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Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

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Freitag, 16.8.2019 – 20 Uhr

The Mad Ferret Band

Foto: The Mad Ferrets Band

Die Mad Ferret Band ist in der schottischen Musikszene für ihre harte Mischung aus traditioneller und zeitgenössischer Musik bekannt. Ihre lebhaften, energiegeladenen Auftritte sind vollgepackt mit schnellen Mandolinen-Soli, engen Vokalharmonien, treibenden Cajon-Beats und dynamischen Gitarrensounds.

Eintritt 10 €

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Donnerstag, 22.8.2019 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Sonntag, 25.8.2019 – 17 Uhr

YU ‘n‘ ZU – OrientalJazzPop

Fotos: Dirk Noelle / Iren Dymke

Die Musik des Duos YU ‘n‘ ZU schimmert, flirrt, funkelt.
Mit Jazz, Pop, orientalischen Rhythmen und Melodien bringen die Musikerinnen minimalistische Klangkostbarkeiten auf die Bühne.

Eine Sängerin, die gern experimentiert, in vielen Sprachen singt.
Von schwedisch bis türkisch – wer Überraschungen mag, wird es genießen.

Linde Yu Bauß – voc, git
Suzan Turan – piano

www.yu-n-zu.de

Eintritt frei, Hutspende


Samstag, 31.8.2019 – 20 Uhr

Django Forever

Foto: Django Forever

Django Forever hat sich Ende 2018 gegründet und spielt Swing- und Gypsy-Jazz-Kompositionen mit großer Spielfreude und in munterem Tempo.

Die drei Brüder Jeffrey, Roberto und Marcel Weiss haben früh gelernt, Gitarre im Stile Django Reinhardts zu spielen und sind bereits mit Größen wie Stochelo Rosenberg, Wawau Adler oder Giovanni Weiss aufgetreten. Nachdem sie als Bandmitglieder des mehrfachen Jazzecho-Preisträgers Giovanni Weiss wichtige internationale Erfahrungen vor großem Publikum sammeln konnten, präsentieren sie nun ihre eigene Interpretation der Musik Django Reinhardts. Oliver Zierke am Bass ist der einzige „Gadjo“ des Quartetts und war bei der Bigband Stintfunk viele Jahre im Cotton Club tätig.

Django Forever lässt uns eintauchen in das Paris der 30er und 40er Jahre des letzten Jahrhunderts, als Django Reinhardt mit dem Quintette du Hot Club de France seine europäische Version des Jazz von Louis Armstrong und Duke Ellington, aber auch viele eigene Kompositionen virtuos präsentierte.

Auch neueren Entwicklungen des Gypsy-Jazz, wie sie von Bireli Lagrene, Stochelo Rosenberg oder Joscho Stephan verkörpert werden, sind im Repertoire von Django Forever enthalten.

Ihr Musikstil ist größtenteils schneller Swing, zu dem auch das Balboa-, Charleston- oder Shag-Tanzbein geschwungen werden kann.

Besetzung:
Jeffrey Weiss g
Roberto Weiss g
Marcel Weiss g
Oliver Zierke b

Eintritt 15 Euro

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Freitag, 6.9.2019 – 20 Uhr

Sebastian Falk Duo

Foto: Sebastian Falk

FALK – dahinter steckt der Sänger & Songschreiber Sebastian Falk, der 10 Jahre lang mit englischen Texten deutschlandweit knapp 400 Konzerte gespielt und fünf Alben veröffentlicht hat. Und das alles ohne Plattenfirma, ohne Management oder einer Bookingfirma.

2017 kam der Wechsel zur Muttersprache und der Musiker konnte noch echter und ehrlicher in seiner Musik sein und zeigen wer er wirklich ist. Aktuell arbeitet FALK mit dem Produzent Mark Smith (Johannes Oerding I Ina Müller) an seiner ersten EP, die in 2019 erscheinen soll.

FALK trat bereits mehrfach im Vorprogramm von Alexander Knappe auf, zuletzt im Mehr Theater in Hamburg vor 1.500 Leuten, und spielte schon als Headliner auf Festivals neben Max Mutzke. Dazu kommen Fernseh- und Radioauftritte für Medienanstalten wie Radio Bremen, NDR 90.3, Yoomee TV, Radio Energy, Radio Hamburg & TIDE.

Eine Prise Pop, eine Prise Rock – Erdig, kantig, direkt, schnörkellos.

Eintritt 12 Euro

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Donnerstag, 12.9.2019 – 19 Uhr

„Der Hafen liest“: „Drei sind ein Dorf“ von Dina Nayeri (mare Verlag), gelesen von Schauspielerin Susanne Pollmeier

Foto: Dina Nayeri / Cover: mare Verlag

Ist Heimat ein Ort, ein Mensch, ein Gefühl? Lässt sich Heimat neu erschaffen und zu welchem Preis?

Dina Nayeri, während der Islamischen Revolution im Iran geboren und als Zehnjährige in die USA emigriert, teilt in ihrem Roman die Fluchterfahrung.

„Drei sind ein Dorf ist ein rasantes, gewitztes Buch mit starken Charakteren.“ Deutschlandfunk

Susanne Pollmeier war und ist Ensemblemitglied des Hamburger „Jedermann“ und lebt als freie Schauspielerin und Sängerin in Hamburg. Ausgezeichnet mit dem Rolf-Mares-Theaterpreis, war sie bereits auf Kampnagel, im Lichthoftheater und in den Hamburger Kammerspielen zu sehen. Neben zahlreichen Musik- und Lesungsprojekten, ist Susanne Pollmeier in Hamburg als Dozentin für Schauspiel und Liedinterpretation tätig.

Foto: Susanne Pollmeier

Eintritt 12 Euro

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Samstag, 14.9.2019 – 20 Uhr

Abi Wallenstein und Holger „Hobo“ Daub

Foto: Abi Wallenstein und Holger „Hobo“ Daub

Der „Vater der Hamburger Bluesszene“, mit den Jahren zu kulthaft anmutender Berühmtheit gelangt, zählt er zu den herausragenden Bluesgrössen in Europa. Das verdankt Abi seiner nunmehr 40-jährigen Bühnenarbeit, mit durchschnittlich 120 Konzerten im Jahr, seinem einzigartigen Gitarrenspiel: Der Kombination von gleichzeitigen Bass-Rhythmus- und Riff-Elementen, seiner achtsaitigen Gitarre, seiner rauen Stimme und nicht zuletzt seiner souveränen Bühnenpräsenz.

„Egal, ob er als One-Man-Band das Gewusel einer Fussgängerzone zum Stillstand bringt, oder bei einem Festival die Headliner uralt aussehen lässt, Abi weiß immer mit einem eigenen Gesangs- und Gitarrenspiel zu faszinieren“ (ROLLING STONE)

Holger „Hobo“ Daub begleitet Abi Wallenstein mit seinem ausdrucksvollen, mitreißenden und farbenreichen Bluesharpspiel.

Eintritt 15 Euro

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Mittwoch, 18.9.2019 – 17 Uhr

Begleitgruppe Harburger Binnenhafen

Der Bezirk lädt ein: Öffentliche Sitzung der „Begleitgruppe Binnenhafen“. Behörden, Anwohner und Nachbarn diskutieren über Entwicklungsprojekte im Quartier.

Eintritt frei!


Donnerstag, 19.9.2019 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Freitag, 20.9.2019 – 22 Uhr

„Der Hafen tanzt“: Disco zur „Nacht der Lichter“

Es legt auf: DJane CORHINA

Eintritt frei!

 

 

 


Samstag, 21.9.2019 – 20 Uhr

Eddy Winkelmann und Uli Kringler – „Verdacht auf Blues…“

Foto: Eddy Winkelmann und Uli Kringler

In 25 Jahren Bühnenleben haben sich eine Menge Geschichten angesammelt, von denen es viele verdient haben, einmal am Stück vorgetragen zu werden…und genau das wird an diesem Abend geschehen. „Nach den großen Erfolgen in den letzten Jahren, ist er in der Fischhalle ein Garant für kurzweilige und beseelte Abende voller Geschichten und wunderbarer Musik…“ (Presse)

Eddy Winkelmann. Seine, durch viele Einsätze als Synchronsprecher und Vorleser geschulte Erzählstimme, zaubert eine atmosphärische Dichte…was kann einem Blueser schlimmeres passieren, als gut drauf zu sein…? Aber auch darüber kann man etwas schreiben…und singen. Und man hört das Augenzwinkern in den Songs. Ein Abend für die Gitarren – und Geschichtenliebhaber. Freuen wir uns auf hintersinnige Geschichten, die sich für einen Moment in die erste Reihe setzen wollen. Sein langjähriger Partner auf der Bühne ist der wunderbare und überaus vielsaitige Gitarrist Uli Kringler.

„In seinem Programm entfaltet Winkelmann seine eigentlichen Talente: ein wunderbarer, seelenvoller Erzähler, ein mitreißender Musiker und Sänger, der in seinen Texten Lebenserfahrung und genaue Beobachtungen immer humorvoll und ohne erhobenen Zeigefinger rüberbringt. Er zaubert ein Lächeln in die Gesichter seines Publikums…eine sensible Lederseele “. (Jan Wulf, Abendjournal, NDR)

Eintritt 15 Euro

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Samstag, 28.9.2019

Marion & Sobo Band

Foto: Manfred Pollert

Die Marion & Sobo Band erschafft ihren eigenen modernen Stil von vokalem Gypsy Jazz und verbindet ihm mit globaler Musik und Chanson. Das Quintett um die franko-amerikanische Sängerin Marion Lenfant-Preus und den polnischen Gitarristen „Sobo“ (Alexander Sobocinski) macht Musik über Schubladen hinweg. Die fünf Musiker, mit ihrem neuen Album „Esprit Manouche“, erkunden Klangfarben von West- und Ost-Europa und nutzen ihre internationale Wurzeln, ihre Reisen und ihren Kontakt zu verschiedenen Kulturen als Quelle der Inspiration für ihre Lieder.

Ihre Individualität zeigt MARION & SOBO BAND durch ihre Arrangements und eigene Kompositionen, die zeitlos und zugleich zeitgemäß klingen, und außerdem durch die variantenreiche Stimme von Frontfrau Marion Lenfant-Preus. Die charismatische Sängerin präsentiert ihre Lieder in acht verschiedenen Sprachen und weiß das Publikum auch mit improvisierten Scat-Gesängen zu begeistern. Für besonderen Sound sorgt zudem die Besetzung des Quintetts, weil die Band einen energetischen und rhythmischen Sound ohne Schlagzeug oder Percussion kreiert, was man heutzutage bei vokalem Gypsy Jazz selten findet. Das Perkussive übernehmen die gypsy Gitarren, die sogenannten Selmer-Macaferi aus den 1930ern.

Für die Bonner Band ist die Interaktion mit den Mitmusikern auf der Bühne und auch mit dem Publikum sehr wichtig. Ihre Spielfreude und Spontanität sind ansteckend. Die ausdrucksstarken und lyrischen Melodien entfalten stets aufs Neue ihre Anziehungskraft für ein generationsübergreifendes Publikum. Mit Improvisationspassagen wird die musikalische Expressivität den Musikern stets erweitert. MARION & SOBO BAND entfaltet sich auf der Bühne jedes Mal aufs Neue und kein Konzert ist wie das andere!

Website: www.marionandsoboband.com
Facebook: www.facebook.com/marionandsobo

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Sonntag, 29.9.2019 – 17 Uhr

Vernissage Andreas Glummert – „Hafenschlepper“

Foto: Andreas Glummert

Fotos von Andreas Glummert, dazu Geschichten von Hamburger Hafenschleppern erzählt vom Hamburger „Schlepperexperten“ Jan Mordhorst, Moderation: Werner Pfeifer.
Die Ausstellung läuft bis zum 2.11.2019.

Eintritt frei!

 

 


Samstag, 19.10.2019

Suedkultur Music Night 2019

In der Fischhalle treten die Bands „Margins of April“, „Werner Pfeifer und die Hafenbande“, Jay Kalian und „Makatumbe“ auf.

Margins of April

18:30 Uhr: Margins of April
Das Hamburger Singer-Songwriter-Duo – bestehend aus Danny Bee & Daniel Protz – spielt eine schöne Mischung aus Folk/Americana/Rock und Country. Teils sind es Stücke aus ihrer eigenen Feder, teils sorgsam ausgewählte Coverversionen. Zwei gut harmonierende Stimmen, getragen von Gitarrensounds, mal weich und mal verzerrt, manchmal begleitet von Mandoline, Akkordeon und Percussion. Da ist alles drin, abwechslungsreich und mit großer Bandbreite. Wie das Aprilwetter eben: mal frühlingshaft leicht, mal stürmisch, mal ein Regenschauer. Niemals eintönig und immer mit der positiven Aussicht auf Sonnenschein.
Mehr auch unter www.margins-of-april.de

Foto: Sabine Dreismann

19:30 Uhr: Werner Pfeifer und die Hafenbande
Harburgs Hafenbarde Werner Pfeifer singt nicht nur über den Binnenhafen, seine Menschen und Schiffe. Er hat auch zahlreiche Chansons und Lieder über die Liebe, Kinder und Beziehungskisten im Gepäck. Er schlägt einen großen Bogen vom Alltag bis hin zum Leben auf dem Wasser. Dazu gibt es feine Melodien auf der 6 und 12 saitigen Gitarre. Mit Sabine Dreismann/Sax, Detlef Schaper/Perc und Gregor Nuxoll/Bass.

20:30 Uhr: Jay Kalian
Jay Kalian, mehrfacher Gewinner von WDR 2 Szene NRW, konnte auch in den USA punkten: Mit seiner EP »4/20 The Song« bekam er im Juni 2017 den »Akademia Music Award« in der Kategorie «Best Pop Rock EP«. »The Akademia«, mit Sitz in Los Angeles, engagiert sich dafür, weltweit hervorragende musikalische Leistungen zu erkennen und zu fördern.

Foto: Jay Kalian

Die Bühne ist während mehr als 2000 Konzerten zu Jay Kalians Wohnzimmer geworden. Mit seinem Soloprogramm tourt er erfolgreich durch Deutschland, die Schweiz, Afrika, die Niederlande und die USA. Nach Konzerten in Zanzibar TZ, Santa Cruz, Los Angeles und Seattle ist Kalian nun in der Fischhalle in Harburg zu Gast. Sein Sound entspringt ganz klar den 70ern und 80ern, klingt Oldschool Bluesig bis rockig.

Kalians Texte stammen direkt aus dem Leben, erzählen von Erfahrungen, Begegnungen und Erlebnissen; bergen ernste, nachdenkliche und amüsante Kapitel. Er nimmt sein Publikum mit auf eine Reise durch seine Lebenswelt. Wer Songs mag wie Soulsbury Hill, Whats up, Purple rain, With or without you, Lokomotive breath, der wird Jay Kalian lieben.

22:00 Uhr: Makatumbe

Makatumbe ist eine Formation, die verschiedene musikalische Backgrounds in einem eigenen Groove vereint. Dabei erschaffen die vier jungen Musiker aus Hannover eine einzigartige Mischung aus World und Future Pop. Es entsteht eine abwechslungsreiche und energiegeladene Mischung aus internationaler Volks-, Tanz- und Popmusik und allem was sonst noch Spaß macht.

Foto: Makatumbe

Deswegen ist auch die Besetzung von Makatumbe in ihrem Klang und ihrer lebhaften Bühnenpräsenz ebenso breit gefächert wie ihre Musik: Vokalakrobatik und Klarinette breiten sich mit Beatbox, Raggamuffin, Stimmimmitation und Obertongesang auf einer melodischen Akkordeon-Klangwelle aus, die auf einem massiven Groovegerüst aus Bass und Schlagzeug rollt. Die Melodien fliegen, der Bass drückt und die Musik, das Publikum, die Band, einfach alles wird eins. Das ist Makatumbe.

Für die Publikumslieblinge und zweifachen Preisträger des deutschen Wettbewerbs „Creole Global Music 2017“ spielt dabei die Größe der Bühne keine Rolle. Es geht um all das, was Musik bewegen kann; den Moment, das Publikum und die Freude am musikalischen Ausrasten. 2018 erschien das Debütalbum „Makatumbe“ bei hey!blau records.

Eintritt 5 €


Samstag, 26.10.2019 – 20 Uhr

Ina Karian et Paris La Nuit

Foto: Ina Karian et Paris la nuit

Mitreissend, voller Lebensfreude und ungemein vital – Ina Karian et Paris la nuit versprechen einen Abend mit südlichem Flair. Die deutsch-französische Formation, Gesang-Gitarre-Akkordeon-Percussions, spielt eigene Kompositionen, beeinflusst von Gypsy Rhythmen, Flamenco und World Music, sowie einige Interpretationen von Piaf bis Aznavour. Ein intensives Musikerlebnis, getragen von der Persönlichkeit und der sensuellen Stimme der Gründerin Ina Karian und dem gekonnten Zusammenspiel Ihrer ausdrucksvollen Begleitern. Musik zum Tanzen mit intelligenten, frechen Texten- ganz einfach: „World music in french „!

Eintritt 12 €

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Donnerstag, 31.10.2019 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

Eintritt/Startgeld 7 €

Das Startgeld von € 7.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter www.bonthe-yrc.org.


Sonntag, 3.11.2019 – 12 Uhr

Vernissage Ralf Schwinge – „UR-SPRUNG – nach mehr als hundert Jahren werden aus Skizzen Gemälde“

Bilder: Friedrich Wilhelm Schwinge / Ralf Schwinge

Fasziniert und inspiriert von seinem Ururonkel, dem berühmten Hamburger Maler Friedrich Wilhelm Schwinge (1852 – 1913), vollendet der Harburger Künstler Ralf Schwinge Zeichnungen aus den Skizzenbüchern seines Urahns.

Die Ausstellung läuft bis zum 27.11.2019.

Eintritt frei!


Mittwoch, 6.11.2019 – 20 Uhr

Kulturspeicher trifft Fischhalle: Suzanne von Borsody ist FRIDA KAHLO

Foto: Suzanne von Borsody

Mit ihrer unverwechselbaren sanften und rauen Stimme schenkt die große Schauspielerin Suzanne von Borsody im Zusammenklang mit der Musik des Ensemble AZUL dem „Mythos Kahlo“ eine neue, unverfälschte Dimension.

In Briefen, Gedichten und Tagebucheinträgen lässt sie die große Malerin zu Wort kommen. Es sind intime, offenherzige Bekenntnisse, die von großem Humor und unbändiger Lebensfreude, aber auch von innerer Zerrissenheit zeugen. Frida Kahlo erzählt mit „dem Herz auf der Zunge“. Und die extreme Freiheit ihrer Sprache ist der erste Schritt zur bedingungslosen Aufrichtigkeit. So entsteht ein leidenschaftliches, ein spannendes musikalisch-literarisches Porträt. Hier kommt die berühmte mexikanische Malerin selbst zu Wort. Und nur sie. Und die fantasiereichen Zeugnisse eines außergewöhnlichen Lebens sind ein Genuss – nicht nur für Frida-Kahlo-Fans.

Musikalisch begleitet wird die Lesung vom Trio AZUL, das am Kontrabass, der Gitarre und Percussion, sowie Gesang, die Atmosphäre lateinamerikanischer Musik zwischen Melancholie und Lebensfreude wunderbar einfängt.

Eintritt 29,00 € zzgl. 4,90 VVK; Ein Kooperationsprojekt von Speicher am Kaufhauskanal und brinkermedia mit der Fischhalle Harburg
Tickets an der Konzertkasse Gerdes Tel. 040/440298, bei eventim.de, oder an der Abendkasse, für Kontingentanfragen bitte Mail an hcb@speicher-am-kaufhauskanal.de


Samstag, 9.11.2019

Ljodahått

Foto: Thomas Nitz

Es ist ein verwegener Haufen, der da die Bühne betritt. Als wäre er geradewegs dem verwunschenen Zwielicht endloser skandinavischer Wälder entstiegen. Schwarzgewandete Gestalten mit Bowler Hat. Sieben Herren insgesamt, die zu ihren Instrumenten greifen, um die Literatur Norwegens musikalisch zum Leben zu erwecken.

Ljodahått, so nennt sich das Kollektiv um den Norweger Magne Håvard Brekke. Musiker, Schauspieler und Komponisten aus halb Europa, die alte wie zeitgenössische norwegische Gedichte vertont haben, von der Edda und Henrik Ibsen bis zu Tarjei Vesaas und Olav H. Hauge.

Ljodahått zeichnen sich durch eine ebenso originelle wie eigentümliche Mischung unterschiedlicher Musikstile aus. Nordische Liedformen treffen auf Folk, Jazz und Rock. Der Bandname ist gut gewählt. Denn das norwegische Wort Ljodahått steht zum einen für ein altes nordisches Versmaß, läßt sich zum anderen aber auch mit „Gesang der Trolle“ übersetzen. So hat die Musik von Ljodahått etwas Lyrisch-Schönes, manchmal gar Märchenhaftes, um im nächsten Augenblick dann ins Raue zu kippen, wild und ungehobelt zu werden.

Bei Ljodahått wird ausnahmslos auf norwegisch gesungen. Doch auch vor internationalem Publikum spielt das schon nach wenigen Liedern keine Rolle mehr. Kurze Moderationen und an die Rückwand geworfene Projektionen in der jeweiligen Landessprache helfen dabei, die Texte zu verstehen. Vor allem aber ist es die Musik, die die Zuhörer in die Geschichten und die Poesie Norwegens geradezu hineintaucht.


Donnerstag, 21.11.2019 – 19 Uhr

Klassik in deinem Kiez

Das Programm „Klassik in deinem Kiez“ wird organisiert von der Firma TONALI. Zusammen mit Schülern der Goethe-Schule Harburg wird die Patenmusikerin und Musikstudentin Clara Siegl Klassik an außergewöhnlichen Orten spielen.

Eintritt 6 Euro


Samstag, 23.11.2019 – 20 Uhr

Larry Mathews Blackstone Band

Foto: H. Breuer / Heiners Art

Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige „like the speed of the wind“. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein „raw and rustic feeling“, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.

Larry wird von dem in Seevetal ansässigen Ralph Bühr, einem der besten Gitarren- und Mandolinenspieler der Szene, begleitet. Ralph wird auch wegen seines exzellenten Spiels „Mister flying finger“ genannt. Aus Harburg stammt Bernd Haseneder. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning aus Hamburg komplettiert derweil die Band. Mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline bereichert Henning den schon vielfältigen Sound der Band.

Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.

„Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann.“ (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson)

Eintritt 15 Euro

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Donnerstag, 28.11.2019

Vernissage Anette Boedts – „Engel“

Die Ausstellung läuft bis zum 15.12.2019.

Eintritt frei!


Freitag, 29.11.2019

Stephan Bienwald

Foto: Hanna Boussouar

Positiver Pop mit unwiderstehlichen Groove, traumhaften Melodien und deutsch-englischen Texten. Zusammen mit seiner neu aufgestellten Band präsentiert Songwriter und Gitarrist Stephan Bienwald seine aktuellen Songs im Bandformat auf der Bühne. In seinen Stücken geht es ums Reisen, um die Sehnsucht nach einem anderen Leben und um das, was Menschen miteinander verbindet. Liebe, Träume, Fernweh – mal melancholisch, mal zum Mittanzen. In seinen deutschsprachigen Songs erzählt Bienwald Geschichten, etwa von einem Goldfisch, der aus seinem Glas entfliehen möchte, oder über eine Zugfahrt, in der es gar nicht ums Ankommen geht. In seinen englischsprachigen Songs erzählt er von Menschen, die er kennt, denen er begegnet ist oder die ihn begleiten. Pop trifft Poesie, Arcade Fire meet John Mayer. Ein Abend voller musikalischer Geschichten, mit hin- und mitreißenden Songs und einem Songwriter, der sein Publikum mit auf die Reise nimmt.

Stephan Bienwald ist ein Jazz-Virtuose, ein Meister auf der Bariton-Gitarre und ein ungemein vielseitiger Musker. Mit seinem Bandprojekt und dem neuen Repertoire präsentiert er sich als versierter und origineller Pop-Songwriter, dessen klug arrangierte Songs direkt ins Herz gehen.

Eintritt frei / Hutspende


Samstag, 7.12.2019 – 20 Uhr

Jan Schröder

Foto: Jan Schröder

Jan Schröders Songs aus „Ein Tag am Meer“ und „Ein Tag für einen Tag“ und bestimmt auch noch ein paar neue Lieder – frisch aus der Song-Schmiede. Und das Ganze dann mit prallgefüllten Nikolausschuhen (sofern er bis dahin schafft artig zu bleiben) und einer Weihnachtsmütze.

 

 

 

 

 


Samstag, 14.12.2019 – 20 Uhr

Reinhold Beckmann Duo

Foto: Steven Haberland

Was an ihm am meisten verblüfft, ist die Selbstverständlichkeit des musikalischen Auftretens. Schon sein zweites Album „Freispiel“ kommt so lässig, unbefangen und zwanglos daher, dass man glauben möchte, Reinhold Beckmann mache eigentlich schon immer Musik.

Das liegt vielleicht daran, dass er nicht nur ein Könner, sondern auch ein Kenner guter Musik ist, ein Singer/Songwriter mit Herzblut und feinem Gespür für gutes Storytelling. Charmant, nachdenklich und angenehm selbstironisch erzählt er seine Songgeschichten. Das schöne Scheitern gehört genauso dazu, wie der Blick auf die kleinen Macken des Alltags.

Dabei hat Reinhold Beckmann sich seinen forschenden, kritischen Blick durchaus bewahrt: Wenn er gesellschaftliche und politische Themen in seinen Lieder aufgreift, tut er dies präzise und eindringlich – ohne dass er es nötig hat, mit dem moralischen Zeigefinger zu fuchteln oder mit gerecktem Mittelfinger seine Weltverachtung kundzutun. Beckmanns besondere Stärke jedoch sind die leisen, fast schon zerbrechlichen Songs. Balladen, die von großen Gefühlen erzählen, wohltuend unprätentiös und ohne jemals Gefahr zu laufen, kitschig zu sein.

Live wird diese Musik zum gemeinsamen Erlebnis. Reinhold Beckmann ist ganz dicht dran an seinem Publikum. Das gilt umso mehr, wenn er im Duo und unplugged unterwegs ist. Dann holt er die Menschen nicht nur mit seiner Musik ab, sondern ist mit ihnen im Gespräch, sehr nah und sehr vertraut. Er zelebriert mit ihnen gemeinsam seine Songs. Kein Wunder, dass viele bei Live-Konzerten fast jede Zeile mitsingen können.

Das Reinhold Beckmann Duo steht für virtuoses Gitarrenspiel. Für gefühlvolle Balladen ebenso wie für beeindruckend kraftvolle, fast rockige Nummern. Und immer wieder staunt man über die Leichtigkeit, die scheinbare Mühelosigkeit des Auftritts. All das zeugt von absoluter Souveränität.

Die Spielfreude jedenfalls wirkt live ungeheuer ansteckend. Oder wie es Reinhold Beckmann selbst so treffend auf den Punkt bringt: „Es ist wichtig, dass man die Musik liebt. Noch wichtiger aber ist es, dass das Publikum spürt, dass man von der Musik auch zurückgeliebt wird.“

REINHOLD BECKMANN DUO:
Reinhold Beckmann (Gesang, Gitarre)
Johannes Wennrich (Gitarre)

Eintritt 20 Euro

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2020


Samstag, 11.1.2020

Soltoros

Weitere Infos folgen


Samstag, 18.1.2020

Körrie Kantner And His Not So Bigband

Foto: Andreas Ravn

„Der Junge mit der Mundharmonika“ ist was anderes. Körrie Kantner soliert auf seiner Blues Harp so virtuos, wie es sonst nur Gitarristen in Spandexhosen tun. Dazwischen singt er: von Frauen, Männern, Liebe, gehörlosen Gastronomiebediensteten, von Atommeilern und vom Wetter. Und damit man das nicht so genau versteht, übertönt ihn die vielleicht kleinste Bigband der Welt: eine kraftvolle Horn Section, ein paar reizende Backgroundsängerinnen und das groovige Rockquartett.

Das Ganze klingt mal nach Swing und Pop, mal nach Bluesfunk. Manchmal auch nach Hiphopfusionacapellareggaerocknroll, je nachdem. Verpackt in eine unterhaltsame und bereits mehrfach preisgekrönte Bühnenshow. Was will man mehr?

Und immer groovy, mit Texten zum Schmunzeln, Lachen und gelegentlich sogar zum Nachdenken – und mit Akrobatik an der Blues Harp.


Samstag, 25.1.2020

Tone Fish

Folk aus Hameln.
Weitere Infos folgen


Samstag, 1.2.2020

OPEN STAGE

Weitere Infos folgen


Freitag, 14.2.2020

„Der Hafen tanzt“ – Disco

Weitere Infos folgen


Donnerstag, 20.2.2020

Benefizkonzert zugunsten des Harburg-Huus

Weitere Infos folgen


Samstag, 22.2.2020

Jakkle

Foto: Jakkle

Jakkle ist eine Combo von vier Musikern, die 2010 in Berlin zueinander gefunden haben. Sie kommen aus den unterschiedlichsten musikalischen Milieus und Lebenswegen, sie eint dieselbe verrückte Liebe zum Swing, Blues, Rock ’n‘ Roll und Ska.

Die Frucht ihrer Begegnung ist fulminante Tanzmusik, in der das Beste des italienischen Repertoires von den 30er Jahren bis heute zusammenfließt.

Das einzige Auswahlkriterium: das Publikum zum Schwitzen zu bringen und ihnen ein paar Stunden Glück und aufregender Unterhaltung zu schenken.

Celentano, Conte, Buscaglione, Carosone, Jannacci, Capossela trauen ihren Ohren kaum, wie ihre Meisterwerke ständig auf den Kopf gestellt, manipuliert und neu zusammengesetzt werden, und das nur zum puren Spaß und Genuss.

Eine ungehaltene, allesfressende Rhythmusgruppe, die sich sowohl im schnellen Swing-Tempo Fugen als auch im scharfen vier viertel Bassdrum Beat völlig wohlfühlt, Gitarren à la Morricone mit einer heimlichen Liebe zu Wes Montgomery, Hard Bop Solos von furiosen Tenor Saxophonen und ein lebhafter Gesang voller mediterraner Eleganz werden euch in rauchigen Hot Club Atmosphären leiten um dann ungefragt in wilde Patchanka Gebiete mitzureißen.

Italian Old School makes you dance!


Freitag, 28.2.2020

Mademoiselle Mirabelle

Foto: Mademoiselle Mirabelle

Mademoiselle Mirabelle, die frech, fröhlich, faszinierende Französin präsentiert in ihrem zweiten Programm mit naiven Blick und dem Charme einer Mousse au Chocolat eine Welt, die sie am liebsten aus den Angeln heben würde, wenn sie nicht so schwer wäre.

Hysterie ist nicht das Ding von Mademoiselle Mirabelle, denn gelassen und nonchalant kann man genauso gut in jedes Fettnäpfchen treten und in die Bredrouille schlittern. Am besten mit einem guten Glas Wein. Trunkenheit auf dem Karussell des Lebens kann eine große Erleichterung sein, denn wer doppelt sieht, hat mehr vom Leben!

Guillotine D’Amour ist ein Musique-Comédie Programm mit plüschigem Humor und daunigen Launen. Eine leichtfüßige, höchst amüsante  und vielseitige Show, die weder die Tiefen des Tiefganges noch die der Politik sucht, und dennoch für großartige und kurzweilige Unterhaltung sorgt. Oder vielleicht grade deswegen!

Mademoiselle Mirabelle, süßer als die Polizei erlaubt und gefährlicher als ein Lkw voller Crème brûlée! So lebenslustig, so französisch, dass man es eigentlich verbieten müsste.

Guillotine D’Amour – der Spaß ist angerichtet.


Freitag, 6.3.2020 – 20 Uhr

Les Cousins Germains

Foto: Les Cousins Germains

Chanson geht auch anders – das zeigen LES COUSINS GERMAINS immer wieder. Jenseits der ausgetretenen Pfade begeistert das französisch-deutsche Ensemble mit lebensfrohen, beschwingten Arrangements, die zum Tanzen einladen und französischen Texten, die zum Nachdenken anregen. Unpathetisch und authentisch bringen sie pure Lebensfreude auf die Bühne – savoir-vivre als musikalisches Destillat.

Sie präsentieren ein breites Spektrum eigener Kompositionen und auch spannende Neuinterpretationen bekannter Werke gekonnt und einfühlsam. Die akustische Basis von zwei Gitarren und Kontrabass – pur oder auch mit Verstärkung durch andere Musiker – gibt den Chansons ihren charmanten und natürlichen Charakter.

Eintritt 10 Euro

 


Samstag, 21.3.2020

Julia Schilinski und Band

Foto: Julia Schilinski

Julia Schilinskis Lieder sind leise, ehrlich und emotional. Ihr einfühlsames Schaffen als Liedermacherin und Sängerin beschäftigt sich mit den zentralen Fragen des Menschseins.

Vielsprachig und mit sicherem Gespür für fesselnde Melodien hat die wandlungsfähige Sängerin mit der charismatischen Stimme während ihrer langen Aufenthalte in Portugal und Italien die landestypischen Schwingungen in ihre Musik aufgenommen und verarbeitet. Deutlich hörbar in den romantischen Chansons mit jazzigen Anklängen sind die Einflüsse von Fado, italienischen Canzonen und das lebensbejahende der südlichen Popmusik. Entstanden ist eine musikalische Auseinandersetzung mit der Welt -mal rhythmisch treibend, dann wieder fast trostlos, immer aber sinnstiftend auf dem schmalen Grat zwischen Spannung und Entspannung füllt sie den Raum mit Klang – auf Deutsch, aber auch auf Italienisch, Portugiesisch und Französisch.

Die vielseitige Künstlerin, die als Wandlerin zwischen den musikalischen Welten gilt, wird begleitet von Sylwia Timoti am Klavier, Fjol van Forbach an der Gitarre, Heiko Reese am Schlagwerk und Johannes Huth am Kontrabass.

„Sie singt, und ihre Zuhörern fühlen…da ist mehr als Stimme, Julia Schilinski berührt die Seele.“
Kieler Nachrichten


Samstag, 28.3.2020

Babendererde Quintett, feat. Iris Liebig/Vocals

Foto: Babendererde Quintett

Die Live-Musik dieser 5 Musiker besticht durch ihre Transparenz in der Komposition und Melodie: Fusion-Jazz, Latin, Bossa, Bop, Swing & Soul- ein abwechslungsreiches Programm. Nie zu druckvoll oder zu laut- sie haben einen riesen Spaß daran, miteinander kreativ zu musizieren. Ein Highlight an diesem besonderen Abend ist die Hamburger Jazz-Sängerin Iris Liebig.

Julio Ribeaux-Espinosa, Perc.
Daniel Haller, Drums
Alf Babendererde, Git.
Christian Schaellert, Piano
Jochen Rudelt, C-Bass


Samstag, 4.4.2020

OPEN STAGE

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Sonntag, 19.4.2020

Alyth McCormack

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Donnerstag, 30.4.2020

Tanz in den Mai

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Samstag, 23.5.2020 – 20 Uhr

Birds of a Feather

Foto: Birds of a Feather

Amy (Gesang, Gitarre, Klavier) und Ryan (Gesang, Gitarre, Banjo) sind Künstler mit einer langen Erfolgsgeschichte. Sie spielten auf großen und kleinen Bühnen an verschiedenen Orten und in verschiedenen Ländern, bevor sie sich bei ihrem vorherigen Projekt TinkaBelle trafen.

Diese Band wurde damals bei Warner Music Central Europe unter Vertrag genommen, beide Studioalben wurden mit Goldstatus ausgezeichnet. Die Gruppe durfte mit dem Soul-Sänger Seal ein Duett aufnehmen, eröffnete in ausverkauften Stadien für die Rocklegenden Status Quo und ging mit The Overtones in Deutschland auf Tournee.

Ende 2013 wurde für Amy und Ryan deutlich, dass die Zeit reif war, für eine musikalische Weiterentwicklung und einen persönlichen Wandel. Die Entscheidung für einen Neuanfang war gefallen.

Birds of a Feather durften langsam reifen. Ihre erste EP „Light Up“ wurde 2015 in Dublin mit Unterstützung des Produzenten Ger McDonnell (U2) aufgenommen. Sie nahmen die EP mit auf die Straße und spielten Shows in Deutschland, den Niederlanden und Österreich.

Sie wiederholten ihre inspirierende Zusammenarbeit mit Ger McDonnell für die zweite EP „Rise Up“, die im Februar 2017 veröffentlicht wurde. Seit dem Frühjahr 2017 touren sie durch Deutschland, Österreich, Dänemark und Italien.

Birds of a Feather berühren zutiefst. Ihre rauen, offen dargelegten Emotionen, die manchmal unbequeme Wahrheit, die in ihren Texten steckt, die unverblümte Verletzlichkeit und Echtheit in ihrer Performance … all das vermag die höchst eigenen, Befürchtungen, lang gehegten Wünsche und die Trauer über verpasste Chancen zu Tage zu führen.

Birds of a Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik. Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist.

Eintritt 15 Euro


Donnerstag, 4.6.2020

Martyn Joseph

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Freitag, 12.6.2020

Matt Jaffe

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Samstag, 6.6.2020 / Sonntag, 7.6.2020

Harburger Binnenhafenfest

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