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Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

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Donnerstag, 9.1.2020 – 19 Uhr

„Musikquiz“ mit Lutz Mühlhaus

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.

 

 

 


Freitag, 10.1.2020 – 19 Uhr

Vernissage Martin Krüger – “Leben um wahrzunehmen”

Foto: Martin Krüger

Foto: Martin Krüger

Was bedeutet Fotokunst für mich?
Leben um wahrzunehmen

Fotokunst bedeutet für mich, dem Gesehenen, Gefühlten und Gespürten einen Rahmen zu geben, es so einfach wie möglich festzuhalten und weiterzugeben. Sie bedeutet für mich auch das Spiel mit Form und Farben, Licht und Schatten, Schwarz und Weiß.

Meine Fotografien sind oft Bilder aus einer Geschichte, meist gebaut im Bruchteil einer Sekunde. Die Geschichte drum herum soll Spannung erzeugen, Fragen aufwerfen und die Fantasie anregen. Unter Tausenden von Fotografien sind es genau diese wenigen, zu denen wir immer wieder zurückkehren. Bilder, die wir spüren und die uns berühren – Bilder mit Seele.

Oft sind diese Fotografien nicht technisch perfekt, aber wir nehmen sie wahr! Manche wollen ein wenig plaudern oder sind einfach nur schön. Sie sprechen mit uns, lassen uns verweilen, erfreuen uns, regen uns zum Nachzudenken an.

Meine Kunst sehe ich also darin, gesehene Geschichten in einer Fotografie festzuhalten und mit anderen Menschen zu teilen.

Die Ausstellung läuft bis zum 12.2.2020.

Eintritt frei!


Samstag, 11.1.2020 – 20 Uhr

Soltoros

Foto: Soltoros

Soltoros – Das ist Musik mit spanischem Touch und Lebensfreude. Das Trio Soltoros besteht aus der laut- und ausdrucksstarken, mehrsprachigen Sängerin Peggy „SOL“ Sunday, dem Gitarristen Torsten „TORO“ Ziemann, der der spanischen Gitarre auch rockige Klänge entlockt und Jens „LA BOMBA“ Bruns dem Trommler, der mit inbrünstiger Schlagkraft auf Djembe und Cajon das Publikum zum Beben bringt. Alle 3 verbindet Fun of Passion, der Spaß an der großen musikalische Leidenschaft zur Musik, was manchmal auch durch Coverversionen mit komödiantischen deutschen Texten unterstrichen wird. Die Band mischt internationalen Pop und Rock mit selbst komponierten Liedern in Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch zu einem eigenen Klangkosmos, und nennen dies scherzhaft „Flamenko Rock“.

Website: www.soltoros.de

Eintritt 12 €

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Samstag, 18.1.2020 – 20 Uhr

Körrie Kantner And His Not So Bigband

Foto: Andreas Ravn

“Der Junge mit der Mundharmonika” ist was anderes. Körrie Kantner soliert auf seiner Blues Harp so virtuos, wie es sonst nur Gitarristen in Spandexhosen tun. Dazwischen singt er: von Frauen, Männern, Liebe, gehörlosen Gastronomiebediensteten, von Atommeilern und vom Wetter. Und damit man das nicht so genau versteht, übertönt ihn die vielleicht kleinste Bigband der Welt: eine kraftvolle Horn Section, ein paar reizende Backgroundsängerinnen und das groovige Rockquartett.

Das Ganze klingt mal nach Swing und Pop, mal nach Bluesfunk. Manchmal auch nach Hiphopfusionacapellareggaerocknroll, je nachdem. Verpackt in eine unterhaltsame und bereits mehrfach preisgekrönte Bühnenshow. Was will man mehr?

Und immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln, Lachen und gelegentlich sogar zum Nachdenken – und mit Akrobatik an der Blues Harp.

Eintritt 12 €

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Freitag, 24.1.2020 – 16 Uhr

Klönschnack der Geschichtswerkstatt Harburg – „Tanzschulen in Harburg“

Foto: Eröffnung der Tanzschule Hädrich 1954 in der Paul-Gerhard-Str. 12

Es werden die Tanzschulen in Harburg, so z. B. ab 1951 Tanzschule Hädrich in der Paul-Gerhard-Str., vorgestellt. Sie sind herzlich eingeladen mit uns und untereinander zu diskutieren, Erinnerungen auszutauschen, ehemalige Tanzpartner zu treffen und Bilder anzusehen. Sollten Sie selbst noch alte Fotos und Dokumente haben, bitte mitbringen. Die Geschichtswerkstatt würde sich auch freuen, Erinnerungsfotos noch vor unserer Veranstaltung zu erhalten.

Eintritt frei!


Samstag, 25.1.2020 – 20 Uhr

Tone Fish

Foto: Tone Fish

Tone Fish ist soeben nominiert worden für den “Kulturpreis Nordwest”, der im Februar 2020 verliehen wird. Als eine von nur 3 gewählten Bands tritt das Trio zum Finale an. Und nun kommt die Band nach Harburg.

Wer glaubt, Folk sei Musik für Sitzkonzerte, der hat Tone Fish noch nicht gehört. Seit mehr als 5 Jahren ist die Folk-Band aus Hameln mit ihrem „Rat City Folk“ in ganz Deutschland unterwegs. Die Lust am Spielen ist fast grenzenlos – rund 400 Konzerte in den letzten 6 Jahren und 5 CD-Produktionen sprechen für sich.

Mit ihrem feurigen und gleichermaßen leidenschaftlichen Stil, der in keine Schublade passt, füllen sie die Säle und hinterlassen regelmäßig ein begeistertes Publikum. Die Reaktionen reichen von „geile Party“ bis zu „kultureller Hochgenuss“. Dass beides möglich ist, liegt an dem ungewöhnlich abwechslungsreichen Programm der Band. Mit einer ganz besonderen und sehr tanzbaren Interpretation irischer Musik und „Tone Fish Classics“, die Songs aus eigener Feder, deren Kraft und Musikalität die Menschen in Verzückung versetzen, beeindruckt die Band.

Zitat der Presse“ Tone Fish war, ist und wird immer etwas Besonderes sein.“

Mit ihrer aktuellen CD „Open your eyes“ zeigt die Band brandneue Songs, die noch einmal eine neue musikalische Schublade öffnen. Diese CD ist das reifste Werk der Band und geht unter die Haut. Tone Fish bringt mit „Rat City Folk Power“, Leidenschaft und jede Menge Spielfreude auf die Bühne. Mehrstimmiger Gesang, feinfühlig und kräftig, Flöten, Gitarre, Bouzouki, Schlagzeug und Bass. Viele der Songs klingen keltisch, ohne es zu sein. Andere sind es, klingen aber nicht danach.

Tone Fish überrascht – immer.

Michaela: Gesang, Flöten, Mandoline, Bass
Jochen: Drums, Backing Vocals
Stefan: Gesang, Gitarre, Bouzouki

Eintritt 12 Euro

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Mittwoch, 29.1.2020 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: Kecke Utsichten – „Prinzessin in de Wesseljohren“ von und mit Sandra Keck

Foto: Fabrizio Barilie

Musikalische Lesung Op Platt und Deutsch

Keine Prinzessin bleibt ihr Leben lang 16!

Was machen Prinzessinnen, wenn sie in die Wechseljahre kommen? Zum Beispiel: Schneewittchen, 48, war bereits dreimal verheiratet, hat ´ne „Appelallergie“, lebt jetzt glücklich in einer WG mit 7 kleinen Männern und ist natürlich in Therapie, denn schließlich hat ihre Mutter dreimal versucht, sie um die Ecke zu bringen!

Oder Rotkäppchen: 46, nach mehreren Schönheitsoperationen (zu große Augen, zu großer Mund etc.) und ehrenamtlicher Arbeit im Tierheim, wo sie sich auf große, graue Hunde spezialisiert hatte, sitzt sie allein in der stylischen Eigentumswohnung ihrer verstorbenen Großmutter und fragt sich, warum ihr Prinz mit der übergewichtigen Frau Holle durchgebrannt ist?!

Leichte Parallelen zum Leben der vortragenden Künstlerin(52) sind selbstverständlich frei erfunden.

Die Harburgerin Sandra Keck, Autorin, Musikerin und festes Ensemblemitglied des Hamburger Ohnsorg-Theaters, vielen auch bekannt über ihre Kult Rock-Shows „Rock op Platt“ und der aberwitzigen Wellness-Revue „…aber draußen nur Kännchen!“und als Autorin der Ho¨rfunkreihe „Ho¨r mal ´n beten to“ des NDR, wird an diesem Abend ihr neues Programm vorstellen. Ein Programm mit eigenen, cleveren und komischen Texten, gepaart mit schauspielerischem Können und einer wunderbar wandlungsfähigen Stimme.
Wir finden, das sind schon mal kecke Utsichten für 2020.

Eintritt: 20€

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Kartenvorverkauf online oder direkt in der Fischhalle Harburg.
Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de


Freitag, 31.1.2020 – 20 Uhr

MaCajun

Foto: MaCajun

MaCajun wurde 1995 in Salzhausen in der Lünerburger Heide gegründet und spielt handgemachte Musik aus Louisiana. Gepflegt wird der traditionelle Stil der Cajunmusik, aber auch viele neue Arrangements die in Louisiana zu Hause sind wurden in das umfangreiche Repertoire übernommen. Mit Schlagzeug, Bass, Percussion und Gitarre gibt MaCajun den Hauptinstrumenten Fiddle und Accordion den richtigen Druck.

Die Cajunmusik aus Louisiana mit französischem Ursprung ist eine der ältesten heute noch lebendigen Volksmusiken dieser Welt. Im Schmelztiegel diverser ethnischer Gruppen entstand in den letzten Jahrhunderten die besondere Musik mit der ganzen Bandbreite vieler bekannter musikalischer Stile. Sie spricht viele Menschen an, weil (fast) jeder etwas bekanntes musikalisches wiedererkennt. Und der besondere Groove der Cajunmusik mit dem besonderen Rhythmus begeistert und regt an zum Tanzen oder zumindest zum Mitwippen – Stillsitzen ist unmöglich.

MaCajun, das sind aktuell Gründer Klaus Haettich an den Akkordeons, Horst Ramacher am Frottoir und Percussion, Evelyn Körner an der Geige und Saxophon, Günter Khuen an den Bässen, Rudolf Goldberg am Schlagzeug und Jürgen Deepe an der Gitarre.

Nähere Informationen und links nach Youtube bietet die Gruppe auf Ihrer Homepage: www.macajun.de

Eintritt 12 Euro

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Samstag, 1.2.2020 – 20 Uhr

OPEN STAGE

Nach den großen Erfolgen der ersten open stage Veranstaltungen kommen wieder junge Talente auf die Bühne! Bewerbungen bitte per Email an die Fischhalle: info@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei!

 


Donnerstag, 6.2.2020 – 19 Uhr

Reinhard Wilkens – Ein Abend voller Geschichten, Gedichten, Liedern und Ungereimheiten!

Foto: Reinhard Wilkens

Der Harburger Poet und Liedermacher Reinhard Wilkens liest erstaunlich eindringlich und fühlbar seine geschriebenen Texte aus eigener Feder. Hafengeschichten. Tierisches. Nachdenklichkeiten über das Leben, berührend, mit ehrlicher Ironie und immer einem Schuss Humor, unterhaltsam ergänzt durch seine wunderbaren Lieder!

Eintritt frei / Hutspende

 

 

 

 


Samstag, 8.2.2020 – 20 Uhr

Luv & Lee Improvisationstheater – “Windwechsel”

Foto: Luv und Lee

Die beliebtesten Games der Improvisationswelt kommen hier auf die Bühne: Rasend-realistisch, irr-witzig, knall-bunt, emotional- musikalisch präsentiert Luv & Lee das Beste, was die Improvisations-Szene zu bieten hat.

Einige feste Charaktere, die das Publikum zu Beginn der Show WINDWECHSEL gemeinsam mit den Akteuren bestimmen, tauchen im Laufe des Abends an unterschiedlichen Plätzen, in (un)passenden Situationen, in (Zwie-)Gesprächen auf und verschwinden wieder.

Alle Szenen werden musikalisch vom Pianisten Sebastian Steinhardt untermalt und in wunderschöne Farben getaucht.

Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich, kommen Sie mit uns in die Welt der Improvisation und leben Sie im Moment.

Improvisationstheater – mehr Unterhaltung geht nicht!

Eintritt 12 €

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Sonntag, 9.2.2020 – 16 Uhr

Die Ohrwärmer – “Das Nachmittagskonzertchen”

Foto: Sabine Dreismann

Die Ohrwärmer, der inklusive Chor der Kulturwerkstatt Harburg, singt am 9. Februar 2020 um 16.00 Uhr ein Konzertchen zur Kaffeezeit in der Harburger Fischhalle, Kanalplatz 16. Es wird ein bunt gemischtes Programm geboten: Lieder über das Meer, Songs aus Lateinamerika und Skandinavien, sowie deutsche Songs mit Humor, auch das Publikum darf mitsingen! Als Gast dabei: Reiner Jodorf an der Gitarre, Chorbegleitung und Folksongs. Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende wird gebeten.

Die Ohrwärmer, Chor der Kulturwerkstatt Harburg
Reiner Jodorf, Gitarre und Gesang

Eintritt frei, Hutspende


Donnerstag, 13.2.2020 – 19 Uhr

Vernissage Andrea Rausch – “Männersache”

Foto: Andrea Rausch

Bilder und Aquarelle zum Thema Mann, Einsichten und Aussichten.

Die Ausstellung läuft bis zum 29.3.2020.

Eintritt frei!

 

 

 

 

 


Sonntag, 16.2.2020 – 15-18 Uhr

„Der Hafen liest“: WORTart! Literaturfestival

Diesmal unter dem Thema „Mut“

Laut Duden ist Mut die Fähigkeit, in einer gefährlichen, riskanten Situation seine Angst zu überwinden; Furchtlosigkeit angesichts einer Situation, in der man Angst haben könnte.
Die Bereitschaft, angesichts zu erwartender Nachteile etwas zu tun, was man für richtig hält. Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an, werden Veränderungen in Gang gesetzt.

Autoren aller Altersgruppen lesen ihre Texte zu diesem Thema. Einzige Vorgabe: Die Texte dürfen höchstens 2000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) lang sein.
Wer mitwirken möchte: Teilnahme-Infos per Mail erfragen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei/Hutspende


Donnerstag, 20.2.2020 – 17 Uhr

Diazpora live – Benefizkonzert zugunsten des Harburg-Huus

Foto: Diazpora

Explosiver Dancefloor-Stoff mit schweißtreibenden Grooves, messerscharfen Bläsersätzen, soulige wie auch abgründig-psychedelische Momente in lässigen und unaufdringlich komplexen Arrangements. Kurz: FUNK

Band-Besetzung:
Alexander „Kimo“ Eiserbeck: Alt/Tenor Saxophon
Axel Maximilian: Feige Vox
Chris Hinrichsen: Keyboards
David Nesselhauf: Bass
Hans Christian Stephan: Trompete
Jonathan Krause: Bariton Saxophon
Lego: Gitarre
Lucas Kochbeck: Schlagzeug
Thomas Neitzel: Percussion

Band-Website: www.diazpora.de

Eintritt 15 Euro, Obdachlose frei


Samstag, 22.2.2020 – 20 Uhr

Jakkle

Foto: Jakkle

Jakkle ist eine Combo von vier Musikern, die 2010 in Berlin zueinander gefunden haben. Sie kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, sie eint dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock ‘n’ Roll und Ska.

Die Frucht ihrer Begegnung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

Celentano, Conte, Buscaglione, Carosone, Jannacci, Capossela trauen ihren Ohren kaum, wie ihre Meisterwerke ständig auf den Kopf gestellt, manipuliert und neu zusammengesetzt werden, und das nur zum puren Spaß und Genuss.

Eine ungehaltene, allesfressende Rhythmusgruppe, die sich sowohl im schnellen Swing-Tempo Fugen als auch im scharfen vier viertel Bassdrum Beat völlig wohlfühlt, Gitarren à la Morricone mit einer heimlichen Liebe zu Wes Montgomery, Hard Bop Solos von furiosen Tenor Saxophonen und ein lebhafter Gesang voller mediterraner Eleganz werden euch in rauchigen Hot Club Atmosphären leiten um dann ungefragt in wilde Patchanka Gebiete mitzureißen.

Italian Old School makes you dance!

Eintritt 12 Euro

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Mittwoch, 26.2.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Donnerstag, 27.2.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.

 

 

 


Freitag, 28.2.2020 – 20 Uhr

Mademoiselle Mirabelle

Foto: Mademoiselle Mirabelle

Mademoiselle Mirabelle, die frech, fröhlich, faszinierende Französin präsentiert in ihrem zweiten Programm mit naiven Blick und dem Charme einer Mousse au Chocolat eine Welt, die sie am liebsten aus den Angeln heben würde, wenn sie nicht so schwer wäre.

Hysterie ist nicht das Ding von Mademoiselle Mirabelle, denn gelassen und nonchalant kann man genauso gut in jedes Fettnäpfchen treten und in die Bredrouille schlittern. Am besten mit einem guten Glas Wein. Trunkenheit auf dem Karussell des Lebens kann eine große Erleichterung sein, denn wer doppelt sieht, hat mehr vom Leben!

Guillotine D’Amour ist ein Musique-Comédie Programm mit plüschigem Humor und daunigen Launen. Eine leichtfüßige, höchst amüsante und vielseitige Show, die weder die Tiefen des Tiefganges noch die der Politik sucht, und dennoch für großartige und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Oder vielleicht grade deswegen!

Mademoiselle Mirabelle, süßer als die Polizei erlaubt und gefährlicher als ein Lkw voller Crème brûlée! So lebenslustig, so französisch, dass man es eigentlich verbieten müsste.

Guillotine D’Amour – der Spaß ist angerichtet.

Eintritt 12 €

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Freitag, 6.3.2020 – 20 Uhr

Les Cousins Germains

Foto: Les Cousins Germains

Chanson geht auch anders – das zeigen LES COUSINS GERMAINS immer wieder. Jenseits der ausgetretenen Pfade begeistert das französisch-deutsche Ensemble mit lebensfrohen, beschwingten Arrangements, die zum Tanzen einladen und französischen Texten, die zum Nachdenken anregen. Unpathetisch und authentisch bringen sie pure Lebensfreude auf die Bühne – savoir-vivre als musikalisches Destillat.

Sie präsentieren ein breites Spektrum eigener Kompositionen und auch spannende Neuinterpretationen bekannter Werke gekonnt und einfühlsam. Die akustische Basis von zwei Gitarren und Kontrabass – pur oder auch mit Verstärkung durch andere Musiker – gibt den Chansons ihren charmanten und natürlichen Charakter.

Eintritt 10 Euro

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Freitag, 13.3.2020 – 20 Uhr

“Der Hafen tanzt” – Disco

Aus St. Pauli: DJ Michael Stieler

Eintritt 8 €

 


Samstag, 14.3.2020 – 20 Uhr

Werner Pfeifer and Friends

Foto: Sabine Dreismann

Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer singt nicht nur über den Binnenhafen, seine Menschen und Schiffe. Er hat auch zahlreiche Chansons und Lieder über die Liebe, Kinder und Beziehungskisten im Gepäck. Er schlägt einen großen Bogen vom Alltag bis hin zum Leben auf dem Wasser. Dazu gibt es feine Melodien auf der 6- und 12-saitigen Gitarre.

Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/Perc und Gregor Nuxoll/Bass. Special guest: Desmond Lewis.

Eintritt frei/Hutspende

 

 

 

 


Freitag, 20.3.2020 – 20 Uhr

9. Harburger Hafen Milonga

Illustration: Thomas Klöppel

Die Harburger Fischhalle und die freie Tanzschule Baladin laden wieder ein zu einem Tangoabend! Ab 19.00 Uhr Einführung für Nochnichttänzer in den Tango Argentino. Ab 20.00 Uhr Beginn des Tangoabends, Musik mit DJ Reinhard Wilkens, Elfriede Bley erzählt Tangogeschichten und es gibt einen kleinen Showbonbon!

Eintritt frei, Hutspende

 

 

 


Samstag, 21.3.2020 – 20 Uhr

Julia Schilinski und Band – „Auf bald“

Foto: Julia Schilinski

Nach dem charmanten Aufritt in der Fischhalle im Frühjahr 2019 kommt Julia Schilinski mit ihrer Band und ihrem neuen Album „Auf bald“ am 21.3.2020 zum zweiten Mal in die Fischhalle nach Harburg.

Julia Schilinskis Lieder sind leise, ehrlich und emotional. Ihr einfühlsames Schaffen als Liedermacherin und Sängerin beschäftigt sich mit den zentralen Fragen des Menschseins.

Ein Redakteur des Saarländischen Rundfunks beschrieb ihre Lieder unlängst als „romantische Jazz-Chansons“, und in der Tat lässt sich ihre Musik und ihre Poesie vielleicht am ehesten als eine Art moderner Chanson verstehen, der immer wieder ganz selbstverständlich musikalische Genregrenzen überschreitet – melodiös, lyrisch und zutiefst sensibel.

Was lange währt…Neben dem Saarländischen Rundfunk, der Julia Schilinski im Anschluss an die Veröffentlichung ihrer aktuellen CD „Auf bald“ zum wiederholten Mal eine ganze Sendung widmete, wurde Deutschlandradio Kultur auf sie aufmerksam und lud sie nach Berlin ein. Der Belgische Rundfunk folgte – Ende Januar 2020 ist Julia Schilinski für eine einstündige Sendung in Eupen zu Gast.

Man kennt die wandlungsfähige Sängerin mit der charismatischen Stimme oft vielsprachig; Ihr neues Album „Auf bald“, das die „Wandlerin zwischen den musikalischen Grenzen“ im Sommer 2019 veröffentlicht hat, enthält zum ersten Mal ausschließlich deutsche Texte, gewohnt nachdenklich und gefühlvoll, noch eine Spur ruhiger und gereifter.

Entstanden ist eine musikalische Auseinandersetzung mit der Welt -mal rhythmisch treibend, dann wieder fast trostlos, immer aber sinnstiftend auf dem schmalen Grat zwischen Spannung und Entspannung füllt sie den Raum mit Klang.

„Sie singt, und ihre Zuhörer fühlen…da ist mehr als Stimme, Julia Schilinski berührt die Seele.“
Kieler Nachrichten

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 26.3.20, 19 Uhr

„Der Hafen liest“: Ein Mann gibt Auskunft – ein Erich Kästner Abend mit Johannes Kirchberg

Foto: Gesine Born

In den Leipziger Kaffeehäusern schrieb Erich Kästner seine ersten Gedichte. Heute trifft ein, aus Leipzig stammender, Chansonnier den Dresdner Dichter. Unter dem Motto „Ein Mann gibt Auskunft“ begegnen sich der schauspielende Sänger und der Chronist seiner Zeit auf der Bühne. Viele von Erich Kästners scharfen Beobachtungen gehören heute zum Alltagswortschatz: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ zum Beispiel. Oft spricht man Kästner, ohne es zu wissen.

In seiner Hommage an Erich Kästner macht Johannes Kirchberg eine tiefe Verbeugung vor dem Dichter und präsentiert eigene Vertonungen von dessen zeit- und gesellschaftskritischer Lyrik. „Ein Mann gibt Auskunft“ legt Kästners Texte an seine Biografie an und findet Bezüge, die Gründe sind für so bekannte Gedichte wie „Sachliche Romanze“ oder „ Monolog in der Badewanne“.

Mit großer schauspielerischer Überzeugungskraft und einfachsten Mitteln schlüpft Kirchberg in die Rolle Erich Kästners und lässt die Zeit zwischen den Kriegen lebendig werden. Szenerie könnte ein Tisch im Kaffeehaus sein, jener Ort also, an dem bekanntlich viele Werke Kästners entstanden sind.

Eintritt 15 €

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Kartenvorverkauf online oder direkt in der Fischhalle Harburg.
Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de


Samstag, 28.3.2020 – 20 Uhr

Baben der Erde Quintett

Foto: Babendererde Quintett

Die Live-Musik dieser 5 Musiker besticht durch ihre Transparenz in der Komposition und Melodie: Fusion-Jazz, Latin, Bossa, Bop, Swing & Soul- ein abwechslungsreiches Programm. Nie zu druckvoll oder zu laut – sie haben einen riesen Spaß daran, miteinander kreativ zu musizieren.

Julio Ribeaux-Espinosa, Perc.
Daniel Haller, Drums
Alf Babendererde, Git.
Christian Schaellert, Piano
Jochen Rudelt, C-Bass

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 2.4.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.

 

 

 


Samstag, 4.4.2020 – 20 Uhr

OPEN STAGE

Nach den großen Erfolgen der ersten open stage Veranstaltungen kommen wieder junge Talente auf die Bühne! Bewerbungen bitte per Email an die Fischhalle: info@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei!

 


Sonntag, 19.4.2020 – 17 Uhr

Alyth McCormack

Foto: Alyth McCormack

Ályth McCormack ist eine der führenden schottischen Interpretinnen gälischer Songs, sie ist außerdem noch Schauspielerin und – last but not least – die Sängerin der „Chieftains“, einer der weltweit bekanntesten Irish Folk Bands. Mit den „Chieftains“ tritt sie in großen Hallen vor tausenden von Menschen auf, denn die Band hat Kultstatus.

Ályth McCormack zieht es dennoch immer wieder auf kleinere Bühnen, wo man direkt mit dem Publikum kommunizieren und Stimmungen aufnehmen kann. Diese Intimität ist ihr wichtig. Riskiere Gefühle – songs to let the light in, heißt ihr neues Programm, mit dem sie im April und Mai 2020 in Deutschland auf Tour geht. Es sind sehr persönliche Lieder, Lieder die unter die Haut gehen, die berühren und nachdenklich machen – gesungen in gälischer und in englischer Sprache. Ein Text der amerikanischen Schriftstellerin Louise Erdrich bringt womöglich am besten zum Ausdruck, worum es Ályth in ihrem neuen Programm geht. Es heißt dort: „Du musst lieben. Du musst fühlen. Das ist der Grund, weshalb du auf der Welt bist. Du bist hier, um dein Herz zu riskieren.“

Ályth McCormack tritt mit ihrem Publikum in einen ruhigen Dialog und schafft somit eine ganz besondere Atmosphäre. Unterstützt wird sie dabei von Niamh O’Brien, einer irischen Harfenistin der Extraklasse.

 

Eintritt 20 €

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Donnerstag, 30.4.2020

Tanz in den Mai

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 7.5.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 8.5.2020 – 20 Uhr

Working Advocates – Harburger Rock vom Feinsten!

Foto: Working Advocates

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocates spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt frei, Hutspende


Sonntag, 10.5.2020 – 19 Uhr

Vernissage Jürgen Hübner – “Meine stummen Schönen”

Foto: Jürgen Hübner

Die ersten Aufnahmen alter Schaufensterpuppen machte Hübner, der seine Jugend in Harburg verbrachte. 2008 auf einem Athener Flohmarkt. Etwa ein Jahr später begegnete er zu seiner Verwunderung einem gleichen Exemplar auf einem Straßenmarkt in Washington.

Jetzt war sein Interesse erwacht. Von nun an begab er sich auf seinen Reisen auf die Suche nach alten oder attraktiven Exemplaren. Porträts dieser menschlichen Figuren entstanden auf der eleganten Via Corso in Rom oder in der Altstadt von Kathmandu.

Im Umfeld ihrer Laden–Dekoration oder verzaubert durch Spiegelungen der Schaufensterscheiben zeigen Hübners Fotografien stumme Schönheiten, denen man oft auf dem ersten Blick gar nicht ansieht, daß es sich um Puppen handelt.

Eintritt frei!


Freitag, 15.5.2020 – 20 Uhr

Paul Eastham und Finlay Wells

Foto: Paul Eastham und Finlay Wells

Paul Eastham und Finlay Wells ist ein Duo aus Großbritannien, das vorrangig kleine intime Konzerte gibt. Die Locations dafür reichen von kleinen Pubs und Lokalen bis hin zum privaten Wohnzimmer.

Diese besondere Art des Erlebnisses haben Paul Eastham (Gesang, Akustik-Gitarre und Piano) und Finlay Wells, der geniale Gitarrist der Band Coast ins Leben gerufen. Ursprünglich wurde die Band im Sommer 2014 von Paul Eastham und Chris Barnes gegründet, und konnte deren Können und deren Beliebtheit bereits auf größeren Bühnen unter Beweis stellen, z. B. auf Live-Touren an vielen Plätzen in Deutschland, Dänemark sowie Teilen der Niederlande. Paul und Chris ist ein ausgekoppeltes Projekt der Scottish Celtic Rockband „Coast“. Paul und Chris haben sich sofort zu einem Publikumsliebling entwickelt, besonders für jene, die „Coast“ zwar sehr gern live erleben möchten, aber nicht immer in der Lage sind, zu den jeweiligen Live-Konzerten und Auftritten zu reisen. Finlay Wells, ist Coast’s „Guitar Hero“, wird in diesem Jahr erstmalig dabei sein (anstelle von Chris Barns) und die musikalische Qualität nochmals erweitern.

Die Musik von Paul und Finlay ist vorwiegend akustisch, bereichert mit einer fantastischen Mitsing-Atmosphäre und humorvollen Elementen.

Genauso, wie die Zuhörer bei den Auftritten von Paul und Finlay oft und gern mit einbezogen werden, kann man sich aber auch einfach zurücklehnen, zuhören, sich entspannen und genießen, um sich von Paul Easthams wunderschönem und erdigem Gesang davontragen zu lassen.

Eintritt 15 €

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Sonntag, 17.5.2020 – 16 Uhr

Shanty Slam – The Tarpaulin Shantymen

Foto: The Tarpaulin Shantymen

Klaus Kriening aus Hamburg und Fred Winkel aus Apeldoorn in den Niederlanden sind „The Tarpaulin Shantyman“.

Vergesst das Bild von Herren in dunkelblauen Sakkos, weißen Hosen und Elbseglern auf ihren Köpfen. Und das ganze Orchester ist auch nicht da. Es wird „a capella“ (ohne Instrumente) gesungen. „The Tarpaulin Shantymen“ laden ein zum Singen von Shanties. Ihre Texte werden auf die Leinwand projiziert. Und jeder, der sprechen kann, kann an diesem Mittag auch mitsingen. Da gibt es keine Entschuldigung, das gab es an Bord auch nicht!

Zwischen 1820 und 1905 sangen die Seeleute auf den Großseglern diese Shanties bei schwerer und eintöniger Arbeit. Dadurch entstand der Arbeitsrhythmus, der die Arbeit erleichterte. Die Shanties waren „the tenth man on the rope“. Der Shantyman singt die Strophen und die anderen den Refrain.

Die Texte handelten über alles was der Seemann an Land und auf See erlebte. Die Liedtexte waren ungeschliffen, öfters nicht stubenrein. Das erhöhte die Arbeitsmentalität. Heut zu Tage sind sie doppeldeutig, weil fast keiner sich zugetraut hat, sie aufzuschreiben wie sie gesungen wurden. „The Tarpaulin Shantymen“ haben hier und da die originellen Wörter zum Leben erweckt.

Fred und Klaus werden versuchen zu erklären, wo und wie die Shanties entstanden sind. Die meisten Lieder sind aus englischsprachigen Ländern. Aber auch Shanties aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und „Bordsprache“ kommen vor.

In vier Etappen (4x 20 Minuten mit kurzen Pausen) werden an diesem Nachmittag von jeder Art ein oder mehrere Shanties zusammen gesungen.

Fred Winkel singt schon seit 1972. Damals wurde er in seinem Rugby-Club schnell zum Vorsänger verdonnert: laute und deutlich „stubenunreine“ Englische Lieder wurden gesungen. Später stellte sich heraus, dass so manches Lied aus der Shantywelt kam.

Klaus Kriening segelt seit 50 Jahren. Am Anfang noch auf Jollen, später auf Yachten. Aber seit vielen Jahren ist Klaus nur noch auf großen alten Seglern unterwegs auf großer Fahrt und segelt auch Fracht. Noch länger als er segelt, singt er. Klaus hatte Gesangsunterricht und Stimmbildung, sang in großen und kleinen Chören mit Orchester und A capella.

Eintritt frei!


Samstag, 23.5.2020 – 20 Uhr

Birds of a Feather

Foto: Birds of a Feather

Amy (Gesang, Gitarre, Klavier) und Ryan (Gesang, Gitarre, Banjo) sind Künstler mit einer langen Erfolgsgeschichte. Sie spielten auf großen und kleinen Bühnen an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern, bevor sie sich bei ihrem vorherigen Projekt TinkaBelle trafen.

Diese Band wurde damals bei Warner Music Central Europe unter Vertrag genommen, beide Studioalben wurden mit Goldstatus ausgezeichnet. Die Gruppe durfte mit dem Soul-Sänger Seal ein Duett aufnehmen, eröffnete in ausverkauften Stadien für die Rocklegenden Status Quo und ging mit The Overtones in Deutschland auf Tournee.

Ende 2013 wurde für Amy und Ryan deutlich, dass die Zeit reif war, für eine musikalische Weiterentwicklung und einen persönlichen Wandel. Die Entscheidung für einen Neuanfang war gefallen.

Birds of a Feather durften langsam reifen. Ihre erste EP „Light Up“ wurde 2015 in Dublin mit Unterstützung des Produzenten Ger McDonnell (U2) aufgenommen. Sie nahmen die EP mit auf die Straße und spielten Shows in Deutschland, den Niederlanden und Österreich.

Sie wiederholten ihre inspirierende Zusammenarbeit mit Ger McDonnell für die zweite EP „Rise Up“, die im Februar 2017 veröffentlicht wurde. Seit dem Frühjahr 2017 touren sie durch Deutschland, Österreich, Dänemark und Italien.

Birds of a Feather berühren zutiefst. Ihre rauen, offen dargelegten Emotionen, die manchmal unbequeme Wahrheit, die in ihren Texten steckt, die unverblümte Verletzlichkeit und Echtheit in ihrer Performance … all das vermag die höchst eigenen, Befürchtungen, lang gehegten Wünsche und die Trauer über verpasste Chancen zu Tage zu führen.

Birds of a Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik. Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist.

Eintritt 15 €

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Freitag, 29.5.2020 – 20 Uhr

“Herr Könnig singt”

Lassen Sie sich entführen in die musikalisch – nostalgische Welt der 20er und 30er Jahre.

Herr Könnig und Herr Moldenhauer präsentieren Ihnen mit großer Hingabe, Witz und Charme Schlager, Tanzmusik und Operettenmelodien längst vergangener Tage.
Mit Monokel, Taschenuhr und Strumpfhaltern begleitet Herr Könnig Sie stilecht auf diese Reise. Untermalt wird Ihr Ausflug in die Vergangenheit mit Klavierklängen von Matthias Moldenhauer.

Nehmen Sie sich Zeit für diese besondere Reise und genießen Sie gemeinsam mit den Künstlern einen Abend voller alter, aber nicht vergessener Lieder.

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 4.6.2020 – 20 Uhr

Martyn Joseph – Here Come The Young

Foto: Martyn Joseph

In unsicheren Zeiten gibt es nur einen sinnvollen Weg: Heraus aus der Komfortzone! Das hat sich der walisische Singer-Songwriter und Vollblut-Musiker Martyn Joseph für sein 22. Album „Here Come The Young“ vorgenommen.

„Die Songs beschäftigen sich vor allem mit dem Thema Ungewissheit und Unsicherheit der persönlichen und der politischen Ebene. Ich hoffe, dass das Album die Hörer auf eine Reise mitnimmt und sie am Ende beschwingt und hoffnungsvoll sind, obwohl ich sie zu einigen wirklich schwierigen und harten Orten mitnehme“, schreibt Martyn Joseph zum neuen Longplayer.

Martyn Joseph hat im Rahmen seiner über dreißig Jahre andauernden musikalischen Karriere das Attribut „der walisische Springsteen“ verpasst bekommen. Und das nicht grundlos: Der Mann aus dem Örtchen Penarth ist zwar kein Rocker, aber er engagiert sich immer wieder für soziale Themen und gilt als „Stimme der Underdogs“. Hier enden die Vergleiche mit dem „Boss“ bereits, denn Martyn Joseph steht meist alleine mit seiner Gitarre ohne E-Street Band auf der Bühne. Was nicht heißt, dass er den Kollegen nicht wertschätzt: Vor zwei Jahren hat  Joseph einen ganzen Longplayer voller Springsteen-Cover eingespielt!

Martyn Joseph ist der einfühlsame Mahner an der Gitarre, der mit ausdrucksstarker Stimme über eine Welt singt, die ziemlich aus den Fugen geraten ist. Soziale Gerechtigkeit ist ein immer wiederkehrendes Thema in seinen Songs. Josephs Musik ist sehr vielseitig und bewegt sich zwischen Singer-Songwriter-Sounds, Folk, Rock, Americana-Klängen und Soul. Der umtriebige Musiker hat in der Vergangenheit als Support für Musiker wie Art Garfunkel, Suzanne Vega und Joan Armatrading gespielt und ist in Großbritannien und auch international für seine Musik und sein soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet worden.

“Martyn Joseph ist ein unvergleichlicher Künstler. Seiner Musik haftet ein Hauch von Springsteen, John Mayer, Bruce Cockburn und Dave Matthews an, aber mit seinen intelligenten Texten ist Martyn Joseph komplett eigenständig und Tausende beschreiben seine Auftritte als das beste Konzert ihres Lebens.” (Bob Harris, BBC Radio 2)

Eintritt 15 €

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Donnerstag, 11.6.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 6.6.2020 / Sonntag, 7.6.2020

Harburger Binnenhafenfest

Weitere Infos folgen


Freitag, 12.6.2020 – 20 Uhr

Matt Jaffe

Foto: Edward Saenz

Matt Jaffe ist ein Singer / Songwriter aus San Francisco. Er begann auf diversen Open-Mic-Veranstaltungen in der Bay-Area und begann ernsthafter mit der Musik, als Jerry Harrison von Talking Heads anbot, seine erste Platte zu produzieren.

Seitdem hat Matt mehr Songs produziert, als er sich vorstellen kann, den Markt mit Auftritten überfüllt (u. a. als Opener für Künstler wie Mavis Staples und Wilco) und mit Leuten wie Chuck Prophet und Tom Higgenson von Plain White T’s zusammen Songs geschrieben.

Mit seiner Band hat Matt landesweit Bühnen gespielt, darunter The Fillmore, The Troubadour und Irving Plaza, und hat gerade sein drittes Album mit Originalmaterial veröffentlicht, “The Spirit Catches You”, eine weitere Folge seiner Kampagne zur Verbreitung des Gitarren-Gospel zurück zu den Massen.

Eintritt 12 €

 


Mittwoch, 17.6.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Samstag, 20.6.2020 – 20 Uhr

Judith Tellado und Band

Foto: Judith Tellado

„Ihre Stimme fällt auf in der Flut der Neuerscheinungen“, schreibt der kulturSPIEGEL über die puertorikanische Sängerin und ihr Album „Under Neon Stars“; das Jazz Podium kommentiert, dass „Judith Tellado mit diesem Album souverän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre angekommen sei“.

Für das im Mai 2019 erschienene Album „Yerba Mala“ hat die charismatische Sängerin neue Songs geschrieben und über eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne fast 12.000 € eingenommen, um die Produktionskosten zu finanzieren. Judith Tellado singt auf dem neuen Album in verschiedenen Sprachen: mal auf Englisch, gelegentlich versetzt mit eigenwillig eingestreuten deutschen Satzfragmenten, und auch oft – wenn die Lieder sehr persönlich sind – in ihrer Muttersprache Spanisch.

Auch ihre Bühnenpräsenz zeigt viele Facetten, den Judith Tellado spielt in ihren Konzerten mit Hingabe verschiedenste Perkussionsinstrumente: mal gibt’s die swingende Snare Drum mit Jazzbesen, mal vermitteln Bongos, Güiro und Shaker ein Flair lateinamerikanischer Folklore.

Einige der neuen Stücke kommen im schlichten Popgewand daher, und die Sängerin legt auf der Cajón sitzend das Groove-Fundament dafür. Auch die Musiker ihres Quartetts wechseln versiert zwischen den Instrumenten, so dass im Laufe eines Konzerts Klavier, Gitarre, Tenor- und Sopransaxophon und Kontrabass zu hören sind.

Die karibische Herkunft der Sängerin ist visuell sehr präsent: ihre Bühnenoutfits näht die erklärte „Do-It-Yourself-Künstlerin“ in traditionell bunten Farben selbst. Gerne präsentiert die Sängerin bei ihren Konzertabenden auch ein oder zwei Werke ihrer surrealistischen Malerei voll bunter Traumwelten und wild rankendem Grün – passend zum Titelsong der sich in Arbeit befindlichen Platte „Yerba Mala“. Der Titel bedeutet übersetzt „Unkraut“, und soll die Kraft der ausufernd wachsenden tropischen Natur ausdrücken – und die eigene Kraft der Sängerin und ihres kulturellen Erbes, welches sie mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein interpretiert und mit vielen anderen Musikstilen zu einem ganz eigenen Sound verbindet.

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 30.7.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 4.9.2020 – 20 Uhr

Sarah MacDougall

Foto: Sarah McDougall

Der Name Sarah MacDougall sagt Ihnen nichts – dann wird es Zeit!

Die Musikerin mit schwedisch-kanadischen Wurzeln ist auf dem besten Wege, sich einen Namen innerhalb der Singer/Songwriter-Landschaft zu machen und das bereits mit erstaunlichen Erfolgen.

4 Alben hat Sarah bislang auf den Markt gebracht. „All The Hours I Have Left To Tell You Anything“ ist ihr jüngster Longplayer, veröffentlicht im Herbst 2018. Hier zeigt Sarah MacDougall einmal mehr ihr ganzes Können als Songwriterin und beweist eindrucksvoll, dass sie in der Lage ist, die anspruchsvollen Themen ihrer Songs emotional und auf künstlerisch exzellentem Niveau wiederzugeben. Die belgische „Rootstime“ behauptet, Sarah sei „Eines der größten Talente unserer Zeit“.

Mit sieben Jahren hat sie begonnen, das Orgelspiel zu erlernen, mit elf entdeckte sie die Gitarre ihrer Mutter auf dem Speicher und begann zu üben, mit zwölf gründete sie ihre erste Band. Sie hat Musikkomposition und Tontechnik studiert, aber ihr Element ist die Bühne. Hier fühlt sie sich wohl und lässt das Publikum an diesem Glücksgefühl teilhaben.

Eintritt 18 €


Samstag, 5.9.2020 – 20 Uhr

Jon Flemming Olsen

Foto: Beba Lindhorst

Keine Frage: Jon Flemming Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt nicht nur betörend schöne Lieder ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz, er ist dazu auch noch ein feinsinniger Entertainer und Geschichtenerzähler. Über sein letztes Album sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Das klingt schon mal gut. Aber – wer genau ist der Mann?

Seit nunmehr 13 Jahren gibt der Hamburger in der preisgekrönten WDR-Serie „Dittsche – das wirklich wahre Leben“ Olli Dittrichs kongenialen Counterpart „Ingo“. Dass der TV-Imbisswirt eigentlich Musiker ist, fällt der Öffentlichkeit erst durch seine ESC-Teilnahme mit „Texas Lightning“ und ihrem Nr.1 Hit „No No Never“ auf. Doch bevor Star-Rummel und kommerzieller Hamsterkädig ihn so richtig zu fassen kriegen können, entlässt sich Olsen selbst aus der von ihm gegründeten Band und nimmt eine musikalische Auszeit. Offenbar eine wichtige Findungsphase, denn 2014 kehrt er mit „Immer wieder weiter“, seinem ersten Soloalbum zurück – ohne Cowboyhut und auf deutsch. 2017 folgt mit „Von ganz allein“ sozusagen der musikalische Freischwimmer: erstmals stammen Songs und Texte ausschließlich aus seiner Feder.

Rund hundert Auftritte in Clubs, Theatern, auf Kleinkunstbühnen, Festivals und in Wohnzimmern spielt Jon Flemming Olsen in den letzten zwei Jahren – alle komplett solo, auch eine Premiere. „Erst durch das viele live Spielen lernt man die eigenen Songs so richtig kennen“, meint Olsen, “Eigentlich schade, dass sie zu dem Zeitpunkt normalerweise schon fertig aufgenommen sind.” Aus genau diesem Grund wird das Multitalent für sein nächstes Album mit der normalen Routine „Erst CD-Veröffentlichung – dann Tour“ brechen und den Spieß umkehren: Die Songs, die erst gegen Ende 2019 auf Tonträger das Licht der Welt erblicken werden, wird Olsens Konzertpublikum vorher bereits live erleben können. Jetzt schon lässt sich sagen: die neuen Lieder werden noch poetischer, noch persönlicher. Nicht nur noch dichter dran an der Person des Künstlers, sondern auch am Zeitgeschehen. Diese Ernsthaftigkeit, die aber den Humor und Leichtigkeit nicht aussperrt – das ist es, was den Liedermacher 2.0 (Olsen über Olsen) ausmacht. Die Konzerte auf dem Weg zum neuen Album werden dem Publikum dies eindrucksvoll zeigen.

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Samstag, 19.9.2020

Shiny’s Ballroom – Swing & more Tanz und Party

Foto: Thomas Schütt

Harlem Club Night in der Fischhalle Harburg mit der Shiny Stockings Big Band & Swingtanzkurs & DJ

In der Fischhalle Harburg zelebriert die “Shiny Stockings Big Band” eine Tanznacht in der Tradition des legendären New Yorker Savoy Ballrooms. “Home of Happy Feet” – Heimat der glücklichen Füße – nannten die Gäste in den 30er bis 50er Jahren diesen Tanzsaal: hier trafen sich jedes Wochenende die besten Jazzbands, die innovativsten Tänzern und Tausende, die einfach nur stilvoll etwas Freude in den Alltag bringen wollten.

Die Shiny Stockings Big Band und die Fischhalle Harburg knüpfen an diese Tradition an: mit Swing-Schnupperkurs zu Beginn (der Hut geht rum ), ausgewählter Live-Musik vom Feinsten und natürlich einer außergewöhnlich freundlichen, lebensbejahenden Atmosphäre: jeder ist willkommen, um gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen!

Das leidenschaftliche Jazz-Orchester bringt seit Jahren mit einer Auswahl mitreißender Titel der Jazz-, Swing- und R&B-Geschichte den Saal zum Kochen. Wer noch nicht Swing tanzen kann, lernt in einem einleitenden kleinen Kurs bei einem erfahrenen Swingtanzlehrer erste Schritte.

Begleitet von dem amüsant-witzigen Moderator Thomas Hennemann wird die Harburg Club Night zu einem Abend unter Freunden, voller Enthusiasmus und mitreißender Lebensfreude.

Eintritt 12 €


Mittwoch, 23.9.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Freitag, 25.9.2020 – 20 Uhr

Dan Raza

Foto: Kyle Woods

Dan Raza stammt aus Bedfordshire (UK) und widmete sich schon seit seiner Jugend der Musik. Als Singer–Songwriter zog es ihn nach London, wo er sich dann auch niederließ. 2006 tingelte er durch Londoner Clubs und Bars und fesselte das Publikum mit seinen tiefgreifenden und emotionalen Songs. In der britischen Folk-Roots-Szene gewann Dan schnell einen sehr guten Ruf, der sich mittlerweile auch auf Europa und die Vereinigten Staaten ausgebreitet hat.

Bereits 2007 eröffnete er die Konzerte für Joan Armatrading auf ihrer Europa-Tour und teilte die Bühne mit Künstlern wie Mary Gauthier, Badly Drawn Boy, Cara Dillon, Peter Fall und Alejandro Escovedo bei Konzerten durch UK und USA. Ebenfalls gastierte Dan auf vielen großen Festivals wie auch auf verschiedenen LIVE-BBC Radio Sessions. Auch auf Neil Young’s webseite “Living With War” ist Dan mit einem Song vertreten!

Sein Song “Every Little Dog” beschreibt seine Antwort auf die Bombenanschläge am 7. Juli 2005 in London. 2008 wurde Dan Raza für die Indy Music Awards nominiert.

„Meine Texte haben eine persönliche Dimension und erzählen von Dingen, die mir passiert oder aufgefallen sind.“, so Dan Raza

Weitere Infos: www.danraza.com

Eintritt 12 €


Freitag, 9.10.2020 – 20 Uhr

Toni Kater

Foto: Ute Flossbach

“Die schönen Dinge sind gefährlich” heißt das neue Album der Berliner Musikerin Anett Ecklebe, alias Toni Kater, das am 20.03.2020 erscheint. Mit ihren poetisch doppeldeutigen Texten und einer Stimme, die die Seele berührt, hat sie sich längst von der Pop-Bühne, auf der sie einst begonnen hatte, entfernt und als eigensinnige und tiefgehende Künstlerin einen Namen gemacht. Toni Kater steht für die feinen Zwischentöne, und ihre Musik passt nach wie vor in keine Schublade.

Nach dem letzten, eher politischen und elektronischen Album Eigentum hat sie sich für Die schönen Dinge sind gefährlich lieber wieder öfter ans Klavier gesetzt als weitere Stunden vor den Bildschirm. In der totalen Reizüberflutung wollte sie sich auf die schlichte Unmittelbarkeit des Liedes konzentrieren und auf all zu viele synthetische Klänge verzichteten.

Entstanden ist ein intimes, klavierbetontes Album mit 13 neuen Stücken, die von den Abgründen und Schönheiten des Lebens erzählen. Toni Kater schafft es, von Europa, dem menschlichen Benehmen oder dem Altwerden zweier Liebender zu singen, ohne sentimental zu werden. Ihre Texte entwickeln immer die Kraft, sich über den Abgrund hinaus zu träumen und einen Hauch von Hoffnung aufblitzen zu lassen. „Man denkt an Mascha Kaleko: wie die große Dichterin der Neuen Sachlichkeit schreibt Toni Kater utopische Gebrauchspoesie vom Alltag für den Alltag“. Dabei ergänzen sich Ernsthaftigkeit und humorvolle Selbstbetrachtung ideal.

Eintritt frei/Hutspende


Freitag, 30.10.2020 – 19 Uhr

Vernissage Annette Wiese – „Alles ist jetzt“

Bild: Anette Wiese

Am 30. Oktober 2020 wird es bunt in der Fischhalle Harburg.

Unter dem Motto „Alles ist jetzt“ stellt die Neugrabener Künstlerin Annette Wiese mehr als 20 große Acrylbilder aus.

Die Farbe kommt dabei mit dem Pinsel, dem Spachtel oder meistens direkt mit den Händen auf die Leinwand.

Alle sind herzlich eingeladen.

Eintritt frei!

 

 

 


Freitag, 13.11.2020 – 20 Uhr

Thabilé

Foto: Yevgen Yermishyn

Seit der Veröffentlichung ihres Debüt-Albums „Dlamini Echo“ konnte Thabilé einen Bühnenerfolg nach dem anderen feiern. Ab Februar 2020 wird die Künstlerin an diese Erfolge anknüpfen und zahlreiche Konzerte in Deutschland geben. Dass ihr die Herzen der Zuschauer zufliegen, liegt einerseits an der gekonnten Mischung aus Lebensfreude und ernsten Themen in ihren Songs und andererseits an der sympathischen Ausstrahlung der südafrikanischen Sängerin und Musikerin.

„Ich freue mich von Herzen, dass meine Songs und meine Musik hier in Deutschland bei so vielen Menschen so gut ankommt“, sagt Thabilé, die in Stuttgart eine neue Heimat gefunden hat und sich nach eigenem Bekunden in der badenwürttembergischen Landeshauptstadt sehr wohlfühlt.

Doch natürlich schlagen zwei Herzen in ihrer Brust. Thabilé ohne ihre südafrikanischen Wurzeln, das wäre undenkbar. Und so ist ein Teil ihrer Seele immer noch in Südafrika, in jenem Township bei Soweto, das „Dlamini“ genannt wird und dessen Echo immer wieder in ihr und in ihren Liedern nachklingt.

Dass Thabilé eine „erfolgreiche und unkonventionelle Persönlichkeit“ ist, zeigt sie bei jedem ihrer Liveauftritte. Auf ihrer aktuellen Deutschland-Tournee erntet sie überall wo sie hinkommt, große Begeisterung und mediale Aufmerksamkeit. So schrieb etwa „Die Rheinpfalz“, um nur ein Beispiel zu nennen: „Thabilé ist nicht nur eine begnadete Sängerin, sie ist eine unglaubliche Geschichtenerzählerin, die ihr Publikum nicht nur mit Inhalten, sondern auch durch ihre Präsenz verzaubert.“

Eintritt 15 €


Samstag, 14.11.2020 – 20 Uhr

Pasquale Aleardi und die Phonauten

Foto: Pasquale Aleardi und die Phonauten

Die Fans von Pasquale Aleardi wissen natürlich schon, dass er nicht nur ein international erfolgreicher Schauspieler, sondern auch ein hervorragender Sänger und Entertainer ist. Seine Wandlungsfähigkeit stellte der Schweizer mit italo-griechischen Wurzeln in über 80 TV- und Kinoproduktionen wie beispielsweise “Resident Evil”, “Keinohrhasen”, “Gotthard” oder für die ARD in einer eigenen Krimireihe, der Verfilmung der Bestseller-Romane als “Kommissar Dupin” unter Beweis.

Spätestens seit seinem Engagement am New Yorker Broadway im Musical „Chicago“ setzt er seine Leidenschaft für die Musik erfolgreich in Szene. Mit seiner Band „Pasquale Aleardi & Die Phonauten“ zelebriert er „Antidepressionsmusik“, eine mitreissende Mischung aus Soul, Pop und Funk.

Die deutsch getexteten Eigenkompositionen offenbaren charmante Doppelbödigkeit: gut gelauntes Augenzwinkern veredelt den tiefsinnigen Blick auf Zwischenmenschlichkeiten. Aber weil Aleardi und die Phonauten Jörg „Spike“ Hamers und Marc „Mary“ Leymann nicht nur exzellente Musiker, sondern auch grossartige Entertainer sind, hat ein Abend mit diesem Trio einen nicht zu verschweigenden Nachteil: Er ist immer zu schnell vorbei…

Eintritt 15 €


Samstag, 28.11.2020

Frank Grischek & Ralf Lübke: „Wind, Meer und Sterne“

Foto: Frank Grischek und Ralf Lübke

Ein vielleicht perfekter Abend: Frank Grischek spielt herzzerreißend und sehnsuchtsvoll Akkordeon. Ralf Lübke verleiht jedem Song – egal, ob eigene oder fremde Komposition – eine tiefberührende Note. Zusammen präsentieren sie ein Konzert von Wind, Meer und Sternen. Doch ganz so harmonisch soll es nicht werden. Denn einer von beiden stänkert immer wieder herum, macht viel Wind um nichts, während der andere nach den Sternen greift. Und so erweitert sich die sehnsuchtsvolle Grundstimmung des Abends um aberwitzige Dialoge, die immer wieder darauf zielen, den anderen niederzumachen, um sich selbst in Szene zu setzen.

Wenn sie aber während ihrer rund zweistündigen Darbietung das tun, was sie musikalisch auszeichnet – Akkordeon, Gitarre, Gesang – wird dem Zuschauer schnell klar: Es handelt sich um zwei exzellente Musiker, die Einblick in ihr professionelles Handwerk geben und musikalisch so tiefe Emotionen zulassen, dass man glaubt, man hätte direkt neben ihnen Platz genommen – auf der Reise über die Weltmeere.

Ihre eigenen Stücke, ob Song oder Instrumental, vereinen kunstvoll jahrelange Erfahrung mit musikalischem Einfallsreichtum, ihre Coversongs sind keine Kopien, sondern neugearbeitete Glanzstücke. Dabei spielen sie Stücke von Meer und Wind in eigenen Balladen, Walzern, Britpop und fetzigen Instrumentals, aber auch Coversongs von Billy Bragg, R.E.M. und Robbie Williams. Neben der anspruchsvollen, handgemachten Musik mit Akkordeon, Gitarre und zwei Stimmen suchen ihre verbalen „Freundlichkeiten“ ihresgleichen und machen den Abend dabei höchst unterhaltsam. Frank Grischek ist bekannt von Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse. Ralf Lübke sorgte schon als Komponist und Gitarrist der Band „Rosenstolz“ für Schlagzeilen.

Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Seinem Publikum bietet er Erlebnisse zwischen Konzert und Kabarett. Oder eben beides zusammen.

Ralf Lübke ist facettenreicher Vollblutmusiker mit Leib und Seele. Lübke, der schon als Komponist und Gitarrist der Band „Rosenstolz“ für Schlagzeilen sorgte, schafft es mit einzigartigem Gesang, das Publikum aus dem Alltag herauszureißen und tief zu berühren. Wenn er nicht mit seinem Duo-Partner, dem Akkordeonisten Frank Grischek, oder seiner Band Monkeeman auf der Bühne steht, komponiert er oder coacht junge Musiker und Nachwuchsbands.

Eintritt 15 €


Freitag, 11.12.2019 – 20 Uhr

Reinhold Beckmann Duo

Foto: Steven Haberland

Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit des musikalischen Auftretens. Schon sein zweites Album „Freispiel“ kommt so lässig, unbefangen und zwanglos daher, dass man glauben möchte, Reinhold Beckmann mache eigentlich schon immer Musik.

Das liegt vielleicht daran, dass er nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik ist, ein Singer/Songwriter mit Herzblut und feinem Gespür für gutes Storytelling. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das schöne Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Lieder aufgreift, tut er dies präzise und eindringlich – ohne dass er es nötig hat, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln oder mit gerecktem Mittelfinger seine Weltverachtung kundzutun. Beckmanns besondere Stärke jedoch sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne jemals Gefahr zu laufen, kitschig zu sein.

Live wird diese Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Reinhold Beckmann ist ganz dicht dran an seinem Publikum. Das gilt umso mehr, wenn er im Duo und unplugged unterwegs ist. Dann holt er die Menschen nicht nur mit seiner Musik ab, sondern ist mit ihnen im Gespräch, sehr nah und sehr vertraut. Er zelebriert mit ihnen gemeinsam seine Songs. Kein Wunder, dass viele bei Live-Konzerten fast jede Zeile mitsingen können.

Das Reinhold Beckmann Duo steht für virtuoses Gitarrenspiel. Für gefühlvolle Balladen ebenso wie für beeindruckend kraftvolle, fast rockige Nummern. Und immer wieder staunt man über die Leichtigkeit, die scheinbare Mühelosigkeit des Auftritts. All das zeugt von absoluter Souveränität.

Die Spielfreude jedenfalls wirkt live ungeheuer ansteckend. Oder wie es Reinhold Beckmann selbst so treffend auf den Punkt bringt: „Es ist wichtig, dass man die Musik liebt. Noch wichtiger aber ist es, dass das Publikum spürt, dass man von der Musik auch zurückgeliebt wird.“

REINHOLD BECKMANN DUO:
Reinhold Beckmann (Gesang, Gitarre)
Johannes Wennrich (Gitarre)

Eintritt 20 Euro


Mittwoch, 16.12.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!