Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

1.10.2017 – 16 Uhr

Ukulele Workshop mit Roland Prakken

Der Ukulele Workshop mit Roland Prakken für alle Fans des viersaitigen Instrumentes mit dem man nicht nur über den Regenbogen laufen kann. Der Musiker Roland Prakken aus Altona bereitet Texte und Lieder für ein gemeinsames Konzert vor. Umsonst und Drinnen!

Eintritt frei!


7.10.2017 – 19 Uhr

Werner Pfeifer und seine HafenbandeSüd Kultur Music Night: u.a. mit Werner Pfeifer und die Hafenbande, Nora Sänger, Kate Louisa

19 Uhr – Werner Pfeifer und die Hafenbande
Chansons, Balladen und Lieder aus dem Harburger Binnenhafen.
Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/ Perc.

Nora Sänger

Foto: Sandra Wiering

20:30 Uhr – Nora Sänger
Harburger Binnenhafenfest, Außenmühlenfest, Harburger Weinfest – die Singer-Songwriterin Nora Sänger, die außerdem für die Musikschulen Seevetal und Winsen unterrichtet, freut sich jedesmal, wenn sie in ihrer „erweiterten Heimat“ Harburg aufspielen darf. Zur diesjährigen SuedKultur Music Night bringt sie die Folkrock-Songs ihres 2015-er Albums „Almost Golden“ auf die Bühne der Fischhalle – gemeinsam mit einer Band aus Hamburgs angesagtesten Musikern.

Website von Nora Sänger

Kate Louisa21:30 Uhr – Kate Louisa
Viele Wege, viele Richtungen… In den letzten Jahren hat sich Kate Louisa in der Zusammenarbeit mit zahlreichen Songwritern, Produzenten, Künstlern und einem Plattenvertrag beim Major Label Warner Music in vielfältigen Musikrichtungen ausprobiert. Jetzt hat sie mit dem Produzenten Jo Varain eine eigene musikalische Handschrift entwickelt: Ehrliche und klare Texte mit scharfen Ecken und Kanten verbunden mit einem modernen, anspruchsvollen Popsound.

Eintritt: 5 Euro

 

 


14.10.2017 – 20:30 Uhr

Gerrit Hoß und Band – Rock auf Platt

Gerrit Hoss

Foto © Ingo Stahl

Platt ohne „Mövenschiss-Image“

Angefangen mit der Gitarre auf der Strasse und einem Koffer mit etwas Kleingeld vor sich. Zwischen Westerland, Berlin und dem Süden Deutschlands. Irgendwann kamen dann die ersten Solo-Auftritte auf dem Hamburger Kiez und Umgebung. Die Bühnen wurden größer und inzwischen ist Gerrit Hoss nicht nur als Musiker sondern auch als Moderator und Autor beim NDR bekannt. 2016 erhielt er den plattdeutschen Musikpreis, der alle vier Jahre verliehen wird sowie den Fritz Reuter Preis.

Mit der aktuellen dritten Veröffentlichung „PLATT!“ stellt Gerrit Hoss 2015 sein drittes Solo- Album vor. Frisch, melodisch und in plattdeutscher Sprache zeigt der Hamburger Musiker, dass es möglich ist, traditionelle Sprache mit modernen Klängen zu vereinen. Die Singles laufen bereits auf diversen Radio-Sendern und geben ihm Recht. „Erfolg ist immer eine Frage von Mut. Für mich ist diese Platte pure Herzensangelegenheit.“ sagt Gerrit Hoss selbst über sein neues Album.

Musikalisch lässt sich „PLATT!“ in keine Schublade stopfen. Neben Up Tempo-Nummern wie „Dat olle Klavier“ gibt es Songs mit Ohrwurm-Charakter und jede Menge eingängige Hooks. Darüber hinaus findet sich mit „Dat du mien Leevste büst“ eine ganz neue Interpretation eines alten Volksliedes, die in dieser Form einen Hauch Hendrix, Doors und spontane Improvisationen der Band miteinander vereint. „PLATT!“ ist ein Band-Album geworden. Die Band von Gerrit Hoss ist aus dem renommierten Hamburger Popkurs entstanden und tourte im vergangenen Sommer durch Norddeutschland. Auch die ganz großen Bühnen wie bei der Kieler Woche (Rathaus-Bühne) oder dem Hamburger Hafengeburtstag (NDR-Bühne) standen dabei auf dem Plan. Im Repertoire befinde sich auch zahlreiche Klassiker, die mit der plattdeutschen Sprache neu vertont wurden. Die Band besticht live durch ihre hervorragenden Musiker und einen Frontman, der sein Publikum vom ersten bis zum letzten Ton im Griff hat.

Eintritt: 8 Euro


19.10.2017 – 18 Uhr

Filmabend des Hospizvereins Süderelbe im Rahmen der Hamburger Hospizwoche: „Emmas Glück“

Ein Abend mit dem skurril-tragischen Film „Emmas Glück“ aus dem Jahr 2006. Veranstaltet vom DRK-Hospiz für Hamburgs Süden, Hospizverein Hamburger Süden e.V., Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost.


20.10.2017 – 19 Uhr

Vernissage Knud Plambeck: Ausblick

Knut Plambeck - AusblickDie grosse Jahresausstellung von Knud Plambeck, bekannt durch seine Bootsskulpturen aus alten Ölfässern findet diesmal in der Fischhalle im Harburger Binnenhafen statt. Dieser Hafen war die letzten Jahre auch seine Werkstätte und sein Zuhause. Gezeigt werden nun vor allem Objekte aus Bronze, welches er als Material für seine neuesten Werke entdeckt hat. Machen Sie sich bereit für eine ganz besondere Veranstaltung, es ist die Auftaktveranstaltung für seine anschliessende Werkreise mit Familie auf unbestimmte Zeit….

Eintritt frei!

Die Ausstellung ist bis 29.10. in der Fischhalle zu sehen.

 

 

 


2.11.2017 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: Stevan Paul „Der große Glander“

Foto © Andrea Thode

Stevan Paul, vielen bekannt als Kochbuchautor, hat einen wunderbaren Roman geschrieben und kommt für eine Lesung zu uns. In „Der große Glander“ (erschienen im mairisch Verlag, Hamburg) geht der Autor der Frage nach, was Essen zur Kunst macht. Er erzählt von der Liebe, vom Heimkommen und von der Freiheit, sich immer wieder selbst neu erfinden zu können. Herausgekommen ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Sorgfalt und das Authentische, eine Liebeserklärung ans Kochen – und ein großer Spaß.

„Seine Erzählungen vom Kochen haben genau das, was große Küchen-Kunst ausmacht: Inspiration, Leidenschaft und Präzision“ (Dr. Holger Hettinger, Deutschlandradio Kultur)

Mehr Info zum Autor unter www.stevanpaul.de

Eintritt 12 EUR (Vorverkauf in der Buchhandlung am Sand und im Cafe/Bistro Fischhalle)

Anmeldung unter literatur@fischhalle-harburg.de


3.11.2017 – 18:30 Uhr

Vernissage Annette Wiese

Unter dem Motto „Am Ende wird die Kunst uns alle retten“ stellt die Neugrabener Künstlerin Annette Wiese großformatige Acrylbilder aus. Mal figürlich, mal abstrakt regen die Bilder zum Nachdenken an.

Eintritt frei!


4.11.2017 – 12 Uhr

Harburger Kulturtag in der Fischhalle Harburg mit Ausstellung, Kaffee und Kuchen


4.11.2017 – 20 Uhr

Frank Grischek – „Akkordeon. Aber schön“

Frank Grischek - Akkordeon - Aber schön

© Grischek Fotografie

Ob Musettewalzer, Tango, Klassik oder Irish-Folk – dem Akkordeon setzt der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek keine Grenzen. Ganz nebenbei erklärt er in seinem ersten Kabarettkonzert „Akkordeon. Aber schön.“, was das Instrument mit Heizkörpern gemein und ein Siebenachtel-Takt mit Eiersalat zu tun hat.

Der „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt) beweist in seinem neuen Programm, dass sein Akkordeonspiel und amüsante Moderationen für einen unvergesslich schönen und unterhaltsamen Abend sorgen. Im Vergleich zu seinen beiden Solo-Kabarettprogrammen („unerhört“ und „Der kann das“) gibt Frank Grischek seinem Akkordeon nun mehr Raum: „Die Borsini Superstar begleitet mich schon seit 40 Jahren auf der Bühne, jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich endlich bei ihr dafür revanchiere“, sagt Grischek. Es wird musikalischer als zuvor. Zu hören gibt es viele Eigenkompositionen aber auch Stücke von Galliano, Piazzolla, Chopin und auch Schubert. Grischek garniert die Musik mit unvergleichlichen Moderationen.

Das Akkordeon und sein Musiker – besonders sind sie beide: Das Akkordeon eher melancholisch, Frank Grischek zweifelsfrei mürrisch. Auf der Bühne jedoch bilden sie eine einzigartige Symbiose und gewähren tiefe Einblicke in die Geschichte und Verbreitung eines Instruments, welches viele als Begründer der populären Musik weltweit und als wichtigstes Integrationsinstrument sehen.

In seinem ersten Kabarettkonzert verzaubert Frank Grischek seine Zuhörer mit melodischen, verträumten und sehnsüchtigen Klängen – ohne dabei übertrieben freundlich zu seinem Publikum zu sein.

Eintritt: 12 Euro


5.11.2017

Geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle ist an diesem Tag geschlossen.


8.11.2017 – 18 Uhr

Lesung der Geschichtswerkstatt Harburg im Rahmen der Harburger Gedenktage 2017

Claus Günther liest aus „Heile, heile Hitler“. Die Nazizeit von innen. Mit den Augen eines Kindes beschreibt das Buch den Alltag einer Harburger Kleinfamilie zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eintritt frei!


10.11.2017 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band – Irish Rock ’n Folk at its best

Larry Mathews Blackstone BandLarry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre / Ralph Bühr: Gitarre, Mandoline, Backgroundvocals / Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion / Henning Wulf: Uilleann Pipes, Whistles, Banjo, Mandoline, Mundharmonika

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige „like the speed of the wind“. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein „raw and rustic feeling“, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels „Mister flying finger“ genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, einer präsenten Uilleann Pipe und seinem Banjo bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

„Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann“ (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

Eintritt: 15 Euro


11.11.2017

Geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle ist an diesem Tag abends geschlossen.


12.11.2017 – 16 Uhr

Die Ohrwärmer – Der Chor der Kulturwerkstatt Harburg

Der Chor der Kulturwerkstatt Harburg, die Ohrwärmer, rockt die Fischhalle. Ein gemütlicher Sonntag Nachmittag mit stimmgewaltigen Harburgerinnen und Harburgern unter der Leitung von Ulrike Lachmann. Mit dabei: Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer. Die Ohrwärmer werden erstmalig einige Harburger Hafenlieder mit anstimmen: Das wäre eine Weltpremiere!

Eintritt frei! Hutspende


17.11.2017 – 19.30 Uhr

FlamencoPasión!

FlamencoPasión!

Foto: Mario Reich

1 Tänzerin und 1 Tänzer sowie 3 Musiker : 5 Persönlichkeiten! Flamenco in all seinen Facetten: wild, leidenschaftlich, spielerisch, mal elegant, mal dreckig….und auch mal modern! Laut und leise, wild und ruhig – die Gegensätze machen den Reiz aus! Wir wollen das Leben feiern! Olé!

Iris Lange und Bruno tanzen seit Ende der 90er Jahre Flamenco! Seit vielen Jahren treten sie mit ihren Programmen (z.B. „Noche Flamenca“, „Nunca dejes de bailar“ und „FlamencoPasión“ sowie ihrem neuesten Projekt „La Locura“!(Flamencotanz+Performance)) auf diversen Bühnen in verschiedenen Städten auf, alleine oder gemeinsam mit anderen Gast-Tänzern (dann meist aus Sevilla), auf jeden Fall auch mit ganz unterschiedlichen und aus verschiedenen Ländern stammenden Musikern (Sängern, Gitarristen, Perkussionisten und anderen Musikern).

In Hamburg-Harburg betreibt Iris ihre Flamencoschule „La Resaca“, mit der sie Anfang 2016 aus Eimsbüttel nach Harburg umgezogen ist.

Elva La Guardia ist eine wundervolle Flamenco-Sängern und Künstlerin mit eigenem Stil, die gemeinsam mit Thomas Hickstein (Flamenco-Gitarrist und Pianist) bereits viele CDs veröffentlicht hat und auch oft mit der NDR Big Band zusammenarbeitet.

Manuel Hansen ist ein großartiger Perkussionist und Musiker, der seine Vielseitigkeit u.a. auch im Programm „La Locura“ vorführt.

Anton Graefe ist Flamencogitarrist aus Hamburg. Er begleitet auch den Unterricht im Studio LA RESACA.

Tanz: Iris Lange y Bruno
Gesang: Elva La Guardia
Gitarre: Anton Graefe
Perkussion: Manuel Hansen

Infos unter www.laresaca.de

Eintritt 12 EUR


18.11.2017 – 20 Uhr

Nadine Fingerhut

Wer sie erlebt ist begeistert von ihren Auftritten, den Melodien und ihren Texten. Die Songwriterin Nadine Fingerhut ist ein echter Geheimtipp aus Niedersachsen und sorgt für begeisterte Kritiken. Ihre deutschen Texte singt sie mit einer wunderschönen Stimme. Begleitet wird Nadine Fingerhut von dem Rockpoeten Frank Wesemann.

Die Singer-Songwriterin Nadine Fingerhut verkörpert durch ihre Musik Lebensfreude, Optimismus, positive Sehnsucht und eine wunderbare Ausstrahlung – und das sowohl in ihren Liedern als auch in ihrem Auftreten. Das verleiht ihr eine Glaubwürdigkeit und Authentizität, die berührt – auf satt produzierten, voll instrumentierten Studio-Alben wie auch auf kleinen und großen Bühnen, alleine im kleinen Rahmen wie auch mit Band. Ihre Botschaft kommt an – über Boxen und PA-Lautsprecher, auf Wohnzimmergigs, ob alleine mit Gitarre oder mit der gesamten Band im Rücken.

Wo andere Bands und Künstler ihre Strahlkraft durch glattpolierte und überproduzierte Releases eindämmen, verleiht Songschreiber, Produzent und Multitalent Frank Wesemann den Songs von Nadine Fingerhut den vollmundigen Sound und die Schubkraft fürs Radio und für die große Bühne – und hält ihr dabei sanft den Raum, in dem sie sich stark und frei entfalten kann. Da kann sich ihr poppiges, federleichtes Songwriting zur im besten Sinne konsenstauglichen Musik aufschwingen: Jeder, der mit seiner Lebensfreude und seiner Sehnsucht in gutem Kontakt steht, wird hier garantiert einen Zugang zu ihrer Musik finden. Und sei es, um den Jubel zu zelebrieren – oder in Momenten der Trauer sich verstanden zu fühlen.

Seit ihrer ersten EP 2012 und ihrem ersten Album „Hallo Leben“, hat Nadine Fingerhut es geschafft, sich in der deutschen Liedermacher- und Singer-Songwriter-Szene einen Namen zu machen – und ist seither beinahe das ganze Jahr über auf den Bühnen dieses Landes unterwegs. Im Jahr 2012 gewann sie mit dem Titelsong ihrer EP „Das Blaue vom Himmel“ den Radiosongcontest in der Kategorie deutscher Rock/Pop und im Jahr 2014 konnte sie den Singer-Songwriter-Contest der Filmnächte in Dresden und Chemnitz für sich entscheiden. 2015 verkörperte dann ihr erstes Studio-Album „Hallo Leben“ eine heitere, sehnsuchtsvolle, zutiefst optimistische Musik, die mit Singles wie dem Titeltrack „Hallo Leben“ und „Was machen wir denn heute?“ Chart-Appeal bewies, wie hohe Radio-Chart-Platzierungen belegen konnten. Mit einem neuen Album im Gepäck die Bühnen der Republik mit Licht und Leben flutend, meldet sie sich nun wieder mit frischer Tatkraft und sattem Sound zurück. Fortsetzung folgt.

Eintritt 12 EUR


19.11.2017 – 16 Uhr

Ukulele Workshop mit Roland Prakken

Der Ukulele Workshop mit Roland Prakken für alle Fans des viersaitigen Instrumentes mit dem man nicht nur über den Regenbogen laufen kann. Der Musiker Roland Prakken aus Altona bereitet Texte und Lieder für ein gemeinsames Konzert vor. Umsonst und Drinnen!

Eintritt frei!


25.11.2017 – 16 Uhr

Verleihung des Harburger Jugendkulturpreises vom Bezirksamt Harburg


30.11.2017 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: Simone Buchholz „Beton Rouge“

© Achim Multhaupt Suhrkamp Verlag

„Beton Rouge“ , der neue Krimi von Simone Buchholz ist erschienen und die Autorin liest in der Fischhalle Harburg.

Die sympathische Chastity Riley ermittelt wieder – kurze Beschreibung der Protagonistin: Alkohol, Kaffee, Lederjacke, alte Musik und kleinkriminelle Freunde. Und Zigaretten natürlich. Zitat Riley: „Ich habe in den letzten Tagen viel zu wenig geraucht, das muss wieder anders werden, und alles andere auch.“

Simone Buchholz: „Romanfiguren sind wie Strandgut: aufgescheuert, löchrig, aus Versehen irgenwo gelandet.“ Daher ist Hamburg unverzichtbar für ihre Geschichten. Ihre Krimis sind in einer rauhen und sperrigen Sprache geschrieben und es sind die Figuren, die den Leser durch das Buch tragen. Wer sie noch nicht kennt, muss sie unbedingt kennen lernen! Suchtgefahr!

Mehr Info zur Autorin: simonebuchholz.com und https://youtu.be/3OxeVOyIJuE

Eintritt 12 EUR (Vorverkauf bei Leichers Buchhandlung und im Cafe/Bistro Fischhalle)

Anmeldung unter literatur@fischhalle-harburg.de


2.12.2017 und 3.12.2017 – ab 12 Uhr

Schwimmender Nikolausmarkt des Museumshafens Harburg (MuHaHar)

Am ersten Dezemberwochenende präsentiert der MuseumsHafen Harburg e.V. gemeinsam mit anderen Harburger Vereinen und Gruppen einen ganz besonderen Adventszauber für Groß und Klein.

Beim Schwimmenden Nikolausmarkt bieten lokale und maritime Kunsthandwerker ihre Waren in der wetterfesten Flaniermeile auf dem Lotsekai feil. Auch auf den Schiffen finden sich Händler und Künstler ein, um mit ihrem Angebot Besucher auf das Wasser zu locken.

Zum Verweilen lädt auch die Bühne im Waggon des KulturKrans ein. Bei einem bunten Programm der verschiedensten Künstler und Gruppen kann Oma Reils leckerer Glühwein besonders gut genossen werden.

Und natürlich kommt der Nikolaus standesgemäß mit einem Boot, um an kleine Leichtmatrosen süße Geschenke zu verteilen. Mit etwas Glück und bei gutem Wetter geht er auch baden…

Die Fischhalle ist für alle Besucher des Nikolausmarktes geöffnet. In der Halle wird ein Galionsfigurenschnitzer aus Köln eine Werkstatt aufbauen.

Weitere Infos unter www.muhahar.de/nikolausmarkt

Eintritt frei!


8.12.2017 – 19 Uhr

Vernissage Siegfried Schreck – „Kurs Hafen Harburg“

Vernissage, Lesung mit Musik, Hafenpoesie und Hafenlieder mit Werner Pfeifer und Siegfried Schreck.

Siegfried Schreck kam mit 20 Jahren nach Hamburg, um Seemann zu werden. Er findet kein Schiff, entschließt sich für ein leben als „Landratte“ und arbeitet als Schiffsbauer und Kranführer im Hamburger Hafen. Mit dreißig begann er mit dem Schreiben von Gedichten und Songtexten, er veröffentlichte 4 Gedichtbände. und arbeitete mit diversen Musikern und Komponisten zusammen. Er schrieb Seemannslieder für die Sendung „Hafenkonzert“ des NDR, Kinderlieder für einen Musikverlag. Achim Reichel vertonte einen poetischen Text von ihm, „An den Ufern Deiner blauen Augen“.

1999 entdeckte er den Computer als künstlerisches Medium und er begann mit der Computermalerei (digital painting). Seine abstrakten digitalen Gemälde stellte er hauptsächlich im Internet aus, etliche wurden weltweit ausgezeichnet. Seit vier Jahren beschäftigt sich Siegfried Schreck zunehmend mit „Photo Painting“, dem Bearbeiten und Verfremden von digitalen Fotos am Computer. Seine Bildmotive sind vor allem Hamburg, der Hafen, die Speicherstadt und Hafencity, aber auch Regionales aus den Landkreisen Harburg und Stade sowie mallorquinische Landschaften.

In der Fischhalle präsentiert er einen Querschnitt seines bisherigen künstlerischen Schaffens: Bilder mit Hamburg- und Hafenmotiven, Harburger Impressionen und abstrakte digitale Computermalerei.

In seiner Lesung wird der Hamburger Hafen im Mittelpunkt stehen, viele seiner Gedichte sind zudem autobiographisch, die Erlebnisse und Abenteuer darin (fast) alle selbst erlebt. Aber auch von seiner bis heute bestehenden Liebe zum Meer und zur Seefahrt handeln seine Gedichte und Songtexte.

Eintritt frei!


9.12.2017 – 20 Uhr

WORKING ADVOCATES – Harburger Rock vom Feinsten!

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocates spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt frei mit Kollekte


10.12.2017 – 17 Uhr

DaJú auf den Spuren von Accordion Tribe

Nicht gesucht und doch gefunden haben sie sich – vor etwa 7 Jahren. Ein absoluter Glückstreffer! Und seitdem musizieren sie zusammen: Dagmar Narbèl (Violine) und Jutta Jagenteufel (Akkordeon), also kurz DaJú. Musikalisch vielfältig interessiert und doch sehr speziell in der Auswahl machen sich die beiden Musikerinnen Werke verschiedener Genres zueigen und interpretieren sie klangmalerisch in typischer DaJú-Art.

Dieses Mal liegt der Schwerpunkt auf Kompositionen der Gruppe „Accordion Tribe“, die aus fünf Musikerpersönlichkeiten und fünf Akkordeons aus fünf verschiedenen Ländern bestand und zehn Jahre lang weltweit mit ihrer einzigartigen Musik die Menschen begeisterte. Die Art ihrer Musik entzieht sich jeder herkömmlichen Beschreibung: eine tranceartig intensive Musik, befreit von jeder Konvention und gleichwohl auf ihre Herkunft aus Jazz, Klassik und Volksmusik verweisend. Auf jeden Fall zu schade, um in Vergessenheit zu geraten. Darum hat DaJú es sich zur Aufgabe gemacht, sie wieder lebendig werden zu lassen.

Eintritt 12 EUR (bis 18 Jahre 6 EUR)


13.12.2017

X-Mas Party Channel Hamburg


16.12.2017

Geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle ist an diesem Tag abends geschlossen.


17.12.2017 – 16 Uhr

The last waltz

Die Fischhalle verabschiedet sich in die Winterpause bis 3.1.2018. Live Musik mit Werner Pfeifer, Sabine Dreismann, Detlef Schaper und vielen anderen.

Eintritt frei!

 


 

Vorschau 2018

 


13.1.2018

JON FLEMMING OLSEN (der singende TV-Imbisswirt Ingo von „Dittsche“)


18.1.2018 – 20 Uhr

„Der Hafen liest“ mit Isabel Bogdan


19.1.2018

Luv und Lee / Improvisationstheater aus Hamburg


15.2.2018

„Der Hafen liest“ mit Volker Maaßen und Stellas Morgenstern – Lesung und Musik


16.2.2018

3. Harburger Hafen Milonga / Tango Argentino veranstaltet vom Museumshafen Harburg (MuHaHar)


17.2.2018

KATJA WERKER / Songwriterin / CD Release Konzert


25.2.2018

ULLA MEINECKE live on stage mit ihrer neuen Tour


23.3.2018

Celtic Cowboys


7.4.2018

Bodran / Irish Folk


2.9.2018

Michael Fitz / Tatort Kommissar und Liedermacher aus Bayern


14.9.2018

Lucy van Kuhl / Songwriterin