Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

2.12.2017 und 3.12.2017 – ab 12 Uhr

Schwimmender Nikolausmarkt des Museumshafens Harburg (MuHaHar)

Am ersten Dezemberwochenende präsentiert der MuseumsHafen Harburg e.V. gemeinsam mit anderen Harburger Vereinen und Gruppen einen ganz besonderen Adventszauber für Groß und Klein.

Beim Schwimmenden Nikolausmarkt bieten lokale und maritime Kunsthandwerker ihre Waren in der wetterfesten Flaniermeile auf dem Lotsekai feil. Auch auf den Schiffen finden sich Händler und Künstler ein, um mit ihrem Angebot Besucher auf das Wasser zu locken.

Zum Verweilen lädt auch die Bühne im Waggon des KulturKrans ein. Bei einem bunten Programm der verschiedensten Künstler und Gruppen kann Oma Reils leckerer Glühwein besonders gut genossen werden.

Und natürlich kommt der Nikolaus standesgemäß mit einem Boot, um an kleine Leichtmatrosen süße Geschenke zu verteilen. Mit etwas Glück und bei gutem Wetter geht er auch baden…

Die Fischhalle ist für alle Besucher des Nikolausmarktes geöffnet. In der Halle wird ein Galionsfigurenschnitzer aus Köln eine Werkstatt aufbauen.

Weitere Infos unter www.muhahar.de/nikolausmarkt

Eintritt frei!


7.12.2017

Vormittags geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle und das Bistro öffnen an diesem Tag um 15:00 Uhr.


8.12.2017 – 19 Uhr

Vernissage Siegfried Schreck – „Kurs Hafen Harburg“

Vernissage, Lesung mit Musik, Hafenpoesie und Hafenlieder mit Werner Pfeifer und Siegfried Schreck.

Siegfried Schreck kam mit 20 Jahren nach Hamburg, um Seemann zu werden. Er findet kein Schiff, entschließt sich für ein leben als „Landratte“ und arbeitet als Schiffsbauer und Kranführer im Hamburger Hafen. Mit dreißig begann er mit dem Schreiben von Gedichten und Songtexten, er veröffentlichte 4 Gedichtbände. und arbeitete mit diversen Musikern und Komponisten zusammen. Er schrieb Seemannslieder für die Sendung „Hafenkonzert“ des NDR, Kinderlieder für einen Musikverlag. Achim Reichel vertonte einen poetischen Text von ihm, „An den Ufern Deiner blauen Augen“.

1999 entdeckte er den Computer als künstlerisches Medium und er begann mit der Computermalerei (digital painting). Seine abstrakten digitalen Gemälde stellte er hauptsächlich im Internet aus, etliche wurden weltweit ausgezeichnet. Seit vier Jahren beschäftigt sich Siegfried Schreck zunehmend mit „Photo Painting“, dem Bearbeiten und Verfremden von digitalen Fotos am Computer. Seine Bildmotive sind vor allem Hamburg, der Hafen, die Speicherstadt und Hafencity, aber auch Regionales aus den Landkreisen Harburg und Stade sowie mallorquinische Landschaften.

In der Fischhalle präsentiert er einen Querschnitt seines bisherigen künstlerischen Schaffens: Bilder mit Hamburg- und Hafenmotiven, Harburger Impressionen und abstrakte digitale Computermalerei.

In seiner Lesung wird der Hamburger Hafen im Mittelpunkt stehen, viele seiner Gedichte sind zudem autobiographisch, die Erlebnisse und Abenteuer darin (fast) alle selbst erlebt. Aber auch von seiner bis heute bestehenden Liebe zum Meer und zur Seefahrt handeln seine Gedichte und Songtexte.

Eintritt frei!


9.12.2017 – 20 Uhr

WORKING ADVOCATES – Harburger Rock vom Feinsten!

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocates spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt frei mit Kollekte


10.12.2017 – 17 Uhr

DaJú auf den Spuren von Accordion Tribe

Nicht gesucht und doch gefunden haben sie sich – vor etwa 7 Jahren. Ein absoluter Glückstreffer! Und seitdem musizieren sie zusammen: Dagmar Narbèl (Violine) und Jutta Jagenteufel (Akkordeon), also kurz DaJú. Musikalisch vielfältig interessiert und doch sehr speziell in der Auswahl machen sich die beiden Musikerinnen Werke verschiedener Genres zueigen und interpretieren sie klangmalerisch in typischer DaJú-Art.

Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf Kompositionen der Gruppe „Accordion Tribe“, die aus fünf Musikerpersönlichkeiten und fünf Akkordeons aus fünf verschiedenen Ländern bestand und zehn Jahre lang weltweit mit ihrer einzigartigen Musik die Menschen begeisterte. Die Art ihrer Musik entzieht sich jeder herkömmlichen Beschreibung: eine tranceartig intensive Musik, befreit von jeder Konvention und gleichwohl auf ihre Herkunft aus Jazz, Klassik und Volksmusik verweisend. Auf jeden Fall zu schade, um in Vergessenheit zu geraten. Darum hat DaJú es sich zur Aufgabe gemacht, sie wieder lebendig werden zu lassen.

Eintritt 12 EUR (bis 18 Jahre 6 EUR)


13.12.2017

Geschlossene Gesellschaft (X-Mas Party Channel Hamburg)
Die Fischhalle und das Bistro sind an diesem Tag geschlossen.


16.12.2017

Geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle und das Bistro sind an diesem Tag geschlossen.


17.12.2017 – 16 Uhr

The last waltz

Die Fischhalle verabschiedet sich in die Winterpause bis 3.1.2018. Live Musik mit Werner Pfeifer, Sabine Dreismann, Detlef Schaper und vielen anderen.

Eintritt frei!

 


 

2018

 


12.01.2018 – 19 Uhr

Vernissage: Henning Alberti – „Meine Heimat ist die See“ – Maritime Lichtmalerei

Eine lebenslange Verbindung zum Meer und zur Seefahrt beschert Fotograf Henning Alberti immer mal wieder die Gelegenheit zur Begegnung mit unterschiedlichsten Wasserfahrzeugen.Heute zeigt er hier einen ganz besonderen nautischen Leckerbissen: Aus Neptuns Perspektive fotografiert er historische Segelschiffe und verwandelt die beschauliche Flensburger Innenförde in ein scheinbar weites, offenes Meer. Mit Boot und eigens konstruierten wasserdichtem Gehäuse für den Fotoapparat begibt er sich in raue See, vor den Bug und ins Fahrwasser von traditionellen Handelsseglern und gefährlichen Piratenschiffen.

Zurück an Land zeigt er in dieser Ausstellung einen Teil seines Schatzes, bestehend aus einzigartigen Schiffsmotiven in unterschiedlichsten Formaten.

Siehe auch www.bogenminuten.de

Die Ausstellung ist bis zum 25.2.2018 in der Fischhalle Harburg zu sehen.

Eintritt frei!


13.01.2018 – 20 Uhr

Jon Flemming Olsen

Foto: Beba Lindhorst, 2016

Mit „Texas Lightning“ war er beim Eurovision Song Contest – und kam mit Gold, Platin und dem Nr.1 Hit „No No Never“ zurück. Den Cowboyhut hat der Musiker und Schauspieler (“Dittsche”, WDR) nun abgelegt. Auf seinem neuen Soloalbum singt Jon Flemming Olsen über das Leben und die Liebe, Sehnsüchte und Ängste, das Heimkehren und das Aufbrechen. Persönlich, emotional aber auch humorvoll. Live erlebt man Olsen als feinsinnigen Entertainer und modernen Liedermacher.

Eintritt 12 Euro

 

 

 


18.01.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen liest“: Lesung mit Autorin und Übersetzerin Isabel Bogdan

Ihr letzter eigener Roman „Der Pfau“ (erschienen bei Kiepenheuer&Witsch) war ein großer Erfolg. Und jetzt sind Erzählungen von Jane Gardam erschienen, die Isabel Bogdan übersetzt hat.. Aus diesen Erzählungen „Die Leute von Privilege Hill“ wird Isabel Bogdan lesen und gibt außerdem einen Einblick in die Arbeit einer Übersetzterin. Es erwartet Sie ein interessanter und unterhaltsamer Abend.

Isabel Bogdan, Jahrgang 1968, liest, bloggt, übersetzt (u.a. Jonathan Safran Foer, Nick Hornby, Jasper Fforde) und schreibt. Die Autorin lebt in Hamburg, weil es da so schön ist. Sehr symphatisch!

Mehr Info unter www.isabelbogdan.de und www.wasmachendieda.de (Blog)

Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 12 Euro


19.01.2018

Luv & Lee – „Windwechsel“ – Improvisationstheater aus Hamburg

Die beliebtesten Games der Improvisationswelt kommen hier auf die Bühne: Rasend-realistisch, irr-witzig, knall-bunt, emotional-musikalisch präsentiert Luv & Lee das Beste, was die Improvisations-Szene zu bieten hat.

Einige feste Charaktere, die das Publikum zu Beginn der Show WINDWECHSEL gemeinsam mit den Akteuren bestimmen, tauchen im Laufe des Abends
an unterschiedlichen Plätzen, in (un)passenden Situationen, in (Zwie-)Gesprächen auf und verschwinden wieder.

Alle Szenen werden musikalisch wunderschön vom Pianisten Sebastian Steinhardt untermalt.

Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich, kommen Sie mit uns in die Welt der Improvisation und leben Sie im Moment.

Improvisationstheater – mehr Unterhaltung geht nicht!

Pianist: Sebastian Steinhardt

Website Luv und Lee: www.luvundlee-impro.de


20.01.2018 – 20 Uhr

Arabische Nacht mit der Oriental Band

Der syrische Musiker Ziad Khawam floh von Aleppo nach Hamburg und hat hier 2015 die international besetzte Oriental Band gegründet. Traditionelle und moderne Musik aus dem Nahen und Mittleren Osten haben sie im Repertoire. Sichtbar macht die wunderbare Musik das Orienttanzensemble unter anderem mit Katrin Welten und Anika Bentkus.

Eintritt 10 Euro

 

 


26.01.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen tanzt“ – Funk Anstalt mit DJ Runninghorse

Eine erlesene Auswahl von old school und modernem Funk, gemixt für Euer Vergnügen.
Nur Das Original bürgt für Qualität: FunkAnstalt!

A fine selection of old school and modern funk classics, mixed for your pleasure.
Only accept the original: FunkAnstalt!

www.funk-anstalt.de

Eintritt 5 Euro

 

 

 

 


27.01.2018 – 20 Uhr

Dagefoer

DAGEFOER haben mit ihrer Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und afrikanischer Musik einen eigenen, unverwechselbaren Sound geschaffen. Feine Melodien und fast schwebende Grooves verbinden sich mit manchmal fast malerischen Klangflächen. Unangestrengt finden die verschiedenen musikalischen Elemente zusammen wie Bäche sich zu einem Fluß verbinden.

The river is flowing fast / following the path of time / to reach the river mouth at last … heißt es in dem Stück ´Belonging` auf JETSAM, dem nunmehr dritten Album des musikalisch ausgesprochen vielsprachigen Quartetts um den Gitarristen Hinrich Dageför und die Sängerin Jamina Achour, deren wandlungsfähige Stimme schon allein die Musik von Dagefoer zu etwas Besonderem macht. Ihnen zur Seite stehen der Perkussionist Dumisani Mabaso aus Soweto in Südafrika, der noch zu Zeiten der Apartheid mit dem Musiktheaterstück „Sounds of Soweto“ in Europa und Amerika tourte und dann in Hamburg blieb und der Bassist Stefan Wulff, der vor bald 40 Jahren mit seinem Bruder die Folkband Ougenweide gründete, mit der er das Spektrum des Genres stetig erweiterte.

In den Kompositionen, die zum Teil auch den Erfahrungen als Filmkomponist für die Krimireihe NACHTSCHICHT oder viele TATORTE entstammen, erzeugen DAGEFOER einen Klang, den eine Leichtigkeit umgibt, die wie zufällig daherkommt. Einen Klang, in den man sich nun hineinbegeben möchte. Der einen durch den Tag begleiten soll. So kann man Titel des Albums durchaus programmatisch verstehen. JETSAM, zu deutsch: Treibgut. Vieles geht über Bord und vieles wird auch wieder angespült. Man kann sich nicht immer aussuchen, was man findet, wenn man sich auf den Weg macht. Leicht, gelassen und neugierig.

Eintritt 12 Euro


02.02.2018 – 20 Uhr

Janina Dunklau

„Als Kind liebte ich das Klavierspiel einer Nachbarin, still und heimlich habe ich dazu gesungen. Heute freue ich mich darüber, dass mein Gesang, meine Musik Gehör findet.“

Rau und dennoch gefühlvoll, diesen Gegensatz findet man nicht nur im Leben, sondern auch in der Musik von der Harburger Singer-Songwriterin Janina Dunklau.

Eintritt 10 Euro

 

 

 


04.02.2018 – 17 Uhr

Gebrüder Graf

Sie sind Männer für jede Tonart. Ob Familienfeiern, Jubiläen oder Volksfeste – die Gebrueder Graf sorgen für gute Laune. Lieder von Hans Albers, über Richard Germer bis hin zu norddeutschen Volksliedern – begleitet auf Akkordeon, Gitarre und Bratsche. Handgemachte Musik aus dem Norden.

Über das Trio sagt die Adoptivschwester Jan Wulf: Den Schaumkronen des wilden Meeres entstiegen, bemuttert und gesäugt von einer blonden Hochseekuh und großgezogen von einer fürsorglichen Venusmuschel, verbrachten wir unsere glückliche Jugend unter zärtlichen Heidschnucken. Erste musikalische Erfahrungen sammelten wir beim Gesang des Windes in Kiefern und Wacholdern und von Ferne gab Papa Klabautermann mit dem Kalfater-Hammer den Rhythmus vor. Musik von Heideland und Waterkant: Drei Jungs berauschen den Norden.

Gebrüder Graf, das sind:
Haye Graf (Gitarre, Gesang): Schauspieler, Regisseur, Musiker
Jan Graf (Gitarre, Quetsche, Gesang): Journalist, Autor, Musiker
Jan Wulf (Bratsche, Gesang) : Journalist, Planer, Musiker

Eintritt 12 Euro


10.02.2018 – 20 Uhr

Turid Müller – „Teilzeitrebellin“ – Musikkabarett

Foto: Torge Niemann

Worunter leidet die Teilzeitrebellin? UNTER HALTUNG.

Turid Müller singt von der täglichen Grätsche zwischen Ideal und Wirklichkeit, über Politik und Gesellschaft und dem ganzen vertrackten Wertechaos, dem niemand entkommt. Nicht mal sie selbst.

Die lächelnde Blondine im kleinen Schwarzen spießt treffsicher auf, was wir nur allzu gern unter den Teppich unserer eigenen Prinzipien kehren. Sie greift Themen auf von  Rechtsruck bis Werbefernsehen, Burnout und Demenz, Kapitalismus und Feminismus. Mit dem Blick einer Diplompsychologin schürft sie tief aber nie unter der Gürtellinie.

Die Müller fesselt uns, und das schneidet auch mal ins Fleisch. Bis sich dann unerwartet hinter den geschliffenen Worten die emphatische Seele offenbart und uns die Hand aufs Herz legt. Nicht wegzudenken: Stephan Sieveking, der Mann an den Tasten. Leise und lakonisch, höflich und hinterlistig.

Das Debütprogramm zwischen Musikkabarett und Politchanson lässt uns ohne Sicherheiten zurück. Aber mit einem frischen Blickwinkel auf die Frage: „Ist das noch Psychiatrie oder schon Politik?“ Worte und Noten der Hamburgerin stammen aus eigener Feder.

Piano: Stephan Sieveking

Eintritt 12 Euro


15.02.2018

„Der Hafen liest“: „Lyrik auf Rezept“ trifft auf „Beautiful Songs“ – Ein Abend mit Volker Maaßen und Stellas Morgenstern

Stellas Morgenstern findet zu Volker Maßes bitter-leichter Lyrik die idealen musikalischen Stimmungen,so dass sich die Beautifuls Songs mit den Gedichten wunderbar vermischen und sich gegenseitig tragen. Ein Hochgenuss, die drei Freunde gemeinsam auf der Bühne zu erleben  und wie Lyrik und Musik eine Symbiose eingehen…

„Stellas Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella und Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht.

2 Stimmen, 4 Hände und 12 Instrumente liefern ein Feuerwerk für Ohren Augen und Herzen. Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und Glücksgefühl, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

Volker Maaßen hat sich mit Haut und Seele der Dichtkunst verschrieben. Besonders das Komische, Verrückte und Schräge, in (meistens) reimenden Zeilen einzufangen, ist seine Mission. Seine Zeilen bereiten Vergnügen, bieten Unterhaltung vom Feinsten und regen zum Innehalten und Nachdenken an.

Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 12 Euro


16.02.2018 – 19 Uhr

3. Harburger Hafen Milonga / Tango Argentino veranstaltet vom Museumshafen Harburg (MuHaHar)

Illustration: Thomas Klöppel

Tanzen in der Fischhalle mit Showtanz und Anleitung zum Mittanzen.

Eintritt 5 Euro

 

 

 

 

 

 

 


17.02.2018

Katja Werker – CD Release Konzert

Foto: Wolfgang Borrs

„Wenn sie spielt, steht die Welt still“ – So lautete nur eine der vielen Überschriften, die Journalisten bisher über diese Ausnahmekünstlerin verfasst haben und in erster Linie beschreiben sie damit wohl Katjas unglaubliche Stimme, die auf direktem Wege das Herz berührt. Dabei ist Mainstream-Pop nicht Katjas Sache. Es ist ihre ganz eigene Mischung aus Folk, Pop und Indie – Elementen, die sie bundesweit und über die Grenzen von Deutschland hinaus bekannt gemacht haben.

Die gebürtige Essenerin gewann zu Beginn ihres musikalischen Werdegangs etliche Nachwuchswettbewerbe, darunter den „Hamburger Stimmtreff“ der Popakademie Hamburg, bevor sie im Jahr 2000 den ersten (BMG) von drei großen Plattenverträgen unterschrieb.

Ihr Debütalbum „Contact Myself ” erreichte, gekoppelt an einen Auftritt in der RTL Serie “Hinter Gittern”, aus dem Nichts die deutschen Albumcharts und gilt bis heute unter Musikliebhabern und Kritikern als Meilenstein der deutschen Popmusik.

Katja setzt dabei nicht nur stimmlich von der Masse ab, sie ist auch eine Perle der deutschen Liedermacherin Szene und die feine, tiefgründige Poesie ihrer Texte sucht ihresgleichen.

Katja teilte sich die Bühne unter anderem mit David Knopfler, Alanis Morissette, Wolf Maahn, Erich Schmeckenbecher (Zupfgeigenhansel), Stefan Stoppok, Astrid North, Martin Gallop, Sebastian „Sebel“ Niehoff, Manfred Maurenbrecher, Cynthia Nikschas und Christina Lux und gab bundesweit mehrere hundert Solokonzerte.

Auf ihren mittlerweile 7 Studioalben (darunter „Mitten im Sturm“ beim audiophilen Label „Stockfisch“) wurde sie unter anderem von Nippy Noya, Sven Regner (Element of Crime), Stoppok, Dave King, Manfred Leuchter, Ian Melrose und Beo Brockhausen begleitet. Für das weltweit bekannte Ambience Duo Blank & Jones sang Katja als einen Song Gaststimme.

Mit Ihrem Album „Lieder vom Küchentisch“ (2014) erfüllte sich Katja einen langgehegten Traum und gründete Ihr eigenes one-woman Plattenlabel „Küchentisch Productions“, für das sie 2014 in Peter Gabriels Real World Studios reiste, um dort ein Live Album aufzunehmen.

Derzeit arbeitet sie an ihrem neuen deutschsprachigen Album, das im Frühjahr 2018 erscheinen wird.

Auf der Bühne ist Katja stets ein Erlebnis, denn die ebenso charismatische wie scheue Musikerin bedient alles andere als ein Klischee. Katjas Songs sind echt, autobiographisch und beinhalten eine gehörige Portion Melancholie, die man auch „Blues” nennen könnte. Dabei vermischt Katja, von ihren Wurzeln der Singer-Songwriterin ausgehend, ihre feinfühligen Songs auch mit Rock-Pop , dann wieder mit Jazz oder auch Funk Elementen. Allenthalben blitzt sogar ein wenig Punk auf.

Absolut hörenswert!

Website Katja Werker: www.katja-werker.com
Katja Werker auf Youtube

Eintritt 12 Euro


25.02.2018

Ulla Meinecke

Ulla Meinecke ist die Grand Dame der poetischen deutschen Popmusik. Die Sängerin, Dichterin und Autorin war in den letzten Jahren hauptsächlich mit ihren Lesungen unterwegs. Jetzt gibt es ihr aktuelles Projekt Ulla Meinecke Band mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke. Bei musikalischen Lesungen machte Ulla Meinecke die Erfahrung, dass das Publikum ihre Songs wirklich liebt. Weil sie zeitlos sind. Weil es bei ihr textlich keine Schnellschüsse, Kompromisse noch modische Gags gibt.

Ihr aktuelles Projekt mit den Multi-Instumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke heißt „Ulla Meinecke Band – Das Konzert 2014“ und vereint Klassiker wie „Feuer unterm Eis“, „Die Tänzerin“, „50 Tips ihn zu verlassen“ mit neuen, noch nicht veröffentlichen Liedern. Seit über 30 Jahren ist die Wahlberlinerin aus Usingen eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Leidenschaftlich, charmant, schlagfertig. Immer hautnah am Publikum.Aufregend anders erzählt sie ihre skurrilen Geschichten, lyrisch kraftvoll zeichnet sie stimmige Bilder, die ihre Lieder zu lebendigen Filmen machen. Ulla Meinecke hat die „Zauberformel“ für ihr Programm gefunden: Eine Melange aus absurder Komik, anrührender Poesie und abgründiger Liebeslyrik.

Eintritt 22 Euro


10.03.2018

FlamenCorazón

Drei Hamburger Künstler, die sich mit ganzem Herzen dem Flamenco verschrieben haben! Das Trio FlamenCorazón verbindet stimmungsvollen Gesang und virtuoses Gitarrenspiel mit ausdrucksstarkem Tanz. Von den zarten Klängen einer Rondeña bis zu den treibenden Rhythmen einer Bulería präsentieren Anabel (Gesang, Cajón), Gundula (Tanz) und Anton (Gitarre) mit ihrem Programm einen mitreißenden Einblick in die Welt des Flamencos und der spanischen Musik!

Über die Künstler:
Gundula König (Tanz)
…fühlt sich seit früher Jugend leidenschaftlich mit dem Tanz verbunden. Als sie den Flamenco für sich entdeckt, verschreibt sie sich ganz und gar dieser Tanz- und Kunstform. Seit 2005 unterrichtet sie Flamencotanz in Hamburg und im norddeutschen Raum und tritt als Tänzerin und Musikerin mit verschiedenen Ensembles auf. Neben den Bandprojekten realisiert sie eigene größere Bühnenproduktionen.
www.lareina-flamenco.de (Bühne)
www.flamencotanz-hamburg.de (Unterricht)

Anabel Balcana (Gesang/Cajón)
…macht Flamenco seit 1987. Sie begann mit dem Gitarrenspiel in verschiedenen Flamencogruppen, bald kam ergänzend das Cajónspiel dazu. 2008 entdeckt sie ihre Liebe zum Flamencogesang und verfolgt seit dem den „Cante Flamenco“ als echte Herzensangelegenheit. Neben Auftritten mit unterschiedlichen Bands verwirklich sie aktuell ihr eigenes Soloprogramm.
www.anabelbalcana.com

Anton Graefe (Gitarre)
…spielte klassische Gitarre bevor er sich dem Flamenco verschrieb. Ein längerer Studienaufenthalt führte ihn nach Sevilla, wo er sich intensiv der Flamencogitarre widmet. Seit dieser Zeit begleitet er regelmäßig den Flamenco-unterricht in verschiedenen Hamburger Flamencoschulen. Er ist ein gefragter Begleitgitarrist für Tanz und Gesang und tritt sowohl mit verschiedenen Flamencoformationen als auch solistisch auf.


15.03.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen liest“: „Ringelnatz ein echter Schatz“ – Helga Siebert und Angelika Eger

Die Hamburger Kabarettistin und Schreiberin Helga Siebert und die Musikerin Angelika Eger aus Niendorf/Timmendorf erfreuen seit ein paar Jahren die Küstenregion und Hamburg mit ihren Progammen. Nun wollen die beiden Künstlerinnen auch die „Landratten“ in Harburg mit „ihrem“ Ringelnatz erfreuen. Die Gäste erwartet eine ganz zünftige, maritim-fröhliche Lesung mit Musik und mit kabarettistischen Untertiteln.

Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 15 Euro


17.03.2018 – 20 Uhr

Maruco – Fusion Jazz aus Hamburg

Die 6 sympathischen MusikerInnen der Hamburger Band MARUCO spielen Fusion-Jazz der groovt, melodiös ist und in die Beine geht. Ihr Spaß an der Musik überträgt sich auf die Zuhörer.

Der lebendige und abwechslungsreiche Mix aus größtenteils eigenen Stücken bietet Ausflüge zu Rock, Latin, Soul und Jazz.
Ob druckvoll nach vorn gehende Stücke oder einfühlsame Songs – ob mit Gesang oder instrumental – MARUCO ist zu 100% echt und kompromisslos analog.

Für die nötige Windkraft sorgen Matthias Rudel (Trompete, Flügelhorn) und Annette Gerdts (Posaune), die als Sänger und Instrumentalsolisten eine Doppelrolle übernehmen.

Die Gesangsstücke sind in deutscher oder englischer Sprache verfasst und es lohnt sich, den inspirierenden und oft auch humorvollen Texten der Band zu lauschen.

Das musikalische Fundament der Band bildet die präzise Rhythmusgruppe mit dem Drummer Vlad Spuhnt und dem Bassisten Wolfgang Wollseifen, geschmackvoll harmonisiert von dem Keyboarder Christian Schällert und dem Gitarristen Alf Babendererde.

MARUCO verspricht einen musikalischen Abend mit Herz, Power und guter Laune

„Tanzfähige Schuhe anziehen!“


23.03.2018 – 20 Uhr

Celtic Cowboys

Die Celtic Cowboys sind eine der ungewöhnlichsten Bands der deutschen Musiklandschaft! Hiervon können sich nicht nur Country-Fans seit dem Jahr 2009 überzeugen, wenn sie den vielfältigen Songs lauschen, die sich eben nicht einem einzigen Genre zuordnen lassen. Die Lieblings-Musikstile der Bandmitglieder reichen von Country, Irish Folk, Western Swing und einer Prise Bluegrass über Skiffle bis hin zu Blues und Rock ´n´ Roll.

Das passt nicht zusammen? Von wegen!

Die mitreißende Mischung lässt jeden Saloonbesuch zum unvergesslichen Erlebnis werden. Der Charme der sechs norddeutschen Cowboys begeistert das Publikum in ganz Deutschland. Im Dezember 2011 gewannen die Celtic Cowboys bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop-Preises mit ihrer aktuellen CD „A Simple Life“ den ersten Preis für das beste Country-Album. Besondere Auszeichnung erfuhr außerdem ihr vorderster Reiter Deputy Dirk, der sich als bester Countrysänger 2012 und 2014 in die Herzen der Jury sang.

Es folgte der dritten Platz in der Kategorie „bester Song“ mit dem Titel „Sweet Suzie“.
2015 bekamen die Celtic Cowboys die Silbermedaille beim OXMOX Bandcontest und wurden damit als zweitbeste Band Hamburgs ausgezeichnet!

Deputy Dirk  (Gesang, Gitarre, Dobro),
Flanger Ranger (Gitarre, Gesang),
Sitting Bumm (Percussion, Akkordeon),
Mando Marshall (Mandoline, 5-String Banjo, Gesang),
Rising Bow (Fiddle) und
Brian McMarnoch vom Clan der Innes
(Kontrabass, Gesang)


07.04.2018

Bodran / Irish Folk


21.04.2018 – 20 Uhr

Bruder Schwarz – Jazz | Fusion

Aus verschiedenen Musikrichtungen kommend hatte sich die Band zunächst der Eigeninterpretation westafrikanischer Lieder gewidmet. Seit längerer Zeit schon haben die sechs MusikerInnen ihren Stil dann eher am Jazz ausgerichtet. Das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, lässt aber noch erahnen, dass ursprünglich der Rhythmus das Repertoire bestimmte – so wird etwa der 4/4-Takt keinesfalls zum Dogma erklärt. Herausgekommen sind vielseitige Arrangements, die verschiedene musikalische Genres in sich vereinen.

Die Band:
Dierk Becking (Bass)
Sabine Dreismann (Saxophone)
René Meyer (Drums, Percussion)
Astrid Schaper-Schwarz (Piano, Percussion, Gesang)
Peter M. Schwarz (Gitarre, Percussion)
Clemens Vorberg (Saxophone)

Eintritt 10 Euro


18.05.2018 – 20 Uhr

Umm

Fuzz-Gitarren gepaart mit Pop-Perlen-Melodien, so klingt das neue Projekt Umm von Stefanie Drootin (The Good Life, Big Harp) and Chris Senseney (Big Harp). So als wenn … ja. als wenn sich die Everly Brothers und Suicide zusammentun und ausgiebig Breeders hören würden, bevor sie dann alle geneinsam für Tage im Studio verschwinden. Die im ersten Moment scheinende Naivität des Duos verschwindet schnell hinter der Professionalität die die beiden durch Ihre Banderfahrungen mit The Good Life, Big Harp und ducrch ausgedehnten Touren durch die USA und Europa mitbringen. Schon mit Big Harp hatten sich Drootin und Senseney der Idee verschrieben, Pop und Folk mit noisigem Bass und verzerrter Gitarre zu vermengen. Bei Umm kommen nun noch Keyboradsprengsel und ein bisschen 60s Flair hinzu. Nach Veröffentlicheungen mit Big Harp auf Saddle Creek Records, Fat Possum kommt diese erste Platte wie schon die letzte Big Harp Veröffentlichung nun auf Majestic Litter heraus. Neben Shows in Nordamerika kommen Umm nun im Mai 2018 für eine Tournee nach Europa.


02.09.2018

Michael Fitz / Tatort Kommissar und Liedermacher aus Bayern


14.09.2018

Lucy van Kuhl / Songwriterin