Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

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Hinweis:
Das Konzert von Julia Schilinski und Band am 21.3.2020 fällt leider aus. Gekaufte Tickets werden erstattet.
Samstag, 1.2.2020 – 20 Uhr

OPEN STAGE

Nach den großen Erfolgen der ersten open stage Veranstaltungen kommen wieder junge Talente auf die Bühne! Bewerbungen bitte per Email an die Fischhalle: info@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei!

 


Donnerstag, 6.2.2020 – 19 Uhr

Reinhard Wilkens – Ein Abend voller Geschichten, Gedichten, Liedern und Ungereimheiten!

Foto: Reinhard Wilkens

Der Harburger Poet und Liedermacher Reinhard Wilkens liest erstaunlich eindringlich und fühlbar seine geschriebenen Texte aus eigener Feder. Hafengeschichten. Tierisches. Nachdenklichkeiten über das Leben, berührend, mit ehrlicher Ironie und immer einem Schuss Humor, unterhaltsam ergänzt durch seine wunderbaren Lieder!

Eintritt frei / Hutspende

 

 

 

 


Samstag, 8.2.2020 – 20 Uhr

Luv & Lee Improvisationstheater – “Windwechsel”

Foto: Luv und Lee

Die beliebtesten Games der Improvisationswelt kommen hier auf die Bühne: Rasend-realistisch, irr-witzig, knall-bunt, emotional- musikalisch präsentiert Luv & Lee das Beste, was die Improvisations-Szene zu bieten hat.

Einige feste Charaktere, die das Publikum zu Beginn der Show WINDWECHSEL gemeinsam mit den Akteuren bestimmen, tauchen im Laufe des Abends an unterschiedlichen Plätzen, in (un)passenden Situationen, in (Zwie-)Gesprächen auf und verschwinden wieder.

Alle Szenen werden musikalisch vom Pianisten Sebastian Steinhardt untermalt und in wunderschöne Farben getaucht.

Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich, kommen Sie mit uns in die Welt der Improvisation und leben Sie im Moment.

Improvisationstheater – mehr Unterhaltung geht nicht!

Eintritt 12 €

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Sonntag, 9.2.2020 – 16 Uhr

Die Ohrwärmer – “Das Nachmittagskonzertchen”

Foto: Sabine Dreismann

Die Ohrwärmer, der inklusive Chor der Kulturwerkstatt Harburg, singt am 9. Februar 2020 um 16.00 Uhr ein Konzertchen zur Kaffeezeit in der Harburger Fischhalle, Kanalplatz 16. Es wird ein bunt gemischtes Programm geboten: Lieder über das Meer, Songs aus Lateinamerika und Skandinavien, sowie deutsche Songs mit Humor, auch das Publikum darf mitsingen! Als Gast dabei: Reiner Jodorf an der Gitarre, Chorbegleitung und Folksongs. Der Eintritt ist frei, um eine Hutspende wird gebeten.

Die Ohrwärmer, Chor der Kulturwerkstatt Harburg
Reiner Jodorf, Gitarre und Gesang

Eintritt frei, Hutspende


Donnerstag, 13.2.2020 – 19 Uhr

Vernissage Andrea Rausch – “Männersache”

Foto: Andrea Rausch

Bilder und Aquarelle zum Thema Mann, Einsichten und Aussichten.

Die Ausstellung läuft bis zum 29.3.2020.

Eintritt frei!

 

 

 

 

 


Samstag, 15.2.2020

Geschlossene Gesellschaft

Die Fischhalle und das Café-Bistro bleiben an diesem Tag geschlossen.


Sonntag, 16.2.2020 – 15-18 Uhr

„Der Hafen liest“: WORTart! Literaturfestival

Diesmal unter dem Thema „Mut“

Laut Duden ist Mut die Fähigkeit, in einer gefährlichen, riskanten Situation seine Angst zu überwinden; Furchtlosigkeit angesichts einer Situation, in der man Angst haben könnte.
Die Bereitschaft, angesichts zu erwartender Nachteile etwas zu tun, was man für richtig hält. Mit Mut fangen die schönsten Geschichten an, werden Veränderungen in Gang gesetzt.

Autoren aller Altersgruppen lesen ihre Texte zu diesem Thema. Einzige Vorgabe: Die Texte dürfen höchstens 2000 Zeichen (inklusive Leerzeichen) lang sein.
Wer mitwirken möchte: Teilnahme-Infos per Mail erfragen unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei/Hutspende


Donnerstag, 20.2.2020 – 17 Uhr

Diazpora live – Benefizkonzert zugunsten des Harburg-Huus

Foto: Diazpora

Explosiver Dancefloor-Stoff mit schweißtreibenden Grooves, messerscharfen Bläsersätzen, soulige wie auch abgründig-psychedelische Momente in lässigen und unaufdringlich komplexen Arrangements. Kurz: FUNK

Band-Besetzung:
Alexander „Kimo“ Eiserbeck: Alt/Tenor Saxophon
Axel Maximilian: Feige Vox
Chris Hinrichsen: Keyboards
David Nesselhauf: Bass
Hans Christian Stephan: Trompete
Jonathan Krause: Bariton Saxophon
Lego: Gitarre
Lucas Kochbeck: Schlagzeug
Thomas Neitzel: Percussion

Band-Website: www.diazpora.de

Eintritt 15 Euro, Obdachlose frei


Samstag, 22.2.2020 – 20 Uhr

Jakkle

Foto: Jakkle

Jakkle ist eine Combo von vier Musikern, die 2010 in Berlin zueinander gefunden haben. Sie kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, sie eint dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock ‘n’ Roll und Ska.

Die Frucht ihrer Begegnung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

Celentano, Conte, Buscaglione, Carosone, Jannacci, Capossela trauen ihren Ohren kaum, wie ihre Meisterwerke ständig auf den Kopf gestellt, manipuliert und neu zusammengesetzt werden, und das nur zum puren Spaß und Genuss.

Eine ungehaltene, allesfressende Rhythmusgruppe, die sich sowohl im schnellen Swing-Tempo Fugen als auch im scharfen vier viertel Bassdrum Beat völlig wohlfühlt, Gitarren à la Morricone mit einer heimlichen Liebe zu Wes Montgomery, Hard Bop Solos von furiosen Tenor Saxophonen und ein lebhafter Gesang voller mediterraner Eleganz werden euch in rauchigen Hot Club Atmosphären leiten um dann ungefragt in wilde Patchanka Gebiete mitzureißen.

Italian Old School makes you dance!

Eintritt 12 Euro

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Mittwoch, 26.2.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Donnerstag, 27.2.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.

 

 

 


Freitag, 28.2.2020 – 20 Uhr

Mademoiselle Mirabelle

Foto: Mademoiselle Mirabelle

Mademoiselle Mirabelle, die frech, fröhlich, faszinierende Französin präsentiert in ihrem zweiten Programm mit naiven Blick und dem Charme einer Mousse au Chocolat eine Welt, die sie am liebsten aus den Angeln heben würde, wenn sie nicht so schwer wäre.

Hysterie ist nicht das Ding von Mademoiselle Mirabelle, denn gelassen und nonchalant kann man genauso gut in jedes Fettnäpfchen treten und in die Bredrouille schlittern. Am besten mit einem guten Glas Wein. Trunkenheit auf dem Karussell des Lebens kann eine große Erleichterung sein, denn wer doppelt sieht, hat mehr vom Leben!

Guillotine D’Amour ist ein Musique-Comédie Programm mit plüschigem Humor und daunigen Launen. Eine leichtfüßige, höchst amüsante und vielseitige Show, die weder die Tiefen des Tiefganges noch die der Politik sucht, und dennoch für großartige und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Oder vielleicht grade deswegen!

Mademoiselle Mirabelle, süßer als die Polizei erlaubt und gefährlicher als ein Lkw voller Crème brûlée! So lebenslustig, so französisch, dass man es eigentlich verbieten müsste.

Guillotine D’Amour – der Spaß ist angerichtet.

Eintritt 12 €

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Sonntag, 1.3.2020

Geschlossene Gesellschaft

Die Fischhalle und das Café-Bistro bleiben an diesem Tag geschlossen.


Freitag, 6.3.2020 – 20 Uhr

Les Cousins Germains

Foto: Les Cousins Germains

Chanson geht auch anders – das zeigen LES COUSINS GERMAINS immer wieder. Jenseits der ausgetretenen Pfade begeistert das französisch-deutsche Ensemble mit lebensfrohen, beschwingten Arrangements, die zum Tanzen einladen und französischen Texten, die zum Nachdenken anregen. Unpathetisch und authentisch bringen sie pure Lebensfreude auf die Bühne – savoir-vivre als musikalisches Destillat.

Sie präsentieren ein breites Spektrum eigener Kompositionen und auch spannende Neuinterpretationen bekannter Werke gekonnt und einfühlsam. Die akustische Basis von zwei Gitarren und Kontrabass – pur oder auch mit Verstärkung durch andere Musiker – gibt den Chansons ihren charmanten und natürlichen Charakter.

Eintritt 10 Euro

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Freitag, 13.3.2020 – 20 Uhr

“Der Hafen tanzt” – Disco

Aus St. Pauli: DJ Michael Stieler

Eintritt 8 €

 


Samstag, 14.3.2020 – 20 Uhr

Werner Pfeifer and Friends

Foto: Werner Pfeifer and Friends

Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer singt nicht nur über den Binnenhafen, seine Menschen und Schiffe. Er hat auch zahlreiche Chansons und Lieder über die Liebe, Kinder und Beziehungskisten im Gepäck. Er schlägt einen großen Bogen vom Alltag bis hin zum Leben auf dem Wasser. Dazu gibt es feine Melodien auf der 6- und 12-saitigen Gitarre.

Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/Perc und Kai Rake/Keyboard. Special guest: Desmond Lewis.

Eintritt frei/Hutspende

 


Freitag, 20.3.2020 – 20 Uhr

9. Harburger Hafen Milonga

Illustration: Thomas Klöppel

Die Harburger Fischhalle und die freie Tanzschule Baladin laden wieder ein zu einem Tangoabend! Ab 19.00 Uhr Einführung für Nochnichttänzer in den Tango Argentino. Ab 20.00 Uhr Beginn des Tangoabends, Musik mit DJ Reinhard Wilkens, Elfriede Bley erzählt Tangogeschichten und es gibt einen kleinen Showbonbon!

Eintritt frei, Hutspende

 

 

 


Samstag, 21.3.2020 – 20 Uhr
Hinweis: Das urspünglich an diesem Termin geplant Konzert von Julia Schilinski und Band entfällt. Gekaufte Tickets werden erstattet.

The Jane O’Brien Band

Foto: Anja Schluckebier

Dubliner Jane O’Brien durchwandert mit ihren Songs Pop- und Jazzlandschaften, ohne dabei die irische Seelentiefe zu verlieren. Sehnsuchtsvolle Leichtigkeit schwingt in ihrer Stimme. Mit ihrem vollen klaren Timbre kreiert sie Bilder und erzählt mit ihrem Gesang Geschichten, die den Zuhörer nur schwer unberührt lassen. Ihre Worte sind geprägt von bezwingender Einfachheit und Intelligenz. Melancholisch und charmant gewinnt sie spielend die Herzen ihrer Zuhörer. Mit Torge Niemann – Gitarre, Karlo Buerschaper – Bass und Ralf Steinhauer – Schlagzeug/Percussion.

„Cooler irischer Jazzpop mit viel Gefühl“, beschreibt Jane O’Brien ihre Musik. Und doch bieten die Songs weit mehr als nur ein paar hübsche Melodien mit Jazzeinsprengseln. Zum einen, weil ihre kleinen Geschichten auch musikalisch und stilistisch immer wieder unvorhergesehene Wendungen nehmen, Ballade mit Folk, rockige Töne mit TripHop-Anleihen abwechseln. Zum anderen aber durch O’Briens klare, intensive Stimme, die den Zuhörer vom ersten Ton an in ihren Bann schlägt. Manchmal gebiert die Liebe eben auch im Kleinen ganz große Musik.”
Hamburger Morgenpost

Website: www.janeobrien.de

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 26.3.20, 19 Uhr

„Der Hafen liest“: Ein Mann gibt Auskunft – ein Erich Kästner Abend mit Johannes Kirchberg

Foto: Gesine Born

In den Leipziger Kaffeehäusern schrieb Erich Kästner seine ersten Gedichte. Heute trifft ein, aus Leipzig stammender, Chansonnier den Dresdner Dichter. Unter dem Motto „Ein Mann gibt Auskunft“ begegnen sich der schauspielende Sänger und der Chronist seiner Zeit auf der Bühne. Viele von Erich Kästners scharfen Beobachtungen gehören heute zum Alltagswortschatz: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut es“ zum Beispiel. Oft spricht man Kästner, ohne es zu wissen.

In seiner Hommage an Erich Kästner macht Johannes Kirchberg eine tiefe Verbeugung vor dem Dichter und präsentiert eigene Vertonungen von dessen zeit- und gesellschaftskritischer Lyrik. „Ein Mann gibt Auskunft“ legt Kästners Texte an seine Biografie an und findet Bezüge, die Gründe sind für so bekannte Gedichte wie „Sachliche Romanze“ oder „ Monolog in der Badewanne“.

Mit großer schauspielerischer Überzeugungskraft und einfachsten Mitteln schlüpft Kirchberg in die Rolle Erich Kästners und lässt die Zeit zwischen den Kriegen lebendig werden. Szenerie könnte ein Tisch im Kaffeehaus sein, jener Ort also, an dem bekanntlich viele Werke Kästners entstanden sind.

Eintritt 15 €

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Kartenvorverkauf online oder direkt in der Fischhalle Harburg.
Reservierungen unter literatur@fischhalle-harburg.de


Samstag, 28.3.2020 – 20 Uhr

Baben der Erde Quintett

Foto: Babendererde Quintett

Die Live-Musik dieser 5 Musiker besticht durch ihre Transparenz in der Komposition und Melodie: Fusion-Jazz, Latin, Bossa, Bop, Swing & Soul- ein abwechslungsreiches Programm. Nie zu druckvoll oder zu laut – sie haben einen riesen Spaß daran, miteinander kreativ zu musizieren.

Julio Ribeaux-Espinosa, Perc.
Daniel Haller, Drums
Alf Babendererde, Git.
Christian Schaellert, Piano
Jochen Rudelt, C-Bass

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 2.4.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.

 

 

 


Samstag, 4.4.2020 – 20 Uhr

OPEN STAGE

Nach den großen Erfolgen der ersten open stage Veranstaltungen kommen wieder junge Talente auf die Bühne! Bewerbungen bitte per Email an die Fischhalle: info@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei!

 


Sonntag, 19.4.2020 – 17 Uhr

Alyth McCormack

Foto: Alyth McCormack

Ályth McCormack ist eine der führenden schottischen Interpretinnen gälischer Songs, sie ist außerdem noch Schauspielerin und – last but not least – die Sängerin der „Chieftains“, einer der weltweit bekanntesten Irish Folk Bands. Mit den „Chieftains“ tritt sie in großen Hallen vor tausenden von Menschen auf, denn die Band hat Kultstatus.

Ályth McCormack zieht es dennoch immer wieder auf kleinere Bühnen, wo man direkt mit dem Publikum kommunizieren und Stimmungen aufnehmen kann. Diese Intimität ist ihr wichtig. Riskiere Gefühle – songs to let the light in, heißt ihr neues Programm, mit dem sie im April und Mai 2020 in Deutschland auf Tour geht. Es sind sehr persönliche Lieder, Lieder die unter die Haut gehen, die berühren und nachdenklich machen – gesungen in gälischer und in englischer Sprache. Ein Text der amerikanischen Schriftstellerin Louise Erdrich bringt womöglich am besten zum Ausdruck, worum es Ályth in ihrem neuen Programm geht. Es heißt dort: „Du musst lieben. Du musst fühlen. Das ist der Grund, weshalb du auf der Welt bist. Du bist hier, um dein Herz zu riskieren.“

Ályth McCormack tritt mit ihrem Publikum in einen ruhigen Dialog und schafft somit eine ganz besondere Atmosphäre. Unterstützt wird sie dabei von Niamh O’Brien, einer irischen Harfenistin der Extraklasse.

 

Eintritt 20 €

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Donnerstag, 30.4.2020

Tanz in den Mai

Weitere Infos folgen


Freitag, 8.5.2020 – 20 Uhr

Working Advocates – Harburger Rock vom Feinsten!

Foto: Working Advocates

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocates spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt frei, Hutspende


Sonntag, 10.5.2020 – 17 Uhr

Vernissage Jürgen Hübner – “Meine stummen Schönen”

Foto: Jürgen Hübner

Die ersten Aufnahmen alter Schaufensterpuppen machte Hübner, der seine Jugend in Harburg verbrachte. 2008 auf einem Athener Flohmarkt. Etwa ein Jahr später begegnete er zu seiner Verwunderung einem gleichen Exemplar auf einem Straßenmarkt in Washington.

Jetzt war sein Interesse erwacht. Von nun an begab er sich auf seinen Reisen auf die Suche nach alten oder attraktiven Exemplaren. Porträts dieser menschlichen Figuren entstanden auf der eleganten Via Corso in Rom oder in der Altstadt von Kathmandu.

Im Umfeld ihrer Laden–Dekoration oder verzaubert durch Spiegelungen der Schaufensterscheiben zeigen Hübners Fotografien stumme Schönheiten, denen man oft auf dem ersten Blick gar nicht ansieht, daß es sich um Puppen handelt.

Eintritt frei!


Freitag, 15.5.2020 – 20 Uhr

Paul Eastham und Finlay Wells

Foto: Paul Eastham und Finlay Wells

Paul Eastham und Finlay Wells ist ein Duo aus Großbritannien, das vorrangig kleine intime Konzerte gibt. Die Locations dafür reichen von kleinen Pubs und Lokalen bis hin zum privaten Wohnzimmer.

Diese besondere Art des Erlebnisses haben Paul Eastham (Gesang, Akustik-Gitarre und Piano) und Finlay Wells, der geniale Gitarrist der Band Coast ins Leben gerufen. Ursprünglich wurde die Band im Sommer 2014 von Paul Eastham und Chris Barnes gegründet, und konnte deren Können und deren Beliebtheit bereits auf größeren Bühnen unter Beweis stellen, z. B. auf Live-Touren an vielen Plätzen in Deutschland, Dänemark sowie Teilen der Niederlande. Paul und Chris ist ein ausgekoppeltes Projekt der Scottish Celtic Rockband „Coast“. Paul und Chris haben sich sofort zu einem Publikumsliebling entwickelt, besonders für jene, die „Coast“ zwar sehr gern live erleben möchten, aber nicht immer in der Lage sind, zu den jeweiligen Live-Konzerten und Auftritten zu reisen. Finlay Wells, ist Coast’s „Guitar Hero“, wird in diesem Jahr erstmalig dabei sein (anstelle von Chris Barns) und die musikalische Qualität nochmals erweitern.

Die Musik von Paul und Finlay ist vorwiegend akustisch, bereichert mit einer fantastischen Mitsing-Atmosphäre und humorvollen Elementen.

Genauso, wie die Zuhörer bei den Auftritten von Paul und Finlay oft und gern mit einbezogen werden, kann man sich aber auch einfach zurücklehnen, zuhören, sich entspannen und genießen, um sich von Paul Easthams wunderschönem und erdigem Gesang davontragen zu lassen.

Eintritt 15 €

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Sonntag, 17.5.2020 – 16 Uhr

Shanty Slam – The Tarpaulin Shantymen

Foto: The Tarpaulin Shantymen

Klaus Kriening aus Hamburg und Fred Winkel aus Apeldoorn in den Niederlanden sind „The Tarpaulin Shantyman“.

Vergesst das Bild von Herren in dunkelblauen Sakkos, weißen Hosen und Elbseglern auf ihren Köpfen. Und das ganze Orchester ist auch nicht da. Es wird „a capella“ (ohne Instrumente) gesungen. „The Tarpaulin Shantymen“ laden ein zum Singen von Shanties. Ihre Texte werden auf die Leinwand projiziert. Und jeder, der sprechen kann, kann an diesem Mittag auch mitsingen. Da gibt es keine Entschuldigung, das gab es an Bord auch nicht!

Zwischen 1820 und 1905 sangen die Seeleute auf den Großseglern diese Shanties bei schwerer und eintöniger Arbeit. Dadurch entstand der Arbeitsrhythmus, der die Arbeit erleichterte. Die Shanties waren „the tenth man on the rope“. Der Shantyman singt die Strophen und die anderen den Refrain.

Die Texte handelten über alles was der Seemann an Land und auf See erlebte. Die Liedtexte waren ungeschliffen, öfters nicht stubenrein. Das erhöhte die Arbeitsmentalität. Heut zu Tage sind sie doppeldeutig, weil fast keiner sich zugetraut hat, sie aufzuschreiben wie sie gesungen wurden. „The Tarpaulin Shantymen“ haben hier und da die originellen Wörter zum Leben erweckt.

Fred und Klaus werden versuchen zu erklären, wo und wie die Shanties entstanden sind. Die meisten Lieder sind aus englischsprachigen Ländern. Aber auch Shanties aus Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und „Bordsprache“ kommen vor.

In vier Etappen (4x 20 Minuten mit kurzen Pausen) werden an diesem Nachmittag von jeder Art ein oder mehrere Shanties zusammen gesungen.

Fred Winkel singt schon seit 1972. Damals wurde er in seinem Rugby-Club schnell zum Vorsänger verdonnert: laute und deutlich „stubenunreine“ Englische Lieder wurden gesungen. Später stellte sich heraus, dass so manches Lied aus der Shantywelt kam.

Klaus Kriening segelt seit 50 Jahren. Am Anfang noch auf Jollen, später auf Yachten. Aber seit vielen Jahren ist Klaus nur noch auf großen alten Seglern unterwegs auf großer Fahrt und segelt auch Fracht. Noch länger als er segelt, singt er. Klaus hatte Gesangsunterricht und Stimmbildung, sang in großen und kleinen Chören mit Orchester und A capella.

Eintritt frei!


Donnerstag, 21.5.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 23.5.2020 – 20 Uhr

Birds of a Feather

Foto: Birds of a Feather

Amy (Gesang, Gitarre, Klavier) und Ryan (Gesang, Gitarre, Banjo) sind Künstler mit einer langen Erfolgsgeschichte. Sie spielten auf großen und kleinen Bühnen an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern, bevor sie sich bei ihrem vorherigen Projekt TinkaBelle trafen.

Diese Band wurde damals bei Warner Music Central Europe unter Vertrag genommen, beide Studioalben wurden mit Goldstatus ausgezeichnet. Die Gruppe durfte mit dem Soul-Sänger Seal ein Duett aufnehmen, eröffnete in ausverkauften Stadien für die Rocklegenden Status Quo und ging mit The Overtones in Deutschland auf Tournee.

Ende 2013 wurde für Amy und Ryan deutlich, dass die Zeit reif war, für eine musikalische Weiterentwicklung und einen persönlichen Wandel. Die Entscheidung für einen Neuanfang war gefallen.

Birds of a Feather durften langsam reifen. Ihre erste EP „Light Up“ wurde 2015 in Dublin mit Unterstützung des Produzenten Ger McDonnell (U2) aufgenommen. Sie nahmen die EP mit auf die Straße und spielten Shows in Deutschland, den Niederlanden und Österreich.

Sie wiederholten ihre inspirierende Zusammenarbeit mit Ger McDonnell für die zweite EP „Rise Up“, die im Februar 2017 veröffentlicht wurde. Seit dem Frühjahr 2017 touren sie durch Deutschland, Österreich, Dänemark und Italien.

Birds of a Feather berühren zutiefst. Ihre rauen, offen dargelegten Emotionen, die manchmal unbequeme Wahrheit, die in ihren Texten steckt, die unverblümte Verletzlichkeit und Echtheit in ihrer Performance … all das vermag die höchst eigenen, Befürchtungen, lang gehegten Wünsche und die Trauer über verpasste Chancen zu Tage zu führen.

Birds of a Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik. Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist.

Eintritt 15 €

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Freitag, 29.5.2020 – 20 Uhr

“Herr Könnig singt”

Lassen Sie sich entführen in die musikalisch – nostalgische Welt der 20er und 30er Jahre.

Herr Könnig und Herr Moldenhauer präsentieren Ihnen mit großer Hingabe, Witz und Charme Schlager, Tanzmusik und Operettenmelodien längst vergangener Tage.
Mit Monokel, Taschenuhr und Strumpfhaltern begleitet Herr Könnig Sie stilecht auf diese Reise. Untermalt wird Ihr Ausflug in die Vergangenheit mit Klavierklängen von Matthias Moldenhauer.

Nehmen Sie sich Zeit für diese besondere Reise und genießen Sie gemeinsam mit den Künstlern einen Abend voller alter, aber nicht vergessener Lieder.

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 4.6.2020 – 20 Uhr

Martyn Joseph – Here Come The Young

Foto: Martyn Joseph

In unsicheren Zeiten gibt es nur einen sinnvollen Weg: Heraus aus der Komfortzone! Das hat sich der walisische Singer-Songwriter und Vollblut-Musiker Martyn Joseph für sein 22. Album „Here Come The Young“ vorgenommen.

„Die Songs beschäftigen sich vor allem mit dem Thema Ungewissheit und Unsicherheit der persönlichen und der politischen Ebene. Ich hoffe, dass das Album die Hörer auf eine Reise mitnimmt und sie am Ende beschwingt und hoffnungsvoll sind, obwohl ich sie zu einigen wirklich schwierigen und harten Orten mitnehme“, schreibt Martyn Joseph zum neuen Longplayer.

Martyn Joseph hat im Rahmen seiner über dreißig Jahre andauernden musikalischen Karriere das Attribut „der walisische Springsteen“ verpasst bekommen. Und das nicht grundlos: Der Mann aus dem Örtchen Penarth ist zwar kein Rocker, aber er engagiert sich immer wieder für soziale Themen und gilt als „Stimme der Underdogs“. Hier enden die Vergleiche mit dem „Boss“ bereits, denn Martyn Joseph steht meist alleine mit seiner Gitarre ohne E-Street Band auf der Bühne. Was nicht heißt, dass er den Kollegen nicht wertschätzt: Vor zwei Jahren hat  Joseph einen ganzen Longplayer voller Springsteen-Cover eingespielt!

Martyn Joseph ist der einfühlsame Mahner an der Gitarre, der mit ausdrucksstarker Stimme über eine Welt singt, die ziemlich aus den Fugen geraten ist. Soziale Gerechtigkeit ist ein immer wiederkehrendes Thema in seinen Songs. Josephs Musik ist sehr vielseitig und bewegt sich zwischen Singer-Songwriter-Sounds, Folk, Rock, Americana-Klängen und Soul. Der umtriebige Musiker hat in der Vergangenheit als Support für Musiker wie Art Garfunkel, Suzanne Vega und Joan Armatrading gespielt und ist in Großbritannien und auch international für seine Musik und sein soziales Engagement mehrfach ausgezeichnet worden.

“Martyn Joseph ist ein unvergleichlicher Künstler. Seiner Musik haftet ein Hauch von Springsteen, John Mayer, Bruce Cockburn und Dave Matthews an, aber mit seinen intelligenten Texten ist Martyn Joseph komplett eigenständig und Tausende beschreiben seine Auftritte als das beste Konzert ihres Lebens.” (Bob Harris, BBC Radio 2)

Eintritt 15 €

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Samstag, 6.6.2020 / Sonntag, 7.6.2020

Harburger Binnenhafenfest

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 11.6.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 12.6.2020 – 20 Uhr

Matt Jaffe

Foto: Edward Saenz

Matt Jaffe ist ein Singer / Songwriter aus San Francisco. Er begann auf diversen Open-Mic-Veranstaltungen in der Bay-Area und begann ernsthafter mit der Musik, als Jerry Harrison von Talking Heads anbot, seine erste Platte zu produzieren.

Seitdem hat Matt mehr Songs produziert, als er sich vorstellen kann, den Markt mit Auftritten überfüllt (u. a. als Opener für Künstler wie Mavis Staples und Wilco) und mit Leuten wie Chuck Prophet und Tom Higgenson von Plain White T’s zusammen Songs geschrieben.

Mit seiner Band hat Matt landesweit Bühnen gespielt, darunter The Fillmore, The Troubadour und Irving Plaza, und hat gerade sein drittes Album mit Originalmaterial veröffentlicht, “The Spirit Catches You”, eine weitere Folge seiner Kampagne zur Verbreitung des Gitarren-Gospel zurück zu den Massen.

Eintritt 12 €

 


Mittwoch, 17.6.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Samstag, 20.6.2020 – 20 Uhr

Judith Tellado und Band

Foto: Judith Tellado

„Ihre Stimme fällt auf in der Flut der Neuerscheinungen“, schreibt der kulturSPIEGEL über die puertorikanische Sängerin und ihr Album „Under Neon Stars“; das Jazz Podium kommentiert, dass „Judith Tellado mit diesem Album souverän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre angekommen sei“.

Für das im Mai 2019 erschienene Album „Yerba Mala“ hat die charismatische Sängerin neue Songs geschrieben und über eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne fast 12.000 € eingenommen, um die Produktionskosten zu finanzieren. Judith Tellado singt auf dem neuen Album in verschiedenen Sprachen: mal auf Englisch, gelegentlich versetzt mit eigenwillig eingestreuten deutschen Satzfragmenten, und auch oft – wenn die Lieder sehr persönlich sind – in ihrer Muttersprache Spanisch.

Auch ihre Bühnenpräsenz zeigt viele Facetten, den Judith Tellado spielt in ihren Konzerten mit Hingabe verschiedenste Perkussionsinstrumente: mal gibt’s die swingende Snare Drum mit Jazzbesen, mal vermitteln Bongos, Güiro und Shaker ein Flair lateinamerikanischer Folklore.

Einige der neuen Stücke kommen im schlichten Popgewand daher, und die Sängerin legt auf der Cajón sitzend das Groove-Fundament dafür. Auch die Musiker ihres Quartetts wechseln versiert zwischen den Instrumenten, so dass im Laufe eines Konzerts Klavier, Gitarre, Tenor- und Sopransaxophon und Kontrabass zu hören sind.

Die karibische Herkunft der Sängerin ist visuell sehr präsent: ihre Bühnenoutfits näht die erklärte „Do-It-Yourself-Künstlerin“ in traditionell bunten Farben selbst. Gerne präsentiert die Sängerin bei ihren Konzertabenden auch ein oder zwei Werke ihrer surrealistischen Malerei voll bunter Traumwelten und wild rankendem Grün – passend zum Titelsong der sich in Arbeit befindlichen Platte „Yerba Mala“. Der Titel bedeutet übersetzt „Unkraut“, und soll die Kraft der ausufernd wachsenden tropischen Natur ausdrücken – und die eigene Kraft der Sängerin und ihres kulturellen Erbes, welches sie mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein interpretiert und mit vielen anderen Musikstilen zu einem ganz eigenen Sound verbindet.

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 30.7.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 31.7.2020 – 20 Uhr

Le Hot Club de Londres

Foto: Le Hot Club de Londres

Le Hot Club de Londres, das sind David Ahmed (git), Richard Bawcombe (git), Paul Malloy (b) und Nathan Mansfield (Violine und Trompete).

Die vier treten seit vielen Jahren im Großraum London mit mitreißendem Gipsy-Swing auf, inspiriert vom großen Django Reinhardt und Zeitgenossen wie Stochelo Rosenberg oder Titi Winterstein.

Dabei animieren sie die Londoner Swingtanzszene durch ihre augenzwinkernden und melodisch sehr ausgefeilten Interpretationen zum Tanzen und jammen mit anderen Musikern bei Django-Reinhardt-Festivals im Vereinigten Köngreich und in Frankreich.

Nach dem ausverkauften Konzert in der Fischhalle im Sommer 2018 kehrt der Hot Club de Londres zurück nach Hamburg und bekommt stimmliche Verstärkung durch die charismatische Sängerin Mariam Kiria. Mariam ist geboren in Tiflis/Georgien und mit der dortigen mehrstimmigen Volksmusik aufgewachsen.

Sie kam erstmalig durchs Charleston-, Balboa- und Lindyhoptanzen in Berührung mit den Standards des Great American Songbook. Neben Auftritten in der A-Capella-Formation Melima Trio singt sie mit berührender Intensität Jazz, Filmmusik und Chansons auf englisch, deutsch, russisch und französisch. Dabei gelingt ihr immer eine perfekte Balance zwischen Rhythmus, Gefühl, eigener Interpretation und Charakter des Stückes.

Eintritt 15 €


Freitag, 4.9.2020 – 20 Uhr

Sarah MacDougall

Foto: Sarah McDougall

Der Name Sarah MacDougall sagt Ihnen nichts – dann wird es Zeit!

Die Musikerin mit schwedisch-kanadischen Wurzeln ist auf dem besten Wege, sich einen Namen innerhalb der Singer/Songwriter-Landschaft zu machen und das bereits mit erstaunlichen Erfolgen.

4 Alben hat Sarah bislang auf den Markt gebracht. „All The Hours I Have Left To Tell You Anything“ ist ihr jüngster Longplayer, veröffentlicht im Herbst 2018. Hier zeigt Sarah MacDougall einmal mehr ihr ganzes Können als Songwriterin und beweist eindrucksvoll, dass sie in der Lage ist, die anspruchsvollen Themen ihrer Songs emotional und auf künstlerisch exzellentem Niveau wiederzugeben. Die belgische „Rootstime“ behauptet, Sarah sei „Eines der größten Talente unserer Zeit“.

Mit sieben Jahren hat sie begonnen, das Orgelspiel zu erlernen, mit elf entdeckte sie die Gitarre ihrer Mutter auf dem Speicher und begann zu üben, mit zwölf gründete sie ihre erste Band. Sie hat Musikkomposition und Tontechnik studiert, aber ihr Element ist die Bühne. Hier fühlt sie sich wohl und lässt das Publikum an diesem Glücksgefühl teilhaben.

Eintritt 18 €


Samstag, 5.9.2020 – 20 Uhr

Jon Flemming Olsen

Foto: Beba Lindhorst

Keine Frage: Jon Flemming Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt nicht nur betörend schöne Lieder ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz, er ist dazu auch noch ein feinsinniger Entertainer und Geschichtenerzähler. Über sein letztes Album sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Das klingt schon mal gut. Aber – wer genau ist der Mann?

Seit nunmehr 13 Jahren gibt der Hamburger in der preisgekrönten WDR-Serie „Dittsche – das wirklich wahre Leben“ Olli Dittrichs kongenialen Counterpart „Ingo“. Dass der TV-Imbisswirt eigentlich Musiker ist, fällt der Öffentlichkeit erst durch seine ESC-Teilnahme mit „Texas Lightning“ und ihrem Nr.1 Hit „No No Never“ auf. Doch bevor Star-Rummel und kommerzieller Hamsterkädig ihn so richtig zu fassen kriegen können, entlässt sich Olsen selbst aus der von ihm gegründeten Band und nimmt eine musikalische Auszeit. Offenbar eine wichtige Findungsphase, denn 2014 kehrt er mit „Immer wieder weiter“, seinem ersten Soloalbum zurück – ohne Cowboyhut und auf deutsch. 2017 folgt mit „Von ganz allein“ sozusagen der musikalische Freischwimmer: erstmals stammen Songs und Texte ausschließlich aus seiner Feder.

Rund hundert Auftritte in Clubs, Theatern, auf Kleinkunstbühnen, Festivals und in Wohnzimmern spielt Jon Flemming Olsen in den letzten zwei Jahren – alle komplett solo, auch eine Premiere. „Erst durch das viele live Spielen lernt man die eigenen Songs so richtig kennen“, meint Olsen, “Eigentlich schade, dass sie zu dem Zeitpunkt normalerweise schon fertig aufgenommen sind.” Aus genau diesem Grund wird das Multitalent für sein nächstes Album mit der normalen Routine „Erst CD-Veröffentlichung – dann Tour“ brechen und den Spieß umkehren: Die Songs, die erst gegen Ende 2019 auf Tonträger das Licht der Welt erblicken werden, wird Olsens Konzertpublikum vorher bereits live erleben können. Jetzt schon lässt sich sagen: die neuen Lieder werden noch poetischer, noch persönlicher. Nicht nur noch dichter dran an der Person des Künstlers, sondern auch am Zeitgeschehen. Diese Ernsthaftigkeit, die aber den Humor und Leichtigkeit nicht aussperrt – das ist es, was den Liedermacher 2.0 (Olsen über Olsen) ausmacht. Die Konzerte auf dem Weg zum neuen Album werden dem Publikum dies eindrucksvoll zeigen.

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Samstag, 19.9.2020

Shiny’s Ballroom – Swing & more Tanz und Party

Foto: Thomas Schütt

Harlem Club Night in der Fischhalle Harburg mit der Shiny Stockings Big Band & Swingtanzkurs & DJ

In der Fischhalle Harburg zelebriert die “Shiny Stockings Big Band” eine Tanznacht in der Tradition des legendären New Yorker Savoy Ballrooms. “Home of Happy Feet” – Heimat der glücklichen Füße – nannten die Gäste in den 30er bis 50er Jahren diesen Tanzsaal: hier trafen sich jedes Wochenende die besten Jazzbands, die innovativsten Tänzern und Tausende, die einfach nur stilvoll etwas Freude in den Alltag bringen wollten.

Die Shiny Stockings Big Band und die Fischhalle Harburg knüpfen an diese Tradition an: mit Swing-Schnupperkurs zu Beginn (der Hut geht rum ), ausgewählter Live-Musik vom Feinsten und natürlich einer außergewöhnlich freundlichen, lebensbejahenden Atmosphäre: jeder ist willkommen, um gemeinsam eine gute Zeit zu verbringen!

Das leidenschaftliche Jazz-Orchester bringt seit Jahren mit einer Auswahl mitreißender Titel der Jazz-, Swing- und R&B-Geschichte den Saal zum Kochen. Wer noch nicht Swing tanzen kann, lernt in einem einleitenden kleinen Kurs bei einem erfahrenen Swingtanzlehrer erste Schritte.

Begleitet von dem amüsant-witzigen Moderator Thomas Hennemann wird die Harburg Club Night zu einem Abend unter Freunden, voller Enthusiasmus und mitreißender Lebensfreude.

Eintritt 12 €


Mittwoch, 23.9.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Freitag, 25.9.2020 – 20 Uhr

Dan Raza

Foto: Kyle Woods

Dan Raza stammt aus Bedfordshire (UK) und widmete sich schon seit seiner Jugend der Musik. Als Singer–Songwriter zog es ihn nach London, wo er sich dann auch niederließ. 2006 tingelte er durch Londoner Clubs und Bars und fesselte das Publikum mit seinen tiefgreifenden und emotionalen Songs. In der britischen Folk-Roots-Szene gewann Dan schnell einen sehr guten Ruf, der sich mittlerweile auch auf Europa und die Vereinigten Staaten ausgebreitet hat.

Bereits 2007 eröffnete er die Konzerte für Joan Armatrading auf ihrer Europa-Tour und teilte die Bühne mit Künstlern wie Mary Gauthier, Badly Drawn Boy, Cara Dillon, Peter Fall und Alejandro Escovedo bei Konzerten durch UK und USA. Ebenfalls gastierte Dan auf vielen großen Festivals wie auch auf verschiedenen LIVE-BBC Radio Sessions. Auch auf Neil Young’s webseite “Living With War” ist Dan mit einem Song vertreten!

Sein Song “Every Little Dog” beschreibt seine Antwort auf die Bombenanschläge am 7. Juli 2005 in London. 2008 wurde Dan Raza für die Indy Music Awards nominiert.

„Meine Texte haben eine persönliche Dimension und erzählen von Dingen, die mir passiert oder aufgefallen sind.“, so Dan Raza

Weitere Infos: www.danraza.com

Eintritt 12 €


Freitag, 9.10.2020 – 20 Uhr

Toni Kater

Foto: Ute Flossbach

“Die schönen Dinge sind gefährlich” heißt das neue Album der Berliner Musikerin Anett Ecklebe, alias Toni Kater, das am 20.03.2020 erscheint. Mit ihren poetisch doppeldeutigen Texten und einer Stimme, die die Seele berührt, hat sie sich längst von der Pop-Bühne, auf der sie einst begonnen hatte, entfernt und als eigensinnige und tiefgehende Künstlerin einen Namen gemacht. Toni Kater steht für die feinen Zwischentöne, und ihre Musik passt nach wie vor in keine Schublade.

Nach dem letzten, eher politischen und elektronischen Album Eigentum hat sie sich für Die schönen Dinge sind gefährlich lieber wieder öfter ans Klavier gesetzt als weitere Stunden vor den Bildschirm. In der totalen Reizüberflutung wollte sie sich auf die schlichte Unmittelbarkeit des Liedes konzentrieren und auf all zu viele synthetische Klänge verzichteten.

Entstanden ist ein intimes, klavierbetontes Album mit 13 neuen Stücken, die von den Abgründen und Schönheiten des Lebens erzählen. Toni Kater schafft es, von Europa, dem menschlichen Benehmen oder dem Altwerden zweier Liebender zu singen, ohne sentimental zu werden. Ihre Texte entwickeln immer die Kraft, sich über den Abgrund hinaus zu träumen und einen Hauch von Hoffnung aufblitzen zu lassen. „Man denkt an Mascha Kaleko: wie die große Dichterin der Neuen Sachlichkeit schreibt Toni Kater utopische Gebrauchspoesie vom Alltag für den Alltag“. Dabei ergänzen sich Ernsthaftigkeit und humorvolle Selbstbetrachtung ideal.

Eintritt frei/Hutspende


Freitag, 30.10.2020 – 19 Uhr

Vernissage Annette Wiese – „Alles ist jetzt“

Bild: Anette Wiese

Am 30. Oktober 2020 wird es bunt in der Fischhalle Harburg.

Unter dem Motto „Alles ist jetzt“ stellt die Neugrabener Künstlerin Annette Wiese mehr als 20 große Acrylbilder aus.

Die Farbe kommt dabei mit dem Pinsel, dem Spachtel oder meistens direkt mit den Händen auf die Leinwand.

Alle sind herzlich eingeladen.

Eintritt frei!

 

 

 


Samstag, 31.10.2020 – 20 Uhr

Mélinée

Foto: Mélinée

Mit «Alchimiste» realisiert Mélinée ihr drittes Album, geprägt von Afro-Pop-Rock-Klängen. Man findet das Balafon, das bereits in ihrem zweiten Album «Héroïne» präsent war, und dazu kommen das Ngoni (kleine afrikanische Kora), die Djembé sowie unterschiedliche Perkussionsinstrumente.

Jonathan Bratoëff, Gitarist, Komponist, Arrangeur, Tontechniker und Produzent, gibt dem Album die Weltmusik-Orientierung. Akkordeon und Keyboard mischen sich mit afrikanischen Rhythmen, Rockstücke begegnen, treu dem Style von Mélinée, intimeren Chansons.

Die Sängerin spricht diesmal weniger von Liebe. Die in ihren Chansons präsenten Männer sind mehr Porträts der Anerkennung – zuweilen  zärtlich, zuweilen satirisch –, weniger Liebeserklärungen im eigentlichen Sinn. Mélinée lässt uns in unterschiedliche Länder reisen, indem sie Orte anspricht, die sie geprägt oder fasziniert haben.

Sie gibt ihr Innerstes Preis und wird zum «Alchimisten» eines gewissen Unbehagens. Sie spricht vom schwierigen Stand der Geliebten, spricht mit Humor und Leichtigkeit von der Abhängigkeit von der Zigarette oder verfasst eine Ode an die Sonne, die in den Berliner Wintern so fehlt. Dieses dritte Album gibt uns, ebenso wie die vorhergehenden, Einblick ins Innerste einer jungen Frau, deren Chansons von universeller Tragweite sind. Die Chansons im Afro-Pop-Rock-Stil geben der musikalischen Bandbreite der Sängerin neue Impulse, die uns reisen lassen – inmitten von Worten und Rhythmen.

Eintritt 12 €


Freitag, 13.11.2020 – 20 Uhr

Luv & Lee Improvisationstheater – “Windwechsel”

Foto: Luv & Lee

Die beliebtesten Games der Improvisationswelt kommen hier auf die Bühne: Rasend-realistisch, irr-witzig, knall-bunt, emotional-musikalisch präsentiert Luv & Lee das Beste, was die Improvisations-Szene zu bieten hat.

Einige feste Charaktere, die das Publikum zu Beginn der Show WINDWECHSEL gemeinsam mit den Akteuren bestimmen, tauchen im Laufe des Abends an unterschiedlichen Plätzen, in (un)passenden Situationen, in (Zwie-)Gesprächen auf und verschwinden wieder.

Alle Szenen werden musikalisch vom Pianisten Sebastian Steinhardt untermalt und in wunderschöne Farben getaucht.

Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich, kommen Sie mit uns in die Welt der Improvisation und leben Sie im Moment.

Improvisationstheater – mehr Unterhaltung geht nicht!

Eintritt 12 €


Samstag, 14.11.2020 – 20 Uhr

Pasquale Aleardi und die Phonauten

Foto: Pasquale Aleardi und die Phonauten

Die Fans von Pasquale Aleardi wissen natürlich schon, dass er nicht nur ein international erfolgreicher Schauspieler, sondern auch ein hervorragender Sänger und Entertainer ist. Seine Wandlungsfähigkeit stellte der Schweizer mit italo-griechischen Wurzeln in über 80 TV- und Kinoproduktionen wie beispielsweise “Resident Evil”, “Keinohrhasen”, “Gotthard” oder für die ARD in einer eigenen Krimireihe, der Verfilmung der Bestseller-Romane als “Kommissar Dupin” unter Beweis.

Spätestens seit seinem Engagement am New Yorker Broadway im Musical „Chicago“ setzt er seine Leidenschaft für die Musik erfolgreich in Szene. Mit seiner Band „Pasquale Aleardi & Die Phonauten“ zelebriert er „Antidepressionsmusik“, eine mitreissende Mischung aus Soul, Pop und Funk.

Die deutsch getexteten Eigenkompositionen offenbaren charmante Doppelbödigkeit: gut gelauntes Augenzwinkern veredelt den tiefsinnigen Blick auf Zwischenmenschlichkeiten. Aber weil Aleardi und die Phonauten Jörg „Spike“ Hamers und Marc „Mary“ Leymann nicht nur exzellente Musiker, sondern auch grossartige Entertainer sind, hat ein Abend mit diesem Trio einen nicht zu verschweigenden Nachteil: Er ist immer zu schnell vorbei…

Eintritt 15 €


Samstag, 28.11.2020

Frank Grischek & Ralf Lübke: „Wind, Meer und Sterne“

Foto: Frank Grischek und Ralf Lübke

Ein vielleicht perfekter Abend: Frank Grischek spielt herzzerreißend und sehnsuchtsvoll Akkordeon. Ralf Lübke verleiht jedem Song – egal, ob eigene oder fremde Komposition – eine tiefberührende Note. Zusammen präsentieren sie ein Konzert von Wind, Meer und Sternen. Doch ganz so harmonisch soll es nicht werden. Denn einer von beiden stänkert immer wieder herum, macht viel Wind um nichts, während der andere nach den Sternen greift. Und so erweitert sich die sehnsuchtsvolle Grundstimmung des Abends um aberwitzige Dialoge, die immer wieder darauf zielen, den anderen niederzumachen, um sich selbst in Szene zu setzen.

Wenn sie aber während ihrer rund zweistündigen Darbietung das tun, was sie musikalisch auszeichnet – Akkordeon, Gitarre, Gesang – wird dem Zuschauer schnell klar: Es handelt sich um zwei exzellente Musiker, die Einblick in ihr professionelles Handwerk geben und musikalisch so tiefe Emotionen zulassen, dass man glaubt, man hätte direkt neben ihnen Platz genommen – auf der Reise über die Weltmeere.

Ihre eigenen Stücke, ob Song oder Instrumental, vereinen kunstvoll jahrelange Erfahrung mit musikalischem Einfallsreichtum, ihre Coversongs sind keine Kopien, sondern neugearbeitete Glanzstücke. Dabei spielen sie Stücke von Meer und Wind in eigenen Balladen, Walzern, Britpop und fetzigen Instrumentals, aber auch Coversongs von Billy Bragg, R.E.M. und Robbie Williams. Neben der anspruchsvollen, handgemachten Musik mit Akkordeon, Gitarre und zwei Stimmen suchen ihre verbalen „Freundlichkeiten“ ihresgleichen und machen den Abend dabei höchst unterhaltsam. Frank Grischek ist bekannt von Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse. Ralf Lübke sorgte schon als Komponist und Gitarrist der Band „Rosenstolz“ für Schlagzeilen.

Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Seinem Publikum bietet er Erlebnisse zwischen Konzert und Kabarett. Oder eben beides zusammen.

Ralf Lübke ist facettenreicher Vollblutmusiker mit Leib und Seele. Lübke, der schon als Komponist und Gitarrist der Band „Rosenstolz“ für Schlagzeilen sorgte, schafft es mit einzigartigem Gesang, das Publikum aus dem Alltag herauszureißen und tief zu berühren. Wenn er nicht mit seinem Duo-Partner, dem Akkordeonisten Frank Grischek, oder seiner Band Monkeeman auf der Bühne steht, komponiert er oder coacht junge Musiker und Nachwuchsbands.

Eintritt 15 €


Freitag, 11.12.2019 – 20 Uhr

Reinhold Beckmann Duo

Foto: Steven Haberland

Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit des musikalischen Auftretens. Schon sein zweites Album „Freispiel“ kommt so lässig, unbefangen und zwanglos daher, dass man glauben möchte, Reinhold Beckmann mache eigentlich schon immer Musik.

Das liegt vielleicht daran, dass er nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik ist, ein Singer/Songwriter mit Herzblut und feinem Gespür für gutes Storytelling. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das schöne Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Lieder aufgreift, tut er dies präzise und eindringlich – ohne dass er es nötig hat, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln oder mit gerecktem Mittelfinger seine Weltverachtung kundzutun. Beckmanns besondere Stärke jedoch sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne jemals Gefahr zu laufen, kitschig zu sein.

Live wird diese Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Reinhold Beckmann ist ganz dicht dran an seinem Publikum. Das gilt umso mehr, wenn er im Duo und unplugged unterwegs ist. Dann holt er die Menschen nicht nur mit seiner Musik ab, sondern ist mit ihnen im Gespräch, sehr nah und sehr vertraut. Er zelebriert mit ihnen gemeinsam seine Songs. Kein Wunder, dass viele bei Live-Konzerten fast jede Zeile mitsingen können.

Das Reinhold Beckmann Duo steht für virtuoses Gitarrenspiel. Für gefühlvolle Balladen ebenso wie für beeindruckend kraftvolle, fast rockige Nummern. Und immer wieder staunt man über die Leichtigkeit, die scheinbare Mühelosigkeit des Auftritts. All das zeugt von absoluter Souveränität.

Die Spielfreude jedenfalls wirkt live ungeheuer ansteckend. Oder wie es Reinhold Beckmann selbst so treffend auf den Punkt bringt: „Es ist wichtig, dass man die Musik liebt. Noch wichtiger aber ist es, dass das Publikum spürt, dass man von der Musik auch zurückgeliebt wird.“

REINHOLD BECKMANN DUO:
Reinhold Beckmann (Gesang, Gitarre)
Johannes Wennrich (Gitarre)

Eintritt 20 Euro


Mittwoch, 16.12.2020 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Freitag, 18.12.2020 – 20 Uhr

Elephant

Foto: Rainer Merkel

Dieser Elephant stammt aus Hamburg, und erlebte seine Geburtsstunde 1978. Nach sehr erfolgreichen Auftritten in der Hamburger Szene, kam schon bald (1979) die erste LP und breitere Anerkennung, die nach der zweiten LP und mit einer Tournee mit Mitch Ryder 1981 einen ersten Höhepunkt erreichte. Das Album ELEPHANT: Kontinuität – ein Geheimnis des kompakten Elephant-Sounds, produziert von Detlef Petersen, selbst Musiker und Gründer der Gruppe LAKE steht für ein musikalisch kompaktes und vielseitiges Album. So ist die Ohrwurm-Single „ I don´t wanna lose you „ ein Beispiel für die Elephant Musik. Diese Single wird europaweit gespielt und schafft Chartplatzierungen u.a. in Italien. Live – und Fernseh-Auftritte folgen. 1985. Das Super Album „ Just Tonight „ erscheint bei WEA. Bundesweite Tourneen folgen. Höhepunkt nochmal als Vorgruppe der BEACH BOYS beim Open Air in Bad Segeberg. 1988 geben ELEPHANT Ihr Abschiedeskonzert in der ausverkauften „ Großen Freiheit 36 „ in Hamburg.

Was schrieb die Hamburger Morgenpost nach der 1. Reunion : „Die Elephanten stampfen wieder„ Nach 30 Jahren kann man dieses Zitat wieder aufnehmen. Elephant kommen mit Ihren Hits wieder in die deutschen Clubs. Paul Botter ist mit seiner unvergleichlichen Stimme wie Chef im Boot und hat eine exellente Band um sich versammelt.

Eintritt 18 €


Sonntag, 20.12.2020 – 17 Uhr

Trio Hafennacht – In einer Winternacht im Hafen

Foto: Trio Hafennacht

Das Weihnachtsprogramm mit nordisch poetischem Flair. Authentisches, plattdeutsches, melancholisches, heiter bis besinnliches Strandgut zum Fest.

Die einen müssen aufs Wasser und die anderen bleiben zurück. Einsamkeit und Sehnsucht liegen  in dieser Zeit in der Luft… an der Küste und auf dem Meer.

Wir halten für Euch unsere Sturmlaterne in die dunkle Jahreszeit – und retten Euch!


VORSCHAU 2021

12.2. – Thabilé