. bereits solo im Vorprogramm von Marc Cohn („Walking In Memphis“), Alannah Myles („Black Velvet“) und Toto zu hören und erhielt den „Förderpreis für Kultur des Landes Niedersachsen 2001“.

Eintritt 15 €

Samstag, 23.11.2024 – 20 Uhr  

Ronja Maltzahn

Foto © Angela von Brill

Zwischen Heimweh und Fernweh klingt Musik.

Ja – Ronja löste 2022 einen großen Medienrummel aus, weil ihr aufgrund ihrer Frisur ein Auftritt verweigert wurde. Udo Lindenberg zeichnete die Musikpoetin ein Jahr zuvor mit seinem Panikpreis für deutsche Newcomer aus. 2023 folgte der Förderpreis für junge Liedermacher der Hanns-Seidel-Stiftung.  

Ronja spielt Cello, Ukulele, Piano und erzählt mit ihrer Musik Geschichten vom Unterwegssein und Poesie. Während sie Hermann Hesse vertont und Astrid Lindgren zitiert, schwebt sie von einem Instrument zum nächsten, ihre markante Stimme lädt zum Weinen ein, ihre Geschichten zum Lachen, ihre Bandfamilie zum Tanzen.

Allesamt wechseln sie Instrumente durch, vom Piano, Schlagzeug, Bass, mehrstimmigen Gesang, hin zur elektronischen Insel aus verschiedenen Synthesizern. Über der Bühne schwebt eine kreisrunde Projektionsfläche, auf der bewegte Bilder, Worte und Farben die Musik untermalen. Jeder Song wird zum eigenen Kunstwerk in dieser höchst bewegten, höchst bewegenden Show.

Nachdem Ronja 2018 in Italien ihren argentinischen Musikpartner Fede kennenlernte, reisten sie zusammen durch über 20 Länder und setzten Fuß auf mehr als 400 Bühnen in unterschiedlichen Bandkonstellationen. Ihre drei Studioalben zeugen von weiten musikalischen Reisen, deren Lieder sie in mehrsprachige Variationen übersetzen.

„Ob wir wohl eines Tages ankommen, irgendwo? An einem Ort wo die Zeit steht und Fernweh zu Heimweh wird.“

Eintritt 22 €

Freitag, 29.11.2024 – 20 Uhr  

Peter Lühr and Friends

Foto © Peter Lühr & Friends

Trio Lühr Schilinski & Müller

MADE IM NORDEN • FEINE TEXTE • SCHÖNE MELODIEN • VIEL HUMOR

Mit Begeisterung und Freude auf ihr Publikum nehmen die Sängerin Julia Schilinski, der Gitarrist Lothar Müller aus Hamburg und der Kieler Komponist, Sänger und Gitarrist Peter Lühr ihr Publikum mit auf eine nachdenkliche und dann auch immer wieder humorvolle musikalische Reise. Zwei harmonierende, warme und intensive Stimmen, und dazu zwei Gitarren führen durch ein besonderes Liedermacherprogramm mit Elementen aus Blues, Rock, Swing, Polka und schönen Balladen. Ein sehr persönliches Programm für alle, die genießen mögen.

Eintritt 18 €


Samstag, 30.11.2024 – 20 Uhr  

Toni Kater

Foto © Julia Otto

Die schönen Dinge sind gefährlich

heißt das neue Album der Berliner Musikerin Anett Ecklebe, alias Toni Kater, das am 20.03.2020 erscheint.

Mit ihren poetisch doppeldeutigen Texten und einer Stimme, die die Seele berührt, hat sie sich längst von der Pop-Bühne, auf der sie einst begonnen hatte, entfernt und als eigensinnige und tiefgehende Künstlerin einen Namen gemacht. Toni Kater steht für die feinen Zwischentöne, und ihre Musik passt nach wie vor in keine Schublade.

Eintritt 15 €

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Donnerstag, 12.12.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

 

Foto: Lutz

Thema: “Engtanz”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 13.12.2024 – 20 Uhr  

ADI WOLF meets BECKY HOPE and Band

Foto © ADI WOLF

Mit Adi Wolf trifft eine international bekannte Größe des Power Soul und Blues auf Becky Hope mit der Reibeisenstimme. Unterstützt von exzellenten Musikern aus der Szene ist ein hoch emotionaler Abend mit bester Unterhaltung garantiert!

Eintritt 18 €


VORSCHAU 2025

Freitag, 17.1.2025 – 20 Uhr  

Birds of a Feather

Samstag, 8.2.2025 – 20 Uhr  

Kling Klong

Samples, Jazz und rauchende Colts