Veranstaltungen
Tickets für Konzerte jetzt auch über folgende E-Mail-Adresse bestellbar: tickets@fischhalle-harburg.de
Bezahlen können Sie dann ausschließlich bar an der Abendkasse.
Bei Veranstaltungen ist immer ein Soundcheck nötig. Zwischen 17 und 18 Uhr finden diese Soundchecks in der Regel statt.
Rembetiko – Der Blues der Griechen

Foto © Fischhalle
Die Sängerinnen Stella Tsianios und Stella Morgenstern widmen sich den Frauenstimmen im Rembetiko, die diese besondere Musik Griechenlands mit ihrem Gesang einst populär machten. Rembetiko, eine urbane Subkultur aus den Hafenkneipen von Athen, Thessaloniki und Piräus, wurde von Menschen geschaffen, die ihrer Heimat beraubt wurden und das Trauma der Migration erleben mussten. Selbst in schwierigsten Lebensumständen versuchten sie, ihre Würde zu bewahren. Die rebellischen Rhythmen des Rembetiko sind Ausdruck ihres Protestes.
„Der Blues der Griechen“, wie Rembetiko auch gennant wird, ist eng mit der Geschichte der griechischen Diaspora verbunden, war einst verboten und zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Gemeinsam mit Lefteris Gioro und Kostas Smyrnios von den legendären Athenians haben Stella&Stella ein außergewöhnliches Repertoire zusammengestellt. In bester Cafe’-Aman-Tradition besingen sie alte griechische Liebeslieder sowie Lieder über die Sorgen und Nöte der einfachen Leute. Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Sängerinnen des Rembetiko, die mutig ihre Stimmen erhoben haben und diese emotionale, ausdrucksstarke Musik maßgeblich prägten.
Stella Tsianios: Gesang
Stella Morgenstern: Gesang
Lefteris Gioro: Gesang, Gitarre
Kosta Smyrnios: Bouzouki
Andreas Hecht: Gitarre
Ilias Venizeleas: Klavier
Daniel Kahn: Akkordeon
Eintritt 20 €

Eintritt frei

Foto © Hospizverein
Eintritt frei
Pat Fritz – Americana music, irgendwo zwischen Nashville und der Reeperbahn.

Foto © Pat Fritz
Eintritt 20 €
Samstag, 17.10.2026 – 20 Uhr
EMERSOUND – Samba, Rap, Maracatú, Afro Beat, Pop, Funk und Reggae

Foto © Vinicius Gaspar
Emerson verbindet die traditionellen Rhythmen mit modernem Hip Hop und anderen lateinischen Musikstilen und schafft seinen EMERSOUND.
EMERSOUND – reine Essenz von Samba, Rap, Maracatú, Afro Beat, Pop, Funk und Reggae Emerson Araújo.
Er begann seine Karriere als Schlagzeuger an der Samba-Schule „Vai Vai“, dem mehrfachen Sieger des Sao Paulo Karnevals. Obwohl seine Musik in Samba verwurzelt ist, ist es ganz individuell und voller Schwung, ähnlich wie bei Jorge Benjor.
EMERSOUND ist eine ganz besondere, urbane und äußerst energische Verschmelzung von Samba, Reggae, Rap und Funk – Musik, um mit dem Publikum die Begeisterung zu trommeln. Amerson Araujo hat bereits zwei erfolgreiche Karrieren in Brasilien und Chile. Jetzt ist er endlich nach Berlin gezogen, um mit seiner Band EMERSOUND im Sturm nach Europa zu kommen. Er hat eine Reihe von verschiedenen Projekten durchgeführt und ist unter anderem Teil von der Peter Fox Drumline-Schule „BÄM“.
In Sao Paulo, mit Wurzeln in Kolumbien, hat Emerson Araujo immer Musik gespielt, die musikalische Genres übersteigt. Nach dem Eintreffen in Berlin und dem Lernen von Deutsch experimentierte Emerson auch mit deutschen Texten. Auf seinem neuen Album Musica Propria kehrte er jedoch in seine Muttersprache zurück. Dennoch gibt es Bonus-Tracks ganz auf Deutsch. EMERSOUNDs neues Album Musica Propria wurde im Jahr 2016 veröffentlicht. Neben EMERSOUND bietet das Album viele Freunde und Begleiter von Emersons. Unter ihnen Ajani McDowell, Hector Coco Barez (Calle 13), Victor Vagh und Daveman. EMERSOUNDs Alben Mi Raza und Live en Santiago de Chile wurden erstmals im November 2015 in ganz Europa veröffentlicht. Das Highlight ist natürlich, die unwiderstehlichen EMERSOUND Grooves live in einem Konzert zu erleben.
Es ist ein Rhythmus voller Schwung, der alle abholt. Moderne Musik, die sich allen Samba Klischees entzieht.
In der Fischhalle spielt Emersound ein akustisches Set.
Emerson – Gesang und Cajón
Mo Jonas – Gitarre
Lugue Henriques – Bass
Samuel Caneo – Saxophon
Eintritt 22 €

Eintritt frei
Kupfer – „Sie heißen Kupfer, aber spielen Gold“ (Rheinzeitung)

Foto © Sarah Schill
Kupfer steht für Songs mit Seele, Wucht und Finesse. Die von der Presse hochgelobten Münch-ner Kumpanen Stefan Weyerer und Nick Flade zelebrieren ihre Konzerte energiegeladen, mit Groove und solistischen Highlights. Mit beeindruckender Bühnenpräsenz und auf dem Grat zwi-schen Leichtigkeit und Tiefe begeistern die beiden Ausnahmemusiker seit 2017 Publikum und Presse und waren über die letzten Jahre bundesweit auf Club-Konzerten in TV und Radio zu erleben.
Beim Konzert in der Fischhalle Harburg hat das Duo Songs vom neuen Album im Gepäck, das Ende 2026 auf BSC Music erscheinen wird.
Auf den ersten beiden Kupfer Alben „World Let´s Hug the A**holes“ und „Der fette Tanz des Le-bens“ (BSC Music) verbinden sich die zumeist deutschsprachigen Textwelten von Stefan Weyerer mit groovig bluesigem Gitarrenzauber und Nick Flade´s energetischer Tastenperformance. Die beiden sind keine Moralisten, aber sie beschäftigen sich nicht nur mit Innenschau sondern auch mit der Welt “da draussen”.„Das System hört da auf, wo Du anfängst!“ oder „Der Mainstream ist heute über die Ufer getreten, ich hab uns Schwimmwesten gereimt“. heißt es da z.B.
Was die Presse sagt: „Eine Ladung extremkarätige Musikalität und emotionale Höhe und Tiefe wie man sie selten erlebt.“ (IN München)
„Sie mögen sich bescheidener Weise Kupfer nennen, verdient hätten Flade und Weyerer aber definitiv Goldstatus“ (Die Rheinpfalz)
„Intelligent und originell“ (tz München)
„… denn Weyerer hat was zu sagen.“ (Süddeutsche Zeitung)
„Starker Auftritt … beeindruckendes Akustikkonzert … hervorragende CD“ (Münchner Merkur)
„Sie heißen Kupfer, aber spielen Gold“ (Rheinzeitung)
„Alles andere als normal, Zuweilen scheint es, als spiele Flade auf Klavier und Synthesizer mit mehr als zwei Händen. Weyerer lässt seinen ganzen Körper die Liebe zur Musik erzählen“ (Süddeutsche Zeitung)
So kam es: Flade und Weyerer lernten sich kennen, als die damalige „Kapelle Weyerer“ die Tourband der Sängerin und Schauspielerin und Jazz-Echogewinnerin Jasmin Tabatabai war. Seit dem letzten Album seiner „Kapelle Weyerer“ ließ sich „Indie-Poet“ Weyerer Zeit für ein neues Projekt und gründete Kupfer. Er schrieb u.a. prämierte Filmmusik für`s Independent Kino, arbeitet an Theaterprojekten und produziert Alben und Songs anderer Künstler. Er agiert als Studio- und Livemusiker auch weit über die Grenzen des Pop hinaus. In eigener Sache und als Sideman war er live schon in ganz Europa und den USA zu erleben. Nick Flade war schon mit 17 Jahren als Live- und Sessionmusiker gefragt. Inzwischen ist er auch international gebucht. Auf der Bühne ist er in den letzten Jahren u.a. mit Chaka Khan, Max Mutzke oder Laith Al-Deen zu hören. Auch er arbeitet als Produzent und Songwriter. Logisch, dass die beiden Kupfer-Protagonisten ihre Songs selbst produzieren und auch fast alle Instrumente auf ihren Alben selbst einspielen.
Links:
Website: www.kupfer.jetzt
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UC98TJevDx8iV1Nj01nrMETw
Facebook: https://www.facebook.com/Kupferband?locale=de_DE
Insta: https://www.instagram.com/kupferdieband/
Eintritt 18 €
Fischhallen-Musikquiz

Grafik © Petra Kohlase
Jetzt heißt es wieder: Ohren spitzen, mitraten und gemeinsam einen unterhaltsamen Abend voller Musik und Musikwissen erleben.
Ob bekannte Hits oder echte Klassiker – bei unserem Musikquiz sind nicht nur Titel und Interpreten gefragt. Unter wechselnden Mottos gilt es außerdem, spannende Geschichten rund um Songs, Bands und Künstler zu erraten. Die Musiktitel aus vielen Jahrzehnten Musikgeschichte werden jeweils 30 Sekunden angespielt – genug Zeit, um gemeinsam zu rätseln und Punkte zu sammeln.
Ihr könnt allein antreten oder euch als Team anmelden. Am Ende des Abends wartet ein kleiner Preis auf den oder die Sieger. Ein Teil des Startgeldes geht an unseren neuen Quizmoderator, als kleine Aufwandsentschädigung und ein Teil geht als Spende ans “Harburger Hospiz”. https://www.drk-hospiz.hamburg.
Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Vorreservierung erforderlich. Anmeldungen bitte ausschließlich per E-Mail an: literatur@fischhalle-harburg.de
Erst, wenn ihr eine Rückmeldung von uns erhalten habt und das Startgeld überwiesen ist, habt ihr feste Plätze.
Ihr könnt euch erst am Quiztag selbst, fürs nächste Quiz anmelden. Anmeldungen für weitere, im Jahr liegende, Termine gehen nicht. Falls ihr vorher noch eine Kleinigkeit essen wollt, unser Café/Bistro hat ab 17 Uhr für euch geöffnet.
Das Startgeld beträgt 10 €
Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung unter literatur@fischhalle-harburg.de möglich.
Thema: 80er
Charly Schreckschuss Band


Für Trends hat Rainer Beutin sich nie interessiert. Von Beginn an hat er immer sein Ding gemacht. Sein Ding – das war ganz am Anfang vor über 40 Jahren der Blues. Mittlerweile hat er sein musikalisches Spektrum deutlich erweitert. Zusammen mit seinem Alter Ego, dem raubeinigen, ehrlichen, direkten und herzlichen Charly Schreckschuss, mischt er seit fast einem halben Jahrhundert kräftig in der deutschsprachigen Rockmusik-Szene mit.
Schon immer. Das Erstarken der AfD in Deutschland ist eines dieser Themen, das ihn nicht mehr ruhig schlafen ließ. Dann ist da dieser Mann mit dem roten Schlips und der Sturmfrisur im Weißen Haus. Der besucht Beutin in seinen Albträumen. In seinem Haus in Dänemark kann er sehen, wie der Meeresspiegel steigt. Dieses und viele weitere Themen treiben ihn um und befeuern seine Kreativität.
mit Engelbach, Theophil & Morgenstern

Grafik © Sabine Dreismann & KI
Lieder zum Fürchten, Mörder-Balladen und gruselige Moritaten – pünktlich zu Halloween gibt es in der Fischhalle wieder einen Liederabend der besonderen Art:
Basso-Bänkelsänger Arne ‚Tingel’ Theophil, Hofkomponistin Eva Engelbach und Hafenchanteuse Stella Morgenstern fischen ertrunkene Lieder aus dem Binnenhafen und laden ein zu einer fröhlichen Grusel-Party, um alle bösen Geister zu vertreiben.
Gespenster, Dämonen und andere Lebewesen sind zu diesem haarsträubenden Spektakel willkommen, gern auch verkleidet und bemalt.
Eva Engelbach – Gesang, Akkordeon, Klavier
Arne ‚Tingel’ Theophil – Gesang, Gitarre
Stella Morgenstern – Gesang, Ukulele
Eintritt 22 €
Eintritt frei
Christina Lux & Oliver George

Foto © Ralf Joost
Von der Presse hochgelobt und vom Publikum hingerissen belauscht, ist
Christina Lux seit den 90er Jahren unterwegs mit ihrer feinsinnigen Musik, mit klaren und tiefgehenden Texten und mit ihrer großartigen Stimme, die direkt unter die Haut geht. Oberflächlich ist nicht. Hinsehen auf jeden Fall.
Sie erzählt in den Konzerten mit viel Humor als auch mit großer Tiefe von ihren Gedanken hinter den Songs und nimmt die Lauschenden mit ihrer Poesie und ihrer Musik mit in ihre eigenen Geschichten. Eine tolle Gitarristin, die auch als Solistin mit ihrem sehr eigenen und groovigen Stil überzeugt. Seit 2018 ist sie mit Multiinstrumentalist Oliver George an Gesang, Gitarre und Schlagzeug unterwegs. Die beiden standen bereits in den 80ern als Teenager gemeinsam auf der Bühne und haben sich 2017 wieder gefunden.
Feinfühlig begleitet Oliver George die Songs, ohne die feine Intimität der Geschichten zu erdrücken. Seine Gitarrenmelodien und das Gespür für Groove und Sounds setzen noch einmal besondere Lichtpunkte auf die Musik, die sich zwischen Pop und Soul, Jazz und Singer, -Songwritermusik bewegt. Geschichten zweier Musiker, denen es wunderbar gelingt aus ihrem großen Schatz an Erfahrungen eine lebendige, vielfarbige und originale Musik zu machen. Es macht Freude, den beiden zuzuhören und es berührt auf innige Weise.
11 Alben gibt es bereits von Christina Lux. 2018 erschien das erste gemeinsam geschrieben und produzierte Album mit Oliver George LEISE BILDER, das mit dem Preis der deutschen Schallplattenkritik ausgezeichnet wurde.
2021 erschien das Album LICHTBLICKE und 2023 das LivedeLUXe Doppelalbum.
Christina Lux arbeitete mit Stoppok, Fury in the Slaughterhouse, Purple Schulz, Astrid
North, Regy Clasen, Susan Weinert, Laith Al Deen, Edo Zanki, Jon Lord u. v. a.
Eintritt 25 €
KRISHN KYPKE – Erzählung und Konzert

Foto © Krishn Kypke
„Die Saiten der Welt“ – von Nordschweden bis Südindien
Der alten Seidenstrasse nach Samarkand folgen, in Indien einen Kulturschock bekommen, im Himalaya 40 Grad Fieber überstehen und in Kashmir das „Grab Jesu“ besuchen – das sind nur einige der Abenteuer, die der Musiker und Weltenentdecker Krishn Kypke auf seinen Reisen erleben durfte.
Auf der Bühne erzählt er von seinen Reisen, verbindet kulturelle Einflüsse und schafft eine magische Atmosphäre. Seine Konzerte sind mehr als Musik – sie sind eine Einladung, die Welt mit neuen Augen und Ohren zu entdecken. Die erlebten Abenteuer sind zu Klang und Musik geworden die in dieser Form und Authentizität wohl einzigartig sind.
Nur mit einem Rucksack auf dem Rücken bereiste er viele Länder der Erde und lernte vor Ort Kultur und Menschen kennen. Fasziniert von der Musik der bereisten Länder, konnte Krishn Kypke gar nicht anders, als bei verschiedenen Meistern ihre landestypischen Instrumente zu erlernen.
Inspiriert durch die Reisen, Instrumente und Kulturen entstanden mehrere Konzertprogramme, die für die Zuschauer selbst zur Reise werden. Krishn Kypke bringt sein aktuelles Programm mit: “Die Saiten der Welt – von Nordschweden bis Südindien”. Und webt uns einen Teppich aus spannenden Reisegeschichten in Wort und – vor allem – Klang.
www.ChristianKypke.de
Eintritt 18 €
Christa Elmer Trio / Mallorca
PIANO MAR

Foto © Christa Elmer
Die Sängerin und Komponistin präsentiert ihre eigenen Lieder am Klavier – auf Englisch,
Spanisch und Französisch. Ihre Musik ist tiefgründig, poetisch und von beeindruckender Ehrlichkeit.
Christa scheut keine Tabus: Sie singt über Alkoholismus, Umweltverschmutzung, Tod und unerwiderter Liebe – Themen, die sie mit Wärme, Mut und Sensibilität in Klang verwandelt.
Ein Konzert voller Gefühl, Tiefe und Authentizität.
PIANO MAR ist wie das Meer selbst. Jeder Ton trägt seine Bewegung in sich – mal sanft und klar wie das Wasser im Sommer, mal aufgewühlt und kraftvoll wie die Brandung im Sturm. In Ihren Kompositionen spiegelt sich das Meer als Sinnbild für das Leben: stetig im Wandel, unberechenbar, voller Tiefe und Licht. Sie möchte mit Ihrer Musik Räume öffnen, in denen man still werden und zugleich die eigene innere Weite spüren kann – wie beim Blick auf den endlosen Horizont.
PIANO MAR ist eine Einladung, dem Klang des Meeres zu lauschen – in all seinen Facetten, von der sanften Welle bis zum tosenden Sturm.
Christa Elmer: piano, voice and harmonicas
Joan Palerm: guitar
Pep Vanrell: drums
Eintritt 15 €
Mischpoke – Tsukunft

Foto © Mischpoke
Mischpoke ist eine Hamburger Klezmerband, die sich längst ein internationales Publikum erspielt hat. Und wer die spannungsgeladene Performance dieser fünf starken Künstlerpersönlichkeiten erlebt, spürt sofort diese kollektive Live-Energie, die Herz und Hüfte in Schwingung versetzt.
Mit „Tsukunft“ führt Mischpoke ihren unverwechselbaren Sound aus Klezmer, Jazz, Weltmusik und Klassik konsequent weiter – und richtet den Blick bewusst nach vorn. Traditionelles Material wird transformiert und zu einer offenen, genreübergreifenden Klangsprache weiterentwickelt, in der Virtuosität, Spielfreude und klangliche Neugier spielerisch ineinandergreifen.
Ob im kleinen Club oder in der Berliner Philharmonie: Mischpoke zieht das Publikum in einen Sog aus treibenden Rhythmen, poetischen Texten, feinen Klangfarben und entfesselter Improvisation.
Die Musik von Mischpoke wurzelt in der jüdischen Kultur – einem kulturellen Kontext, der in aktuellen Debatten immer wieder auch politisch gelesen wird. Umso wichtiger ist der Band ein musikalischer Raum, in dem Vielfalt, Kontraste und Reibung nicht als Gegensatz erscheinen, sondern als Energie: lebendig, produktiv und verbindend!
„Konzerte von Mischpoke wirken wie eine große musikalische Aufforderung, unser aller Zusammenleben voller Freude und zugleich respektvoll zu gestalten. Gefeiert wird allerdings nicht der pure Wohlklang, sondern die pralle Existenz – von der Schönheit bis zum Scheitern.“ (Biggy Pop, Musikjournalistin)
Gesang, Klarinette: Magdalena Abrams
Violine: Cornelia Gottesleben
Gitarre: Frank Naruga
Kontrabass: Maria Rothfuchs
Klavier: Peter Scharonow
Eintritt 25 €
Eintritt frei
Donnerstag, 19.11.2026 – 19 Uhr
Mitsing-Konzert mit Harry Tietjen – Einfach mitsingen

Foto © Inga Sommer
Erlebe einen Abend voller Musik und Spaß in der Fischhalle Harburg! Harry Tietjen führt mit Charme und Witz durch den Abend und schafft nach kurzer Zeit eine Atmosphäre, die pure Freude und eine unvergleichliche Verbindung unter den Gästen erzeugt.
Die Liedtexte leuchten für alle gut sichtbar auf einer großen Leinwand. Für diesen besonderen Abend hat Harry die beliebtesten Hits aus seinem umfangreichen Repertoire zusammengestellt. Freue dich auf mitreißende Popsongs, zeitlose Evergreens, Schlager-Klassiker, rockige Beats und norddeutsche Spezialitäten.
Reserviere jetzt deinen Platz! Komm vorbei und lass uns gemeinsam einen unvergesslichen Abend voller Musik und Spaß erleben.
Eintritt 15 €
Einlass ab 18 Uhr
Alexander Reuter

Foto © Wolfgang Fellenz
Alexander Reuter schreibt Lieder in deutscher Sprache, die er mit der Konzertgitarre untermalt. Die Texte sind teils lustig, teils sentimental, nicht selten beides und mehr. Mit einigem Wortwitz und ausgefeilten Melodien besingt er Themen wie umgedichtete Lebensläufe, vergangene Freundschaften, das erste graue Haar, das Leben in WG-Küchen und die plausibelste Verschwörungstheorie der Musikgeschichte. Auch ernste Themen wie die Klimakatastrophe haben in seinen Liedern ihren Platz.
Am 13. März 2026 erschien sein erstes Album „Wenn ich doch bloß…“.
https://www.alexander-reuter.eu/
Eintritt frei / Hutspende
Larry Mathews Blackstone Band

Foto © Larry Mathews
Larry Mathews: Vocals, Geige, Gitarre
Bernd Haseneder: Bodhrán, Cajon, Percussion
Henning Wulf: Whistles, Banjo, Mandoline, Harmonicas
Larry wird von dem aus Harburg stammenden Bernd Haseneder und dem Hamburger Henning Wulf begleitet. Bernd ist an der Bodhrán, der Cajon und der Percussion für den mal sanften, mal treibenden Rhythmus zuständig. Bernd ist ein langjähriger, erfahrener und in der Folkszene bekannter Bodhrán- und Percussionspieler. Henning komplettiert den Sound der Band mit seinen sanften Whistles, stimmungsvollen Harmonicas, dem Banjo und der Mandoline.
Larry Mathews stammt von der Südwestküste Irlands. Er ist Musiker, Sänger und Songwriter in einer Person. Er spielt die Geige “like the speed of the wind”. Seine unglaubliche Stimme gibt den Songs ein “raw and rustic feeling”, das seines gleichen sucht. Er hat auf der Bühne bereits mit Musikern, wie z.B. Christy Moore, den Fury Brothers, Long John Baldry, Davy Johnston of the Elton John Band, den Dubliners und Achim Reichel zusammen gearbeitet.
Die teils rockig phrasierten Eigenkompositionen der Band, die irischen Jigs und Reels aber auch die melancholischen Balladen versprechen eine Stimmung zu schaffen, die den tosenden Sturm der See, den heraufziehenden Nebel in den Bergen, die Stille, den Schmerz der Liebe, aber auch die sprichwörtliche irische Heiterkeit spüren lässt. Harmonische Arrangements und packende Rhythmen, gepaart mit einem traditionellen bis modernen Sound, zeichnen die Band aus.
Wie schrieb die Presse über ihre Auftritte und Konzerte:
Wenn sie spielen, bleibt kein Fuß ruhig. Die irisch-deutsche Band zieht das Publikum von Beginn eines abendlichen Auftritts in ihren Bann (Hamburger Abendblatt, Uschi Tisson).
Eintritt 20 €
Fischhallen-Musikquiz

Grafik © Petra Kohlase
Jetzt heißt es wieder: Ohren spitzen, mitraten und gemeinsam einen unterhaltsamen Abend voller Musik und Musikwissen erleben.
Ob bekannte Hits oder echte Klassiker – bei unserem Musikquiz sind nicht nur Titel und Interpreten gefragt. Unter wechselnden Mottos gilt es außerdem, spannende Geschichten rund um Songs, Bands und Künstler zu erraten. Die Musiktitel aus vielen Jahrzehnten Musikgeschichte werden jeweils 30 Sekunden angespielt – genug Zeit, um gemeinsam zu rätseln und Punkte zu sammeln.
Ihr könnt allein antreten oder euch als Team anmelden. Am Ende des Abends wartet ein kleiner Preis auf den oder die Sieger. Ein Teil des Startgeldes geht an unseren neuen Quizmoderator, als kleine Aufwandsentschädigung und ein Teil geht als Spende ans “Harburger Hospiz”. https://www.drk-hospiz.hamburg.
Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Vorreservierung erforderlich. Anmeldungen bitte ausschließlich per E-Mail an: literatur@fischhalle-harburg.de
Erst, wenn ihr eine Rückmeldung von uns erhalten habt und das Startgeld überwiesen ist, habt ihr feste Plätze.
Ihr könnt euch erst am Quiztag selbst, fürs nächste Quiz anmelden. Anmeldungen für weitere, im Jahr liegende, Termine gehen nicht. Falls ihr vorher noch eine Kleinigkeit essen wollt, unser Café/Bistro hat ab 17 Uhr für euch geöffnet.
Das Startgeld beträgt 10 €
Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung unter literatur@fischhalle-harburg.de möglich.
Thema: Weltreise
IC FALKENBERG singt Songs von IC FALKENBERG – aktustisch

Foto © IC Falkenberg
IC FALKENBERG spielt und singt sein aktuelles Programm in der minimalistischen Akustik Version, nur begleitet von Klavier und Gitarre . IC FALKENBERG singt seine neuen Lieder und seine Hits wie „Dein Herz“, „Mann im Mond“, „Eine Nacht“, und „Wunderland“ aber auch Songs die lange in seinen Konzerten fehlten. Natürlich haben viele der Lieder spannende und amüsante Geschichten, die erzählt werden müssen.
IC FALKENBERG steht seit seinem zehnten Lebensjahr auf der Bühne. In den Achtzigern war er der Sänger, Komponist und Texter von Stern Meissen. Er verhalf der Band mit seinen Hits, zur erfolgreichsten Phase ihrer Geschichte Parallel dazu avanciert er, Mitte der 80ziger, unter dem Künstlernamen IC FALKENBERG zu einem der erfolgreichsten und populärsten Solokünstler im Osten Deutschlands und verkauft in dieser Zeit von seinen ersten beiden Soloalben jeweils über 250.000 Exemplare.
Über 50 Jahre Bühnenpräsenz und 29 Alben sprechen für sich, ebenso die musikalische Vielfalt von FALKENBERG. IC FALKENBERG schaut zurück auf ein Leben, in dem Rebellion und Selbstbehauptung stets die treibenden Kräfte waren. Und auf eine Karriere – so aufregend und wendungsreich wie die Zeitgeschichte. Unbeeindruckt von den Spielregeln des Musikbusiness liefert IC Falkenberg vielschichtige, atmosphärisch dichte Kompositionen mit sehr klugen Texten, so abstrakt und assoziativ dichtet kaum ein deutscher Sänger. Die Konzerte von IC FALKENBERG sind nicht wiederholbare Momente, ihre offenherzige Intimität und berührende Melancholie durchwebt er mit humorvollen Geschichten. Trotz seiner anspruchsvollen Themen bleibt er dabei in einer unaufdringlichen Leichtigkeit. Er meistert den Grat, klingt empfindsam, aber niemals sentimental.
Weitere Infos und Hörbeispiele:
Eintritt 35 €
Eintritt frei
Eddy Winkelmann – Das richtige Lied zur richtigen Zeit

Foto © Eddy Winkelmann
Wo können wir den Vorabend zum Nikolaus besser verbringen als in der Fischhalle mit Eddy Winkelmann…der Schuh wird voll mit neuen Songs und Geschichten sein.
Das mittlerweile kultstatus erreichte, jährliche Konzert des Hamburger Liedermachers und Geschichtenerzählers in der Fischhalle wird wieder einmal voller Überraschungen sein…
Einzelheiten wie immer dann über die Tagespresse, gerne rechtzeitig buchen.
Eintritt 20 €
Abi Wallenstein und Holger “Hobo” Daub

Foto © Fischhalle
Der „Vater der Hamburger Bluesszene“, mit den Jahren zur kulthaft anmutender Berühmtheit gelangt, zählt zu den herausragenden Bluesgrössen in Europa. Das verdankt Abi seiner Jahrzehnte langen Bühnenarbeit, mit durchschnittlich 12o Konzerten im Jahr, auf diversen Festivals und Clubs im In – und Ausland, sowie zahlreichen Auftritten in Funk und Fernsehen.
Sein Gitarrenspiel ist einzigartig. Er kombiniert gleichzeitig Bass, – Rhythmus- und Riff-Elementen, seiner achtsaitigen Gitarre. Hinzu kommt seine markante Stimme und nicht zuletzt seine souveränen Bühnenpräsenz.
Zwei seiner in den letzten Jahren produzierten CDs („Step In Time“ und „Blues Culture“) wurden jeweils mit dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik prämiert. Abi errang mehrfach den ersten Platz beim German Blues Award in den Kategorien Blues-Solist/Vocalist. Beim Lahnstein Blues Festival am 26.9.2015, wurde er mit dem renommiertem „Blues Louis“ ausgezeichnet.
Holger “HoBo“ Daub ist Mundharmonikaspieler, Sänger und Entertainer. Sein Mundharmonikaspiel ist dynamisch, unkonventionell und leidenschaftlich. HoBo ist ein vielseitiger Künstler, der sich mit Offenheit und Improvisationsfreude neue Musikstile erarbeitet und das Publikum in seinen Bann zieht. Seit 2001 ist er freier Mitarbeiter des Deutschen Harmonika Museums und betreut die Wanderausstellung „In aller Munde“ auf deren Touren durch Europa und den USA. 2014 erreichte er zusammen mit Tim Lothar das Semifinale bei der International Blues Challenge in Memphis. Im Mai 2015 performte er im ZDF Kulturmagazin „Aspekte“ und war auch im 3min Film über das Harmonika Museum zu sehen. Das Album „Blues from ihre North“ mit Tim Lothar wurde 2016 für den „Danish Music Award“ – Bestes Blues Album des Jahres nominiert.
Eintritt 24 €
Eintritt frei
Fischhallen-Musikquiz

Grafik © Petra Kohlase
Jetzt heißt es wieder: Ohren spitzen, mitraten und gemeinsam einen unterhaltsamen Abend voller Musik und Musikwissen erleben.
Ob bekannte Hits oder echte Klassiker – bei unserem Musikquiz sind nicht nur Titel und Interpreten gefragt. Unter wechselnden Mottos gilt es außerdem, spannende Geschichten rund um Songs, Bands und Künstler zu erraten. Die Musiktitel aus vielen Jahrzehnten Musikgeschichte werden jeweils 30 Sekunden angespielt – genug Zeit, um gemeinsam zu rätseln und Punkte zu sammeln.
Ihr könnt allein antreten oder euch als Team anmelden. Am Ende des Abends wartet ein kleiner Preis auf den oder die Sieger. Ein Teil des Startgeldes geht an unseren neuen Quizmoderator, als kleine Aufwandsentschädigung und ein Teil geht als Spende ans “Harburger Hospiz”. https://www.drk-hospiz.hamburg.
Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Vorreservierung erforderlich. Anmeldungen bitte ausschließlich per E-Mail an: literatur@fischhalle-harburg.de
Erst, wenn ihr eine Rückmeldung von uns erhalten habt und das Startgeld überwiesen ist, habt ihr feste Plätze.
Ihr könnt euch erst am Quiztag selbst, fürs nächste Quiz anmelden. Anmeldungen für weitere, im Jahr liegende, Termine gehen nicht. Falls ihr vorher noch eine Kleinigkeit essen wollt, unser Café/Bistro hat ab 17 Uhr für euch geöffnet.
Das Startgeld beträgt 10 €
Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung unter literatur@fischhalle-harburg.de möglich.
Thema: Filme und Serien
Working Advocates

Foto © Sabine Dreismann
Eine schrägere Rockband werden Sie vermutlich nicht finden. Von den Beatles zu Bob Dylan über Johnny Cash und Paul Simon werden die Rockklassiker der 60er bis 80er zelebriert. Rock‘n‘roll at its best! Eine Reise durch die Musikgeschichte mit einigen Überraschungen.
Eintritt 18 €
VORSCHAU 2027


