Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

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03.02.2018 – 20 Uhr

Janina Dunklau

Foto: Janina Dunklau

„Als Kind liebte ich das Klavierspiel einer Nachbarin, still und heimlich habe ich dazu gesungen. Heute freue ich mich darüber, dass mein Gesang, meine Musik Gehör findet.“

Rau und dennoch gefühlvoll, diesen Gegensatz findet man nicht nur im Leben, sondern auch in der Musik von der Harburger Singer-Songwriterin Janina Dunklau.

Eintritt 10 Euro

 

 

 

 


04.02.2018 – 17 Uhr

Gebrüder Graf

Foto: Gebrüder Graf

Sie sind Männer für jede Tonart. Ob Familienfeiern, Jubiläen oder Volksfeste – die Gebrueder Graf sorgen für gute Laune. Lieder von Hans Albers, über Richard Germer bis hin zu norddeutschen Volksliedern – begleitet auf Akkordeon, Gitarre und Bratsche. Handgemachte Musik aus dem Norden.

Über das Trio sagt die Adoptivschwester Jan Wulf: Den Schaumkronen des wilden Meeres entstiegen, bemuttert und gesäugt von einer blonden Hochseekuh und großgezogen von einer fürsorglichen Venusmuschel, verbrachten wir unsere glückliche Jugend unter zärtlichen Heidschnucken. Erste musikalische Erfahrungen sammelten wir beim Gesang des Windes in Kiefern und Wacholdern und von Ferne gab Papa Klabautermann mit dem Kalfater-Hammer den Rhythmus vor. Musik von Heideland und Waterkant: Drei Jungs berauschen den Norden.

Gebrüder Graf, das sind:
Haye Graf (Gitarre, Gesang): Schauspieler, Regisseur, Musiker
Jan Graf (Gitarre, Quetsche, Gesang): Journalist, Autor, Musiker
Jan Wulf (Bratsche, Gesang) : Journalist, Planer, Musiker

Eintritt 12 Euro


10.02.2018 – 20 Uhr

Turid Müller – „Teilzeitrebellin“ – Musikkabarett

Foto: Torge Niemann

Worunter leidet die Teilzeitrebellin? UNTER HALTUNG.

Turid Müller singt von der täglichen Grätsche zwischen Ideal und Wirklichkeit, über Politik und Gesellschaft und dem ganzen vertrackten Wertechaos, dem niemand entkommt. Nicht mal sie selbst.

Die lächelnde Blondine im kleinen Schwarzen spießt treffsicher auf, was wir nur allzu gern unter den Teppich unserer eigenen Prinzipien kehren. Sie greift Themen auf von  Rechtsruck bis Werbefernsehen, Burnout und Demenz, Kapitalismus und Feminismus. Mit dem Blick einer Diplompsychologin schürft sie tief aber nie unter der Gürtellinie.

Die Müller fesselt uns, und das schneidet auch mal ins Fleisch. Bis sich dann unerwartet hinter den geschliffenen Worten die emphatische Seele offenbart und uns die Hand aufs Herz legt. Nicht wegzudenken: Stephan Sieveking, der Mann an den Tasten. Leise und lakonisch, höflich und hinterlistig.

Das Debütprogramm zwischen Musikkabarett und Politchanson lässt uns ohne Sicherheiten zurück. Aber mit einem frischen Blickwinkel auf die Frage: „Ist das noch Psychiatrie oder schon Politik?“ Worte und Noten der Hamburgerin stammen aus eigener Feder.

Piano: Stephan Sieveking

Eintritt 12 Euro


15.02.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen liest“: „Lyrik auf Rezept“ trifft auf „Beautiful Songs“ – Ein Abend mit Volker Maaßen und Stellas Morgenstern

Foto: Volker Maaßen

Stellas Morgenstern findet zu Volker Maßes bitter-leichter Lyrik die idealen musikalischen Stimmungen,so dass sich die Beautifuls Songs mit den Gedichten wunderbar vermischen und sich gegenseitig tragen. Ein Hochgenuss, die drei Freunde gemeinsam auf der Bühne zu erleben  und wie Lyrik und Musik eine Symbiose eingehen…

„Stellas Morgenstern“ sind die charismatische Sängerin Stella und Ausnahme-Gitarrist Andreas Hecht.

 

Foto: Stellas Morgenstern

2 Stimmen, 4 Hände und 12 Instrumente liefern ein Feuerwerk für Ohren Augen und Herzen. Das Duo singt Lieder von der Liebe, von Höhenflügen und Glücksgefühl, die das Publikum auf eine Berg- und Talfahrt der Gefühle mitnehmen.

Volker Maaßen hat sich mit Haut und Seele der Dichtkunst verschrieben. Besonders das Komische, Verrückte und Schräge, in (meistens) reimenden Zeilen einzufangen, ist seine Mission. Seine Zeilen bereiten Vergnügen, bieten Unterhaltung vom Feinsten und regen zum Innehalten und Nachdenken an.

Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 12 Euro


16.02.2018 – 19 Uhr

3. Harburger Hafen Milonga / Tango Argentino veranstaltet vom Museumshafen Harburg (MuHaHar)

Illustration: Thomas Klöppel

Tanzen in der Fischhalle mit Showtanz und Anleitung zum Mittanzen.

Eintritt 5 Euro

 

 

 

 

 

 

 


17.02.2018 – 20 Uhr

Katja Werker – CD Release Konzert

Foto: Wolfgang Borrs

„Wenn sie spielt, steht die Welt still“ – So lautete nur eine der vielen Überschriften, die Journalisten bisher über diese Ausnahmekünstlerin verfasst haben und in erster Linie beschreiben sie damit wohl Katjas unglaubliche Stimme, die auf direktem Wege das Herz berührt. Dabei ist Mainstream-Pop nicht Katjas Sache. Es ist ihre ganz eigene Mischung aus Folk, Pop und Indie – Elementen, die sie bundesweit und über die Grenzen von Deutschland hinaus bekannt gemacht haben.

Die gebürtige Essenerin gewann zu Beginn ihres musikalischen Werdegangs etliche Nachwuchswettbewerbe, darunter den „Hamburger Stimmtreff“ der Popakademie Hamburg, bevor sie im Jahr 2000 den ersten (BMG) von drei großen Plattenverträgen unterschrieb.

Ihr Debütalbum „Contact Myself ” erreichte, gekoppelt an einen Auftritt in der RTL Serie “Hinter Gittern”, aus dem Nichts die deutschen Albumcharts und gilt bis heute unter Musikliebhabern und Kritikern als Meilenstein der deutschen Popmusik.

Katja setzt dabei nicht nur stimmlich von der Masse ab, sie ist auch eine Perle der deutschen Liedermacherin Szene und die feine, tiefgründige Poesie ihrer Texte sucht ihresgleichen.

Katja teilte sich die Bühne unter anderem mit David Knopfler, Alanis Morissette, Wolf Maahn, Erich Schmeckenbecher (Zupfgeigenhansel), Stefan Stoppok, Astrid North, Martin Gallop, Sebastian „Sebel“ Niehoff, Manfred Maurenbrecher, Cynthia Nikschas und Christina Lux und gab bundesweit mehrere hundert Solokonzerte.

Auf ihren mittlerweile 7 Studioalben (darunter „Mitten im Sturm“ beim audiophilen Label „Stockfisch“) wurde sie unter anderem von Nippy Noya, Sven Regner (Element of Crime), Stoppok, Dave King, Manfred Leuchter, Ian Melrose und Beo Brockhausen begleitet. Für das weltweit bekannte Ambience Duo Blank & Jones sang Katja als einen Song Gaststimme.

Mit Ihrem Album „Lieder vom Küchentisch“ (2014) erfüllte sich Katja einen langgehegten Traum und gründete Ihr eigenes one-woman Plattenlabel „Küchentisch Productions“, für das sie 2014 in Peter Gabriels Real World Studios reiste, um dort ein Live Album aufzunehmen.

Derzeit arbeitet sie an ihrem neuen deutschsprachigen Album, das im Frühjahr 2018 erscheinen wird.

Auf der Bühne ist Katja stets ein Erlebnis, denn die ebenso charismatische wie scheue Musikerin bedient alles andere als ein Klischee. Katjas Songs sind echt, autobiographisch und beinhalten eine gehörige Portion Melancholie, die man auch „Blues” nennen könnte. Dabei vermischt Katja, von ihren Wurzeln der Singer-Songwriterin ausgehend, ihre feinfühligen Songs auch mit Rock-Pop , dann wieder mit Jazz oder auch Funk Elementen. Allenthalben blitzt sogar ein wenig Punk auf.

Absolut hörenswert!

Website Katja Werker: www.katja-werker.com
Katja Werker auf Youtube

Eintritt 12 Euro


23.02.2018

Geschlossene Gesellschaft. Die Fischhalle und das Café-Bistro bleiben an diesem Tag geschlossen.


25.02.2018 – 19 Uhr

Ulla Meinecke

Foto: Ulla Meinecke

Ulla Meinecke ist die Grand Dame der poetischen deutschen Popmusik. Die Sängerin, Dichterin und Autorin war in den letzten Jahren hauptsächlich mit ihren Lesungen unterwegs. Jetzt gibt es ihr aktuelles Projekt Ulla Meinecke Band mit den Multi-Instrumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke. Bei musikalischen Lesungen machte Ulla Meinecke die Erfahrung, dass das Publikum ihre Songs wirklich liebt. Weil sie zeitlos sind. Weil es bei ihr textlich keine Schnellschüsse, Kompromisse noch modische Gags gibt.

Ihr aktuelles Projekt mit den Multi-Instumentalisten Ingo York und Reinmar Henschke heißt „Ulla Meinecke Band – Das Konzert 2014“ und vereint Klassiker wie „Feuer unterm Eis“, „Die Tänzerin“, „50 Tips ihn zu verlassen“ mit neuen, noch nicht veröffentlichen Liedern. Seit über 30 Jahren ist die Wahlberlinerin aus Usingen eine feste Größe in der deutschen Musik- und Kulturlandschaft. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache, nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin.

Leidenschaftlich, charmant, schlagfertig. Immer hautnah am Publikum.Aufregend anders erzählt sie ihre skurrilen Geschichten, lyrisch kraftvoll zeichnet sie stimmige Bilder, die ihre Lieder zu lebendigen Filmen machen. Ulla Meinecke hat die „Zauberformel“ für ihr Programm gefunden: Eine Melange aus absurder Komik, anrührender Poesie und abgründiger Liebeslyrik.

Konzert ist ausverkauft 


02.03.2018 – 19 Uhr

Vernissage Rolf Boscheinen – Fischbretter

Foto: Rolf Boscheinen

Fischbilder auf Treibholz aus St. Pauli.
Die Ausstellung läuft bis zum 28.3.
www.fischbretter.de

Eintritt frei!

 

 


03.03.2018 – 20 Uhr

Rükkenwind

Foto: Rükkenwind

Ein frischer Wind weht seit dem Jahr 2010 durch die deutsche Musiklandschaft. Mit ihrer Rock-Pop Band Rükkenwind eroberten die beiden Freunde Christian Penno und René von Hagen die Herzen der Fans im Sturm. In Singles wie „ Sieh dir alles genau an“ und „Neubeginn“ zeigen die Hamburger Herzblut, Verstand und Originalität.

Die Musik als Batterie des Lebens begleitet die beiden waschechten Hanseaten schon seit der frühen Kindheit, deshalb gründeten sie im zarten Alter von 21 Jahren die Band Rükkenwind. Mittlerweile haben die beiden Musiker Zuwachs bekommen und starten nun zu fünft durch. Die Songs wirken authentisch, die Texte sind „handmade with love“ – und die Kompositionen entstehen im eigenen Tonstudio. Auch auf dem Debüt Album „Sorgenfrei“, das 2015 erschien, zeigen die Talente ihre Stimmen mit Wiedererkennungswert. Die kreativen Köpfe sind nicht nur einmalige Musiker, sondern managen sich auch selbst. Obwohl ihr Heimathafen in Hamburg liegt, rocken die Vollblutmusiker Bühnen in ganz Deutschland.

Wer Lust hat, sich treiben zu lassen und unverfälschte Musik zu erleben, ist bei einem Konzert von Rükkenwind genau richtig! Die jungen Musiker sorgen mit viel Power und Leidenschaft für eine frische Brise!

Eintritt 15 Euro


10.03.2018 – 20 Uhr (Einlass 19 Uhr)

FlamenCorazón

Foto: Trio FlamenCorazón

Die drei Hamburger Künstler haben sich mit ganzem Herzen dem Flamenco und den spanischen „Canciones“ verschrieben. Mit viel Sinn für das Poetische in den Texten, Melodien und im Tanz, schaffen sie eine eigene Musikalität zwischen traditionellem Flamenco, spanischen Balladen und eigenen Kompositionen.

Einfühlsam, virtuos und leidenschaftlich – Anabel Balcana (Gesang), Anton Graefe (Gitarre) und Gundula König (Tanz) geben mit ihrem Programm einen stimmungsvollen Einblick in die mitreißende Welt des Flamencos und der spanischen Musik.

Über die Künstler:
Gundula König (Tanz)
…fühlt sich seit früher Jugend leidenschaftlich mit dem Tanz verbunden. Als sie den Flamenco für sich entdeckt, verschreibt sie sich ganz und gar dieser Tanz- und Kunstform. Seit 2005 unterrichtet sie Flamencotanz in Hamburg und im norddeutschen Raum und tritt als Tänzerin und Musikerin mit verschiedenen Ensembles auf. Neben den Bandprojekten realisiert sie eigene größere Bühnenproduktionen.
www.lareina-flamenco.de (Bühne)
www.flamencotanz-hamburg.de (Unterricht)

Anabel Balcana (Gesang/Cajón)
…macht Flamenco seit 1987. Sie begann mit dem Gitarrenspiel in verschiedenen Flamencogruppen, bald kam ergänzend das Cajónspiel dazu. 2008 entdeckt sie ihre Liebe zum Flamencogesang und verfolgt seit dem den „Cante Flamenco“ als echte Herzensangelegenheit. Neben Auftritten mit unterschiedlichen Bands verwirklich sie aktuell ihr eigenes Soloprogramm.
www.anabelbalcana.com

Anton Graefe (Gitarre)
…spielte klassische Gitarre bevor er sich dem Flamenco verschrieb. Ein längerer Studienaufenthalt führte ihn nach Sevilla, wo er sich intensiv der Flamencogitarre widmet. Seit dieser Zeit begleitet er regelmäßig den Flamenco-unterricht in verschiedenen Hamburger Flamencoschulen. Er ist ein gefragter Begleitgitarrist für Tanz und Gesang und tritt sowohl mit verschiedenen Flamencoformationen als auch solistisch auf.

Eintritt 12 Euro
Reservierungen bitte nur über Mail an info@fischhalle-harburg.de


15.03.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen liest“: „Ringelnatz, ein echter Schatz“ – Lesung mit der Hamburger Kabarettistin Helger Siebert und Angelika Eger (Akkordeon)

Fotos: Helga Siebert, Angelika Eger

Einen munteren, maritimen Abend präsentieren die Hamburger Kabarettistin Helga Siebert und die ostholsteinische Musikerin Angelika Eger am Donnerstag, 15.3.18.

In einer szenischen Lesung kommen unter der Überschrift „Ringelnatz ein echter Schatz“ nicht nur „Kuddel-Daddel-Du“- Fans auf ihre Kosten. Der gesamte Schatz des Joachim Ringelnatz wird an diesem Abend gehoben.

Helga Siebert, Schauspielerin, Schreiberin und Kabarettistin lebt in Hamburg. Ihre Monatsrückblicke sind in Hamburg seit vielen Jahren der absolute Geheimtipp! Zu sehen war die Schauspielerin bereits auf diversen Hamburger Bühnen, auf dem Feuerschiff und im Kulturpalast im Wasserwerk.

Angelika Eger, in Norderstedt geboren, studierte am Hamburger Konservatorium. Dort war sie als Dozentin tätig. Seit 1995 ist sie Akkordeonlehrerin an der kreismusikschule Ostholstein. Die Musikerin lebt in Niendorf/Timmendorf.

Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 15 Euro


17.03.2018 – 20 Uhr

Maruco – Fusion Jazz aus Hamburg

Foto: Maruco

Die 6 sympathischen MusikerInnen der Hamburger Band MARUCO spielen Fusion-Jazz der groovt, melodiös ist und in die Beine geht. Ihr Spaß an der Musik überträgt sich auf die Zuhörer.

Der lebendige und abwechslungsreiche Mix aus größtenteils eigenen Stücken bietet Ausflüge zu Rock, Latin, Soul und Jazz.
Ob druckvoll nach vorn gehende Stücke oder einfühlsame Songs – ob mit Gesang oder instrumental – MARUCO ist zu 100% echt und kompromisslos analog.

Für die nötige Windkraft sorgen Matthias Rudel (Trompete, Flügelhorn) und Annette Gerdts (Posaune), die als Sänger und Instrumentalsolisten eine Doppelrolle übernehmen.

Die Gesangsstücke sind in deutscher oder englischer Sprache verfasst und es lohnt sich, den inspirierenden und oft auch humorvollen Texten der Band zu lauschen.

Das musikalische Fundament der Band bildet die präzise Rhythmusgruppe mit dem Drummer Vlad Spuhnt und dem Bassisten Wolfgang Wollseifen, geschmackvoll harmonisiert von dem Keyboarder Christian Schällert und dem Gitarristen Alf Babendererde.

MARUCO verspricht einen musikalischen Abend mit Herz, Power und guter Laune

„Tanzfähige Schuhe anziehen!“

Eintritt 12 Euro


23.03.2018 – 20 Uhr

Celtic Cowboys

Foto: Celtic Cowboys

Die Celtic Cowboys sind eine der ungewöhnlichsten Bands der deutschen Musiklandschaft! Hiervon können sich nicht nur Country-Fans seit dem Jahr 2009 überzeugen, wenn sie den vielfältigen Songs lauschen, die sich eben nicht einem einzigen Genre zuordnen lassen. Die Lieblings-Musikstile der Bandmitglieder reichen von Country, Irish Folk, Western Swing und einer Prise Bluegrass über Skiffle bis hin zu Blues und Rock ´n´ Roll.

Das passt nicht zusammen? Von wegen!

Die mitreißende Mischung lässt jeden Saloonbesuch zum unvergesslichen Erlebnis werden. Der Charme der sechs norddeutschen Cowboys begeistert das Publikum in ganz Deutschland. Im Dezember 2011 gewannen die Celtic Cowboys bei der Verleihung des Deutschen Rock & Pop-Preises mit ihrer aktuellen CD „A Simple Life“ den ersten Preis für das beste Country-Album. Besondere Auszeichnung erfuhr außerdem ihr vorderster Reiter Deputy Dirk, der sich als bester Countrysänger 2012 und 2014 in die Herzen der Jury sang.

Es folgte der dritten Platz in der Kategorie „bester Song“ mit dem Titel „Sweet Suzie“.
2015 bekamen die Celtic Cowboys die Silbermedaille beim OXMOX Bandcontest und wurden damit als zweitbeste Band Hamburgs ausgezeichnet!

Deputy Dirk  (Gesang, Gitarre, Dobro),
Flanger Ranger (Gitarre, Gesang),
Sitting Bumm (Percussion, Akkordeon),
Mando Marshall (Mandoline, 5-String Banjo, Gesang),
Rising Bow (Fiddle) und
Brian McMarnoch vom Clan der Innes
(Kontrabass, Gesang)

Eintritt 12 Euro


24.03.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen tanzt!“: DJs Detlef und Ulrich Schaper

Bild: Ulrich Schaper

Die DJ-Brothers Detlef und Ulrich Schaper spielen Tanz-Mucke, Dance-Classics, Rock-Hits und aktuelle Charts, alles querbeat und garantiert schlagerfrei!

Eintritt 5 Euro

 

 


25.03.2018 – 10 Uhr

„Hafenfrühstück“ – die Kulturwerkstatt Harburg lädt ein

Bild: Kulturwerkstatt Harburg

3 Jahre Transit – wie haben die Flüchtlingshilfen das Zusammenleben in Harburg verändert?

Podiums- und Publikumsdiskussion bei Brötchen und Kaffee.

Eintritt frei!

 

 


29.03.2018 – 19 Uhr

Vernissage Dieter Simon: „Fundstücke“

Foto: Dieter Simon

Von seinen Reisen, insbesondere von Strandspaziergängen, bringt Dieter Simon meistens eine Reihe von Fotos nach Hause. Sie spiegeln „Fundstücke seiner Wahrnehmung“: Fotos, die auf Leinen gedruckt, als Übergänge von der Fotografie zur Malerei gesehen werden können. Seine Fotokunst nennt Dieter Simon „Konstrakte“, weil Fotografie, wenn sie nicht digital oder im Labor verfremdet wird, immer „konkret“, die Bildauffassung des Fotografen aber oft „abstrakt“ ist.

Seine Motive sind Fundstücke mit den Spuren des Alterns oder des Gebrauchs. So spielt u.a. Rost mit seinen vielseitigen Formen und Farben oder die Verwitterung einer Farbfläche bei der Auswahl seiner Motive immer wieder eine Rolle. Das Auge ergänzt das Gefundene durch die Auswahl des Bildausschnitts und die Anwendung der ungeschriebenen Urgesetze von Kunst wie z.B. Maßstab, Proportion (z.B. goldener Schnitt), Farbkombination, Symmetrie bzw. Axialität.

Die Bilder erlauben und fordern eine subjektive Wahrnehmung, eine Gesamtheit der Sinneseindrücke. Sie sind Fotos für Entdecker und Menschen, die mehr sehen wollen. Spontan Wahrgenommenes ist frei von Interpretation. Diese erfolgt im Nachhinein – manchmal erst im Gespräch bei der Bildbetrachtung.

www.dietersimon.photography

Eintritt frei!


31.03.2018 – 12-20 Uhr
01.04.2018 – 10-18 Uhr

Ostermarkt

Foto: Sabine Dreismann

Kunst * Schmuck * Kulinarisches * hausgemachter Kuchen * Kaffeespezialitäten.

Eintritt frei!

 

 

 

 

 


07.04.2018 – 20 Uhr

Trasnú

Foto: Trasnú

Trasnú ist eine Folk-Band und spielt hauptsächlich traditionellen Irish & Scottish Folk, oft aber auch Musik aus anderen Ecken Europas und der Welt. Der Name Trasnú kommt aus dem irisch-gälischen und bedeutet „überqueren“, „Brückenschlag“, „Verbindung“ oder „Schnittmenge“ – alles Worte, die die Musik treffend beschreiben.

Dabei hat die Band nicht den Anspruch, alles hundertprozentig traditionell wiederzugeben, denn Musik soll – auch von den Musikern – gelebt werden und seit je her haben Musiker ihre persönlichen Erlebnisse, Stile und Einflüsse mit den traditionell überlieferten Melodien und Liedern verwoben, wodurch sich jedwede Tradition in einem konsequenten Weiterentwicklungsprozess befindet – und da macht Trasnú keine Ausnahme!

So wirkt manch traditionelle Melodie plötzlich wie frisch aus den Charts, und umgekehrt – die drei Musiker haben keine Berührungsängste und scheuen sich nicht, mit Klischees und Stereotypen zu brechen und den Zuhörer mit höchst unerwarteten Arrangements und musikalischen Späßen zu überraschen.

Ein Abend mit Trasnú ist eine musikalische Reise durch Stil, Zeit und Kultur – Musik, die einfach Spaß macht, erfrischt und immer wieder aufs Neue spannend ist – vor allem live!v

Die Band ist:
Guido Plüschke – Gesang, Banjo, Tenorgitarre, Bouzouki, Bodhrán
Guido spielt seit über 20 Jahren auf Deutschlands Bühnen. Bedingt durch sein außergewöhnliches Bodhrán-Spiel gehört Guido seit langem zu den gefragtesten Studio-Musikern und Workshop-Leitern im Bereich irischer Rhythmik. Er ist außerdem Deutschlands einziger Vollzeit-Bodhrán-Lehrer. 2008 wurde er 3. der World Bodhrán Championships in Irland und gewann als erster Nicht-Ire einen Titel auf der grünen Insel. Neben der Bodhrán spielt Guido aber auch Banjo und Tenorgitarre. Gerade sein rasantes Spiel auf den Saiteninstrumenten vervollständigt das Phänomen Trasnú. Guido ist aber auch dafür bekannt, dass er vergessenen Liedern zu neuem Ruhm verhilft und durch seine modernen Arrangements keltischen Stücken einen neuen, zeitgerechten Charakter verleiht. Neben Trasnú spielt er noch in der Band Celtic Cowboys (Gewinner Deutscher Rock & Pop Preis 2011 in der Kategorie „Bestes Country Album“).

Cornelius „Zorny“ Bode – Gitarre, Gesang
Zorny ist das Rückgrat der Band. Mit seinem gefühlvollen perkussiven Gitarrenspiel lässt er den Druck entstehen, den Melodiespieler benötigen, um ihre Tunes zum Fliegen zu bringen und Liedern die richtige Stimmung zu verleihen. Seine Begleitung setzt sich aus einer Vielfalt von Stilen zusammen. Neben dem traditionellen Irischen findet man auch Klänge aus Musikrichtungen wie Jazz und Blues wieder. Zorny bildet so das rhythmisch-harmonische Zentrum der Band. Seinen großen Erfahrungsschatz sammelt er seit 1974 in diversen Bands. Aktuell spielt er neben Trasnú noch bei den Bands QuestWind und Emerald.

Steffen Gabriel – Flute, Whistle, Knopfakkordeon
Steffen gehört zweifelsohne zu den Shooting Stars in der deutsch-irischen Szene. Obwohl er erst vor Kurzem das irische Podium betreten hat, ist er bereits ein gefragter und von allen Seiten respektierter Musiker. Durch seinen dynamischen und durch moderne Akzente geprägten Stil auf der irischen Holzquerflöte erlangt der Trasnú-Sound die Virtuosität und Rasanz, die viele Menschen so begeistert. Aber auch auf dem Knopfakkordeon und der Tin Whistle zeigt er sein vielseitiges Können. Steffen spielt auch bei den Bands Nua und Cosán. Im wirklichen Leben ist Steffen unter anderem Instrumentenbauer.

Website von Trasnú

Eintritt 12 Euro


14.04.2018 – 11 Uhr

10 Jahre Umsonstladen Harburg

Foto: Sabine Dreismann

Am 14.4. feiert der Harburger Umsonstladen ab 15 Uhr das 10 jähriges Bestehen des Harburger Umsonstmarktes und des Umsonstladens. Der Harburger Umsonstmarkt lud zum ersten Mal am 12. April 2008 zum bargeldlosen Teilen und Mehrfachnutzen ein. Diese Veranstaltung fand noch im Gemeindesaal der St.Paulus-Gemeinde statt.

Neben einem Kinderfest, Kaffee und Kuchen, wird es auch ein umfangreiches kulturelles Programm geben. Dort können sich auch gerne Besucher und Mitarbeiter musikalisch oder literarisch beteiligen.

Um 20.00 Uhr spielen die Surfits Ska, danach treten um 22.00 Uhr die Pokes mit Folkpunk aus Berlin auf.

Website Umsonstladen Harburg: www.umsonstladen-harburg.de
Website Surfits: www.surfits.de
Website The Pokes: www.thepokes.de

Zu diesem Fest sind natürlich alle Harburger eingeladen. Besonders würden wir uns freuen wenn möglichst viele Menschen vorbeikämen die unser Projekt in den letzten 10 Jahren unterstützt haben.

Eintritt frei – Spenden erwünscht


15.04.2018 – 17 Uhr

Werner Pfeifer und die Hafenbande

Foto: Sabine Dreismann

Hafenballaden, neue Chansons, Blues und Geschichten von und mit Werner Pfeifer (Voc & Git.), Sabine Dreismann (Sax), Detlef Schaper (Perc.), Gregor Nuxoll (Bass)

Website: Werner Pfeifer

Eintritt 10 EUR

 

 

 

 


19.04.2018 – 20 Uhr

„SuedLese“: „Wellenbrecher in der Fischhalle Harburg“ – Ankerherz-Lesung mit Schauspieler Ben O. Bömkes

Fotos: Ben O. Bömkes

Wer erzählt die besten Geschichten vom Meer? Männer, die alles erlebt haben: wilde Stürme, Monsterwellen, Stunden zwischen Leben und Tod. Der Schauspieler und Musiker Ben O. Bömkes liest an diesem Abend aus den Bestsellern von „Ankerherz“. Es geht um den Überlebenskampf im größten Sturm seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Um einen Hurrikan, der auf ein kleines Boot zukommt. Es geht um eine gefährliche Fracht, harte Matrosen und leichte Mädchen und um eine Romantik, die es vielleicht nie mehr geben wird. Musikalisch begleitet wird dieser Abend mit Live Musik am Akkordeon inclusive einer Sing-Not-Rettungsübung. Erleben Sie einen Abend, der nach Salzwasser schmeckt.

Der gebürtige Hamburger Ben O. Bömkes lernte Schauspiel in seiner Heimatstadt. Danach ging es in die Welt hinaus: Er wirkte in vielen Theaterprojekten auf deutschen und internationalen Bühnen mit. Im Laufe seines Berufslebens erschloss er weitere schauspielnahe Felder für sich. Mittlerweile arbeitet er auch als Sprecher, Regisseur, Musiker und Autor. Mit dem Ankerherz Verlag arbeitet Ben sehr gerne zusammen, weil er hier die Möglichkeit hat, seiner Liebe zur See musikalisch und wortwörtlich Ausdruck zu verleihen.

Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 15 Euro


21.04.2018 – 20 Uhr

Bruder Schwarz – Jazz | Fusion

Foto: Peter Thies

Aus verschiedenen Musikrichtungen kommend hatte sich die Band zunächst der Eigeninterpretation westafrikanischer Lieder gewidmet. Seit längerer Zeit schon haben die sechs MusikerInnen ihren Stil dann eher am Jazz ausgerichtet. Das Programm, das ausschließlich aus Eigenkompositionen besteht, lässt aber noch erahnen, dass ursprünglich der Rhythmus das Repertoire bestimmte – so wird etwa der 4/4-Takt keinesfalls zum Dogma erklärt. Herausgekommen sind vielseitige Arrangements, die verschiedene musikalische Genres in sich vereinen.

Die Band:
Dierk Becking (Bass)
Sabine Dreismann (Saxophone)
René Meyer (Drums, Percussion)
Astrid Schaper-Schwarz (Piano, Percussion, Gesang)
Peter M. Schwarz (Gitarre, Percussion)
Clemens Vorberg (Saxophone)

Eintritt 10 Euro


27.04.2018 – 19 Uhr

Syrischer Abend mit Film und Musik – Eine Kooperation mit DRK Harburg, Lokale Partnerschaften Harburg, Open Arms gGmbH

Foto: Syrisch-Arabischer Roter Halbmond

Über den „Kultur-Tellerrand“ schauen – mit Mitgliedern des Syrisch-Arabischen Roten Halbmondes. Kino – Überraschungsfilm aus Syrien mit anschließender Party.

Eintritt auf Spendenbasis für die Arbeit des Syrisch-Arabischen Roten Halbmondes

 

 

 

 


29.04.2018 – 17 Uhr

„SuedLese“: „Evas Tagebuch“ – Lesung mit Eva Simon

Fotos: Eva Simon

Die Harburger Autorin Eva Simon liest aus ihren Kindheits- und Jugenderinnerungen „EVAS TAGEBUCH-1938 bis 1961“.

Ein spannendes Zeitzeugnis, das dem Zuhörer die Verhältnisse in der Zeit des Nationalsozialismus und der jungen Nachkriegsdemokratie nahe bringt. Dabei gehen Komik und Tragik oft Hand in Hand.

Da die ehemalige Lehrerin seit 15 Jahren Veranstaltungen an Schulen macht, sind auch Kinder ab 10Jahre und Jugendliche herzlich willkommen.

Entritt frei – Hutspende

 

 

 


01.05.2018

Vernissage DM Trocken und Ulf Harten: „Harburg Total“

Illustration © DM Trocken

Humorhaltige Stadtbilder im Comic-Stil mit großformatigen „Heimat-Motiven“ aus 20 Jahren „Hamburg Total“ Kalender, gezeichnet von Ulf Harten und DM Trocken. Architektur-Karikatur im Groove der Metropole, detaireich und bunt, voll von Anspielungen auf das lokale Alltagsleben. Liebevoll und selbstironisch.

Auf dem Fest zum 1-jährigen Geburtstag der Harburger Fischhalle am 5.6. sind die beiden Künstler mit Poster und Drucken, die man erwerben kann, anwesend.

Eintritt frei!

 


06.05.2018 – 14 Uhr

Die Fischhalle feiert Geburtstag!

Die Fischhalle wird 1 Jahr alt! Ab 14 Uhr gibt es ein buntes Programm: Live Musik, Zauberer Ingo, Illustratoren Ulf Harten und DM Trocken etc.

Entritt frei!


11.05.2018 – 20 Uhr

Josefslust

Foto: Josefslust

Es sind nicht nur die ohne Zweifel beeindruckenden Songarrangements, die JOSEFSLUST einzigartig machen, auch nicht nur die perfekte Show der acht gestandenen Mannsbilder. Auch dass sie allesamt schöne Männer sind, die manches Herz im Publikum höher schlagen lassen, … pah!

Das Entscheidende bei JOSEFSLUST ist die unbändige, überaus positive Spielfreude. Sie ist so ansteckend, dass man weder Aug‘ noch Ohr von ihnen lassen kann. Unter anderem ist das „Goldene Achtele 2011“ Lohn für alle Mühen um die Musica comica. Die acht Musiker nehmen Sie in deren Diensten mit auf eine musikalische Reise vom Schlager bis zum Rock ‘n‘ Roll.

 

 


13.05.2018 – 17 Uhr

Jochen Wiegandt – „Oh Mann inne Tünn!“

Foto: M. Zapf

Lieder und ihre Geschichte(n) von Schiffen, Häfen, Kneipen und den Menschen von der Waterkant.

Eintritt 12 Euro

 

 

 

 

 


18.05.2018 – 20 Uhr

Umm

Foto: Umm

Fuzz-Gitarren gepaart mit Pop-Perlen-Melodien, so klingt das neue Projekt Umm von Stefanie Drootin (The Good Life, Big Harp) and Chris Senseney (Big Harp). So als wenn … ja. als wenn sich die Everly Brothers und Suicide zusammentun und ausgiebig Breeders hören würden, bevor sie dann alle geneinsam für Tage im Studio verschwinden. Die im ersten Moment scheinende Naivität des Duos verschwindet schnell hinter der Professionalität die die beiden durch Ihre Banderfahrungen mit The Good Life, Big Harp und ducrch ausgedehnten Touren durch die USA und Europa mitbringen. Schon mit Big Harp hatten sich Drootin und Senseney der Idee verschrieben, Pop und Folk mit noisigem Bass und verzerrter Gitarre zu vermengen. Bei Umm kommen nun noch Keyboradsprengsel und ein bisschen 60s Flair hinzu. Nach Veröffentlicheungen mit Big Harp auf Saddle Creek Records, Fat Possum kommt diese erste Platte wie schon die letzte Big Harp Veröffentlichung nun auf Majestic Litter heraus. Neben Shows in Nordamerika kommen Umm nun im Mai 2018 für eine Tournee nach Europa.


26.05.2018 – 20 Uhr

Paul Eastham

Foto: Paul Eastham

Seine Musik kommt aus dem Herzen, ist intuitiv und persönlich, erzählt Geschichten und drückt aus, wozu Worte nicht im Stande sind – kombiniert mit professioneller Qualität!

Der Singer / Songwriter Paul Eastham hinterlässt gern bleibende Eindrücke bei Menschen, die mit Freude Singer/Songwriter Musik hören, die feine und leisere Töne zu schätzen wissen, die Poesie und Herzenswärme in ihrem Leben lieben. Neben ausgewählten Coversongs zählen auch eigene tiefgründige Englischsprachige Rock und Pop Titel zu seinem Repertoire. Freuen Sie sich auf einen Abend mit diesem außergewöhnlichen Künstler der Extraklasse und lassen Sie sich in das Land der Träume entführen. Wer bei einem Auftritt von Paul Eastham ist, kann spüren, dass dieser Künstler seine Musik in feinfühliger Übereinstimmung und mit sprühender Freude präsentiert und dabei sein Publikum leidenschaftlich und charmant mitreißt. Paul Eastham besticht durch seine volle, warme Stimme, professionell und doch eigen. Paul sagt über sich selbst: „Das Singen ist mein Herzenswunsch, mein Lebenselixier! Die Bühne ist mein Zuhause. Der Künstler schreibt die Texte seiner eigenen Songs seit Jahren selbst: ” Ich wünsche mir, dass meine Texte die Herzen der Menschen öffnen wird. Paul Eastham ist ein äußerst virtuoser Pianist, auf seinem Hauptinstrument der Gitarre die er im Blindflug beherrscht oder, nicht weniger gekonnt, auf dem Klavier, beeindruckt durch durchdringendes Gefühl, Taktreinheit und Professionalität. Seine Kompositionen und sein Repertoire sind geprägt von keltischen Untertönen und seine Musik bewegt sich von sanften Harmonien über getragene Grooves und Melodien.

Beste Technik und moderne Sounds sind selbstverständlich und machen den ganz eigenen Charakter.

Eintritt 12 Euro


09.06.2018 – 20 Uhr

Acoustic Livingroom

Weitere Infos folgen


17.06.2018 – 17 Uhr

Lars und Timpe

Foto: Lars und Timpe

Blues op Platt mit Lars Luis Linek (Harp) und Wolfgang Timpe (Voc/Git).

Eintritt 15 Euro

 

 

 

 


22.06.2018 – 20 Uhr

Katelijne Philips-Lebon

Foto: Regina Sablotny

„Zerschlissene Schuhe sind eine meiner ersten Erinnerungen. Ich konnte sie noch nicht selbst zubinden, da lief ich schon auf den Spitzen durch die Welt. Ein wirbelnder Tanzfreak. Mit sieben Jahren besuchte ich die Tanzabteilung unserer Musikschule in Vilvoorde. Zunächst ging ich nur ein Mal in der Woche, bald immer öfter. Und die Tage, die noch übrig blieben, verbrachte ich im Kirchenchor. Die Stimme gehört zum Körper, da war ich mir ganz sicher. Auch die Stimme wollte sich bewegen.

Aber vor der Familiengesellschaft im Garten fiel es mir schwer, etwas vorzuführen. Nur auf der Bühne und im Proberaum fühlte ich mich unverkrampft und frei. Ich brauchte die Bühne gerade so, wie man die Luft, das Wasser und die Liebe braucht.

Eine lange Zeit war der Tanz die Nummer Eins in meinem Leben, doch dann, als ich am Theater in Kaiserslautern tanzte, wuchs mein Interesse für andere darstellerische Formen. Und während ich begann, an der Schauspielschule neue Ausdrücke für meinen Körper zu finden, fand ich zurück zu den Liedern der Kindheit und Jugend. Ich begann wieder zu singen. All die wunderbaren französischen Chansons und flämischen Lieder waren wieder da! Die Lust, dem Gesang einen ganz eigenen Abend zu widmen,wurde immer größer. Gemeinsam mit nahestehenden Menschen begann ich meine eigenen Programme zu schreiben. Denn Gesang bedeutet mir am meisten, wenn ich selbst und das Publikum den eigenen Ton zu spüren bekommt – und dieser Ton entspringt vor allem den persönlichen Erfahrungen, den Gefühlen, den Bildern auf der Straße, kurz: dem eigenen Leben.“

Website: Katelijne Philips-Lebon

Eintritt 12 Euro


29.06.2018 – 19 Uhr

Vernissage Atelier Freistil – „Hafenliebe“

Bild: Atelier Freistil

Ab Donnerstag, den 28. Juni, präsentieren die  Künstler des Atelier Freistil einige ihrer aktuellen Werke in der Fischhalle Harburg. Dabei handelt es sich um die verschiedensten künstlerischen Formen von Öl über Aquarell bis hin zu Acrylmalerei, die es ab dem 28. Juni bis zum 31. Juli zu bestaunen gilt und die natürlich auch käuflich zu erwerben sind.

Das Atelier Freistil (www.atelier-freistil.de) ist eine seit 2010 existierende Kooperation von Leben mit Behinderung Hamburg Sozialeinrichtungen gGmbH  und den Elbe- Werkstätten GmbH. Momentan sind 38 KünstlerInnen in den Räumlichkeiten in Wilhelmsburg tätig. Sie arbeiten mit unterschiedlichsten Materialien in den unterschiedlichen Genres. Von Öl-Acryl- und Aquarellmalerei zu Assemblagen aus Holz und Farbe bis zur künstlerische Wandgestaltung, Textiltechniken und Trickfilmen bietet das Atelier Freistil eine breite Palette der Entfaltungsmöglichkeiten. Unterstützt werden die Künstler dabei von einer Reihe von Kunstpädagogen und Bildende Künstler.

Das Besondere am Atelier-Freistil-Konzept ist, dass schwerst- und mehrfach behinderte Menschen nicht unter ihres gleichen bleiben, sondern dass sich ganz verschiedene Personenkreise zweier Einrichtungen im Arbeitsalltag mischen, gegenseitig befruchten und unterstützen.

Bildungsmöglichkeiten wie Ausstellungsbesuche, Atelierbesuche, Aktivitäten zur kreativen Entwicklung wie Naturausflüge, Malerei und Beobachtung an öffentlichen Orten sowie Weiterbildungskurse werden vom Fachpersonal initiiert und angeleitet.

Freizeitaktivitäten und Entspannungsaktivitäten werden ermöglicht, unterstützt und wenn notwendig angeleitet.

Beim gemeinsamen Arbeiten in der Ateliergemeinschaft steht das künstlerische Werk im Vordergrund, nicht seine Biographie und Werdegang des Künstlers. Der Betrachter hat die Möglichkeit, seinen Fokus auf das Kunstwerk zu setzen, losgelöst vom Künstler, der das Bild erschaffen hat. Allein daraus wird Inklusion gelebt.

Ein kleiner Ausschnitt der letzten Ausstellungen des Atelier Freistil:
„Kunst trotz(t) Handicap“ in der documenta Halle in Kassel (2016)
„Altonale“ (2011-2017)

Eintritt frei!


30.06.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen tanzt!“: DJ Newman

Treibende Beats von einem Newcomer, der schon die Astra Stube in der Sternschanze zum Kochen gebracht hat!

Eintritt 5 Euro


01.07.2018 – 17 Uhr

Johna

Foto: Johna

Es gibt Musik, die ist wie „Soul Food“ für unsere Ohren. Genauso ist es bei den gefühlvollen Songs von JOHNA. Wie eine musikalische Umarmung sind sie emotional aber nicht kitschig, ausdrucksstark aber nicht aufdringlich – reduziert ohne das etwas fehlt.

JOHNA – alias Singer und Songwriterin Nadine Krämer begeistert mit kreativer Sensibilität, die ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan, Heather Nova oder Jewel erkennen lässt, ohne zu kopieren.

Bei ihren Konzerten präsentiert JOHNA die Songs sowohl mit kompletter Band als auch in kleiner Besetzung als Duo oder Trio. Mit dabei ist immer ihr langjähriger musikalischer Partner Kolja Pfeiffer, der am Piano und in kleiner Besetzung auch an Instrumenten wie der Cajon die passende musikalische Kulisse für die Musik kreiert, bei der nichts versteckt werden kann und auch gar nicht soll. Die Kölner Band tourte bereits durch Europa, die USA und Kanada und war Support für u.a. Luxuslärm, Lissie, K´s Choice, Jennifer Rush, Nick Howard, Sharon van Etten und Whitehorse.

In der Tradition der amerikanischen Singer/Songwriter präsentiert JOHNA jetzt auf ihrem Debütalbum „The Long Way Home“ ihre selbstgeschriebene, handgemachte Musik, der man eben genau das auch anhören soll – dass sie von Menschen gemacht ist. Gerade auch vermeintlich unvollkommene Parts, die in deutschen Pop-Produktionen gerne im Studio „ausgebügelt“ werden, machen für Nadine Krämer den Zauber des amerikanischen Singer/Songwriter Genres aus. Mit dem US-amerikanischen Produzent Peter Malick, der unter anderem mit Norah Jones zusammengearbeitet hat, wurde schließlich der richtige Partner gefunden und „The Long Way Home“ in Los Angeles aufgenommen. Neben Peter Malick an den Gitarren, sind mit Mario Calire, Jon Ossmann, Stephen Patt, Justine Bennett und Stevie Blacke Musiker an Bord, die ihr Talent und ihr Können bereits für und mit Norah Jones, Ryan Adams, Jacob Dylan, Cat Power oder Rihanna gezeigt haben.

Der Mut und die Hingabe zu den leisen Tönen, in denen die Emotionen Raum bekommen, zeichnen die zwölf Songs des Albums „The Long Way Home“ aus. Die Kompositionen sind dabei eigenständig und dennoch unverkennbar durch die lyrische Linie in JOHNA’S Songwriting verbunden. Die poppigen Arrangements begeistern mit ihrer oft melancholischen Grundstimmung, die sich sowohl in den Texten auch als in dem gekonnten Spiel mit den stilistischen Facetten zeigt – Zeitlos schöne Musik, die Tiefgang und Leichtigkeit vereint und dabei auf mitreißende Art ursprünglich und ehrlich ist!

Website: www.johna-music.com


14.07.2018 – 20 Uhr

Jay Kalian

Foto: Jay Kalian

Jay Kalian, mehrfacher Gewinner von WDR 2 Szene NRW, konnte auch in den USA punkten: Mit seiner EP »4/20 The Song« bekam er im Juni 2017 den »Akademia Music Award« in der Kategorie «Best Pop Rock EP«. »The Akademia«, mit Sitz in Los Angeles, engagiert sich dafür, weltweit hervorragende musikalische Leistungen zu erkennen und zu fördern.

Die Bühne ist während mehr als 2000 Konzerten zu Jay Kalians Wohnzimmer geworden. Mit seinem Soloprogramm tourt er erfolgreich durch Deutschland, die Schweiz, Afrika, die Niederlande und die USA. Nach Konzerten in Zanzibar TZ, Santa Cruz, Los Angeles und Seattle ist Kalian nun in der Fischhalle in Harburg zu Gast. Sein Sound entspringt ganz klar den 70ern und 80ern, klingt Oldschool Bluesig bis rockig.

Kalians Texte stammen direkt aus dem Leben, erzählen von Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnissen; bergen ernste, nachdenkliche und amüsante Kapitel. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch seine Lebenswelt. Wer Songs mag wie Soulsbury Hill, Whats up, Purple rain, With or without you, Lokomotiv breath, der wird Jay Kalian lieben.

Mehr Info: www.jaykalian.com


21.07.2018 – 20 Uhr

Le Hotclub de Londres

Foto: Hot Club de Londres

Le Hot Club de Londres, das sind David Ahmed (git), Richard Bawcombe (git), Paul Malloy (b) und Nathan Mansfield (Violine und Trompete).

Die vier treten seit vielen Jahren in Greater London als Gipsyswing-Act auf, inspiriert von ihren großen Idolen Django Reinhardt, Stochelo Rosenberg, Robin Nolan oder Titi Winterstein. Genauso lang jammen sie gemeinsam bei Django-Reinhardt-Festivals im Vereinigten Köngreich und Frankreich und animieren die Londoner Swingtanzszene durch ihre augenzwinkernden und melodisch sehr ausgefeilten Interpretationen zum Tanzen.

In Hamburg bekommen sie stimmliche Verstärkung durch die charismatische Sängerin Mariam Kiria, gebürtig in Tiflis/Georgien und mit der dortigen mehrstimmigen Volksmusik aufgewachsen. Mariam kam erstmalig durchs Charleston-, Balboa und Lindyhoptanzen in Berührung mit den Standards des Great American Songbook. Seit mehreren Jahren singt sie nun mit berührender Intensität Jazz, Blues, Filmmusik und Chansons auf englisch, deutsch, russisch und französisch. Dabei gelingt ihr immer der Spagat zwischen Rhythmus und Gefühl sowie eigener Interpretation versus Charakter des Stückes.

Website: www.hotclubdelondres.com

Eintritt 15 Euro


11.08.2018 – 20 Uhr

McCajun

US Blues aus Louisiana.

Weitere Infos folgen.

Eintritt 12 Euro


02.09.2018 – 17 Uhr

Michael Fitz

Foto: Michael Fitz

Es ist noch längst nicht alles gesagt, was gesagt werden will. Die Nische, die Michael Fitz mit inzwischen sechs erfolgreichen Soloprogrammen als leidenschaftlicher Allein–Gitarrist/Sänger/Erzähler mit seiner eigenwilligen Kombination aus Liedern, Geschichten und hintersinnigem Humor gefunden hat, ist noch lange nicht voll und ganz erschlossen. Und mit jedem Thema, dass der 56-jährige Schauspieler und Song-Schreiber auf seine unnachahmliche Art in Musik und Poesie umsetzt, öffnet sich auch für Ihn selbst ein neuer Kosmos, ein pfadloses, unentdecktes Land das erkundet und erforscht werden will. Mit den Jahren hat er viel erlebt, vieles aufgelesen und gesammelt und oft spontan umgesetzt. Er ist Manchem so ernsthaft wie humorvoll auf den Grund gegangen, bis hinein in die letzte und oft ganz einfache Wahrheit.

All das steckt in seinen so tief – wie hintersinnigen Songs. Und weil es diesmal einfach passt, sind einige der alten Perlen nun auch wieder im neuen Programm enthalten und dürfen dort noch einmal glänzen. Sorgsam und beharrlich krempelt Michael Fitz das Innen nach außen, bürstet gegen den Strich, lässt sich nicht verbiegen und wechselt souverän zwischen bayrischen und hochdeutschen Texten. Er bleibt sich treu, soviel ist klar, und erfindet sich dabei trotzdem laufend neu. Das tut er mit großem Vergnügen und Lebensfreude. Humor ist für ihn vor allem die Fähigkeit über sich selbst lachen zu können. Ganz entspannt also und lediglich mit einer Hand voll Gitarren und der eigenen Stimme ausgerüstet, stellt sich Michael Fitz einmal mehr seinem Publikum. Wer da mit gehen will, ist herzlich eingeladen. Wiederfinden kann sich in diesem zweistündigen Panoptikum der kleinen und großen menschlichen und vor allem männlichen Gefühle und Befindlichkeiten Jede/r, allemal. Liedermaching“ eben – im besten Sinne.

Eintritt 15 Euro


14.09.2018 – 20 Uhr

Lucy van Kuhl

Foto: Lucy van Kuhl

Ohne Schweiß kein Preis…so kann man Corinnas Fuhrmanns Lebensmotto beschreiben. Gleich nach dem Abitur auf einem erzbischöflichen Gymnasium in Rheinlands Lach-Metropole Köln beginnt sie, ihr Leben hauptsächlich im Zug zwischen München und Linz zu führen. Resultat sind eine silberne Bahn-comfort-Karte, ein Magister in Literaturwissenschaft im sonnig-bierseligen München und ein Klavierdiplom in der Brucknerstadt Linz. Wort und Musik – das sind ihre Steckenpferde. Und da sie ungern die Klappe hält, will sie auf der Bühne jetzt auch reden und singen. Sie nimmt Gesangsstunden beim in der Berliner Schauspieler- und Songwriter-Szene beliebten und renommierten Jonathan Kinsler und holt sich Schreib-Anregungen bei der Kreativbombe und „Musenmuddi“ Edith Jeske. Und – zack – sie wird zu Lucy van Kuhl! Und zack, da isses, ihr erstes Solo-Programm!

Schublade – lieber nicht von IKEA…sonst würde sie wohl platzen. Dabei ist Corinna keinesfalls fett, sie ist groß (körperlich), und hat eine tiefe Stimme (ungewöhnlich). Und sie ist künstlerisch vielseitig: Im klassischen Duo mit ihrem Cello-Bruder, literarisch-musikalischen Programmen mit mehr oder weniger kapriziösen Wiener BurgschauspielerInnen (mit letzteren tourt sie noch heute durch Österreich) und mit dem von ihr gegründeten Chanson-Kabarett-Duo Crémant & Chardonnay zeigte sie eine große künstlerische und humoristische Bandbreite. Den Comedy-Autoren Tim Boltz begleitet sie nach wie vor bei seinen Leseshows, wo sie auch das ein oder andere Liedchen trällert.

Und nun gibt es ihr Solo-Programm „Fliegen mit Dir“!

Website: Corinna Fuhrmann

Eintritt 15 Euro


22.09.2018 – 20 Uhr

Soltoros

Foto: Soltoros

Soltoros – Das ist Musik mit spanischem Touch und Lebensfreude. Das Trio Soltoros besteht aus der laut- und ausdrucksstarken, mehrsprachigen Sängerin Peggy „SOL“ Sunday, dem Gitarristen  Torsten „TORO“ Ziemann, der der spanischen Gitarre auch rockige Klänge entlockt und Jens „LA BOMBA“ Bruns dem Trommler, der mit inbrünstiger Schlagkraft auf Djembe und Cajon das Publikum zum Beben bringt. Alle 3 verbindet Fun of Passion, der Spaß an der großen musikalische Leidenschaft zur Musik, was manchmal auch durch Coverversionen mit komödiantischen deutschen Texten unterstrichen wird. Die Band mischt internationalen Pop und Rock mit selbst komponierten Liedern in Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch zu einem eigenen Klangkosmos, und nennen dies scherzhaft „Flamenko Rock“.

Website: www.soltoros.de

Eintritt 12 Euro


29.09.2018 – 20 Uhr

Eddy Winkelmann und Ulli Kringler – „Jede Falte hart erlacht…“

Foto: Eddy Winkelmann,Ulli Kringler

Zwei Saitenkünstler in der Fischhalle! In zwanzig Jahren Bühnenleben haben sich eine Menge Geschichten angesammelt, von denen es viele verdient haben, einmal am Stück vorgetragen zu werden…und genau das wird an diesem Abend geschehen.

Eddy Winkelmann. Seine, durch viele Einsätze als Synchronsprecher und Vorleser geschulte Erzählstimme, zaubert eine atmosphärische Dichte…mal im Dialekt, mal gestelzt wie ein vornehmer Alsterspaziergang. Ein Abend für die Gitarren – und Geschichtenliebhaber und Winkelmann versteht es, auch die Worte zwischen den Zeilen und das Kleingedruckte nicht zu vernuscheln…und wenn, dann mit voller Absicht. Natürlich werden die Geschichten auch durch wunderbare Gitarrenklänge und Lieder unterstützt. Freuen wir uns auf hintersinnige Geschichten, die sich für einen Moment in die erste Reihe setzen wollen. Sein Partner auf der Bühne ist der wunderbare und überaus vielsaitige Gitarrist Uli Kringler.

„In seinem Programm entfaltet Winkelmann seine eigentlichen Talente: ein wunderbarer, seelenvoller Erzähler, ein mitreißender Musiker und Sänger, der in seinen Texten Lebenserfahrung und genaue Beobachtungen immer humorvoll und ohne erhobenen Zeigefinger rüberbringt. Er zaubert ein Lächeln in die Gesichter seines Publikums…eine sensible Lederseele “ (Jan Wulf, Abendjournal, NDR)

„Seine Kunst entsteht im Ohr des Betrachters..bestes Kopfkino mit eigenem Soundtrack“ (Uwe Sommerfeld, Lektor, Autor)

Eintritt 15 Euro


30.09.2017 – 17 Uhr

DaJú

Foto: DaJú

Nicht gesucht und doch gefunden haben sie sich – vor etwa 7 Jahren. Ein absoluter Glückstreffer! Und seitdem musizieren sie zusammen: Dagmar Narbèl (Violine) und Jutta Jagenteufel (Akkordeon), also kurz DaJú. Musikalisch vielfältig interessiert und doch sehr speziell in der Auswahl machen sich die beiden Musikerinnen Werke verschiedener Genres zueigen und interpretieren sie klangmalerisch in typischer DaJú-Art.

Die beiden Musikerinnen hatten bereits im vergangenen Dezember in der Fischhalle für ein unglaubliches, akustisches Unplugged – Erlebnis gesorgt. Nun wird das Duo wieder auf der Bühne der Fischhalle stehen: mit Akkordeon und Geige und dazu ein neues Programm!

Eintritt 17 Euro


20.10.2017

Süd Kultur Music Night: u.a. mit NotReally BluesBand

Foto: NotReally BluesBand

Hinweis: Info zum Veranstaltungsbeginn sowie weitere Bands folgen.

22 Uhr: NotReally BluesBand
Die drei jungen Berliner, Anfang bis Mitte 20, sorgten in den vergangenen 15 Monaten in Berlins Szene für Aufregung: Sie spielen Musik die man so gar nicht mit ihrer Generation in Verbindung bringt – Blues Rock!

Aber was ist auch schon Blues Rock? Wenn man genau hin hört, entdeckt man sofort die zeitgenössischen Einflüsse der jungen Wilden. Wär ja auch komisch…. Außerdem hat der Blues sich immer bewegt und hier in Berlin sowieso.

Auf unzähligen Sessions und im harten Alltagsbetrieb der Berliner Live-Clubs, erspielten sich die jungen Männer in kurzer Zeit Respekt und Anerkennung und brachten das Publikum zum tanzen, schwitzen und trinken. Alte Blues-Opas und junge Austausch-Studentinnen aus aller Herren Länder sind sich einig: Die Jungs machen Spaß! Da ist dann egal, wie die Musik heißt.

Im Juni schaffte es die NotReally BluesBand als einziger Newcomer-Act der Szene auf das international besetzte Berlin Blues Festival 2016. Angespornt durch die gute Resonanz der letzten Monate, gingen die Jungs im Juli dann ins Studio und nahmen ihre erste CD mit den beim Publikum beliebtesten Eigenkompositionen auf. Nach einigen intensiven Tagen im Hot Milk Studio in Berlin, machte sich die Band Luft und zog erst mal auf Straßenmusik-Tournee quer durch Deutschland. Mit einem alten LT, einem Stromaggregat und ein paar Paletten Kidney-Bohnen für unterwegs, arbeiteten die Jungs sich zurück auf die Straße und in die Herzen vieler junger Mädchen.

Neben ihren eigenen Liedern, spielt die NotReally BluesBand auch Klassiker des Genres. Songs von ZZ Top, Eric Clapton und Johnny Winter werden mit erfrischend neuem Ansatz untergemischt. Vom Blues-Keller bis zum Studentenclub, vom Straßenfest bis zur Tattoo-Convention: Die Jungs passen überall hin!

Website: www.nrbb.de

Eintritt 5 Euro


28.10.2018

Les Maries – „Ich weine mir keine Träne nach“

Foto: Les Maries

In dem neuen Programm von Les Maries geht es oft um Liebe… um nicht erwiderte Liebe, um eine Liebe im Seidenpapier, um das Warten auf die Liebe um das „sich auflösen“ vor lauter Liebe. Typisch LES MARIES – es ist eine Achterbahnfahrt durch die Wüstenlandschaft der Gefühle von Menschen, die zufällig aufeinandertreffen- oder sich gar nicht treffen. Immer wieder scheint das Licht am Ende des Tunnels wie gleissendes Sonnenlicht durch eine speckige Gardine. Ein Riesenrad der Gefühle, daß sich langsam zur Musik eines Drehorgelspielers bewegt, umringt von Zuckerwatte essenden Menschen. Auch finden sich ein paar deutsche und französische Chansonperlen in dem neuen Collier, interpretiert auf eine Art, wie man sie noch nicht gehört hat. Vielleicht eine Melange aus Hildegard Knef und Velvet Underground.

Der Stil
Les Maries spielen Road Chansons. Wir nennen sie so, weil Marie-Laure Geschichten über Liebe, Sehnsucht und das Unterwegssein singt. Sie legt den Finger auf die kleinen Geschichten, die sich riesig anfühlen. Dabei spielt auch die eigenwillige Verlorenheit der Gitarren eine Rolle. Im Namen ist auch ein Bezug zum filmischen Genre „Road Movie“, in dem die Reise auf Landstraßen und an unwirtliche Orte für die Suche nach Freiheit und Identität der jeweiligen Personen zur Metapher wird. Wir kreuzen dabei die Geschichte der populären Musik, ohne in Klischees zu verfallen. Die Songs sind auf Deutsch oder Französisch, manchmal auch beides in einem Lied, weil es in einem deutsch-französischem Kopf auch so aussieht. Zwei Herzen in einer Brust.

Website: www.lesmaries.de


02.11.2018 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band – 15 Years Irish Folk Tour

Larry Mathews Blackstone Band

Foto: Larry Mathews Blackstone Band

Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre / Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals / Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion / Henning Wulf: Uilleann Pipes, Whistles, Banjo, Mandoline, Mundharmonika

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige „like the speed of the wind“. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein „raw and rustic feeling“, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels „Mister flying finger“ genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, einer präsenten Uilleann Pipe und seinem Banjo bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

„Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann“ (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).


10.11.2018 – 20 Uhr

Guitavio

Foto: Guitavio

Ein Musikcocktail der besonderen Art. „Acoustic Folk’n Soul“ – so nennt sich der Stil der fünfköpfigen Formation GUITAVIO.

Was vor 20 Jahren noch reiner Folk war, hat sich mit der Zeit und den wechselnden Bandmitgliedern heute in eine Mischung aus Folk, Pop, Rock mit einer Prise Soul verwandelt.

Akustikgitarre (Erk Böteführ), Bass (Ronald Kowalewski), Akkordeon (Hella Matzen-Lembcke) und Schlagzeug (Markus Zell) bilden die instrumentale Grundlage. Die vielseitige Stimme von Frontfrau Coretta von Behr vollendet den Sound und sorgt für ein musikalisches Gesamtpaket, das harmonischer und spritziger nicht sein könnte.

Bei ihren Auftritten zieht die Band das Publikum durch ihre Professionalität und Vielseitigkeit schnell in ihren Bann. Es werden musikalische Geschichten erzählt, die mal traurig, humorvoll, historisch oder einfach nur schön sind. Der Stilmix liefert dabei die besondere Würze und sorgt für viel unterhaltsame Abwechslung.

Mit ihrer mittlerweile 8. CD „Crossing the Ocean“ haben die fünf Bandmitglieder ihrem Repertoire eine weitere musikalische Facette hinzugefügt. Die 14 Eigenkompositionen reichen von poppig–modern bis rockig, ohne dabei die Wurzeln des Folks zu verleugnen. Die Band ist aber im Wesentlichen akustisch geblieben.

GUITAVIO arbeitet mit verschiedenen Künstlern zusammen, deren Texte die Basis für jede Eigenkomposition bilden. Dennoch kann es sein, dass bekannte Songs einfach mal im GUITAVIO-Stil interpretiert werden. So wurden z.B. bei der Komposition „Rich And Famous“ Elemente des Rock-Klassikers „We Will Rock You“ beigewürzt. Das oft augenzwinkernde Spiel mit den unterschiedlichsten Musikstilen sorgt immer wieder für Überraschungen. Ein alter Shanty kommt plötzlich als Rap daher; die medizinischen Vorzüge alten englischen Portweins werden mit handfestem amerikanischen Rhythm’n Blues à la Blues Brothers kontrastiert.
Der musikalische Gesamteindruck ist der unverwechselbare Stil von GUITAVIO.

Guitavio Website

Eintritt 14 Euro


VORSCHAU 2019


18.01.19 – Jon Flemming Olsen
01.02.19 – Ulla Meinecke