Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

 

 

Der Ticketverkauf ist für alle Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben,
auch wieder an der Abendkasse möglich!

 

Donnerstag, 7.7.2022 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Groß + Klein”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Freitag, 8.7.2022 – 20 Uhr 

John Muirhead

Foto © John Muirhead

John Muirhead ist ein kanadischer Troubadour, ein Geschichtenerzähler am Lagerfeuer und ein großherziger Folk-Rocker. Mit seinen preisgekrönten Liedern, die von mit den Fingern gegriffenen Folk-Bekenntnissen bis hin zu fröhlichen Mitsingliedern reichen, hat John Muirhead sein Publikum in ganz Kanada und darüber hinaus berührt und sich online eine Community von über 50.000 Fans aufgebaut.

Mit seinem Songwriting-Stil, der mit dem von Passenger, Damien Rice, Neil Young und Frank Turner vergleichbar ist, stand John bereits auf den Bühnen des Winnipeg Folk Festivals, des Sawdust City Music Festivals, des Philadelphia Folk Festivals und vieler anderer Festivals. John veröffentlichte sein Debütalbum Traveller im November 2021.

 

Eintritt 15 €

 

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Sonntag, 31.7.2022, 15 – 18 Uhr

WORTart Literaturfestival

Thema „NICHTS“

Foto © Petra Kohlase-Müller

Die Fischhalle Harburg bietet an diesem Sonntag wieder Autoren die Möglichkeit, ihre Texte vorzutragen. Und natürlich den interessierten Besuchern die Möglichkeit den Texten zu lauschen.

Diesmal suchen wir Autoren zum Thema „Nichts“ für unser kleines, feines Literaturfestival im Harburger Hafen.

„Nichts“ verpackt in 2000 Zeichen, das ist die einzige Vorgabe.

Bist du ein WORTartist? Liebst es mit Worten zu spielen? Bist ein Wortjongleur, ein Federschwinger, ein Schreibfreak, ein Poetry-Slammer und kannst

du deine Gedanken zu diesem Thema in einen Text mit höchstens 2000 Zeichen verpacken? Bist du bereit, dich auf diese Challenge einzulassen? Dann los, mach mit, wir freuen uns auf dich.

Und bitte nicht mehr als 2000 Zeichen. Sonst wird’s nichts. Nichts für ungut …

Texteinreichungen bis spätestens 26.7.22 unter literatur@fischhhalle-harburg.de

Eintritt für Zuhörer: Hutspende


Donnerstag, 4.8.2022 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Indie”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Donnerstag, 11.8.2022 – 18 Uhr

„Gitarre trifft Gemälde“

Foto © Dirk Haasl / Annette Wiese

Am 11. August ab 18 Uhr wird es bunt und musikalisch in der Fischhalle Harburg.

Ein Feuerwerk an Farben gibt es von Annette Wiese, die bereits ihre 4. Ausstellung in der Fischhalle Harburg hat.

Die Neugrabener Künstlerin stellt über 20, zum Teil sehr große Acrylbilder aus.

Die Farbe kommt dabei am liebsten direkt mit den Händen auf die Leinwand.

Gitarre, Gesang und garantiert gute Laune kommen von Jan Schröder.

Er erzählt in seinen Liedern vom Leben, der Liebe und all den Herausforderungen, die uns tagtäglich begleiten.

Alle sind herzlich eingeladen.

Eintritt frei


Sonntag, 14.8.2022 – 17 Uhr 

Le Hot Club de Londres und Mariam Kiria

Foto © Steven-Tagg Randall

Le Hot Club de Londres, das sind: David Ahmed (Gitarre), Richard Bawcombe (Gitarre), Paul Malloy (Bass) und Nathan Mansfield (Geige & Trompete).

Die in London lebenden Musiker spielen Gipsy Swing der 1930er und 40er im Stil von Django Reinhardt und Stéphane Grappelli und des Hot Club de France.

Sie treten regelmäßig in der britischen Jazz- und Swing-Tanzszene auf und jammen auf britischen und französischen Django-Reinhardt-Festivals. Lauschen Sie den verführerischen Klängen von Le Hot Club de Londres, einer Musik, die sowohl voll Seele und Lebensfreude als auch zeitlos und modern ist.

Hier in Hamburg freut sich Le Hot Club de Londres, erneut die charismatische Sängerin Mariam Kiria zu begrüßen. Marim ist gebürtig in Tiflis/Georgien und mit der dortigen polyphonen Volksmusik aufgewachsen.

Foto © Khatia-Labartkava

Sie kam erstmalig durchs Charleston-, Balboa und Lindyhoptanzen in Berührung mit den Standards der Hot Jazz Ära und des Great American Songbook.

Seit mehreren Jahren singt sie in verschiedenen Formationen Jazz, Blues, Filmmusik, Volkslieder und Chansons auf englisch, deutsch, georgisch, romanes, portugiesisch und französisch und bezaubert ihr Publikum nicht nur live, sondern inzwischen auch online mit berührender Intensität und sprühendem Charme.

Eintritt 15 €

 

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Donnerstag, 18.8.2022 – 19 Uhr 

Der Hafen liest… „Mein ungebügeltes Leben“

Foto © privat

Autorenlesung mit Conny Schramm

In ihrem autobiografischen Roman erzählt Conny Schramm spannend und originell von ihrer Kindheit und Jugend in der DDR. 1965, nur drei Kilometer vor der Grenze zu Westberlin geboren, wird diese Strecke ihr Leben nachhaltig beeinflussen.

Eine Jugend zwischen ihrem christlichem Elternhaus und dem real existierendem Sozialismus im Alltag.

Dieser Spagat gelang der Autorin nur mit Hilfe von Humor und Protest.

 

Eintritt 15 €

 

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Donnerstag, 25.8.2022 – 19 Uhr 

Film- und Informations- / Diskussionsabend zum Thema Wasser

Foto © DasErste_ARD

Wir zeigen „Bis zum letzten Tropfen“

Dieser investigative Fernsehfilm (ARD) erzählt die Geschichte eines Bürgermeisters, der die Wasserrechte seines Ortes an einen weltweit agierenden Konzern vergibt. In den Hauptrollen u.a. Sebastian Bezzel und Ulrich Tukur.

Die Vorlage zu diesem Film lieferte der Streit um die Wasserrechte zwischen der Stadt Lüneburg und dem Getränkehersteller Coca Cola.

Der Grundwasserpegel sinkt vielerorts in Deutschland. Werden wir zukünftig noch genug Trinkwasser haben? Was kann die Politik, aber auch jeder Einzelne tun?

Dieser Frage wollen wir uns im Anschluss an den Film widmen.

Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bürgerinitiativen der Nordheide und Lüneburg informieren zur Sachlage und stellen sich den Fragen der Gäste.

Eintritt frei


Donnerstag, 1.9.2022 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Kanada”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Samstag, 3.9.2022 – 20 Uhr 

Baben der Erde Quintett

Foto © Baben der Erde Quintett

Unser besonderer Abend mit Caribik-Flair- nichts zum Stillsitzen, es darf getanzt werden!

Also runter vom Sofa und rein in den Museumshafen.

Mit ihrer bekannten Spielfreude präsentiert die Band ein heißes Programm mit Latin- Rythmen aus Brasilien
(Valentina Coutinho), Kuba (Julio Ribeaux-Espinosa),
Trinidad, den Capverden und aus Afrika. Mehr Sommer geht nicht!

  • Julio Ribeaux Espinosa / Drums/ Percussion
  • Daniel Haller / Drums/ Percussion
  • Alf Babendererde / Gitarre
  • Christian Schällert / Piano
  • Jochen Rudelt / C-Bass
  • Valentina Coutinho / Vocals

Einlass ab 19 Uhr.

Kontakt zur Band: https://www.baben-der-erde-jazzband.de/

Eintritt 18 €

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Sonntag, 4.9.2022 – 17 Uhr 

Strange Moon

Foto © Strange Moon

Der hamburger Singer/Songwriter, Frank Bittner, erzählt in seinen Songs von den Seltsamkeiten des Lebens, getragen von der Melancholie des Nordens. Er spielt akustische Gitarre und Mandoline.

Lead-Gitarrist Holger Moritz Schmidt kommt von Blues und Jazz und beherrscht das feine Melodiespiel.

Bassist Arno Schegene spielt neben seinem Hauptinstrument so ziemlich alles, was Saiten hat.

Für Keyboards, Drums, Cajon und Percussion ist Tim Prigge zuständig – und das nicht selten gleichzeitig.

Die Musiker experimentieren mit akustischen und elektronischen Stilelementen, bewegen sich dabei spielerisch zwischen klassischem Folk und Moderne. Die Möglichkeiten der Band sind sehr vielfältig, und da sie keine musikalischen Genregrenzen kennt, entstehen ganz neue Klangbilder.

Dabei geht es Strange Moon nicht um intellektuelle Höhenflüge. Spaß haben die Musiker bei jedem Auftritt und das ironische Augenzwinkern gehört immer dazu.

Ein Abend mit dieser Band bietet sensible Melodien und Texte, die das Herz berühren. Folk-Music der besonderen Art mit Einflüssen der unterschiedlichsten Stilrichtungen.

Eintritt 15 €

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Donnerstag, 8.9.2022 – 19 Uhr 

Der Hafen liest… „Die Flucht des Großen Jägers“

Foto © Claus Peter Lieckfeld

Autorenlesung mit Claus Peter Lieckfeld

Südlich der Elbe kennt ihn fast jeder: den Wildschütz Hans Eidig. Um den „Robin Hood der Lüneburger Heide“ ranken sich viele Geschichten und Legenden. Geboren in Klecken, war „Der große Jäger“ vermutlich der beste Schütze seiner Zeit. Und er war die Hoffnung der Armen, denen das Wild der adligen Jagdherren die Äcker plünderte. Als man ihn für vogelfrei erklärte, schiffte er sich in Hamburg ein – sein Ziel: über das Meer in ein neues Land!

Und von dieser Flucht übers Meer und dem Ankommen in der „Neuen Welt“ handelt der Roman„Die Flucht des großen Jägers“ von Claus Peter Lieckfeld, erschienen im KJM Verlag.

Eintritt 15 €

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Freitag, 9.9.2022 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band

Foto © Larry Mathews

Irish Rock ‘n Folk at it’s best

Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre
Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion                                                            
Henning Wulf: Whistles, Banjo, Mandoline, Harmonicas

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige “like the speed of the wind”. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein “raw and rustic feeling”, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem aus Harburg stammenden Bernd Haseneder und dem Hamburger Henning Wulf begleitet. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning komplettiert den Sound der Band mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

Wie schrieb die Presse über ihre Auftritte und Konzerte:

Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).

Eintritt 15 €

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Sonntag, 18.9.2022 – 17 Uhr

Foto © Dirk Haasl

Kabel-Jo ist eine kleine feine Seefahrts-Liederkapelle und der beste Beifang für maritime Veranstaltungen jeden Charakters.

Voller Leidenschaft intoniert das Duo herzhafte Shantys, anrührende Hafenlieder und zuckersüße Schlager zum Lauschen und kräftigen Mitschallern.

Hier werden Tradition und ungestüme Lebensfreude zu einem köstlichen Grog-tail bereitet und Meeresrausch und Möwenschrei sind in jedem Klang dabei.

Besetzung:

Arne A. Theophil – Gesang + Kontrabass + Gitarre

Tristan Kindel – Akkordeon + Gesang + Mundharmonika

Eintritt 15 € 

 

Donnerstag, 22.9.2022 – 19 Uhr 

Der Hafen liest… „Hamburger ZIEGEL#17“

Foto © Ziegel

Lesung mit Dagrun Hintze, Ella Carina Werner und Anselm Neft

Das literarische Hamburg, unendliche Weiten. Wir schreiben das Jahr 2021. Dies sind die Abenteuer­ von über 50 Autorinnen und Autoren. Für die bereits 17. ZIEGEL-Ausgabe haben sie fremde Galaxien erforscht­, neues Leben und ein anderes Miteinander entdeckt. Sie sind »Überland« gereist, mit der »blauen Blume im Gepäck« zu einer »Fernerkundung« aufgebrochen und haben »Lazarus in den Dingen« gefunden. Sie haben einen »Sommer der Gespenster« erlebt, »Späte Kinder« gefunden und erfahren, »Was Glück ist«. Sie haben manchmal sich selbst vergessen, schweben gelernt und gesehen, dass »das Gras auf der anderen Seite nicht immer grüner“ ist. Während die Welt mit rasender Geschwindigkeit ins Stocken geriet, ist der ZIEGEL mit dem Credo Wir sind Astronauten aufgebrochen, um Zukunftsräume zu erkunden.

Im Herbst 1992, vor 30 Jahren, erschien die erste Ausgabe des „ZIEGEL“, damals noch in fast genau jenen Maßen, wie er als „Hamburger Ziegel“ in vielen der Backsteinhäuser verbaut ist, die das Stadtbild Hamburgs bis heute prägen.

Der ZIEGEL, vom Hamburger Abendblatt als »fetteste Lektüre Hamburgs« betitelt, ist das Hamburger Jahrbuch für Literatur.

Seit Jahren in Umfang und Qualität eine im deutschsprachigen Raum einmalige Anthologie deutschsprachiger, vor allem Hamburger Gegenwartsliteratur.

Herausgegeben von der Hamburger Kulturbehörde, erschienen im Hamburger marisch-Verlag.

Folgende literarische Stimmen bilden an diesem Abend das ZIEGEL-Trio:

Dagrun Hintze, Anselm Neft, Ella Carina Werner

Foto © Florian Heurich

Seit 1999 lebt Dagrun Hintze (*1971 in Lübeck) als freie Autorin in Hamburg. 2017 wurde ihr Essayband „Ballbesitz“ im mairisch Verlag veröffentlicht, es folgten die Lyrikbände „Einvernehmlicher Sex“ (2018) und „Achten laufen“ (2021) bei Minimal Trash Art und „Wer was in welcher Nacht träumte – Erzählungen zu Kunst, Design und Architektur“ (2019) im Textem Verlag. Im März 2022 erschien der Essayband „Ostkontakt“ im mairisch Verlag. Ihre Theaterstücke wurden bislang an Theatern in Ulm, Dresden, Hamburg, Aalen, Zürich, Düsseldorf und Chemnitz uraufgeführt.

Foto © Julia Schwendner

Ella Carina Werner wuchs als Tochter eines Psychologen und einer Bauchtänzerin auf. Bis 2021 war sie Redakteurin des Satiremagazins Titanic und schreibt dort seither die Kolumne „Rosen in Beton“. Außerdem ist sie dort seit 2022 Mitherausgeberin. Sie veröffentlichte Satiren u.a. in der taz, dem Missy Magazine und der Frankfurter Rundschau. Außerdem ist sie Mitglied der Lesebühne „Liebe für alle“ im Grünen Jäger, St. Pauli. 2020 erschien ihr gefeierter Geschichtenband „Der Untergang des Abendkleides“ im Satyr Verlag (aus dem die Geschichte ”Beim Frauenarzt” stammt), über den Spiegel Online schrieb: »Wie Kafka nach einem guten Joint«. Im Frühjahr 2023 erscheint ihr zweiter Geschichtenband im Rowohlt Verlag.

Foto © Maren Kaschner

Anselm Neft, geboren 1973 bei Bonn, lebt seit 2016 in Hamburg. Er betreibt dort die Lesebühne „Liebe für alle“ und den Literaturpodcast „laxbrunch“. „Späte Kinder“ (Rowohlt 2022) ist sein fünfter Roman.

Eintritt 15 €

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Samstag, 24.9.2022 – 20 Uhr

Eddy Winkelmann & Uli Kringler

Foto © Sabine Dreismann

„Montag ist weit weg…“

Gibt es einen besseren Programmtitel für einen  Samstagabend mit Eddy Winkelmann und Uli Kringler…? Die Arbeitswoche liegt hinter uns. Zwei gut gelaunte Musiker, die sich auf der Bühne noch gegenseitig überraschen können.

Presse: „Gerade live und vor Publikum entwickeln sie ihre Stärken und Geschichten….Text- und Fingerakrobatik ergänzen sich auf wunderbare Weise“. (NDR Abendjournal)

Deshalb spielen sie am liebsten Samstags, damit die Zuhörer sich übers Wochenende die Feinheiten der Geschichten und Lieder noch mal durch den Kopf gehen lassen können…außerdem hat man Samstagabend die  „Lizenz zum Trinken“, Montag ist weit weg und die Gastro der Fischhalle läßt keine Wünsche offen. Die beiden sind in sofern voll im Trend, da ihr Programm durch Nachhal(l)tigkeit glänzt. (Alle Instrumente werden mehrfach genutzt)

EDDY WINKELMANN (Gitarren und Gesang)

ULI KRINGLER (Gitarren und Gesang )

Eintritt 18 € 

 

Freitag, 30.9.2022 – 20 Uhr 

Trio Yogi Jockusch & Ulrich Kodjo Wendt & Sabine Braun

Foto @ Sabine Dreismann

Yogi Jockusch (Perkussion) und Ulrich Kodjo Wendt (Diatonisches Akkordeon) spielen seit 24 Jahren zusammen, sowohl bei Studio-Produktion als auch in vielen Live-Projekten, Theater- und Filmmusiken (Die Discounter; Im Juli; Kurz und Schmerzlos). In ihren Konzerten spielen sie einen wilden Mix aus Weltmusik, Folk, Improvisation und Räuberlied. Als Solistin hinzu kommt die tolle Trompeterin Sabine Braun.

Ulrich Kodjo Wendt ist bekannt für seine Filmmusiken („Im Juli“ Regie: Fatih Akin, „Kebab Connection“) und Theatermusiken („Die Welt ist groß und Rettung lauert überall“ Regie: Jette Steckel, Thalia Theater Hamburg).

Yogi Jockusch spielt mit Achim Reichel und war Principal Percussion bei „Tarzan“ – Disneys Musical.

Sabine Braun bewegt sich mit ihrer Trompete querbeet zwischen Kirchenmusik, Musicals, Big Bands, klassischem Orchester, Theater- und Weltmusik. Konzertreisen als Barock-Solistin führten sie durch Europa, nach Brasilien und China.

Eintritt 15 €

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Samstag, 29.10.2022 – 20 Uhr 

GUNGUN

Foto © Gungun

GUNGUN machen Weltmusik am Puls der Zeit. Die fünfköpfige Band verbindet die äthiopischen Wurzeln ihrer Sängerin Feven Yoseph mit dem Jazz, Reggae, Soul und Rhythm & Blues der Metropole Berlin. Rhythmisch knapp und griffig, fließend und zart in der Melodie – und über allem die feine, glasklare Stimme von Feven Yoseph, die mal auf englisch und mal in ihrer Heimatsprache amharisch singt.

Die Themen in der Musik von GUNGUN sind so reichhaltig wie das Leben selbst. Es geht um Offenheit, Spiritualität und Fortschritt. Um all das, was entstehen kann, wenn unterschiedliche Kulturen aufeinandertreffen und sich gegenseitig inspirieren.

Melancholische und nachdenkliche Momente stecken in dieser Musik, aber auch eine große Lebensfreude und spirituelle Weisheit. Eine Musik, die etwas Heilendes hat. Und die noch dazu tanzbar ist.

Feven Yoseph(vocals), Marcus Rust (keys, flugelhorn), Fritz Bayer (acoustic & electric guitar), Felix Otto Jacobi (double-bass & electric bass), Jakob Hegner (drums & percussion)

Eintritt 18 €

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Dienstag, 29.11.2022 – 19 Uhr 

Überleben im Bunker

 

Foto: Röhrenbunker am Kanalplatz. Klaus Barnick/GWH

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sind Bunker wieder mehr in den Blick geraten. Für die Menschen in Kriegsgebieten sind sie heute wichtige Schutzräume, für die Einwohner Harburgs waren sie es im Zweiten Weltkrieg. Bunker sind für das Überleben gebaut – aber wie lebt man in ihnen? Ausgehend vom gut erhaltenen Röhrenbunker in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes wird mit Zeitzeugenberichten, Archivrecherchen und historischen Fotos dargestellt, welche Bedeutung Bunker in Harburg hatten.

Ein Vortrag der

Eintritt frei


Sonntag, 4.12.2021 – 17 Uhr

Sofia Talvik – Harburg/Schwedisches Weihnachtskonzert

Foto: Isaac Cheong

Winterkonzert mit Sofia Talvik + Band

Die schwedische Sängerin Sofia Talvik ist mit ihrer jährlichen Dezember-Winter-Konzert-Tour zurück. Die Konzerte bestehen aus einer Vielzahl ihrer eigenen Weihnachtslieder, einigen Liedern ihres gewöhnlichen Repertoires und ausgewählten winterlichen Coversongs. Kein “Jingle Bells” soviel verrät sie uns bereits …

Seit über 10 Jahren hat es sich Sofia zur Tradition gemacht, eine jährliche originelle Weihnachts-Single als Geschenk für ihre Fans zu veröffentlichen. Ihre Mission ist es, eine andere Seite von Weihnachten zu zeigen, als wir normalerweise sehen. Ihre Lieder porträtieren die weniger Glücklichen und Unglücklichen, eine melancholische Seite der Feiertage.

Ihre zarten Songs kreieren eine intime Atmosphäre und zeigen Sofias engelsgleiche Stimme, die nur durch eine geschmackvolle Mischung aus Harmonien und Delays erweitert wird, begleitet von ihrer Akustikgitarre und dem Rhythmus, den sie mit ihren eigenen Füßen, Glocken und einer Stompbox darbietet. Eine schöne und ruhige Pause von der Hektik, dem Treiben und dem weihnachtlichen Einkaufswahnsinn – Das ist, was Sofia Ihnen in ihren Winter-Konzerten bietet.

Sofia veröffentlichte ihr Weihnachtsalbum “When winter comes” 2017 und es führte bald darauf die folk radio charts in den USA an, wo es als fünft meistgespieltes Album einstieg. Auf dem Album werden die alten Lieder mit einer modernen Produktion neu interpretiert und zu einem perfekten Weihnachtsgeschenk verbunden.
 
Begleitet wird Sofia Talvik wieder von Regina Mudrich (Violine) und Martin Zemke (Bass).

Eintritt 18 € 

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VORSCHAU

Donnerstag, 13.10.2022 MusikQuiz, Thema: “2010er”

Donnerstag, 3.11.2022 MusikQuiz, Thema: “Family”

Freitag, 4.11.22 Tom Klose 

Samstag, 5.11.22 Appeltown Washboard Worms 

Donnerstag, 15.12.2022 MusikQuiz, Thema: “One Hit Wonder”