Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

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Samstag, 2.11.2019 – 20 Uhr

OPEN STAGE

Bewerbungen bitte an info@fischhalle-harburg.de

Eintritt frei!

 

 


Sonntag, 3.11.2019 – 12 Uhr

Vernissage Ralf Schwinge – „UR-SPRUNG – nach mehr als hundert Jahren werden aus Skizzen Gemälde“

Bilder: Friedrich Wilhelm Schwinge / Ralf Schwinge

Fasziniert und inspiriert von seinem Ururonkel, dem berühmten Hamburger Maler Friedrich Wilhelm Schwinge (1852 – 1913), vollendet der Harburger Künstler Ralf Schwinge Zeichnungen aus den Skizzenbüchern seines Urahns.

Eine Ausstellung im Rahmen des Harburger Kulturtages.

Die Ausstellung läuft bis zum 27.11.2019.

Eintritt frei!


Mittwoch, 6.11.2019 – 20 Uhr

Kulturspeicher trifft Fischhalle: Suzanne von Borsody ist FRIDA KAHLO

Foto: Suzanne von Borsody

Mit ihrer unverwechselbaren sanften und rauen Stimme schenkt die große Schauspielerin Suzanne von Borsody im Zusammenklang mit der Musik des Ensemble AZUL dem „Mythos Kahlo“ eine neue, unverfälschte Dimension.

In Briefen, Gedichten und Tagebucheinträgen lässt sie die große Malerin zu Wort kommen. Es sind intime, offenherzige Bekenntnisse, die von großem Humor und unbändiger Lebensfreude, aber auch von innerer Zerrissenheit zeugen. Frida Kahlo erzählt mit „dem Herz auf der Zunge“. Und die extreme Freiheit ihrer Sprache ist der erste Schritt zur bedingungslosen Aufrichtigkeit. So entsteht ein leidenschaftliches, ein spannendes musikalisch-literarisches Porträt. Hier kommt die berühmte mexikanische Malerin selbst zu Wort. Und nur sie. Und die fantasiereichen Zeugnisse eines außergewöhnlichen Lebens sind ein Genuss – nicht nur für Frida-Kahlo-Fans.

Musikalisch begleitet wird die Lesung vom Trio AZUL, das am Kontrabass, der Gitarre und Percussion, sowie Gesang, die Atmosphäre lateinamerikanischer Musik zwischen Melancholie und Lebensfreude wunderbar einfängt.

Eintritt 29,00 € zzgl. 4,90 VVK; Ein Kooperationsprojekt von Speicher am Kaufhauskanal und brinkermedia mit der Fischhalle Harburg
Tickets an der Konzertkasse Gerdes Tel. 040/440298, bei eventim.de, oder an der Abendkasse, für Kontingentanfragen bitte Mail an hcb@speicher-am-kaufhauskanal.de


Samstag, 9.11.2019 – 20 Uhr

Ljodahått

Foto: Thomas Nitz

Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken.

Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge.

Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden.

Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht.

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 14.11.2019 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: „Kalte Tage“ – Krimilesung mit Angela L.Forster

Foto: Angela L.Forster

Cover: Midnight Verlag

Es ist bereits der sechste Fall für Hauptkommissarin Petra Lüdersen. Dieser neue Fall geht ihr sehr nah, tödlich nah und stellt sie auf eine harte Probe. Wie alle Vorgänger, spielt auch dieser Krimi im Süderelberaum, diesmal im „Alten Land“. Neben einem spannenden Krimiabend wartet auf alle Zuhörer ein kleines Gewinnspiel.

VVK online und direkt in der Fischhalle.
Reservierung unter literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt 8 €

 

 


Freitag, 15.11.2019 – 19 Uhr

„Der Hafen tanzt“: 8. Harburger Hafen Milonga

Die Fischhalle und die freie Tanzschule Baladin laden wieder ein zu einem Tangoabend!

Ab 19.00 Uhr Einführung in den Tango
Ab 20.00 Uhr Beginn des Tangoabends

Eintritt frei – Hutspende!

 

 

 


Donnerstag, 21.11.2019 – 19 Uhr

Klassik in deinem Kiez

Foto: Clara Isabella Siegle

Die junge Pianistin Clara Isabella Siegle bringt gemeinsam mit dem TONALi-Team der Goethe-Schule Harburg „Klassik in deinem Kiez“ in die Fischhalle Harburg. 12 junge SpitzenmusikerInnen spielen gemeinsam mit über 100 SchülermanagerInnen beim TONALi-Festival „Klassik in deinem Kiez“ mit jungen, authentischen und bunten Konzerten an außergewöhnlichen Orten.

Eintritt 12 €, ermäßigt für Schüler 6 €

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Samstag, 23.11.2019 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band

Foto: H. Breuer / Heiners Art

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige „like the speed of the wind“. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein „raw and rustic feeling“, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels „Mister flying finger“ genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

„Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann.“ (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson)

Eintritt 15 Euro

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Donnerstag, 28.11.2019 – 19 Uhr

Vernissage Anette Boedts – „Engel“

Bild: Anette Boedts

Mit ihrer Leidenschaft für Muster bereicherte Annette Boedts über 20 Jahre das Interieur europäischer Wohnlandschaften um Tapeten, Teppiche, Polsterstoffe und mehr. Paralell zu ihrer Arbeit in der angewandten Kunst entwickelte sie ihren ganz eigenen, unverwechselbaren Stil der Collage, in die sie immer wieder spielerisch das eine oder andere Muster einfließen lässt.

Die Ausstellung läuft bis zum 15.12.2019.

Eintritt frei!

 

 


Freitag, 29.11.2019

Stephan Bienwald

Foto: Hanna Boussouar

Positiver Pop mit unwiderstehlichen Groove, traumhaften Melodien und deutsch-englischen Texten. Zusammen mit seiner neu aufgestellten Band präsentiert Songwriter und Gitarrist Stephan Bienwald seine aktuellen Songs im Bandformat auf der Bühne. In seinen Stücken geht es ums Reisen, um die Sehnsucht nach einem anderen Leben und um das, was Menschen miteinander verbindet. Liebe, Träume, Fernweh – mal melancholisch, mal zum Mittanzen. In seinen deutschsprachigen Songs erzählt Bienwald Geschichten, etwa von einem Goldfisch, der aus seinem Glas entfliehen möchte, oder über eine Zugfahrt, in der es gar nicht ums Ankommen geht. In seinen englischsprachigen Songs erzählt er von Menschen, die er kennt, denen er begegnet ist oder die ihn begleiten. Pop trifft Poesie, Arcade Fire meet John Mayer. Ein Abend voller musikalischer Geschichten, mit hin- und mitreißenden Songs und einem Songwriter, der sein Publikum mit auf die Reise nimmt.

Stephan Bienwald ist ein Jazz-Virtuose, ein Meister auf der Bariton-Gitarre und ein ungemein vielseitiger Musker. Mit seinem Bandprojekt und dem neuen Repertoire präsentiert er sich als versierter und origineller Pop-Songwriter, dessen klug arrangierte Songs direkt ins Herz gehen.

Eintritt frei / Hutspende


Samstag, 30.11.2019 / Sonntag, 1.12.2019

Schwimmender Nikolausmarkt

Immer am ersten Dezember-Wochenende präsentiert der MuseumsHafen Harburg e.V. gemeinsam mit anderen Harburger Vereinen und Gruppen einen ganz besonderen Adventszauber für Groß und Klein. Und natürlich kommt der Nikolaus standesgemäß mit einem Boot, um an kleine Leichtmatrosen süße Geschenke zu verteilen. Mit etwas Glück und bei guten Wetter geht er auch baden…In der Fischhalle warten leckere Waffeln und heißer Kakao auf die Besucher.

In der Fischhalle präsentiert an beiden Tagen der Kölner Galeonsfigurenschnitzer Michael Lichtschlag sein Handwerk. Er hat die Meerjungfrauen, die in der Fischhalle an der Decke hängen, geschaffen.

Michael Lichtschlag

Am Samstag und Sonntag gibt es für Kinder ab 8 Jahren zudem eine Lichterkettenbastel Aktion. Beginn jeweils um 16 Uhr. Helferinnen des Museumshafen basteln mit Kindern Lichterketten für die Weihnachtszeit.

Live-Musik (im Eisenbahnwaggon) neben dem gelben Kran.
Samstag, 30.11. ab 15 Uhr u.a.
Nora Sänger und Chor
Werner Pfeifer und die Hafenbande

Eintritt frei!


Donnerstag, 5.12.2019 – 19 Uhr

Tafelfreuden & Literatur-Menü

Foto: Otto Ernst

Unter dem Motto „Tafelfreuden – aufgetischt und Ohr erfrischt“ veranstaltet das Café/Bistro der Fischhalle auch dieses Jahr wieder ein literarisches 3Gänge Menü inklusive Begrüßungs-Prosecco und Espresso. Am Vorabend des Nikolaustages werden wir euch kulinarisch und der Hamburger Schauspieler Torsten Riebesel euch literarisch mit Otto Ernst‘s „Appelschnut“ verzaubern.

Es werden nur 35 Plätze vergeben. Karten, auch als Geschenk verpackt, gibt’s für 50 € direkt in der Fischhalle.

Verbindliche Anmeldungen unter literatur@fischhalle-harburg.de


Samstag, 7.12.2019 – 20 Uhr

Jan Schröder

Foto: Jan Schröder

Jan Schröders Songs aus „Ein Tag am Meer“ und „Ein Tag für einen Tag“ und bestimmt auch noch ein paar neue Lieder – frisch aus der Song-Schmiede. Und das Ganze dann mit prallgefüllten Nikolausschuhen (sofern er bis dahin schafft artig zu bleiben) und einer Weihnachtsmütze.

Eintritt frei / Hutspende

 

 

 

 


Samstag, 14.12.2019 – 20 Uhr

Reinhold Beckmann Duo

Foto: Steven Haberland

Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit des musikalischen Auftretens. Schon sein zweites Album „Freispiel“ kommt so lässig, unbefangen und zwanglos daher, dass man glauben möchte, Reinhold Beckmann mache eigentlich schon immer Musik.

Das liegt vielleicht daran, dass er nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik ist, ein Singer/Songwriter mit Herzblut und feinem Gespür für gutes Storytelling. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das schöne Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Lieder aufgreift, tut er dies präzise und eindringlich – ohne dass er es nötig hat, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln oder mit gerecktem Mittelfinger seine Weltverachtung kundzutun. Beckmanns besondere Stärke jedoch sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne jemals Gefahr zu laufen, kitschig zu sein.

Live wird diese Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Reinhold Beckmann ist ganz dicht dran an seinem Publikum. Das gilt umso mehr, wenn er im Duo und unplugged unterwegs ist. Dann holt er die Menschen nicht nur mit seiner Musik ab, sondern ist mit ihnen im Gespräch, sehr nah und sehr vertraut. Er zelebriert mit ihnen gemeinsam seine Songs. Kein Wunder, dass viele bei Live-Konzerten fast jede Zeile mitsingen können.

Das Reinhold Beckmann Duo steht für virtuoses Gitarrenspiel. Für gefühlvolle Balladen ebenso wie für beeindruckend kraftvolle, fast rockige Nummern. Und immer wieder staunt man über die Leichtigkeit, die scheinbare Mühelosigkeit des Auftritts. All das zeugt von absoluter Souveränität.

Die Spielfreude jedenfalls wirkt live ungeheuer ansteckend. Oder wie es Reinhold Beckmann selbst so treffend auf den Punkt bringt: „Es ist wichtig, dass man die Musik liebt. Noch wichtiger aber ist es, dass das Publikum spürt, dass man von der Musik auch zurückgeliebt wird.“

REINHOLD BECKMANN DUO:
Reinhold Beckmann (Gesang, Gitarre)
Johannes Wennrich (Gitarre)

Eintritt 20 Euro

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Sonntag, 15.12.2019 – 17 Uhr

Reinhold Beckmann Duo – Zusatzkonzert

Foto: Steven Haberland

Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit des musikalischen Auftretens. Schon sein zweites Album „Freispiel“ kommt so lässig, unbefangen und zwanglos daher, dass man glauben möchte, Reinhold Beckmann mache eigentlich schon immer Musik.

Das liegt vielleicht daran, dass er nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik ist, ein Singer/Songwriter mit Herzblut und feinem Gespür für gutes Storytelling. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das schöne Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Lieder aufgreift, tut er dies präzise und eindringlich – ohne dass er es nötig hat, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln oder mit gerecktem Mittelfinger seine Weltverachtung kundzutun. Beckmanns besondere Stärke jedoch sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne jemals Gefahr zu laufen, kitschig zu sein.

Live wird diese Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Reinhold Beckmann ist ganz dicht dran an seinem Publikum. Das gilt umso mehr, wenn er im Duo und unplugged unterwegs ist. Dann holt er die Menschen nicht nur mit seiner Musik ab, sondern ist mit ihnen im Gespräch, sehr nah und sehr vertraut. Er zelebriert mit ihnen gemeinsam seine Songs. Kein Wunder, dass viele bei Live-Konzerten fast jede Zeile mitsingen können.

Das Reinhold Beckmann Duo steht für virtuoses Gitarrenspiel. Für gefühlvolle Balladen ebenso wie für beeindruckend kraftvolle, fast rockige Nummern. Und immer wieder staunt man über die Leichtigkeit, die scheinbare Mühelosigkeit des Auftritts. All das zeugt von absoluter Souveränität.

Die Spielfreude jedenfalls wirkt live ungeheuer ansteckend. Oder wie es Reinhold Beckmann selbst so treffend auf den Punkt bringt: „Es ist wichtig, dass man die Musik liebt. Noch wichtiger aber ist es, dass das Publikum spürt, dass man von der Musik auch zurückgeliebt wird.“

REINHOLD BECKMANN DUO:
Reinhold Beckmann (Gesang, Gitarre)
Johannes Wennrich (Gitarre)

Eintritt 20 Euro

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2020


Donnerstag, 9.1.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 11.1.2020 – 20 Uhr

Soltoros

Foto: Soltoros

Soltoros – Das ist Musik mit spanischem Touch und Lebensfreude. Das Trio Soltoros besteht aus der laut- und ausdrucksstarken, mehrsprachigen Sängerin Peggy „SOL“ Sunday, dem Gitarristen Torsten „TORO“ Ziemann, der der spanischen Gitarre auch rockige Klänge entlockt und Jens „LA BOMBA“ Bruns dem Trommler, der mit inbrünstiger Schlagkraft auf Djembe und Cajon das Publikum zum Beben bringt. Alle 3 verbindet Fun of Passion, der Spaß an der großen musikalische Leidenschaft zur Musik, was manchmal auch durch Coverversionen mit komödiantischen deutschen Texten unterstrichen wird. Die Band mischt internationalen Pop und Rock mit selbst komponierten Liedern in Englisch, Deutsch, Spanisch und Französisch zu einem eigenen Klangkosmos, und nennen dies scherzhaft „Flamenko Rock“.

Website: www.soltoros.de

Eintritt 12 Euro


Samstag, 18.1.2020

Körrie Kantner And His Not So Bigband

Foto: Andreas Ravn

„Der Junge mit der Mundharmonika“ ist was anderes. Körrie Kantner soliert auf seiner Blues Harp so virtuos, wie es sonst nur Gitarristen in Spandexhosen tun. Dazwischen singt er: von Frauen, Männern, Liebe, gehörlosen Gastronomiebediensteten, von Atommeilern und vom Wetter. Und damit man das nicht so genau versteht, übertönt ihn die vielleicht kleinste Bigband der Welt: eine kraftvolle Horn Section, ein paar reizende Backgroundsängerinnen und das groovige Rockquartett.

Das Ganze klingt mal nach Swing und Pop, mal nach Bluesfunk. Manchmal auch nach Hiphopfusionacapellareggaerocknroll, je nachdem. Verpackt in eine unterhaltsame und bereits mehrfach preisgekrönte Bühnenshow. Was will man mehr?

Und immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln, Lachen und gelegentlich sogar zum Nachdenken – und mit Akrobatik an der Blues Harp.


Freitag, 24.1.2020

Klönschnack der Geschichtswerkstatt Harburg

Eintritt frei!


Samstag, 25.1.2020 – 20 Uhr

Tone Fish

Foto: Tone Fish

Tone Fish ist soeben nominiert worden für den „Kulturpreis Nordwest“, der im Februar 2020 verliehen wird. Als eine von nur 3 gewählten Bands tritt das Trio zum Finale an. Und nun kommt die Band nach Harburg.

Wer glaubt, Folk sei Musik für Sitzkonzerte, der hat Tone Fish noch nicht gehört. Seit mehr als 5 Jahren ist die Folk-Band aus Hameln mit ihrem „Rat City Folk“ in ganz Deutschland unterwegs. Die Lust am Spielen ist fast grenzenlos – rund 400 Konzerte in den letzten 6 Jahren und 5 CD-Produktionen sprechen für sich.

Mit ihrem feurigen und gleichermaßen leidenschaftlichen Stil, der in keine Schublade passt, füllen sie die Säle und hinterlassen regelmäßig ein begeistertes Publikum. Die Reaktionen reichen von „geile Party“ bis zu „kultureller Hochgenuss“. Dass beides möglich ist, liegt an dem ungewöhnlich abwechslungsreichen Programm der  Band. Mit einer ganz besonderen und sehr tanzbaren Interpretation irischer Musik und „Tone Fish Classics“, die Songs aus eigener Feder, deren Kraft und Musikalität die Menschen in Verzückung versetzen, beeindruckt die Band.

Zitat der Presse“ Tone Fish war, ist und wird immer etwas Besonderes sein.“

Mit ihrer aktuellen CD „Open your eyes“ zeigt die Band  brandneue Songs, die noch einmal eine neue musikalische Schublade öffnen. Diese CD ist das reifste Werk der Band und geht unter die Haut. Tone Fish bringt mit „Rat City Folk Power“, Leidenschaft und jede Menge Spielfreude auf die Bühne. Mehrstimmiger Gesang, feinfühlig und kräftig, Flöten, Gitarre, Bouzouki, Schlagzeug und Bass. Viele der Songs klingen keltisch, ohne es zu sein. Andere sind es, klingen aber nicht danach.

Tone Fish überrascht – immer.

Eintritt 12 Euro


Freitag, 31.1.2020 – 20 Uhr

MaCajun

MaCajun wurde 1995 in Salzhausen in der Lünerburger Heide gegründet und spielt handgemachte Musik aus Louisiana. Gepflegt wird der traditionelle Stil der Cajunmusik, aber auch viele neue Arrangements die in Louisiana zu Hause sind wurden in das umfangreiche Repertoire übernommen. Mit Schlagzeug, Bass, Percussion und Gitarre gibt MaCajun den Hauptinstrumenten Fiddle und Accordion den richtigen Druck.

Die Cajunmusik aus Louisiana mit französischem Ursprung ist eine der ältesten heute noch lebendigen Volksmusiken dieser Welt. Im Schmelztiegel diverser ethnischer Gruppen entstand in den letzten Jahrhunderten die besondere Musik mit der ganzen Bandbreite vieler bekannter musikalischer Stile. Sie spricht viele Menschen an, weil (fast) jeder etwas bekanntes musikalisches wiedererkennt. Und der besondere Groove der Cajunmusik mit dem besonderen Rhythmus begeistert und regt an zum Tanzen oder zumindest zum Mitwippen – Stillsitzen ist unmöglich.

MaCajun, das sind aktuell Gründer Klaus Haettich an den Akkordeons, Horst Ramacher am Frottoir und Percussion, Maria Eccarius an der Fiddle, Günter Khuen an den Bässen, Rudolf Goldberg am Schlagzeug und Jürgen Deepe an der Gitarre.

Nähere Informationen und links nach Youtube bietet die Gruppe auf Ihrer Homepage: www.macajun.de

Eintritt 12 Euro


Samstag, 1.2.2020

OPEN STAGE

Weitere Infos folgen

 

 

 


Donnerstag, 6.2.2020 – 20 Uhr

Ein Liederabend mit Poesie mit Reinhard Wilkens

Liedermacher aus dem Harburger Binnenhafen

Eintritt frei / Hutspende


Samstag, 8.2.2020 – 20 Uhr

Luv & Lee Improvisationstheater – „Windwechsel“

Foto: Luv und Lee

Die beliebtesten Games der Improvisationswelt kommen hier auf die Bühne: Rasend-realistisch, irr-witzig, knall-bunt, emotional- musikalisch präsentiert Luv & Lee das Beste, was die Improvisations-Szene zu bieten hat.

Einige feste Charaktere, die das Publikum zu Beginn der Show WINDWECHSEL gemeinsam mit den Akteuren bestimmen, tauchen im Laufe des Abends an unterschiedlichen Plätzen, in (un)passenden Situationen, in (Zwie-)Gesprächen auf und verschwinden wieder.

Alle Szenen werden musikalisch vom Pianisten Sebastian Steinhardt untermalt und in wunderschöne Farben getaucht.

Lassen Sie Ihren Alltag hinter sich, kommen Sie mit uns in die Welt der Improvisation und leben Sie im Moment.

Improvisationstheater – mehr Unterhaltung geht nicht!

Eintritt 12 €

Tickets kaufen


Sonntag, 16.2.2020

Literaturfestival WORTART

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 20.2.2020 – 17 Uhr

Benefizkonzert zugunsten des Harburg-Huus

Benefizkonzert für das DRK „Harburg Huus“ für Obdachlose, u.a. mit Axel Feige und Band

Eintritt 15 Euro, Obdachlose frei


Samstag, 22.2.2020 – 20 Uhr

Jakkle

Foto: Jakkle

Jakkle ist eine Combo von vier Musikern, die 2010 in Berlin zueinander gefunden haben. Sie kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, sie eint dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock ’n‘ Roll und Ska.

Die Frucht ihrer Begegnung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

Celentano, Conte, Buscaglione, Carosone, Jannacci, Capossela trauen ihren Ohren kaum, wie ihre Meisterwerke ständig auf den Kopf gestellt, manipuliert und neu zusammengesetzt werden, und das nur zum puren Spaß und Genuss.

Eine ungehaltene, allesfressende Rhythmusgruppe, die sich sowohl im schnellen Swing-Tempo Fugen als auch im scharfen vier viertel Bassdrum Beat völlig wohlfühlt, Gitarren à la Morricone mit einer heimlichen Liebe zu Wes Montgomery, Hard Bop Solos von furiosen Tenor Saxophonen und ein lebhafter Gesang voller mediterraner Eleganz werden euch in rauchigen Hot Club Atmosphären leiten um dann ungefragt in wilde Patchanka Gebiete mitzureißen.

Italian Old School makes you dance!

Eintritt 12 Euro


Donnerstag, 27.2.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 28.2.2020

Mademoiselle Mirabelle

Foto: Mademoiselle Mirabelle

Mademoiselle Mirabelle, die frech, fröhlich, faszinierende Französin präsentiert in ihrem zweiten Programm mit naiven Blick und dem Charme einer Mousse au Chocolat eine Welt, die sie am liebsten aus den Angeln heben würde, wenn sie nicht so schwer wäre.

Hysterie ist nicht das Ding von Mademoiselle Mirabelle, denn gelassen und nonchalant kann man genauso gut in jedes Fettnäpfchen treten und in die Bredrouille schlittern. Am besten mit einem guten Glas Wein. Trunkenheit auf dem Karussell des Lebens kann eine große Erleichterung sein, denn wer doppelt sieht, hat mehr vom Leben!

Guillotine D’Amour ist ein Musique-Comédie Programm mit plüschigem Humor und daunigen Launen. Eine leichtfüßige, höchst amüsante  und vielseitige Show, die weder die Tiefen des Tiefganges noch die der Politik sucht, und dennoch für großartige und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Oder vielleicht grade deswegen!

Mademoiselle Mirabelle, süßer als die Polizei erlaubt und gefährlicher als ein Lkw voller Crème brûlée! So lebenslustig, so französisch, dass man es eigentlich verbieten müsste.

Guillotine D’Amour – der Spaß ist angerichtet.


Freitag, 6.3.2020 – 20 Uhr

Les Cousins Germains

Foto: Les Cousins Germains

Chanson geht auch anders – das zeigen LES COUSINS GERMAINS immer wieder. Jenseits der ausgetretenen Pfade begeistert das französisch-deutsche Ensemble mit lebensfrohen, beschwingten Arrangements, die zum Tanzen einladen und französischen Texten, die zum Nachdenken anregen. Unpathetisch und authentisch bringen sie pure Lebensfreude auf die Bühne – savoir-vivre als musikalisches Destillat.

Sie präsentieren ein breites Spektrum eigener Kompositionen und auch spannende Neuinterpretationen bekannter Werke gekonnt und einfühlsam. Die akustische Basis von zwei Gitarren und Kontrabass – pur oder auch mit Verstärkung durch andere Musiker – gibt den Chansons ihren charmanten und natürlichen Charakter.

Eintritt 10 Euro

 


Samstag, 14.3.2020 – 20 Uhr

Werner Pfeifer and Friends

Foto: Sabine Dreismann

Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer singt nicht nur über den Binnenhafen, seine Menschen und Schiffe. Er hat auch zahlreiche Chansons und Lieder über die Liebe, Kinder und Beziehungskisten im Gepäck. Er schlägt einen großen Bogen vom Alltag bis hin zum Leben auf dem Wasser. Dazu gibt es feine Melodien auf der 6 und 12 saitigen Gitarre.

Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/Perc und Gregor Nuxoll/Bass. Special guest: Desmond Lewis.

Eintritt frei/Hutspende

 

 

 

 


Samstag, 21.3.2020 – 20 Uhr

Julia Schilinski und Band – „Auf bald“

Foto: Julia Schilinski

Nach dem charmanten Aufritt für die Krebshilfe in der Fischhalle im Frühjahr 2019 kommt Julia Schilinski mit ihrer Band und ihrem neuen Album „Auf bald“ am 21.3.2020 zum zweiten Mal in die Fischhalle nach Harburg.

Julia Schilinskis Lieder sind leise, ehrlich und emotional. Ihr einfühlsames Schaffen als Liedermacherin und Sängerin beschäftigt sich mit den zentralen Fragen des Menschseins.

Ein Redakteur des Saarländischen Rundfunks beschrieb ihre Lieder unlängst als „romantische Jazz-Chansons“, und in der Tat lässt sich ihre Musik und ihre Poesie vielleicht am ehesten als eine Art moderner Chanson verstehen, der immer wieder ganz selbstverständlich musikalische Genregrenzen überschreitet – melodiös, lyrisch und zutiefst sensibel.

Was lange währt…Neben dem Saarländischen Rundfunk, der Julia Schilinski im Anschluss an die Veröffentlichung ihrer aktuellen CD „Auf bald“ zum wiederholten Mal eine ganze Sendung widmete, wurde Deutschlandradio Kultur auf sie aufmerksam und lud sie nach Berlin ein. Der Belgische Rundfunk folgte – Ende Januar 2020 ist Julia Schilinski für eine einstündige Sendung in Eupen zu Gast.

Man kennt die wandlungsfähige Sängerin mit der charismatischen Stimme oft vielsprachig; Ihr neues Album „Auf bald“, das die „Wandlerin zwischen den musikalischen Grenzen“ im Sommer 2019 veröffentlicht hat, enthält zum ersten Mal ausschließlich deutsche Texte, gewohnt nachdenklich und gefühlvoll, noch eine Spur ruhiger und gereifter.

Entstanden ist eine musikalische Auseinandersetzung mit der Welt -mal rhythmisch treibend, dann wieder fast trostlos, immer aber sinnstiftend auf dem schmalen Grat zwischen Spannung und Entspannung füllt sie den Raum mit Klang.

„Sie singt, und ihre Zuhörern fühlen…da ist mehr als Stimme, Julia Schilinski berührt die Seele.“
Kieler Nachrichten

Eintritt 18 €


Samstag, 28.3.2020 – 20 Uhr

Baben der Erde Quintett featuring Iris Liebig, vocal

Foto: Babendererde Quintett

Foto: Iris Liebig

Die Live-Musik dieser 5 Musiker besticht durch ihre Transparenz in der Komposition und Melodie: Fusion-Jazz, Latin, Bossa, Bop, Swing & Soul- ein abwechslungsreiches Programm. Nie zu druckvoll oder zu laut- sie haben einen riesen Spaß daran, miteinander kreativ zu musizieren. Ein Highlight an diesem besonderen Abend ist die Hamburger Jazz-Sängerin Iris Liebig.

Julio Ribeaux-Espinosa, Perc.
Daniel Haller, Drums
Alf Babendererde, Git.
Christian Schaellert, Piano
Jochen Rudelt, C-Bass
Iris Liebig, Vocals

Eintritt 12 €


Donnerstag, 2.4.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 4.4.2020

OPEN STAGE

Weitere Infos folgen

 

 

 


Sonntag, 19.4.2020

Alyth McCormack

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 30.4.2020

Tanz in den Mai

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 7.5.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 8.5.2020 – 20 Uhr

Working Advocates – Harburger Rock vom Feinsten!

Foto: Working Advocates

Von den Beatles über Eric Clapton, Neil Young bis zu den Stones! Die Harburger Band Working Advocates besteht tatsächlich aus Rechtsanwälten und ihren Freunden. Vorneweg Frontman Harald Muras, Harburger SPD- Urgestein und Bezirksabgeordneter im Unruhestand. Er steht mit seinem Sohn Volker an den Gitarren und den Keybords. Dazu kommt noch ein Akkordeon. Johannes Stolt übernimmt die Drums und Michael Petersen steht am Bass. Die Jungs versprechen fetzigen Blues, Rock und Rock n Roll. Rust never sleeps! Die Working Advocates spielen für ihre Fans umsonst, freuen sich aber über eine Spende, wenn der Klingelbeutel rumgeht.

Eintritt frei, Hutspende


Freitag, 15.5.2020 – 20 Uhr

Paul Eastham/Finlay Wells

Weitere Infos folgen

Eintritt 12 €


Samstag, 23.5.2020 – 20 Uhr

Birds of a Feather

Foto: Birds of a Feather

Amy (Gesang, Gitarre, Klavier) und Ryan (Gesang, Gitarre, Banjo) sind Künstler mit einer langen Erfolgsgeschichte. Sie spielten auf großen und kleinen Bühnen an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern, bevor sie sich bei ihrem vorherigen Projekt TinkaBelle trafen.

Diese Band wurde damals bei Warner Music Central Europe unter Vertrag genommen, beide Studioalben wurden mit Goldstatus ausgezeichnet. Die Gruppe durfte mit dem Soul-Sänger Seal ein Duett aufnehmen, eröffnete in ausverkauften Stadien für die Rocklegenden Status Quo und ging mit The Overtones in Deutschland auf Tournee.

Ende 2013 wurde für Amy und Ryan deutlich, dass die Zeit reif war, für eine musikalische Weiterentwicklung und einen persönlichen Wandel. Die Entscheidung für einen Neuanfang war gefallen.

Birds of a Feather durften langsam reifen. Ihre erste EP „Light Up“ wurde 2015 in Dublin mit Unterstützung des Produzenten Ger McDonnell (U2) aufgenommen. Sie nahmen die EP mit auf die Straße und spielten Shows in Deutschland, den Niederlanden und Österreich.

Sie wiederholten ihre inspirierende Zusammenarbeit mit Ger McDonnell für die zweite EP „Rise Up“, die im Februar 2017 veröffentlicht wurde. Seit dem Frühjahr 2017 touren sie durch Deutschland, Österreich, Dänemark und Italien.

Birds of a Feather berühren zutiefst. Ihre rauen, offen dargelegten Emotionen, die manchmal unbequeme Wahrheit, die in ihren Texten steckt, die unverblümte Verletzlichkeit und Echtheit in ihrer Performance … all das vermag die höchst eigenen, Befürchtungen, lang gehegten Wünsche und die Trauer über verpasste Chancen zu Tage zu führen.

Birds of a Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik. Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist.

Eintritt 15 €


Freitag, 29.5.2020

„Herr Könnig singt“

Musik der 20er und 30er Jahre.

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 4.6.2020

Martyn Joseph

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Donnerstag, 11.6.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Samstag, 6.6.2020 / Sonntag, 7.6.2020

Harburger Binnenhafenfest

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Freitag, 12.6.2020

Matt Jaffe

Weitere Infos folgen


Samstag, 20.6.2020 – 20 Uhr

Judith Tellado und Band

Foto: Judith Tellado

„Ihre Stimme fällt auf in der Flut der Neuerscheinungen“, schreibt der kulturSPIEGEL über die puertorikanische Sängerin und ihr Album „Under Neon Stars“; das Jazz Podium kommentiert, dass „Judith Tellado mit diesem Album souverän und klangschön im europäischen Jazz-Singer-Songwriter-Genre angekommen sei“.

Für das im Mai 2019 erschienene Album „Yerba Mala“ hat die charismatische Sängerin neue Songs geschrieben und über eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne fast 12.000 € eingenommen, um die Produktionskosten zu finanzieren. Judith Tellado singt auf dem neuen Album in verschiedenen Sprachen: mal auf Englisch, gelegentlich versetzt mit eigenwillig eingestreuten deutschen Satzfragmenten, und auch oft – wenn die Lieder sehr persönlich sind – in ihrer Muttersprache Spanisch.

Auch ihre Bühnenpräsenz zeigt viele Facetten, den Judith Tellado spielt in ihren Konzerten mit Hingabe verschiedenste Perkussionsinstrumente: mal gibt’s die swingende Snare Drum mit Jazzbesen, mal vermitteln Bongos, Güiro und Shaker ein Flair lateinamerikanischer Folklore.

Einige der neuen Stücke kommen im schlichten Popgewand daher, und die Sängerin legt auf der Cajón sitzend das Groove-Fundament dafür. Auch die Musiker ihres Quartetts wechseln versiert zwischen den Instrumenten, so dass im Laufe eines Konzerts Klavier, Gitarre, Tenor- und Sopransaxophon und Kontrabass zu hören sind.

Die karibische Herkunft der Sängerin ist visuell sehr präsent: ihre Bühnenoutfits näht die erklärte „Do-It-Yourself-Künstlerin“ in traditionell bunten Farben selbst. Gerne präsentiert die Sängerin bei ihren Konzertabenden auch ein oder zwei Werke ihrer surrealistischen Malerei voll bunter Traumwelten und wild rankendem Grün – passend zum Titelsong der sich in Arbeit befindlichen Platte „Yerba Mala“. Der Titel bedeutet übersetzt „Unkraut“, und soll die Kraft der ausufernd wachsenden tropischen Natur ausdrücken – und die eigene Kraft der Sängerin und ihres kulturellen Erbes, welches sie mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein interpretiert und mit vielen anderen Musikstilen zu einem ganz eigenen Sound verbindet.


Donnerstag, 30.7.2020 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 4.9.2020

Sarah MacDougall

Foto: Sarah McDougall

Der Name Sarah MacDougall sagt Ihnen nichts – dann wird es Zeit!

Die Musikerin mit schwedisch-kanadischen Wurzeln ist auf dem besten Wege, sich einen Namen innerhalb der Singer/Songwriter-Landschaft zu machen und das bereits mit erstaunlichen Erfolgen.

4 Alben hat Sarah bislang auf den Markt gebracht. „All The Hours I Have Left To Tell You Anything“ ist ihr jüngster Longplayer, veröffentlicht im Herbst 2018. Hier zeigt Sarah MacDougall einmal mehr ihr ganzes Können als Songwriterin und beweist eindrucksvoll, dass sie in der Lage ist, die anspruchsvollen Themen ihrer Songs emotional und auf künstlerisch exzellentem Niveau wiederzugeben. Die belgische „Rootstime“ behauptet, Sarah sei „Eines der größten Talente unserer Zeit“.

Mit sieben Jahren hat sie begonnen, das Orgelspiel zu erlernen, mit elf entdeckte sie die Gitarre ihrer Mutter auf dem Speicher und begann zu üben, mit zwölf gründete sie ihre erste Band. Sie hat Musikkomposition und Tontechnik studiert, aber ihr Element ist die Bühne. Hier fühlt sie sich wohl und lässt das Publikum an diesem Glücksgefühl teilhaben.


Samstag, 5.9.2020 – 20 Uhr

Jon Flemming Olsen

Foto: Beba Lindhorst

Keine Frage: Jon Flemming Olsen ist nicht nur ein exzellenter Sänger und Multiinstrumentalist, er schreibt nicht nur betörend schöne Lieder ganz ohne Anbiederung, Sülz und Schmalz, er ist dazu auch noch ein feinsinniger Entertainer und Geschichtenerzähler. Über sein letztes Album sagt selbst der große Reinhard Mey: “Ich wünschte, es gäbe noch Radiostationen, die so etwas spielen.” Und Olli Schulz findet: “Jon Flemming Olsen ist ein fantastischer Musiker.” Das klingt schon mal gut. Aber – wer genau ist der Mann?

Seit nunmehr 13 Jahren gibt der Hamburger in der preisgekrönten WDR-Serie „Dittsche – das wirklich wahre Leben“ Olli Dittrichs kongenialen Counterpart „Ingo“. Dass der TV-Imbisswirt eigentlich Musiker ist, fällt der Öffentlichkeit erst durch seine ESC-Teilnahme mit „Texas Lightning“ und ihrem Nr.1 Hit „No No Never“ auf. Doch bevor Star-Rummel und kommerzieller Hamsterkädig ihn so richtig zu fassen kriegen können, entlässt sich Olsen selbst aus der von ihm gegründeten Band und nimmt eine musikalische Auszeit. Offenbar eine wichtige Findungsphase, denn 2014 kehrt er mit „Immer wieder weiter“, seinem ersten Soloalbum zurück – ohne Cowboyhut und auf deutsch. 2017 folgt mit „Von ganz allein“ sozusagen der musikalische Freischwimmer: erstmals stammen Songs und Texte ausschließlich aus seiner Feder.

Rund hundert Auftritte in Clubs, Theatern, auf Kleinkunstbühnen, Festivals und in Wohnzimmern spielt Jon Flemming Olsen in den letzten zwei Jahren – alle komplett solo, auch eine Premiere. „Erst durch das viele live Spielen lernt man die eigenen Songs so richtig kennen“, meint Olsen, “Eigentlich schade, dass sie zu dem Zeitpunkt normalerweise schon fertig aufgenommen sind.” Aus genau diesem Grund wird das Multitalent für sein nächstes Album mit der normalen Routine „Erst CD-Veröffentlichung – dann Tour“ brechen und den Spieß umkehren: Die Songs, die erst gegen Ende 2019 auf Tonträger das Licht der Welt erblicken werden, wird Olsens Konzertpublikum vorher bereits live erleben können. Jetzt schon lässt sich sagen: die neuen Lieder werden noch poetischer, noch persönlicher. Nicht nur noch dichter dran an der Person des Künstlers, sondern auch am Zeitgeschehen. Diese Ernsthaftigkeit, die aber den Humor und Leichtigkeit nicht aussperrt – das ist es, was den Liedermacher 2.0 (Olsen über Olsen) ausmacht. Die Konzerte auf dem Weg zum neuen Album werden dem Publikum dies eindrucksvoll zeigen.


Samstag, 19.9.2020

Shinys Dancehall

Swingkonzert mit Liveband

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Freitag, 25.9.2020

Dan Raza

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Samstag, 14.11.2020

Die Phononauten

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