Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

Liebe Gäste, bitte beachten Sie, dass die Fischhalle vom 17.12.18 bis zum 8.1.19 in Winterpause geht. Ab dem 9.1.2019 sind wie wieder wie gewohnt für Sie da.
Hinweis:
Das für den 1.2.2019 angekündigte Konzert von Ulla Meinecke wird auf den 23.3.2019 verschoben.
Liebe Besucher,
für Reservierungen schreiben Sie uns bitte eine E-Mail:
Reservierungen für Konzerte: info@fischhalle-harburg.de
Reservierungen für Lesungen: literatur@fischhalle-harburg.de
Sie können auch online buchen über unseren Ticketshop. Bei jeder Veranstaltung finden Sie auch einen direkten Link zum Ticketshop, um Tickets für die jeweilige Veranstaltung zu kaufen.
Samstag, 1.12.2018 und Sonntag, 2.12.2018 – 12-18 Uhr

Schwimmender Nikolausmarkt

Foto: MuseumsHafen Harburg e.V.

Am ersten Dezemberwochenende präsentiert der MuseumsHafen Harburg e.V. gemeinsam mit anderen Harburger Vereinen und Gruppen einen ganz besonderen Adventszauber für Groß und Klein.

Der Galeonsfigurenschnitzer und Bildhauer Michael Lichtschlag aus Köln kommt wieder ! An beiden Tagen wird er in der Fischhalle seine Werkstatt aufbauen und Seenixen, Meerjungfrauen und Galeonsfiguren zum Verkauf anbieten.

Weiter läuft die Fotoausstellung „Volle Segel-Ruhige See“ (Werner Pfeifer) mit Bildern von alten Segelschiffen auf dem Ijsselmeer. Die Bilder können in verschiedenen Formaten gekauft werden.

Bildhauer Michael Lichtschlag

Zudem wird die DGzRS in der Fischhalle einen Infostand aufbauen und über die Seenotrettung an den deutschen Küsten informieren.

Hinzu kommt der beste selbstgemachte Kuchen südlich der Elbe mit heißer Schokolade!

.. und in der Geschichtswerkstatt Harburg: Lebkuchen, maritim und selbstgemacht, Puzzles und wie immer Bücher und Informationen zu Harburgs Geschichte.
16:00 – 17:00 Harburger Märchenstunde (ab ca. 8 Jahren)

Website: www.muhahar.de/nikolausmarkt

Eintritt frei!


Donnerstag, 6.12.2018 – 19 Uhr

Premiere: „Tafelfreuden – aufgetischt und Ohr erfrischt“

Ihr sucht noch ein passendes Nikolausgeschenk für liebe Verwandte oder gute Freunde?

Das Café/Bistro der Fischhalle Harburg bietet euch in der Vorweihnachtszeit ein besonderes Schmankerl. Unter dem Motto „Tafelfreuden- aufgetischt und Ohr erfrischt“ starten wir eine neue Veranstaltungsreihe. Die Premiere findet am Nikolausabend, den 6.12.18 statt. Wir laden zu einem Überraschungs-Menü mit den Erzählerinnen Nicole und Jessica Stellbrink. Kostenpunkt 40€/Person (inkl. Begrüßungsgetränk)

Für diese Veranstaltung stehen nur begrenzt Plätze zur Verfügung. Verbindliche Anmeldungen bis 3.12.18 unter literatur@fischhalle-harburg.de

Die Karten für diese Veranstaltung verpacken wir euch auch gerne als Geschenk. Abzuholen im Café/Bistro.

Tafelfreuden-Flyer herunterladen

Eintritt 40€/Person (inkl. Begrüßungsgetränk)


Freitag, 7.12.2018

Geschlossene Gesellschaft


Sonntag, 9.12.2018 – 17 Uhr

Frank Grischek und seine grandiosen Gäste

Foto: Grischek Fotografie

Skifahrer haben den Schnee, Maler die Galerie, Angler den See und Poeten den Slam – und was haben Musiker? Endlich gibt es das Format und ein neues Zuhause für Musiker aller Richtungen: „Grischeks grandiose Gäste“ – von und mit dem Akkordeonisten und Akkordeon-Kabarettisten Frank Grischek, der bereits seit Jahren deutschlandweit erfolgreich als Solokünstler auf vielen Bühnen zu sehen ist.

Bei „Grischeks grandionse Gäste“ treffen Zuschauer auf Künstler wie Kontrabassisten, Klarinettisten oder auch Percussionisten – erstmalig als Solisten. Sie können sich von dem Können, dem Ausdruck und der Präsentation der Tonschaffenden begeistern lassen und die Zusammenkunft von Musikern verschiedener Genres feiern.

Frank Grischek stellt Bandmitglieder als Solisten vor und fügt zusammen, was zusammen gehört. Solisten zeigen ihr Können, um am Ende des Abends in einer nur für diesen Anlass gegründeten neuen Formation zu glänzen. Ob professioneller Kastagnettenspieler, Nasenflötist, Obertonsängerin oder Akkordeonist – „Grischeks grandiose Gäste“ versprechen einen einzigartigen, unterhaltsamen und höchst musikalischen Abend. Das neue Format ist eine Verneigung vor Künstlern und ihrer Musik mit grandiosen Moderationen des Akkordeon-Kabarettisten und Gastgebers Frank Grischek.

Am 9. Dezember 2018 bringt Frank Grischek seine Gäste Guido Plüschke (Banjo, Bouzouki, Bodhrán) und Jens Wrede (Bass) mit auf die Bühne zu „Grischeks grandiose Gäste“ in die Fischhalle Harburg.

Über Guido Plüschke
Guido Plüschke, ein Mann für kuriose Geschichten und Kenner der Irish Folk Szene. Er spielt die „Three Big B´s“ der irischen Musik: Banjo, Bouzouki und Bodhrán. Auf der Bodhrán, der irischen Rahmentrommel, erlangte er 2008 bei den Weltmeisterschaften in Irland den 3. Platz als erster Nicht-Ire jemals. 2004 schrieb er seine Magisterarbeit über dieses Instrument, welches er in weit über 1.000 Workshops in Deutschland unterrichtet hat. Er ist ein gefragter Studio- und Gastmusiker und spielt in verschiedenen Bands. Seit 2018 ist er unter anderem mit seinem Solo Programm „das fundierte Halbwissen der irischen Musik“ unterwegs“.

Über Jens Wrede
Bassist Jens Wrede studierte in Bremen, Groningen und Hamburg. Seit über 15 Jahren ist er in der Hamburger Musikszene tätig und begleitete als Studio- und Livemusiker zahlreiche namhafte Bands. Er spielte u. a. mit Stefan Gwildis, Ina Müller, Cunnie Williams, Rolf Stahlhofen, Blue, Gregor Meyle, Heinz Rudolf Kunze, Max Mutzke, DAS BO, Lotto King Karl, Maite Kelly, Achim Reichel, Semino Rossi, Vicky Leandros. Aktuell ist er mit Gleis 8 unterwegs. Zu seinen Musical-Engagements zählen z. B. Mamma Mia, Tarzan, Heiße Zeiten, Höchste Zeit, Jesus Christ Superstar, The Rocky Horror Show, Tommy, Little Shop of Horrors, Aida, Les Miserables oder The Buddy Holly Story. Als musikalischer Leiter hat er schon einige Produktionen des Altonaer Theaters begleitet, so u. a. das Beatles-Musical Backbeat. Außerdem schreibt und produziert er auch Filmmusiken u. a. für N3, BR3, Arte und SpiegelTV.

Über Frank Grischek
Frank Grischek lässt seine „Borsini Superstar“ nie aus den Augen. Bekannt von zahlreichen Auftritten mit Henning Venske und Jochen Busse sowie als Solokabarettist, behauptet der Piano-Akkordeonist von sich selbst „Ich kann nix anderes.“ – und kokettiert. Denn er kann auch erzählen, überzeichnen, konterkarieren. Seinem Publikum bietet der Hamburger Erlebnisse zwischen Konzert und Kabarett. Oder eben beides zusammen. Grischek ist auf Tournee in Deutschland und in der Schweiz, spielte u. a. in Alma Hoppes Lustspielhaus in Hamburg, in der Lach- und Schießgesellschaft in München, im Neuen Theater Höchst in Frankfurt, im Pantheon Theater in Bonn sowie bei den Oltner Kabarett-Tagen – dem größten Kabarett-Festival in der Schweiz. Unternehmen buchen ihn regelmäßig für die musikalische Untermalung von Veranstaltungen. Dieter Hildebrandt nannte den auf der Bühne bewusst mürrisch daherkommenden Frank Grischek einen „hinreißend beleidigten Akkordeonkünstler“.

Live-Auftritt-Video von Frank Grischek: http://y2u.be/A404FZdszCY
Weitere Informationen: www.frankgrischek.de

Eintritt 22 €

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Mittwoch, 12.12.2018 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen, 49. Sitzung

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Samstag, 15.12.2018 – 20 Uhr

Reinhold Beckmann Duo

Foto: Steven Haberland

Gleich vorweg: Ja, er kann singen! Und, nein, es ist nicht der peinliche Versuch eines Fernsehmenschen, auch mal ein bisschen Musik zu machen, weil das angeblich so einfach ist. Was Reinhold Beckmann musikalisch zu bieten hat, hat Hand und Fuß. Er präsentiert sich als charmanter, nachdenklicher, (selbst-) ironischer und humorvoller Chansonnier und Conférencier. Gemeinsam mit seinem Gitarristen David Rieken stellt er an diesem Abend Lieder seines aktuellen Albums FREISPIEL vor.

… allesamt hatten sie sichtbar Spaß auf der Bühne und strahlten große Spielfreude aus. Mal versonnen, mal heiter ironisch, präsentierten sich Beckmann & Band und immer gefühlvoll. WESER KURIER

Ganz schön jazzig, ganz schön lässig: Eine rundum entspannte Musik hat Reinhold Beckmann da geliefert. AACHENER ZEITUNG

… eine schöne warme Tenorstimme, die das zweistündige Programm spielend trägt. DER TAGESSPIEGEL

Ein glänzender Entertainer ist er obendrein: Humorvoll und ironisch, ab und an melancholisch-sentimental und immer angenehm charmant. BADISCHES TAGBLATT

… man denkt an den besseren Stephan Sulke, an Reinhard Mey natürlich. Aber auch an Paolo Conte oder Adriano Celentano. Der Ton für den Beckmann mit leicht angerauter Stimme sorgt, ist entsprechend: Mal sentimental, mal zärtlich, mal scharf. Die Themen auch … FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

… ein Singer-Songwriter mit Herzblut. NEUE WESTFÄLISCHE ZEITUNG

Website: www.reinholdbeckmann.de
Facebook: https://www.facebook.com/reinholdbeckmannband

Eintritt 12 €

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Veranstaltungen 2019


Freitag, 11.1.2018 – 20 Uhr

Trio LumiMare „Bewegungen von Licht und Meer“

Foto: Trio LumiMare

Außergewöhnliche Musik, die durchwegs von Mathias Schabow komponiert und für das Trio arrangiert wurde. Schwer zu beschreiben – man muss es hören und es ist absolut hörens- und sehenswert!

Eintritt 10 €

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Samstag, 12.1.2019 – 17 Uhr

Vernissage: „Eine Maske – ein Zauber“

Foto: Thomas Klöppel

Innerhalb eines fortlaufenden Kunstprojektes der Brücke Harburg – Treffpunkt für seelische Gesundheit – entstehen Masken, die den Facettenreichtum menschlicher Emotionen wiederspiegeln. Eine Maske wird nicht einfach hergestellt. Sie wird vielmehr aus der inneren Bilderwelt des Künstlers in einem Prozess schöpferisch hervorgebracht. Im Laufe des kreativen Gestaltens tritt dabei der Kopf, der es nicht wissen kann, von ganz alleine in den Hintergrund. Geschöpft wird aus der grenzenlosen Fantasie und dem Meer des Unbewussten. Die Werkzeuge sind die Hände des Künstlers, die zeitvergessen Stunde um Stunde die sich im werden befindliche Maske kneten, streichen und formen. Zuweilen entsteht eine heilsame Ruhe in der Beschäftigung mit sich selbst: Eine Art innere Versenkung. Mit zunehmender Form der Maske begegnet dem Künstler mehr und mehr ein Teil seiner inneren Welt, der jetzt Ausdruck und Form bekommen hat. So vollzieht sich eine Demaskierung durch Maskierung.

Eintritt frei!

Die Ausstellung ist bis zum 6.2.2019 in der Fischhalle zu sehen.

 


Sonntag, 13.1.2019 – 17 Uhr

Martin Bellof & Bo Heart

Fotos: Martin Bellof / digitalfotografie-fischer.de

Martin Bellof
In seiner Heimat Fulda ist Martin Bellof weit mehr als ein Geheimtipp. Die Konzerte des Wahl-Hamburgs sind dort regelmäßig ausverkauft. Völlig verständlich, urteilt das Publikum. Schließlich zieht der Singer/Songwriter seine Zuschauer mit einer durchweg authentischen Art mühelos in seinen Bann. Musikalisch über jeden Zweifel erhaben. Ruhige Töne als Kontrapunkt zur Dauerbeschallung aus der Konserve. Wunderschöne, eingängige Melodien, geschrieben für all die Menschen, die Tiefe und Inhalt wertschätzen. Freuen Sie sich auf einen ganz besonderen Abend mit einem musikalisch-philosophischen Wechselspiel aus Gitarre, Klavier und Erzählungen eines Musikers und Denkers.

Bo Heart
Ein Programm mit einer Mischung aus Blues, Country, Gospel, Boogie Woogie und souligem Pop, eigene Songs und Interpretationen von Liedern, die zum Soundtrack der jüngeren Geschichte gehören. Bo Heart (Piano und Gesang) blickt auf eine lange berufliche Laufbahn als Musiker und Songwriter zurück. Sie begann 1977, gleich nach der High School, in Kneipen und Hotelbars im Westen Kanadas. 1985 kam er mit seiner damaligen Band nach Hamburg. Seit 1990 ist er Pianist und Vocalist bei Klaus Lage und Vicky Leandros. Zu den Höhepunkten seiner Arbeit gehört das Projekt „4 Your Soul“ mit Xavier Naidoo und Edo Zanki, Tourneen mit Jazzlegende Albert Mangelsdorff, Edo Zanki und nicht zuletzt die musikalische Leitung des Konzertes von Vicky Leandros in der Elbphilharmonie Hamburg im Januar 2018.

Eintritt frei / Hutspende


Donnerstag, 17.1.2019 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: „Brennende Gischt – ein Sylt Krimi“

Foto: Sabine Weiss

Autorenlesung mit Sabine Weiss Im zweiten Fall ermitteln Liv Lammers und ihr Team in der Welt der Sylter High Society. Unter deren glänzender Oberfläche tun sich Abgründe auf – ebenso bei der Polizei. Ein Unbekannter platziert „Beweise“, um Livs Ermittlungen in die falsche Richtung zu lenken…

Ihr Honorar spendet Sabine Weiß der jungen gemeinnützigen Hamburger Umweltstiftung Rüm Hart – Stiftung der Familie Janssen. Ziel der Stiftung, für die Umweltsenator Jens Kerstan eine Patenschaft übernommen hat, sind insbesondere Projekte zum Umweltschutz und der Umweltbildung in Norddeutschland. Der friesische Wahlspruch „Rüm Hart – klaar Kimming“ (weites Herz – klarer Horizont) bildet den Bogen zwischen der Stiftung und den spannenden Sylt-Krimis von Sabine Weiß.

Eintritt 10 €


Freitag, 18.1.2019 – 20 Uhr

Matt Charles / Jens Skwirblies (Keyboard)

Foto: Matt Charles / Jens Skwirblies

Matt Charles, Singer/Songwriter aus Tasmanien und seit 2008 Wahlhamburger, präsentiert einzigartig schöne Songs gesungen von einem Künstler mit einer einzigartigen Stimme! Dieses Mal im Duo mit dem „Lake“-Keyboarder Jens Skwirblies!

Eintritt 10 €

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Freitag, 25.1.2019 – 20 Uhr

Sue Sheehan Band

Foto: Sue Sheehan Band

„American Songwriting with Irish Roots“, besser kann man das Quartett um die Amerikanerin Sue Sheehan wohl nicht beschreiben. 2017 gründeten vier Freunde die Formation, als sie die erste gemeinsame Platte aufnahmen – aus dem ursprünglich geplanten Solo-Projekt von Sue Sheehan mit Gastmusikern wurde die Sue Sheehan Band.

Aber was hat die vier dazu bewogen, eine neue Band zu gründen? Es ist die Ausrichtung auf einen neuen Musikstil: die Sue Sheehan Band spielt fast ausschließlich Songs, die Sue selber getextet und komponiert hat. Da sie weder Ihre amerikanische Heimat noch die irischen Wurzeln Ihrer Vorfahren verleugnen kann, sind genau diese Musikeinflüsse, ergänzt um einen Hauch Gospel und eine Prise Jazz in den Arrangements der Sue Sheehan Band zu finden.

Kenner der Szene wissen natürlich, dass alle Mitglieder bereits in anderen Zusammensetzungen und Bands gemeinsam musiziert haben und somit ein eingespieltes Team sind. Sue ist eine charmante und überaus unterhaltsame Gastgeberin und hilft dem Publikum gern, die Sorgen des Alltags für die Dauer eines Konzerts und oft auch darüber hinaus hinter sich zu lassen. Wer die Sue Sheehan Band erlebt hat, wird sie so schnell nicht vergessen!

Eintritt 12 €

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Samstag, 26.1.2019 – 20 Uhr

Judith Tellado

Foto: Judith Tellado

„Ihre Stimme fällt auf in der Flut der Neuerscheinungen“, schreibt der kulturSPIEGEL über die puertorikanische Sängerin und ihr Album „Under Neon Stars“; das Jazz Podium kommentiert, dass „Judith Tellado mit diesem Album souverän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre angekommen sei“.

Für das im Mai 2019 erscheinende neue Album „Yerba Mala“ hat die charismatische Sängerin neue Songs geschrieben und über eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne fast 12.000 € eingenommen, um die Produktionskosten zu finanzieren. Judith Tellado singt auf dem neuen Album in verschiedenen Sprachen: mal auf Englisch, gelegentlich versetzt mit eigenwillig eingestreuten deutschen Satzfragmenten, und auch oft – wenn die Lieder sehr persönlich sind – in ihrer Muttersprache Spanisch.

Auch ihre Bühnenpräsenz zeigt viele Facetten, den Judith Tellado spielt in ihren Konzerten mit Hingabe verschiedenste Perkussionsinstrumente:
mal gibt’s die swingende Snare Drum mit Jazzbesen, mal vermitteln Bongos, Güiro und Shaker ein Flair lateinamerikanischer Folklore.
Einige der neuen Stücke kommen im schlichten Popgewand daher, und die Sängerin legt auf der Cajón sitzend das Groove-Fundament dafür. Auch die Musiker ihres Quartetts wechseln versiert zwischen den Instrumenten, so dass im Laufe eines Konzerts Klavier, Gitarre, Tenor- und Sopransaxophon und Kontrabass zu hören sind.

Die karibische Herkunft der Sängerin ist visuell sehr präsent: ihre Bühnenoutfits näht die erklärte „Do-It-Yourself-Künstlerin“ in traditionell bunten Farben selbst. Gerne präsentiert die Sängerin bei ihren Konzertabenden auch ein oder zwei Werke ihrer surrealistischen Malerei voll bunter Traumwelten und wild rankendem Grün – passend zum Titelsong der sich in Arbeit befindlichen Platte „Yerba Mala“. Der Titel bedeutet übersetzt „Unkraut“, und soll die Kraft der ausufernd wachsenden tropischen Natur ausdrücken – und die eigene Kraft der Sängerin und ihres kulturellen Erbes, welches sie mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein interpretiert und mit vielen anderen Musikstilen zu einem ganz eigenen Sound verbindet.

Eintritt 18 €

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Freitag, 1.2.2019 – 20 Uhr

Disco „Der Hafen tanzt“

Weitere Infos folgen.

Eintritt 6 €

 

 


Sonntag, 3.2.2019 – 17 Uhr

Bérangère Palix und Stephan Bienwald – „BIG BANG! Chansons Swing“

Foto © boussouar.com

Bérangère Palix und Stephan Bienwald, das ist ein deutsch-französisches „duo de choc“: einerseits eine temperamentvolle französische Sängerin, die es versteht, mit ihrem tragikomischen Talent und ihrem unnachahmlichem Charme, ihre Lieder wunderbar in Szene zu setzen, andererseits ein virtuoser Berliner Gitarrist, der an seinem Instrument eine ganze Band ersetzt, so dass einem einfach nur noch der Mund offen steht.

Bérangère Palix kam vor vielen Jahren aus Südfrankreich nach Berlin und hat hier eine zweite Heimat gefunden. Natürlich ging nicht alles immer reibungslos… Dies inspirierte sie zu Liedtexten, die Stephan Bienwald dann vertonte. So singt sie z. B. über ihren ersten (und letzten) Sauna-Besuch, über ihre Begegnung mit dem deutschen Geburtstagstisch und über den Spargel-Hype im Frühjahr. Sie läßt den Zauber eines surrealistischen Mikroskomos namens Kleingartenkolonie entstehen und beschäftigt sich mit existentiellen Fragen: Ist das Leben als Stoppknopf in einem Fahrstuhl nicht langweilig? Warum küssen sich die Franzosen ständig auf die Wangen? Wäre das Leben mit Bedienungsanleitung nicht einfacher?

An der Gitarre brilliert Stephan Bienwald, der mit ekstatischen Gitarrenriffs, originellem Fingerstyle und Anleihen an den Gipsy-Swing jedem Chanson seine eigene Stimmung verleiht.

Ein deutsch-französisches Programm voller Witz, Phantasie und brillanter Musikalität!

Eintritt frei / Hutspende


Donnerstag, 7.2.2019 – 19 Uhr

Vernissage LEIN-ART ´18

Bild: Annely Leingärtner

Annely Leingärtner zeigt meist großformatige, farbintensive Acrylbilder; gemalt, gespachtelt, gekleckst, mixed media – abstrakt und figürlich.

Musikalische Begleitung mit Rags, Blues und Folkrock von Nomi & Mac

Eintritt frei!

 

 

 


Freitag, 8.2.2019 – 20 Uhr

Udo Klopke

Foto: Udo Klopke

Es gibt sicherlich wenige Sänger, die von sich behaupten können den Popstar SEAL auf einer Probe vertreten, oder die Band für Marla Glen geleitet zu haben. Der Neusser Udo Klopke könnte das von sich sagen, macht er aber nicht. Er nimmt lieber seine Gitarre in die Hand, und singt seine Songs. Und die sind einfach toll, angesiedelt irgendwo zwischen Rock und Pop, den schottischen Highlands und den Clubs von New Orleans, handeln sie vom Weggehen und Ankommen, vom Lieben und leider-nicht-wieder-geliebt-werden, schönen Beduinentöchtern und Weltumsegelungen. Und das alleine im ersten Song…

Gebürtig aus der mondänen Provinz zwischen Emsland und Osnabrück, zieht es Udo Mitte der 90er in die Rheinmetropole Düsseldorf. Mit dem Kontakt zur dortigen Musikszene zwischen Bluesclubs, Galabühnen, Musicals und TV-Studios gelingt ihm der Sprung zum vielbeschäftigten Berufsmusiker.
Für zahlreiche Künstler und Produktionen steht er seitdem an Mikro und Gitarre.

Er sang die Stadionhymne für Bayer Leverkusen, und Backingvocals für SEAL, spielte Gitarre für das Musical Saturday Night, für Karel Gott, Marla Glen, Bernard Brink, Anna Maria Kaufmann, Thomas Anders u.v.m.

Beeinflusst durch The Police, Bob Dylan, Carl Verheyen, aber auch Reggae- und Countrymusik nimmt er 2005 seine erste EP mit eigenen Songs auf, und beginnt zu touren. Es folgen eine Akustik CD, eine Live DVD, und das bislang erfolgreichste Album „The pirate´s son“.)

Zudem steht mit Udo Klopke ein exzellenter Unterhalter auf der Bühne, der immer wieder die Nähe zu seinem Publikum sucht, es in den Abend einbindet, Songs erklärt, und solange groovt bis auch der letzte Fuß im Saal mitwippt.

Eintritt 12 €

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Samstag, 9.2.2019 – 20 Uhr

Open Stage

Wer traut sich auf die Bühne? Einzel-Musiker, oder Band?

Meldet euch bitte an unter: info@fischhalle-harburg.de, Betreff: Open Stage

Eintritt frei / Hutspende

 


Donnerstag, 14.2.2019 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: „Liebesgeflüster“

Foto: Helga Siebert und Angelika Eger

Egal in welchen Winkel der Welt es einen auch verschlägt, der Liebe kann keiner entweichen, sie erwischt einen überall. Die Hamburger Kabarettistin und Schreiberin Helga Siebert präsentiert uns ein Liebesgeflüster der besonderen Art. Ob Goethe, Heine, Ringelnatz, Morgenstern oder Wilhelm Busch, sie alle hatten offenbar ihre „liebe Not“ mit der Liebe, den Frauen und der Erotik.

Die Musikerin Angelika Eger aus Timmendorf/Niendorf begleitet dieses Programm musikalisch mit ihrem Akkordeon und hat die wunderbarsten Liebeslieder in ihrem Repertoire.

Eintritt 15 €


Samstag, 16.2.2019 – 20 Uhr

Frank Grischek – „Hauptsache, wir sind zusammen.“

Foto : Grischek Fotografie

Nie gab es einen besseren Zeitpunkt für ein neues, frisches und hochwertiges Akkordeonprogramm. Frank Grischek, „der hinreißend beleidigte Akkordeonkünstler“ (Dieter Hildebrandt), nimmt sich dieser Herausforderung in Zeiten großer Orientierungslosigkeit, neuer Alt-Koalitionen und kultureller Ödnis verantwortungsvoll an und ist zugleich ein „Vollprofi darin, sich für seine schlechte Laune vom Publikum feiern zu lassen“ (Hamburger Morgenpost). „Hauptsache, wir sind zusammen.“ ist nicht nur ein unterhaltsamer Abend mit bestem Akkordeon-Kabarett, sondern auch ein Bekenntnis zu den wirklich wichtigen Dingen des Lebens: Freundschaft und Akkordeon.

Mit einwandfrei unterhaltender Mimik und wendigem Sprachwitz erzählt Grischek selbstsicher vom Leben inmitten einer Gesellschaft, in der 80 Millionen Menschen Musik hören und 3,1 Millionen selbst musizieren. Im Selbstversuch hat er ausgerechnet: Etwa 73% der Deutschen wissen vom Akkordeon kaum mehr, als dass es weltweit das Instrument mit den meisten Falten ist. 2 Millionen Gestrige halten Akkordeon und Musikantenstadl für untrennbar miteinander verbunden. Und über 13% der Jugendlichen wissen nicht einmal, dass es sich bei einem Akkordeon um ein Musikinstrument und nicht etwa um einen Heizkörper handelt.

Fernab von „volkstümlicher“ Tradition bietet Grischek einen virtuosen und gleichzeitig unterhaltsamen Akkordeonabend. Musikalisch zu Hause im argentinischen Tango und in der französischen Musette, in der Klassik wie auch im Folk präsentiert er viele Eigenkompositionen aber auch bekannte Stücke und bringt dazwischen autobiografische und gesellschaftlich relevante Themen höchstvergnüglich zur Sprache. Themen die die Welt verändern könnten. Zumindest für Akkordeonisten.

Eintritt 15 €

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Samstag, 23.2.2019 – 20 Uhr

Roland Prakken/Kannemann – Nordisch Folking

Foto: Roland Prakken & Kannemann

Sie fühlten sich schon immer in den unterschiedlichsten Musikstilen von Folk über Blues und Jazz zu klassischem Singer-Songwriting gleichermaßen zu Hause. Und da die vielseitigen Instrumentalisten all dies, angereichert zuweilen mit einer Prise Rock und Pop, am liebsten mit originellen deutschen Texten kombiniert haben wollten, blieb KLEINE FREIHEIT eigentlich nichts anderes übrig, als kurzerhand ihren eigenen Stil zu erfinden – NORDISCH FOLKING. Songs über Glücksjäger, schräge Vögel, Klabautermänner und die ganze Wahrheit über den Hering mit jeder Menge Kraft und Humor, 100 Prozent handgemacht und akustisch, romantisch, klar und wetterfest.

Nun kommen KANNEMANN und ROLAND PRAKKEN zum einen mit einem ganzen Bündel neuer Songs am 23.02. in die Harburger FISCHHALLE, wobei wie immer kein Aspekt des ganz normalen alltäglichen Wahnsinns unkommentiert bleibt, zum anderen werden sie den zweiten Teil des Konzerts als UKULELE ALLEY CATS ‚unglaublich viersaitig‘ mit der Ukulele bestreiten.

Die Ukulele ist der wahrscheinlich kleinste Riese der Musikwelt, und sie hat diesen ganz speziellen, ungemein freundlichen Klang, dessen Charme sich der Zuhörer einfach nicht entziehen kann. Egal, was man darauf spielt, verleiht der kleine Viersaiter allem eine gewisse Leichtigkeit und Lässigkeit.

Dazu hilft der ausgefeilte Satzgesang und eine mitreißende Mischung aus eigenen Songs, die ‚klingen, als hätte man sie schon auf allen möglichen Radiosendern gesucht aber nicht gefunden‘, sowie Pop-Klassikern, gespielt und begleitet natürlich mit der Ukulele aber auch solch originellen Rhythmusinstrumenten wie dem Teekisten-Bass, Jug und Kazoo. In ihre eigenen deutschen und englischen Songtexte bauen sie gelegentlich gern ein wenig Hawaiianisch ein – auch dies eine in Deutschland einmalige Kombination.

Eintritt 10 €

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Sonntag, 24.2.2019 – ab 11 Uhr

Herzöge, Fabrikanten und Projektentwickler – ein Streifzug durch über 800 Jahre Geschichte im Harburger Binnenhafen

An diesem Tag veranstaltet der Verein Hamburg Guides e.V. seinen alljährlichen Weltgästeführertag im Harburger Binnenhafen. Dabei organisieren engagierte Stadtführer von 11 bis 15 Uhr stündlich Rundgänge durch das Quartier. Die Fischhalle ist Ausgangs- und Zielpunkt für diese Kurz-Führungen. Die Teilnahme an den 45-minütigen Führungen ist kostenfrei.

Eintritt frei!


Samstag, 2.3.2019 – 20 Uhr

WORKING ADVOCATES – Harburger Rock vom Feinsten!

Foto : Working Advocates

Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD-Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Mit dabei u.a. sein Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords.

Eintritt frei / Hutspende


Samstag, 9.3.2019 – 20 Uhr

Jon Flemming Olsen

Foto: Beba Lindhorst

Keine Frage: Jon Flemming Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt nicht nur betörend schöne Lieder ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz, er ist dazu auch noch ein feinsinniger Entertainer und Geschichtenerzähler. Über sein letztes Album sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Das klingt schon mal gut. Aber – wer genau ist der Mann?

Seit nunmehr 13 Jahren gibt der Hamburger in der preisgekrönten WDR-Serie „Dittsche – das wirklich wahre Leben“ Olli Dittrichs kongenialen Counterpart „Ingo“. Dass der TV-Imbisswirt eigentlich Musiker ist, fällt der Öffentlichkeit erst durch seine ESC-Teilnahme mit „Texas Lightning“ und ihrem Nr.1 Hit „No No Never“ auf. Doch bevor Star-Rummel und kommerzieller Hamsterkäfig ihn so richtig zu fassen kriegen können, entlässt sich Olsen selbst aus der von ihm gegründeten Band und nimmt eine musikalische Auszeit. Offenbar eine wichtige Findungsphase, denn 2014 kehrt er mit „Immer wieder weiter“, seinem ersten Soloalbum zurück – ohne Cowboyhut und auf deutsch. 2017 folgt mit „Von ganz allein“ sozusagen der musikalische Freischwimmer: erstmals stammen Songs und Texte ausschließlich aus seiner Feder.

Rund hundert Auftritte in Clubs, Theatern, auf Kleinkunstbühnen, Festivals und in Wohnzimmern spielt Jon Flemming Olsen in den letzten zwei Jahren – alle komplett solo, auch eine Premiere. „Erst durch das viele live Spielen lernt man die eigenen Songs so richtig kennen“, meint Olsen, “Eigentlich schade, dass sie zu dem Zeitpunkt normalerweise schon fertig aufgenommen sind.” Aus genau diesem Grund wird das Multitalent für sein nächstes Album mit der normalen Routine „Erst CD Veröffentlichung – dann Tour“ brechen und den Spieß umkehren: Die Songs, die erst gegen Ende 2019 auf Tonträger das Licht der Welt erblicken werden, wird Olsens Konzertpublikum vorher bereits live erleben können. Jetzt schon lässt sich sagen: die neuen Lieder werden noch poetischer, noch persönlicher. Nicht nur noch dichter dran an der Person des Künstlers, sondern auch am Zeitgeschehen. Diese Ernsthaftigkeit, die aber den Humor und Leichtigkeit nicht aussperrt – das ist es, was den Liedermacher 2.0 (Olsen über Olsen) ausmacht. Die Konzerte auf dem Weg zum neuen Album werden dem Publikum dies eindrucksvoll zeigen.

Eintritt 12 €

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Samstag, 16.3.2019 – 20 Uhr

Benefizkonzert für die Krebshilfe: Julia Schilinski und Band – Lieder und Chansons

Foto: Julia Schilinski

Julia Schilinskis Lieder sind leise, ehrlich und emotional. Deutlich hörbar in den romantischen Chansons mit jazzigen Anklängen sind die Einflüsse von Fado, italienischen Canzonen und das lebensbejahende der südlichen Popmusik. Die vielseitige Künstlerin, die als Wandlerin zwischen den musikalischen Welten gilt, wird begleitet von Sylwia Timoti am Klavier, Fjol van Forbach an der Gitarre, Heiko Reese am Schlagwerk und Johannes Huth am Kontrabass. Die Eintrittsgelder und Spenden des Abends gehen zu 100 Prozent an die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V.

Die Fördergemeinschaft Kinderkrebs-Zentrum Hamburg e.V. unterstützt die Klinik für Pädiatrische Hämatologie und Onkologie am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Der gemeinnützige Verein wurde 1975 von betroffenen Eltern krebskranker Kinder gegründet. Die Spendenmittel werden verwendet, um eine optimale medizinische und psychosoziale Patientenversorgung zu erreichen, soziale Hilfen für bedürftige Familien zu leisten und das Forschungsinstitut Kinderkrebs-Zentrum Hamburg zu betreiben. Mit der Initiative KNACK DEN KREBS möchte die Fördergemeinschaft das Thema Krebs bei Kindern enttabuisieren und die Öffentlichkeit sensibilisieren.

www.kinderkrebs-hamburg.de
www.juliaschilinski.de

Eintritt 15 €

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Mittwoch, 20.3.2019 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Freitag, 22.3.2019 – 20 Uhr

Holger „Hobo“ Daub und Tim Lothar

Foto: Tim Lothar & Holger „HoBo“ Daub

Namen wie Robert Johnson, Charley Patton und Mississippi Fred McDowell waren und sind die wiederkehrende Inspiration für Tim Lothar, der seinen Musikstil als Roots & Mississippi Delta Blues umschreibt. Grund genug für ihn auf die Bühne zu gehen um mit seiner Slide-Guitar und seiner eindringlichen und packenden Stimme die Achtung und Aufmerksamkeit des Publikums zu erringen. Er ist mittlerweile durch 16 Länder getourt und hat drei Solo-CDs mit phantastischen Pressestimmen in Skandinavien, Belgien und Frankreich veröffentlicht. Auf dem Blues-Festival in Kopenhagen wurde ihm der Preis „Danish Blues Artist of the year 2008“ verliehen. 2009 erhielt er außerdem für die zweite CD „In it for the ride“ den Preis „Danish Blues Album of the year“.

Im Duo mit Holger „HoBo“ Daub treffen Tim Lothar´s innovative Slidetechnik und beeindruckender stimmliche Varianz, auf dynamisches, mal gedrosseltes, mal ausdrucksvolles und mitreißendes Mundharmonikaspiel. Holger „HoBo“ Daub`s passgenaue Improvisationen, seine songdienliche und emotionale Spielweise bereichern das Repertoire von eigenen und Coversongs. Sein farbenreiches Bluesharpspiel mit Elementen aus Blues, Rock, Soul, Funk und Folk verbindet sich mit der virtuosen, kreativen Spielweise Tim Lothars.

Holger „HoBo“ Daub repräsentierte die Wanderausstellung des Deutschen Harmonika Museums in verschiedenen Ländern Europas und den USA. Im Mai 2015 trat Holger“HoBo“Daub in der Kultursendung Aspekte im ZDF auf und war im 3 Min Film über das Deutsche Harmonika Museum zu sehen und hören. Fingerpicker Lothar, der über 20 Jahre lang Schlagzeug spielte, ehe er sich auf das Saiteninstrument konzentrierte, weiß um die Wichtigkeit von Beat und Groove und setzt daher auch seine beiden Füße als perkussive Rhythmusbegleitung ein. Filigran hat er seine spezielle Daumentechnik, den Clawhammer, inzwischen zur Perfektionismus getrieben.

In dieser grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, haben sich zwei artverwandte Seelen gefunden.

Eintritt 12 €

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Samstag, 23.3.2019 – ab 20 Uhr

Ulla Meinecke – „Willkommen in Teufels Küche“

Foto: Ulla Meinecke

Ordnung ist das halbe Leben, Chaos bringt uns nicht weiter? Und ob, sagt Ulla Meinecke mit der vollen Überzeugung einer Frau und Künstlerin, die ihr Leben unter vielen Chaotikern verbracht hat und auch sich selbst nicht frei vom Chaos sieht. Ein Abend gespickt mit den schönsten Ulla Meinecke Songs – neu arrangiert.

Eintritt 22 €

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Freitag, 29.3.2019 – 19 Uhr

6. Harburger Hafen Milonga

Die Harburger Fischhalle und die freie Tanzschule Baladin laden wieder ein zu einem Tangoabend! Ab 19.00 Uhr Einführung für Nochnichttänzer in den Tango Argentino. Ab 20.00 Uhr Beginn des Tangoabends, Musik mit DJ Reinhard Wilkens, Elfriede Bley erzählt Tangogeschichten und es gibt einen kleinen Showbonbon!

Eintritt Spende

 


Sonntag, 31.3.2019 – 15-18 Uhr

„Der Hafen liest“: 3. „WORTART“ Literaturfestival

„Gegensätze ziehen sich an“; Diesen Satz kennt jeder und er hat seine Berechtigung. Ohne Ying kein Yang, ohne Berg kein Tal. Und es ist doch beruhigend, dass nach einem Tief auch immer ein Hoch kommt. Gegensätze erzeugen Spannung.

„Bitter-süß, Faszination im Gegensatz“ ist das Thema für das 3.“WORTART“ Literaturfestival, das am 31.3.19 von 15-18Uhr in der Fischhalle Harburg stattfindet. Amateur-Autoren machen sich Gedanken und fassen sie in Worte, genau gesagt in 2000 Zeichen inklusive Leerzeichen. Und die Fischhalle bietet Ihnen die Möglichkeit diese Texte vor Publikum zu lesen. Bei Interesse bitte mit Text anmelden unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei, Hutspende


Weitere Vorschau 2019

Freitag, 5.4.2019 – Jakkle Band
Samstag, 20.4. und Sonntag, 21.04.2019 – Ostermarkt
Freitag, 24.5.2019 – Celtic Cowboys
Samstag, 25.5.2019 – Le Than Hoh
Samstag, 1.6. und Sonntag, 2.06.2019 – Harburger Binnenhafenfest mit zahlreichen Musikern
Samstag, 14.9.2019 – Abi Wallenstein mit Holger „Hobo“ Daub
Samstag, 21.9.2019 – Eddy Winkelmann
Samstag, 2809.2019 – Marion Sobo Band
Samstag, 09.11.2019 – Ljodahätt