Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

1.6.2017 – 18:30 Uhr

Vernissage Ausstellung „Gestern und Heute“, Materialbilder von Rüdiger Knott.
Die Ausstellung dauert bis Ende Juni 2017. Infos zur Ausstellung als PDF: Rüdiger Knott – Gestern und Heute.
Eintritt frei!


9.6.2017 – 20 Uhr

Auftaktveranstaltung für das Harburger Binnenhafenfest: Milonga/Tango Argentino
Tanzen in der Fischhalle und unter dem Sternenhimmel mit Showtanz und Anleitung zum Mittanzen.
Eintritt frei!


24.6.2017

Mark Berell, Storyteller und Gitarrist aus Wolffenbüttel / Vorprogramm: Werner Pfeifer: Hafenballaden und Chansons
Eintritt 8 Euro


2.7.2017 – ab 12 Uhr
Ausstellung "Fischköppe" (Bild von Zeinab Alipour, Afghanistan)

Bild von Zeinab Alipour, Afghanistan

Kleine WeltkuecheAusstellungseröffnung / Vernissage: „Fischköppe“
Die Künstlergruppe für Flüchtlinge „Heimat Harburg“ aus dem Harburger Binnenhafen präsentiert bis zum 30. Juli ihre aktuellen Werke und das
Kochbuch „Kleine Weltküche“.

Weitere Infos zum Kochbuch unter diesem Link. Zudem gibt es von den Flüchtlingen gemachtes Fingerfood sowie natürlich Leckeres aus dem Café-Bisto in der Fischhalle.
Eintritt frei!


22.7.2017 – 20 Uhr

Jay Kallian
US-Musiker mit Wohnsitz in Köln auf Tour. Ein absolutes Live-Musik Erlebnis.
Eintritt n.n.


18.8.2017 – 20:30 Uhr

Frank Wesemann – Rockpoet aus Niedersachsen
Eintritt 12 Euro


1.9.2017

Vernissage Andrea Rausch
Die Ausstellung ist bis 29.9.2017 in der Fischhalle zu sehen.


2.9.2017 – 20 Uhr

Hansen und Wedel
American Folkpop aus Flensburg
Eintritt frei!


9.9.2017 – 20 Uhr

Rob Longstaff
Pop/Soul/Blues-Musiker aus Neuseeland


15.9.2017

Nacht der Lichter im Harburger Binnenhafen
Die Fischhalle wird angestrahlt. Ab 22 Uhr DJs Janosch und Spirou
Eintritt frei!


16.9.2017

Geschlossene Gesellschaft
Die Fischhalle ist an diesem Tag geschlossen.


22.9.2017

2. Harburger Hafen Milonga/Tango Argentino/MuHarHar


23.9.2017 – 20:30 Uhr

Hafennacht – maritime Chansons mit Uschi Wittig/Vocal, Erk Braren/Gitarre, Heiko Quisdorf/Akkordeon
Seit Jahren DAS maritime Trio mit eigenen Liedern, Seemannsgarn, bekannten Hafenliedern selbst interpretiert und Top Musikern.


30.9.2017

Vernissage Ausstellung Ralf Schwinge, Illustrator Harburger Blatt
Die Ausstellung ist bis 20.10. in der Fischhalle zu sehen.


1.10.2017 – 16 Uhr

Ukulele Session
Mod. Roland Prakken


7.10.2017 – 19 Uhr

Süd Kultur Music Night: u.a. mit Werner Pfeifer und die Hafenbande, Nora Sänger
Eintritt 5 Euro


14.10.2017 – 20:30 Uhr

Gerrit Hoß und Band – Rock auf Platt

Gerrit Hoss

© Ingo Stahl

Platt ohne „Mövenschiss-Image

Angefangen mit der Gitarre auf der Strasse und einem Koffer mit etwas Kleingeld vor sich. Zwischen Westerland, Berlin und dem Süden Deutschlands. Irgendwann kamen dann die ersten Solo-Auftritte auf dem Hamburger Kiez und Umgebung. Die Bühnen wurden größer und inzwischen ist Gerrit Hoss nicht nur als Musiker sondern auch als Moderator und Autor beim NDR bekannt. 2016 erhielt er den plattdeutschen Musikpreis, der alle vier Jahre verliehen wird sowie den Fritz Reuter Preis.

Mit der aktuellen dritten Veröffentlichung „PLATT!“ stellt Gerrit Hoss 2015 sein drittes Solo- Album vor. Frisch, melodisch und in plattdeutscher Sprache zeigt der Hamburger Musiker, dass es möglich ist, traditionelle Sprache mit modernen Klängen zu vereinen. Die Singles laufen bereits auf diversen Radio-Sendern und geben ihm Recht. „Erfolg ist immer eine Frage von Mut. Für mich ist diese Platte pure Herzensangelegenheit.“ sagt Gerrit Hoss selbst über sein neues Album.

Musikalisch lässt sich „PLATT!“ in keine Schublade stopfen. Neben Up Tempo-Nummern wie „Dat olle Klavier“ gibt es Songs mit Ohrwurm-Charakter und jede Menge eingängige Hooks. Darüber hinaus findet sich mit „Dat du mien Leevste büst“ eine ganz neue Interpretation eines alten Volksliedes, die in dieser Form einen Hauch Hendrix, Doors und spontane Improvisationen der Band miteinander vereint. „PLATT!“ ist ein Band-Album geworden. Die Band von Gerrit Hoss ist aus dem renommierten Hamburger Popkurs entstanden und tourte im vergangenen Sommer durch Norddeutschland. Auch die ganz großen Bühnen wie bei der Kieler Woche (Rathaus-Bühne) oder dem Hamburger Hafengeburtstag (NDR-Bühne) standen dabei auf dem Plan. Im Repertoire befinde sich auch zahlreiche Klassiker, die mit der plattdeutschen Sprache neu vertont wurden. Die Band besticht live durch ihre hervorragenden Musiker und einen Frontman, der sein Publikum vom ersten bis zum letzten Ton im Griff hat.

Eintritt 8 Euro


19.10.2017 – 18 Uhr

Filmabend des Hospizvereins Süderelbe im Rahmen der Hamburger Hospizwoche, „Emmas Glück“
Ein Abend mit dem skurril-tragischen Film aus dem Jahr 2006. Veranstaltet vom DRK-Hospiz für Hamburgs Süden, Hospizverein Hamburger Süden e.V., Ev.-Luth. Kirchenkreis Hamburg-Ost.


20.10.2017

Vernissage Knud Plambeck: Wracks – Bronzeskulpturen
Die Ausstellung ist bis 29.10. in der Fischhalle zu sehen.


4.11.2017 – 20 Uhr

Frank Grischek – „Akkordeon. Aber schön“

Frank Grischek - Akkordeon - Aber schön

© Grischek Fotografie

Ob Musettewalzer, Tango, Klassik oder Irish-Folk – dem Akkordeon setzt der Hamburger Musik-Kabarettist Frank Grischek keine Grenzen. Ganz nebenbei erklärt er in seinem ersten Kabarettkonzert „Akkordeon. Aber schön.“, was das Instrument mit Heizkörpern gemein und ein Siebenachtel-Takt mit Eiersalat zu tun hat.

Der „hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt) beweist in seinem neuen Programm, dass sein Akkordeonspiel und amüsante Moderationen für einen unvergesslich schönen und unterhaltsamen Abend sorgen. Im Vergleich zu seinen beiden Solo-Kabarettprogrammen („unerhört“ und „Der kann das“) gibt Frank Grischek seinem Akkordeon nun mehr Raum: „Die Borsini Superstar begleitet mich schon seit 40 Jahren auf der Bühne, jetzt ist es an der Zeit, dass ich mich endlich bei ihr dafür revanchiere“, sagt Grischek. Es wird musikalischer als zuvor. Zu hören gibt es viele Eigenkompositionen aber auch Stücke von Galliano, Piazzolla, Chopin und auch Schubert. Grischek garniert die Musik mit unvergleichlichen Moderationen.

Das Akkordeon und sein Musiker – besonders sind sie beide: Das Akkordeon eher melancholisch, Frank Grischek zweifelsfrei mürrisch. Auf der Bühne jedoch bilden sie eine einzigartige Symbiose und gewähren tiefe Einblicke in die Geschichte und Verbreitung eines Instruments, welches viele als Begründer der populären Musik weltweit und als wichtigstes Integrationsinstrument sehen.

In seinem ersten Kabarettkonzert verzaubert Frank Grischek seine Zuhörer mit melodischen, verträumten und sehnsüchtigen Klängen – ohne dabei übertrieben freundlich zu seinem Publikum zu sein.

Eintritt 12 Euro