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Donnerstag, 22.2.2024 – 20 Uhr 

Der Hafen liest…

REINHOLD BECKMANN
liest aus
AENNE UND IHRE BRÜDER
Die Geschichte meiner Mutter

Foto@ Steven Haberland

Wider das Schweigen über den Krieg – Reinhold Beckmann erzählt die Geschichte seiner Familie

Das Leben von Reinhold Beckmanns Mutter Aenne war von Verlusten gezeichnet. Bereits mit fünf Jahren war sie Vollwaise. Vier Brüder hatte sie, alle im Krieg gefallen. Und doch war es ein gelungenes Leben. Anders als viele ihrer Generation hat sie über ihre Trauer und Ängste nie geschwiegen. Aennes Brüder und Eltern blieben immer gegenwärtig, in Gesprächen, Fotos, Gedenktagen und Erinnerungen.

In diesem Buch erzählt Reinhold Beckmann die Geschichte seiner Mutter und von Franz, Hans, Alfons und Willi, zwischen hartem Alltag auf dem Dorf, katholischer Tradition und beginnender Diktatur. Im Krieg werden alle Brüder eingezogen. Ihre Briefe hat Beckmann von seiner Mutter bekommen. Keiner von ihnen wird das Ende des Krieges erleben. Als letzter wird der erst siebzehnjährige Willi von den Feldjägern aus dem Kohlenkeller gezogen, in dem er sich verstecken wollte, in eine Uniform gesteckt und an die Front geschickt. Er stirbt wenige Tage vor Kriegsende.

Ihr Leben lang hat das Schicksal ihrer Brüder Aenne nicht losgelassen – und es hat auch das Leben von Reinhold Beckmann geprägt: Gegen Krieg und Gewalt Haltung zu zeigen, war beiden selbstverständlich.

Reinhold Beckmann liest aus diesem tief berührenden Buch, gerade in einer Zeit, da der Krieg wieder nach Europa zurückgekehrt ist.

Das Buch erscheint im Propyläen Verlag und wird ab dem 30. August 2023 im Handel erhältlich sein.

Reinhold Beckmann (geboren 1956 in Twistringen) ist Journalist und Musiker. Seine Fernsehkarriere begann er beim WDR. Nach einem Ausflug zu den privaten Fernsehsendern mit ran und ranissimo moderierte er in der ARD zwei Jahrzehnte lang die Bundesliga-Sportschau und diskutierte in der wöchentlichen Talksendung beckmann politische und gesellschaftlich relevante Themen. Heute ist er als Produzent und Filmemacher aktiv und mit seiner Band deutschlandweit unterwegs. Mit seiner Initiative NestWerk e.V. setzt er sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche in strukturschwachen Stadtteilen Hamburgs ein.

Eintritt 20 €


Freitag, 1.3.2024 – 20 Uhr

Kupfer

Foto © Stefan Bogner

Das von der Presse vielgelobte Münchner Duo Kupfer arbeitet momentan intensiv am dritten Studio-Album und läßt sich trotzdem im Frühjahr für ein paar besondere Konzerte auf den Bühnen der Republik sehen. Mit mitreißender Bühnenpräsenz, Esprit und ihrer ganz speziellen Mischung aus Leichtigkeit und Tiefe begeistern die bei-den ausgezeichneten Musiker seit 2017 Publikum und Presse und waren über die letzten Jahre in TV und Radio zu erle-ben.

In der Fischhalle Harburg zelebrieren die Langzeitkumpanen ihre zumeist deutschsprachigen Songs in „elektroakustischer“ Duo-Besetzung. Akustik.Gig? Ja, aber auch Groove, das ein oder andere solistische Highlight und ein Hauch von Elektro-sounds werden an diesem Konzertabend zu erleben sein.

Auf den ersten beiden Kupferalben „World let´s Hug the A**holes“ und „Der fette Tanz des Lebens“ (beide auf BSC Music erschienen) verbinden sich die markanten Textzeilen von Stefan Weyerer mit seinem folkig-groovigen Gitarrenspiel und Nick Flade´s energetischer Tastenperformance: „Die Legenden sind wir“, „Normalsein ist Wahnsinn“ oder „Der Mainstream ist heute über die Ufer getreten, ich hab uns Schwimmwesten gereimt“ heißt es da z.B. Links zu Kupfer: Website: www.kupfer.jetzt

Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC98TJevDx8iV1Nj01nrMETw 

Support: Werner Pfeifer / Solo

Foto © Sabine Dreismann

Eintritt 15 €


Samstag, 2.3.2024 – 20 Uhr

Hafn-Lider mit Daniel Kahn & Stella’s Morgenstern

Musiker der Hansestadt Hamburg segeln durch Jüdische Migrationen in Wort und Gesang

Foto @ Daniel Kahn

Im Mittelpunkt dieses Liederabends steht der Hamburger Hafen. Er war um 1900 bedeutendster. Auswandererhafen Europas und Knotenpunkt für Millionen osteuropäische Flüchtlinge auf dem Weg in die neue Welt Amerika. Pogrome, drohender Militärdienst und wirtschaftliche Not trieben die Menschen in Scharen von zu Hause fort.

Mit Arbeiterliedern, Exilgedichten und einer Portion Seemannsgarn besingen die Musiker den Hamburger Hafen als Ort des Aufbruchs und Ankommens, als Symbol für Heimat und Zuflucht und als Refugium für Hoffnungen und Träume.

Ein Fokus liegt auf der jiddischen Sprache, die sich immer transnational definiert hat, bis heute staatenlos ist und sich über Grenzen hinwegsetzt. In diesem Liederabend treffen revolutionäre Dichter auf moderne, jiddische Poeten. Mit neuen und alten Balladen geht es um die jüdische Kultur in einer Zeit von Wandel und Umbruch, Flucht, Not, Krieg, Vertreibung und Hoffnung.

Stella’s Morgenstern:

Stella Jürgensen (Gesang, Autoharp, Ukulele) hat sich auf Weltmusik und Chansons spezialisiert. Markenzeichen ist ihre tiefe Altstimme, die sie narrativ einsetzt. Sie singt auch Folk, Blues, Swing und Folk. Sie ist außerdem Moderatorin und Sprecherin für TV- und Radio-Produktionen. Mit dem Orchester „Musica Assoluta“ unter Leitung von Thorsten Encke präsentierte sie 2017 als Uraufführung dessen Komposition mit Bonhoeffer-Texten. 2021 erschien mit ihr als Sprecherin das Hörbuch „Brief nach Breslau“ von Maya Lasker-Wallfisch.

Andreas Hecht (Gesang, Gitarre, Lautengitarre) studierte klassische Gitarre in Hamburg und spezialisierte sich zunächst auf Flamenco und spanisch-orientalische Genres. Später widmete er sich der Musik Lateinamerikas und tourte mit der chilenischen Sängerin Patricia Salas. Genauso versiert ist Andreas Hecht in Genres wie Folk, Blues, Tango, Latin und Country Das, verbunden mit seiner klassischen Spieltechnik, ist sein Markenzeichen.

prof*merose ist ein leidenschaftlicher israelischer Liedermacher, Zeichner und Maler, der in Hamburg und Tel Aviv lebt.

Daniel Kahn ist geboren und aufgewachsen in Detroit/USA. Er studierte Theater und Lyrik an der University of Michigan, lebte in New Orleans und New York. 2005 zog er nach Berlin und gründete seine Kult-Klezmer Band The Painted Bird, mit der er fünf Alben produzierte, die zahlreiche Auszeichnungen erhielten (u.a. Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik). Weitere

Musikprojekte sind The Unternationale, Semer Ensemble, The Brothers Nazaroff, Bulat Blues und The Disorientalists. Am Gorki Theater arbeitete er als Regisseur, Komponist, Lyriker, Musik- Kurator, Autor und Schauspieler. In New York spielte er auf Jiddisch Pertshik in der Hit-Produktion von Anatevka und Biff in Death of a Salesman. Er war Teil des All-Star Programms From the Shtetl to the Stage in der Carnegie Hall. 2016 war er erster Theodor-Bikel-Artist-in Residence der Ashkenaz Foundation. 2018 erhielte er den Chane und Joseph Mlotek Award for Yiddish Continuity. Er ist Mitbegründer des jiddischen Kulturfestivals Shtetl Berlin, wohnt mittlerweile in Hamburg und arbeitet auf einem Schiff im Harburger Binnenhafen.

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 7.3.2024 – 19 Uhr

„Normalhöhe Null“ 

Musikalische Lesung zur SuedLese mit Anna Warner und Ulrich Kodjo Wendt

Anna Warner wird aus ihrem Roman „Normalhöhe Null“ und Ulrich Kodjo Wendt, der unter anderem Filmmusiken schreibt und fürs Theater arbeitet, präsentiert den einzigartigen Sound zum Buch. Er begleitet die Lesung auf seinem diatonischen Akkordeon und übernimmt die Stimmen einiger Romanfiguren.

Ort der Handlung: Eine in die Jahre gekommene Villa, die über der Ostsee thront.

Dort treffen sie aufeinander: Eine auf Abrisse spezialisierte Bauingeneurin und eine junge Künstlerin, die Skulpturen aus dem errichtet, was das Meer anspült. In der ehemaligen Pension suchen beide Frauen Zuflucht, suchen ihre Zukunft. Doch die alte Villa widersetzt sich, die Steilküste bricht ab… Es stellt sich die Frage: Was gibt Halt im Leben? Und was ist eigentlich ein Zuhause? 

„Normalhöhe Null“ ist eine atmosphärischer und poetischer Roman, der sich durch die Eigenwilligkeit seiner Charaktere auszeichnet und sich ganz hervorragend als nächste Urlaubslektüre eignet.  

 ANNA WARNER, geboren 1968, lebt in einem Dorf bei Buxtehude. Sie studierte Germanistik und Ethnologie in Bonn und Hamburg und promovierte an der Universität Bremen im Fach Kulturwissenschaft. Sie liebt die Küste und das Meer und schreibt am liebsten Romane, die in der Natur Norddeutschlands spielen. www.annawarner.de

Der Hamburger Musiker und Komponist ULRICH KODJO WENDT ist mit seinem diatonischen Akkordeon auf den Bühnen dieser Welt zu Hause. Er leitet verschiedene Formationen, arbeitet fürs Theater und schreibt Filmmusiken (u. a. „Die Discounter“, Serie Amazon Prime; „Im Juli“ von Fatih Akin; „Die Welt ist groß“, Thalia Theater, „Holy Shit“). Mit ihren literarisch-musikalischen Programmen treten sie seit vielen Jahren zusammen auf. www.ulrichwendt.de

Eintritt 15 €

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Freitag, 8.3.2024 – 20 Uhr

FAYA

Foto © Catarina Vasconcelos

Geige, Querflöte, Gitarre, dazu dreistimmiger Gesang – das Trio FAYA hat seinen ganz eigenen Klang gefunden. Nicht nur die Instrumentierung ist ungewöhnlich, fast klassisch, auch die Musik ist eine einzigartige Mischung. Die drei Musikerinnen, die aus Italien, Spanien und Deutschland stammen, vereinen spanische und italienische Folklore mit afrikanischen Rhythmen und brasilianischen Grooves, Klezmer mit Swing, Chanson mit traditionellem Songwriting.

Das Ensemble, 2019 mit dem renommierten Creole Musik Award ausgezeichnet, nimmt das Publikum mit auf eine musikalische Entdeckungsreise – zur sichtbaren Freude aller Beteiligten. Egal ob die Lieder das Leben feiern oder elegisch und sehnsüchtig einer alten Liebe nachspüren, der Grundton des Trios bleibtimmer hell und hoffnungsvoll. Denn FAYA machen Weltmusik, die Lust macht auf das Leben und neugierig auf die Welt.

Faya – drei musikalische Reisende, die in Lissabon gestrandet sind und sich von der vibrierenden Musikszene der Stadt mitreißen lassen – mit einem Programm, das an Vielfalt kaum zu überbieten ist. Wunderbar!

(O-Ton Kulturmagazin)

Elegische Klänge wechseln mit wilder Perkussion, orientalische Einflüsse gehen über in französisches Chanson, gepaart mit brasilianischen Grooves. Dazu singen die Musikerinnen mehrstimmig in verschiedenen Sprachen – und versprühen dabei pure Lebensfreude.

(Göttinger Tageblatt)

Eintritt 20 €

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Donnerstag, 21.3.2024 – 19 Uhr 

Buchpremiere „Der Bulle von Hamburg“ in der Fischhalle Harburg

Ben Westphal liest am Erscheinungstag aus seinem neuesten Werk

Foto © Ben Westphal

Ein intensiver und authentischer Krimi mit Insiderwissen – Schonungslose Einblicke in die Organisierte Kriminalität.

Der ehemalige Rauschgiftfahnder Gerd Sehling ist jetzt Deeskalationscoach, denn Ruhestand ist gar nichts für ihn. Eines Tages fehlt in einem seiner Kurse ein Schüler, was ihm Anlass zur Sorge gibt. Auf der Suche nach seinem Schützling gerät Sehling zwischen die Fronten: auf der einen Seite seine ehemaligen Kollegen vom Dezernat und auf der anderen ein in Hamburg aktiver Drogenring. Ein gnadenloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt . . .

Ben Westphal, 1981 in Hamburg geboren, machte nach dem Abitur eine Ausbildung als Kriminalbeamter. 2006 wechselte er ins Rauschgiftdezernat. Einige Jahre später begann er, Rauschgift-Krimis mit Hamburg-Bezug zu schreiben – und was als einmaliges Pensionsgeschenk für einen Kollegen begann, wurde zu einer Leidenschaft fürs Schreiben.

Nach „Elbe Hafen Bulle“ ist „Der Bulle von Hamburg“ der zweite Kriminalroman des Autors , der im Emmons Verlag erscheint.

Eintritt 15 €

Donnerstag, 28.3.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Heiß und kalt”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Freitag, 5.4.2024 – 20 Uhr

50 Jahre Skiffle Track, Zeit an den Abschied zu denken!?

Foto © Skiffle Track

Als wir im Oktober 1974 unseren 1. Auftritt im Cotton Club hatten, ein wenig verunsichert und aufgeregt, hat keiner von uns geahnt, dass unser Spaß an der Musik und die Zustimmung des Publikums uns ein halbe Jahrhundert im Griff hat.

Ein schleifender Rhythmus von Banjo, Gitarre, Bass, Mundharmonika und Waschbrett – ganz klar: Hier geht’s um Skiffle.

Die oftmals auf unkonventionellen Instrumenten gespielte Musik entstand in den 1920er Jahren und greift auf Folk-, Country-, Blues- und Jazzelemente zurück. Es sind die oft traurigen, aber auch fröhlichen Erlebnisse, die die ersten Siedler in den USA mit Ihrer Musik erzählten.

Wir erinnern an so charismatische Größen wie Ken Colyer oder Lonnie Donegan: den „Kings Of Skiffle“. 

Kern unserer Musik ist nach wie vor der ursprüngliche Skiffle, den die Band anreichert mit Jazz, Country- und Folksongs, ab und zu auch etwas rockig interpretiert.

Besetzung:

Heino Ramm (Klarinette, Saxophon, Mundharmonika, Flöte, Voc.), Karin Marciniak (Voc., Banjo), Dieter Lütz (Voc., Gitarre), Jörg Zschimmer (Dobro-Gitarre, Banjo), Andrè Güttler (Voc., Gitarre),  Wolfgang Ahrends (Bass), Gunther Andernach (Waschbrett, Perc.),

Am Freitag, den 05. April 2024 feiern wir in der Fischhalle unseren Abschied von Harburg und freuen uns auf Freunde und Fans die uns all die Jahre begleitet haben.

Karin Marciniak

Eintritt 15 €

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Donnerstag, 11.4.2024 – 19 Uhr

„Krieg der Seesterne“

Autorenlesung mit Krischan Koch

Foto © Gunter Glücklich

VON AUSTERN, AALEN UND ANDEREN AUSSERIRDISCHEN

„Krieg der Seesterne“

Piet Paulsen traut seinen Augen nicht: »Ufos über Fredenbüll? Dat kann doch gar nich angehen.« Doch er ist sich sicher: »Das Ding schwebt und leuchtet. Die Außerirdischen sind gelandet, gleich hinterm Deich.« Als dann ein Toter im neu entstandenen Kornkreis liegt, sind Dorfpolizist Thies Detlefsen und Kollegin KHK Nicole Stappenbek aus Husum alarmiert. Mit den üblichen Ermittlungsmethoden kommen sie nicht weiter. Mysteriöses passiert im spätsommerlichen Fredenbüll. Fahrerlose Autos rasen übers Land, das Getreide wächst wie verrückt, und geheimnisvolles Trommeln hallt durch die Nacht. Ist das nordfriesische Küstendorf womöglich ins Visier einer außerirdischen Macht geraten?

Der bereits 12. Fall für Thies Detlefsen: einfach überirdisch gut!

Krischan Koch liest nicht nur, er lebt seine Texte, in dem er jedem seiner Protagonisten eine eigene charakteristische Stimme gibt. 

„Seine Krimis sind typisch friesisch, schräg, skurril, turbulent, urkomisch mit liebevoll gezeichneten, vielschichtigen Charakteren…diese Reihe hat alles was mitreissende Krimis brauchen“ 

Krischan Koch wurde 1953 in Hamburg geboren. Die für einen Autor üblichen Karrierestationen als Seefahrer, Rockmusiker und Kneipenwirt hat er sich geschenkt. Stattdessen macht er Kabarett und Kurzfilme und schreibt seit vielen Jahren Filmkritiken u.a. für die ‚Die Zeit‘ und den Norddeutschen Rundfunk. Koch lebt mit seiner Frau in Hamburg und auf der Nordseeinsel Amrum, wo er mit Blick aufs Watt seine Kriminalromane schreibt. 

Eintritt 15 €

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Samstag, 13.4.2024 – 20 Uhr 

Nordward Ho

100 Prozent Küstenrock

Foto © Torsten Koehler

Nordward Ho steht für die ungebrochene Leidenschaft das Publikum live zu begeistern und mit auf die „Rock´n´Roll Fangfahrt“ zu nehmen.

Die vier gestandenen Küstenrocker aus Süd-Holstein:

Mathias Bohnee (dr, voc) 

Mike Boller (lead voc, git, harp)

Jens-Peter Hahn (git, acc, voc)

Dieter Hahn  (b, voc)

erzählen mit Charme, Wortwitz und einer kräftigen Prise Ironie in ihren Songs vom Leben im Norden und anderen Küstenregionen der Welt. Nordward Ho, gegründet 2011, spielt schnörkellosen hauptsächlich deutschsprachigen Shanty-Rock mit druckvollen Beats, die mit Pop, Reggae, Funk und Blues gemixt werden. Mit ihren facettenreichen Eigenkompositionen und mitreißenden Traditionals wie „Wir lieben die Stürme“, „Drunken Sailor“, „Aloha heja he“, „Wellerman“ erlebt das Publikum einen unterhaltsamen Abend und wird aktiv in das Konzerterlebnis eingebunden.

Beim Hamburger Band-Contest 2013 von Oxmox erreichte die Band den 2. Patz.

Nach der ersten CD „Rock´n´Roll Fangfahrt“, die 2014 erschien, folgte 2021 das zweite Album „Tanz & Meuterei“ labeled by Alster-Records, Hamburg.

Wo auch immer nach einer frischen Prise Küstenrock verlangt wird, sticht Nordward Ho in See und nimmt das Publikum mit an Bord. Vertäut die Boote, schließt die Fluttore und haltet die Rettungswesten parat!

Ahoi!

Nordward Ho verlost an dem Abend 2 Bandshirts und 2 CD´s. Teilnehmen kann jeder, der ein Ticket im Vorverkauf oder an der Abendkasse erworben hat.

Am Einlass bekommen die Besucher eine Losnummer ausgehändigt und haben so die Chance auf den Gewinn

www.nordward-ho.de
www.facebook.com/Nordward-Ho
www.instagram.com/nordwardho_official

Eintritt 15 €

Samstag, 20.4.2024 – 20 Uhr 

Daniel Puente Encina

Foto © Daniel Puente Encina

Latin Blues & Latin Jazz

Avantgarde und Tradition verschmelzen im Universum dieses ungebändigten Künstlers, der mit seinen unterschiedlichen Projekten wie der antifaschistischen Teenage-Band Pinochet Boys (Santiago de Chile 1984-1987), den multikulturellen Niños Con Bombas (Hamburg 1994-1999) und Polvorosa (Barcelona 2000-2011) seit Ende der 90er Jahre internationalen Kultstatus unter Kennern und Fans genießt.

Daniel Puente Encina, Singer-Songwriter und Gitarrist, performt seine Songs mit musikalischer Raffinesse und Originalität und mixt verschiedenste Musikstile auf dermassen originelle Art, sodass er in keine Schublade passt. Seine mitreißende Musik ist vielen aus Kinofilmen wie Fatih Akins Roadmovie „Im Juli“ oder seinem mehrfach ausgezeichneten, international bekannten Kino-Erfolg „Gegen die Wand“ bekannt.

Der chilenische Ausnahmekünstler wurde 2019 mit The Lukas (Latin UK Awards) in der Kategorie European Jazz/Folk Act of the Year ausgezeichnet.

Artist-Page: www.danielpuenteencina.com

Eintritt 18 €

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Sonntag, 21.4.2024 – 15 bis 18 Uhr

WORTart Literaturfestival

Grafik @ Petra Kohlase

Zum wiederholten Mal feiern wir, mit unserer kleinen, aber feinen WORTart, das geschriebene Wort.

Und wieder tragen Wortjongleure, Federschwinger und Schreibfreaks ihre Texte vor, die jeweils nur 2000 Zeichen, inklusive Leerzeichen, lang sein dürfen.

Das Thema dieses Mal: „Kneifen gilt nicht“

Der Nachmittag wird spannend, denn es gibt auch noch eine kleine Spontanaktion.

Wer noch mitwirken möchte, kann sich mit seinem Text bis 16.4.24 unter literatur@fischhalle-harburg.de anmelden.
Wir freuen uns auf viele Mitwirkende und auf zahlreiche Zuhörer.

Eintritt frei


Donnerstag, 25.4.2024 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “60 (1)”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Samstag, 27.4.2024 – 20 Uhr

Cole Quest and the City Pickers / NY

Foto © Cole Quest

„Woody wäre stolz…“

… schreibt das American Songwriter Magazine über die neue EP von Cole Quest and The City Pickers und vergibt 4 von 5 Sternen für Self (En)Titled.

Als Enkel der US-amerikanischen Folkikone Woody Guthrie tritt Cole Quest in die Fußstapfen seines Großvaters, seines Onkels Arlo Guthrie und anderer Familienmitglieder, die die musikalischen Traditionen des American Folk weiter pflegen.

Die Mitglieder der Band leben in New York City. Ihre Liebe gehört dem Bluegrass. Mit eigenen Kompositionen und traditionellen Favoriten haben sie ein hörenswertes Repertoire zusammengestellt. Ihre beiden Veröffentlichungen wurden vom mehrfachen Grammy-Preisträger Steve Rosenthal produziert, der auch Legenden wie David Bowie, die Foo Fighters oder Ramones schon in seinem Studio hatte. Wegen ihrer energetischen Dynamik und instrumentaler Virtuosität gehen die Songs der Band direkt in die Beine. Und auf jeden Fall machen sie Lust auf mehr.

Cole Quest and the City Pickers rockten das Weingut – Bluegrass vom Feinsten. Die Fans klatschten frenetisch, tanzten, waren begeistert.
Honnef heute

„Tolles Dobro-Spiel, Weltklasse-Mundharmonika. Verdammt, es macht wirklich Spaß mit euren Stadtpickern am Mikrofon.“
Ketch Secor / Old Crow Medicine Show

Cole Quest & The City Pickers verzücken Eisenach – Begeisterndes Bluegrasskonzert der Band des Enkels von Woody Guthrie.
Country.de

„Ihr Sound ist wunderbar organisch, mit sattem Trio- und Lead-Gesang, soliden Instrumenten und einem Repertoire, das einen immer wieder aufs Neue begeistert. Irgendwie ist hier eine weltliche Unschuld zu spüren (wenn das überhaupt einen Sinn ergibt), die ich in diesen schweren Zeiten als besonders heilsam empfinde.“

Tony Trischka / Banjoikone

Eintritt 20 €

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Sonntag, 28.4.2024 – 16 Uhr

Die Ohrwärmer – ein Kaffeekonzertchen

Foto © Karin Skride

Die Ohrwärmer, der inklusive Chor der Kulturwerkstatt Harburg singt ein bunt gemischtes Programm: Lieder über Gummibäume, das Meer, den Regen, die Sonne und den Frühling, auch das Publikum darf mitsingen!

Als Gast dabei: Reiner Jodorf an der Gitarre, Chorbegleitung und Folksongs. 

DIE OHRWÄRMER sind eine bunt zusammengewürfelte, altersgemische Gruppe und für alle Menschen – die Spaß am Singen haben – offen. Bei uns singen auch Menschen mit Handicap.

Wir proben Donnerstags von 17-19 Uhr in der Blohmstr. 18 im Foyer von HC Hagemann.

Leitung Ulrike Lachmann

www.kulturwerkstatt-harburg.de

Kontakt: e-mail: ul.lachmann@freenet.de Tel.: 040-7906790

Eintritt frei


Samstag, 4.5.2024 – 20 Uhr

The Dad Horse Experience & Band: Schräge Lieder aus dem Seelenkeller

Foto © Michael Jungblut

Mit seinem ureigenen Mix aus Singer/Songwriter, Garage-Folk, Chanson und Oom-Pah-Pah-Polka verwirrt  Banjowunderkind Dad Horse Ottn seit 2008 sein Publikum auf den Bühnen zwischen Memphis und Moskau, zwischen Melbourne und Madrid. Wie eine Gruppentherapie im Vorhof der Hölle leben seine Auftritte von Aufrichtigkeit, schrägem Witz und dunkler Tönung. Bei seinem Fischhallen-Debüt am 4. Mai wird Dad Horse seine Songs, „aus denen das Blut tropft,“ (Hildesheimer Allgemeine) mit Unterstützung seiner kongenialen Band vortragen: Olaf Liebert am Bass, Michael Jungblut an der E-Gitarre und Janet Mc‘n‘Tune am Schlagzeug.

Für Fans von Wovenhand, Twin Peaks & Wum, dem singenden Hund.

www.dad-horse-experience.de

Eintritt 15 €

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Freitag, 10.5.2024 – 20 Uhr

Dave Goodman

Foto © Manfred Pollert

Dave Goodman – der Ausnahmekünstler wird oftmals als musikalisches Chamäleon beschrieben. Sicherlich beruhend aufgrund seiner unglaublich facettenreichen Musik, in der hörbar seine frühen musikalischen Erlebnisse (als 12-jähriger beginnt er Gitarre zu spielen, vornehmlich Blues-und Rockmusik, dann sein ausgeprägtes Interesse für den Jazz), wie die Farbpalette der anglo-amerikanischen und der irisch-keltischen Musik, die er über die Gene seiner Mutter geerbt hatte.

Nach vielen Jahren in Kanada und USA und dem Studium der Musik, landet er Ende der 90er Jahre in Deutschland. Er schrieb die ersten Songs und entwickelte sich immer mehr zum Singer/-Songwriter. Gleichzeitig begann er seine phänomenale Finger-fertigkeit auf der akustischen Gitarre anzuwenden. Goodmans beeindruckende Gesangs-stimme variiert von einfühlsamen Timbre bei balladesken Stücken bis zu glissando-artigen Blues.

Elf hochgelobte Solo-CDs, DVDs sowie Lehrbuchveröffentlichungen, gemeinsame Konzerte mit John Lee Hooker, Jeff Healey u.v.a., sowie ausgedehnte Tourneen u. Festivals in vielen Ländern Europas, landesweit USA, Kanada, England u. Deutschland zeugen von seiner Umtriebigkeit und sprechen eine deutliche Sprache.

Die Konzerte dieses internationalen Bluesgitarristen und Songschreibers sind hoch- energetische Live-Shows, die mit Humor und Spielwitz gespickt, sein Publikum auf eine gefühlvolle Reise durch sensible Balladen und teils witzigen,teils bewegenden Geschichten, entführt. Er sprengt den Bluesrahmen im engeren Sinne und führt sein Publikum durch ein weit gespanntes Spektrum von Emotionen und Erlebnissen. Diese enorme Bandbreite verbietet es, ihn als Singer/-Songwriter irgend einem Genre unter zu ordnen.

Jene fasziniertende Kombination von umwerfend schönem Gitarrenspiel mit phänomenaler Fingerfertigkeit auf Weltklasseniveau, sowie zeitlosen Eigenkompositionen mit der Fähigkeit der Präsentation humorvoller Geschichten, haben ihn zu einem weltweit geschätzten Akustikkünstler gemacht und machen seine Konzerte zu einem einzigartigen und nachhaltigen Erlebnis!

Homepage von Dave Goodman: https://www.dave‑goodman.info/

Eintritt 18 €

Samstag, 11.5.2024 – 20 Uhr

Dan Raza

Foto © Sabine Dreismann

Der Londoner Singer/Songwriter Dan Raza widmet sich seit seiner Jugend der Musik und begeistert seitdem die Folkszene in England.

Mit seinen tiefgreifenden und emotionalen Songs fesselt Dan Raza sein Publikum über europäische Grenzen hinweg bis in die USA. Dabei harmonisiert sein großartiges Gitarrenspiel hervorragend mit seiner wohlklingenden Stimme !

In seiner musikalischen Laufbahn eröffnete Dan Raza 2007 die Konzerte Joan Armatrading, teilete unter anderen die Bühne mit Mary Gauthier, Cara Dillon und Alejandro Escovedo.

Auf Neil Youngs webseite „Living With War“ ist er mit seinem Song „Every Little Dog“ vertreten. 2008 wurde Dan Raza für die Indy Music Awards nominiert.

Bisher hat Dan Raza 2 Alben und eine EP veröffentlicht, ein weiteres Album wird alsbald aufgenommen.

Meine Texte haben eine persönliche Dimension und erzählen von Dingen die mir passiert oder aufgefallen sind.“ ,so Dan Raza.

Jetzt kommt Dan Raza erneut für weitere Konzerte nach Deutschland.
Das werden Auftritte, die unter die Haut gehen.

Wer Dan’s sympathischen Flair auf sich wirken lassen will, sollte sich schnell entscheiden.

***
Erst in den letzten Tagen hat die Amerikana UK Presse einen lobenswerten Artikel über Dan veröffentlicht !
https://americana-uk.com/more-people-really-should-know-about-dan-raza

Eintritt 15 €

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Freitag, 24.5.2024 – 20 Uhr

Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Dänische/Deutsche Blues-Brüderschaft

Foto © Lothar Daub

Semifinalisten IBC Memphis
(International Blues Challenge 2014)

Tim Lothar – German Blues Award International Prize 2014

Nominiert für den „Danish Music Award“ 2016 – Best Blues Album 2016

Im Duo mit Holger „HoBo“ Daub treffen Tim Lothar´s innovative Slidetechnik und beeindruckender stimmliche Varianz, auf dynamisches, mal gedrosseltes, mal ausdrucksvolles und mitreißendes Mundharmonikaspiel.

Holger „HoBo“ Daub`s passgenauen Improvisationen, seine songdienliche und emotionale Spielweise bereichern das Repertoire von eigenen und Coversongs. Sein farbenreiches Bluesharpspiel mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Funk und Folk verbindet sich mit der virtuosen, kreativen Spielweise Tim Lothars. Holger „HoBo“ Daub repräsentierte die Wanderausstellung des Deutschen Harmonika Museums in verschiedenen Ländern Europas und den USA.

Im Mai 2015 trat Holger“HoBo“Daub in der Kultursendung Aspekte im ZDF auf und war im 3 Min Film über das Deutsche Harmonika Museum zu sehen und hören. Fingerpicker Lothar, der über 20 Jahre lang Schlagzeug spielte, ehe er sich auf das Saiteninstrument konzentrierte, weiß um die Wichtigkeit von Beat und Groove und setzt daher auch seine beiden Füße als perkussive Rhythmusbegleitung ein. Filigran hat er seine spezielle Daumentechnik, den Clawhammer, inzwischen zur Perfektionismus getrieben.

In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben sich zwei artverwandte Seelen gefunden.

Eintritt 15 €

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Samstag, 25.5.2024 – 20 Uhr

Der Hafen tanzt…

Foto © Sabine Dreismann / Pixabay

 
Wir laden alle Tangobegeisterte in die Fischhalle ein am 25.5.2024
 
18.00 Schnupperstunde für Anfänger*innen
 
19:00 Milonga

Eintritt 10 €

Nur an der Abendkasse


Samstag, 7.9.2024 – 20 Uhr

IC FALKENBERG

im Konzert zum neuen Album „Komm an Land“

Foto © IC FALKENBERG

IC FALKENBERG schaut zurück auf ein Leben, in dem Rebellion und Selbstbehauptung stets die treibenden Kräfte waren. Und auf eine Karriere – so aufregend und wendungsreich wie die Zeitgeschichte.

Unbeeindruckt von den Spielregeln des Musikbusiness liefert IC Falkenberg vielschichtige, atmosphärisch dichte Kompositionen mit sehr klugen Texten, so abstrakt und assoziativ dichtet kaum ein deutscher Sänger.

Ein Dichter, der hier singt, in Stücken, die stilistisch so weit entfernt sind von gewöhnlichen Rocksongs. IC FALKENBERG verbindet elegische Stimmung mit literarischen Anspruch:

IC FALKENBERG schreibt und singt und spielt Klavier und Gitarre, er reibt sich an den großen Themen und zieht diese in seine reale Welt jenseits der Partyhochburgexzesse. Und er bezieht Stellung. Offen und ohne Ausflüchte. Über 54 Jahre Bühnenpräsenz und 28 Alben sprechen für sich, ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG.  

IC FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne. In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen. Schnell avanciert er, Mitte der 80ziger, unter dem Künstlernamen IC FALKENBERG zu einem der erfolgreichsten und populärsten Künstler im Osten Deutschlands und verkauft in dieser Zeit von seinen ersten beiden Soloalben jeweils  über 250.000 Exemplare.

Die Konzerte von IC FALKENBERG sind nicht wiederholbare Momente, ihre offenherzige Intimität und berührende Melancholie durchwebt er mit humorvollen Geschichten. Trotz seiner anspruchsvollen Themen bleibt er dabei in einer unaufdringlichen Leichtigkeit. Er meistert den Grat, klingt empfindsam, aber niemals sentimental. 

Weitere Infos und Hörbeispiele: http://www.icfalkenberg.de

Eintritt 25 €

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Samstag, 29.6.2024 – 20 Uhr

Brasilianische Nacht mit BABANDA

Foto © BABANDA

Es ist immer wieder verblüffend, dass und wie wir von BABANDA uns gefunden haben. Unsere Bandmitglieder kommen aus der ganzen Welt – aus der Schweiz und aus Brasilien, aus Norddeutschland und aus Kuba. Wir entstammen verschiedensten Generationen. Drei von uns verdienen ihr Geld als Musikprofis, die anderen betreiben eine Versicherungsagentur, eine Fachredaktion für klassische Musik oder sie vermarkten klassische Yachten. Und wir bringen als » musikalisches Erbe « nicht nur die Musik Südamerikas mit, sondern ein Spektrum aus allen Spielarten des Jazz, aus Funk, Rock und Soul bis hin zur gesamten Welt der klassischen Musik.

Doch sobald unser Schlagzeuger einen Song anzählt, werden wir sofort zu EINER leidenschaftlichen BABANDA in unserer Hingabe an diese herrlich unwiderstehlichen und doch so sanft wiegenden Rhythmen von Bossa und Samba, von Salsa, Merengue, Forró, Cha-Cha und Bolero oder der melancholischen Morna der Kapverden. Dabei spielen wir nicht nur Bekanntes und lohnendes Unbekanntes aus diesem musikalischen Universum, sondern auch eigene Titel. Nur eines ist uns immer wichtig: Es muss » in die Beine « gehen!

Besetzung:

Valentina Coutinho, Gesang

Julio Ribeaux-Espinosa, Perkussion, Gesang

Daniel Haller, Schlagzeug, Cavaquinho, Gesang, Percussion

Christian Schällert, Piano

Jochen Rudelt, Bass

Alf Babendererde, Gitarre, Tres

Eintritt 18 €


Freitag, 1.11.2024 – 20 Uhr  Das Konzert wurde wegen Krankheit der verschoben. Die bereits gekauften Karten behalten ihre Gültigkeit!

Tania Fritz und Jens Wrede

„DAS KLEINE GLÜCK“ JAZZPOP MIT GROSSEN CHANCEN IN DEN KLEINEN DINGEN

Foto © Anne de Wolff

Wenn der Himmel tagelang dunkelgrau war und dann plötzlich die Sonne wieder freie Bahn hat – dieses Gefühl fängt „Das kleine Glück!“, das neue Album der Jazzpop-Sängerin Tania Fritz, ein.

Die banalen Dinge des Alltags hüllt Tania mit ihrer magischen, glasklaren Stimme ein und transformiert sie mithilfe kluger deutscher Texte zu etwas Schönem. Was die studierte Musikerin sich wünscht, so sagt sie selbst, ist, dass ihre Songs für die Zuhörer zu einer „Hausapotheke für den kleinen Seelenschnupfen“ werden.

„Das kleine Glück“ versammelt musikalische Perlen, gefühlvoll und jazzig. Das erinnert stilistisch manchmal an Musikerinnen wie Carole King, Joni Mitchell, Pe Werner oder Annett Louisan. Für den passenden musikalischen Rahmen, makellos sanft und elegant, sorgt der Bassist und Gitarrist Jens Wrede. Tania selbst singt und spielt Klavier und Rhodes. Tania Fritz hat Musik geschaffen, die mit einem ganz eigenen, relaxten Groove daherkommt, aber im leichtfüßigen Groove der Melodien eine wichtige Ansage verbirgt: Der Weg zum Glück mag manchmal schwer sein und die Aussicht trüb – aber das Weitergehen lohnt sich immer! Das Kleine Glück (erschienen 6/23 bei Timezone)

Eintritt 18 €

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VORSCHAU 2024

Freitag, 12.7.2024 – 20 Uhr

Duo Brotzmann  / Tango Argentino