Veranstaltungen

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Tickets für Veranstaltungen jetzt auch über folgende E-Mail-Adresse bestellbar: tickets@fischhalle-harburg.de

Bezahlen können Sie dann ausschließlich bar an der Abendkasse.

 

Bei Veranstaltungen ist immer ein Soundcheck nötig. Zwischen 17 und 18 Uhr finden diese Soundchecks in der Regel statt.

 

 

Fotos © Thomas Laukat


2026


 
Samstag, 10.1.2026 – 20 Uhr  

House On A Hill

Hamburg liegt am Mississippi

Foto © Hoth

Hört man der Hamburger Band „House On A Hill“ einen Abend zu, kommt man zwangsläufig zu der Erkenntnis, dass der gute alte Diercke Weltatlas seit Generationen falsch gedruckt in den Schulregalen lagert, denn Hamburg liegt zweifelsohne am Mississippi!

Mit eben diesem Gefühl, geht man nach Hause, wenn man ein Konzert dieser Band besucht hat.

Die Hamburger Blueslegende Claus „Dixi“ Diercks, hat seine Frau, die Jazz- und Soulsängerin Barbara Grischek, den Gitarristen Toddi Böckmann, den Bassisten Sören Böhme und den Percussionisten Yogi Jockusch um sich geschart, um ausschließlich das zu tun, was Spaß macht: Lieblingsstücke spielen.

Jeder der Sänger und Instrumentalisten wäre solo schon erfüllend. So jedoch, kommt man in den Genuss sehr großer Abwechselung an Mikrofon und Amp.

Die Band zeigt eine unbändige, extrem mitreißende Spielfreude und dennoch hat man als Zuschauer die Möglichkeit, die dargebotenen Songs in ihrer ganzen Tiefe zu verstehen, nicht nur weil man die Lieder aus dem Delta und den Hügeln Tennessees in akzentfreiem Amerikanisch dargeboten bekommt, sondern auch, weil „HOUSE ON A HILL“ die Besucher mit Leichtigkeit in die Songgeschichten entführt.

Nachdem die Zuhörer in den schweren Raddampfer im Mississippidelta eingestiegen sind, machen sie eine Reise durch die Weite Amerikas:

Die Bars von New Orleans liegen direkt neben den nächtlichen Lagerfeuern in den Blue Ridge Mountains, oder am tränenreichen Grenzzaun Mexikos.

Es erklingen sehnsuchtsvolle Chöre in den Countrynummern; direkt und dreckig fliegt einem der Blues um die Ohren, Beatlesstücke werden zu amerikanischem Kulturgut, Leonard Cohen, Terry Evans, Bob Dylan, Kenny Rogers, Kris Kristoffersen, John Prine, Ry Cooder, Muddy Waters, Bonnie Riatt und John Hiatt können sich über wirklich schöne Versionen ihrer Songs freuen, aber auch über die eigenen Stücke der vier Hamburger.

Wohlige Gänsehaut und Lebensfreude stehen unter Garantie auf der Setlist, so dass jeder mit einem „hachz…“ im Herzen nach Hause gehen kann.

Claus „Dixi“ Diercks – Gesang, Harp, Gitarre

Barbara Grischek – Gesang, Ukulele

Toddi Böckmann – E-Gitarre

Sören Böhme – Bass

Yogi Jockusch – Percussion

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 15.1.2026 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Süßes”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 16.1.2026 – 20 Uhr  

Pepper & Soul

Foto © Sylvia Bothmer

Pepper & Soul hat Geschichte und ist schon über 10 Jahre in verschiedenen Besetzungen unterwegs. Harmonisches Miteinander, mit Lust und großer Spielfreude am Experimentieren will Pepper & Soul das Publikum begeistern und mitreißen zum stillen genießen , zum mit- singen -tanzen -und sich bewegen bis zum ausflippen, je nach Temperament……..

Soul & Classics auf die eigene Art. Party und Hörgenuss in traditioneller Weise, inkl. Groove & Ton !

voc.: Barbara Miedza

voc. keyb. guit.: Till Simon

bass: Matthias Lütgen

drums: Herbert Führs

Eintritt frei / Hutspende


Samstag, 17.1.2026 – 20 Uhr  

Werner Pfeifer Solo und mit der Hafenbande

„10 vergessene Lieder und 10 für die Ewigkeit!“

Foto © Fischhalle Harburg

Nach langer Zeit wagt sich der Liedermacher und Gründer der Fischhalle Harburg Werner Pfeifer mal wieder auf die Bretter, die bekanntlich die Welt bedeuten. Im Gepäck hat er zehn Lieder, die ihn schon seit vielen Jahren beschäftigen, die es aber meistens nicht auf die heimatliche Live-Bühne geschafft haben.

Im zweiten Teil übernimmt die Hausband „Die Hafenbande“ mit
Sabine Dreismann, Kai Rake und Gregor Nuxol die Begleitung.

Zehn Lieder für die Ewigkeit, vom selbst komponierten Gassenhauer bis hin zu neuen Songs werden Werner Pfeifer und die Hafenbande spielen und die Fischhalle rocken.

Mehr Infos findet ihr auf der
Website und bei you Tube.

www.werner-pfeifer.eu

Eintritt 18 €

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Samstag, 31.1.2026 – 20 Uhr  

Mariam und die Side Street Swingers 

Mariam Kiria (voc), Jan Carstensen (cl, sax), Oliver Zierke (b), Oli Poppe (p) und Dave Bowler (dr)

Foto © Side Street Swingers

Mariam und die Side Street Swingers interpretieren Swing-Kompositionen mit großer Spielfreude
und mit gefühlvollem Gesang.

Mariam Kiria kommt aus der gesangsbetonten georgischen Musiktradition. In Georgien zählt sie zu den herausragenden Sängerinnen des traditionellen Liedgutes und füllt so auch in ganz Deutschland die Konzerthallen. Über den Tanz fand sie zum Swing Jazz, was man an ihrer swingenden Darbietung des American Songbook sofort eindrücklich erlebt.

Jan Carstensen am Saxophon ist aus der norddeutschen Classic Jazz Szene nicht wegzudenken, hat er doch jahrelang die Jam Session auf dem Feuerschiff und die Old Merry Tale Jazz Band geleitet.

Oli Poppe gibt am Piano den Side Street Swingers immer den richtigen Groove und Swing, so wie auf seinen unzähligen Konzerten und Plattenaufnahmen.

Dave Bowler hat Schlagzeug im Geburtsland des Swing gelernt, in den USA und spielte dort u. a.
im Trio von Ahmad Jamal.

Oliver Zierke spielte gemeinsam mit Mariam und Jan lange in der Gypsie Jazz Formation Django
Forever.

Das Quintett lässt uns musikalisch eintauchen in die 30er und 40er Jahre des letzten
Jahrhunderts, als Louis Armstrong und Duke Ellington die Konzerthäuser und Tanzpaläste
eroberten. Es ersetzt das ursprünglich geplante Konzert von Mariam und Django Forever, das leider nicht stattfinden kann, und ist zugleich eine Weltpremiere!

Eintritt 22 €

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Donnerstag, 5.2.2026 – 19 Uhr  

Mitsing-Konzert mit Harry Tietjen – Einfach mitsingen

Foto © Inga Sommer

Erlebe einen Abend voller Musik und Spaß in der Fischhalle Harburg! Harry Tietjen führt mit Charme und Witz durch den Abend und schafft nach kurzer Zeit eine Atmosphäre, die pure Freude und eine unvergleichliche Verbindung unter den Gästen erzeugt.

Die Liedtexte leuchten für alle gut sichtbar auf einer großen Leinwand. Für diesen besonderen Abend hat Harry die beliebtesten Hits aus seinem umfangreichen Repertoire zusammengestellt. Freue dich auf mitreißende Popsongs, zeitlose Evergreens, Schlager-Klassiker, rockige Beats und norddeutsche Spezialitäten.

Reserviere jetzt deinen Platz! Komm vorbei und lass uns gemeinsam einen unvergesslichen Abend voller Musik und Spaß erleben.

Eintritt 15 €

Einlass ab 18 Uhr

https://youtu.be/qWhdswome3M?si=NoIlocfM1byuC8U_

 
Samstag, 7.2.2026 – 20 Uhr  

Songs from the new album, selected favourites and oddities

DIRK DARMSTAEDTER Album-Release-Konzert “The Sound My Mind Makes”

Foto © Dennis Dirksen

Am 7. Februar 2026 präsentiert Dirk Darmstaedter in der Fischhalle Harburg (Hamburg) erstmals live die Songs seines neuen Soloalbums The Sound My Mind Makes. Das Album erscheint im März 2026 auf Vinyl, CD und digital.
 
The Sound My Mind Makes ist das Ergebnis eines ungewöhnlich langen und konzentrierten Arbeitsprozesses. Über einen Zeitraum von drei Jahren entstand ein Album, das sich bewusst von gängigen Pop-Konventionen entfernt. Der Ausgangspunkt lag im Sommer 2022 in einem alten Steinhaus an der bretonischen Küste: Jeden Tag ein neuer Track, oft rein instrumental, ohne Text oder Melodie, aufgenommen aus dem Moment heraus. Am Abend wurde gemischt – und dann losgelassen. Aus 27 solcher Skizzen wählte Darmstädter schließlich zehn Stücke aus, an denen er in den folgenden Jahren weiterarbeitete. Songs, die zusammengehören, weil sie weniger nach außen schauen als nach innen. Weniger Stilfrage, mehr Zustand. Das Album folgt keiner Mode, sondern einer inneren Logik – ruhig, konzentriert, offen, manchmal sperrig, immer persönlich.
 
Das Release-Konzert in der Fischhalle Harburg ist keine klassische Plattentaufe, sondern ein Soloabend und zugleich eine Art Homecoming Show. Der Ort liegt nur wenige Minuten von Darmstaedters Zuhause entfernt – ein bewusster Rahmen für ein Album, das stark aus Rückzug, Nähe und innerer Bewegung entstanden ist.Im Mittelpunkt stehen die neuen Songs von The Sound My Mind Makes: reduziert gespielt, nah erzählt, mit viel Raum für Zwischentöne. Ergänzt wird das Set durch ausgewählte Stücke aus Darmstädters Soloarbeit und aus seiner Zeit mit The Jeremy Days – Lieder, die sich in diesem Kontext natürlich anfühlen.
 
Ein Abend für neue Songs, vertraute Stimmen und den Raum dazwischen.

Eintritt 22 €

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Samstag, 14.2.2026 – 20 Uhr  

Adam und Eva, die geheimen Tagebücher von Mark Twain

Foto © Kirchberg_Springborn

So richtig paradiesisch scheint sich das Paradies für Adam und Eva zunächst nicht anzufühlen. Sie leben anscheinend in vollkommen verschiedenen Welten.

Eva begeistert sich für alles und will neugierig die Welt und jedes darin lebende Geschöpf – vom Mond über die Tiere bis hin zu Adam – erforschen, er liebt die „verträumte Einsamkeit“ und ist eher darauf bedacht, sich vor dem Wetter zu schützen und fühlt sich zunehmend belästigt von Evas Annäherungsversuchen.

Während Eva sich mit wissenschaftlichen Experimenten die Welt zu erklären versucht, gibt das seltsame neue Tier, dass Eva vorgibt, gefangen zu haben, Adam einige Rätsel auf, die er monatelang nicht lösen kann.

Wie ist es bloß gelungen, dass aus diesen beiden so gar nicht zueinander passenden Menschen ein Paar wurde?

Dass es dazu kam, ist ein Glück für die Menschheit.

Und wie es trotz aller Missverständnisse dazu kam, können Sie in diesem Stück erfahren.

Mark Twain hat die beiden Tagebücher 1906 ursprünglich als zwei separate Erzählungen herausgebracht.
Johannes Kirchberg und Katinka Springborn haben sie nun zu einem Stück zusammengefügt.

Dieses Stück ist eine Liebeserklärung an die Liebe, voller Missverständnisse und Humor, bei dem jeder, dank Mark Twains scharfsinnigem Sprachwitz, der selbst Altbekanntes überraschend wirken lässt, auf seine Kosten kommt.

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 19.2.2026 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Deutschland (2)”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 20.2.2026 – 20 Uhr  

BOREALIS
DANCING ACROSS THE BORDERS OF MODERN FOLK

Foto © Borealis

Die Musik von Borealis tanzt filigran und zugleich kraftvoll durch musikalische Welten, sie verwebt alte Melodien mit eigenen Klängen – stets mit Respekt vor traditionellen Wurzeln und Freude am Experimentieren. Borealis lotet
Grenzen aus, überschreitet und verlegt sie neu, und lässt Altes und Neues, Fernes und Nahes sich musikalisch die Hände reichen.

Hilke Billerbeck, Ulli Buth und Clara Doose-Grünefeld kennen sich aus der Hamburger Irish-Folk-Szene und bringen mit der Gründung von Borealis (engl. Nordwind) ihre vielfältigen Bühnenerfahrungen zusammen. Die drei Musikerinnen entwickeln ihre eigene Klangwelt, indem sie Melodien aus keltischen, skandinavischen, kanadischen und weiteren traditionellen Stilen mit eigenen Kompositionen verknüpfen und in ihren ausgefeilten Arrangements weiterentwickeln.

Instrumentalstücke und Songs ergeben ein abwechslungsreiches und harmonisches Klangbild, das die Zuhörer in andere Welten entführt. Mit Gitarre, Bodhrán, 5-saitiger Geige, Flöte, Whistles, Concertina und ihren wunderbaren Stimmen schaffen Borealis eine einzigartige Atmosphäre, die zum Tanzen, aber auch zum Träumen einlädt.

BOREALIS sind:

Hilke Billerbeck (git, bodhran, voc)

Ulli Buth (5-string fiddle, voc)

Clara Doose-Grünefeld (flute, whistles, concertina, voc)

Eintritt 18 €

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Samstag, 21.2.2026 – 20 Uhr  

Die Tüdelband stellt ihr neues Album Foffteihn in der Fischhalle vor.

Foto © Sabine Dreismann

Die Tüdelband wagt mit ihrem Platt-Pop den Spagat zwischen Landgasthof und Clubbühne, zwischen Heidi Kabel und Patti Smith, zwischen Kombucha-Mate und Fanta-Korn. Mal tanzbar und mit elektronischen Einflüssen, mal akustisch und ganz pur bewegen sich die Songs mit plietschen Texten auf Wegen abseits von Møwenschiet und abgedroschener Heimat-Folklore.

Dieses Duo kann einen dichten Bandsound erzeugen. Malte Müller spielt sein Hybrid-Schlagzeug und bedient zugleich das Bass-Pedal. Mit dem klaren Klang von Mire Buthmanns Stimme, ihrem filigranen Gitarrenspiel und nicht zuletzt durch die plattdeutsche Sprache entstehen außergewöhnlich liebevoll arrangierte Pop-Kleinode. Dass ihr Platt-Pop nicht nur die norddeutsche Tiefebene begeistert, stellte Die Tüdelband u.a. in den Niederlanden, in Dänemark und in Bayern unter Beweis.

2020 erschien ihr Kiez-Hörspiel AHAB. Der gleichnamige Soundtrack wurde mit dem Bad Bevensen-Preis ausgezeichnet. 2022 durfte Die Tüdelband die plattdeutsche Sprache in Dänemark beim LIET International Festival vertreten, dem ESC für Regional- und Minderheitensprachen. Für das Album Koppheister wurde dem Duo 2023 der Fritz-Reuter-Literaturpreis verliehen. 2026 veröffentlicht Die Tüdelband ihr zehntes Album Foffteihn.

Eintritt 20 €

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Donnerstag, 26.2.2026 – 20 Uhr  

Dumai Dunai | Kanadisch-Ukrainisch-Bulgarischer Folkpunk

Foto © Remi Hermoso

Die slawischen Dub-Folkpunk-Missionare Dumai Dunai sind wieder da, bringen die Fischhalle Harburg zum kochen!

Sieben Musiker mit tanzbaren Beats und Rythmen garantieren eine wilde Party!

Ihr aktuelles Album “Sometime Between Now and Never“ stellen Sie in der Fischhalle vor.

Eintritt 24 €

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Samstag, 28.2.2026 – 20 Uhr  

Rembetiko – Der Blues der Griechen

Foto © Stella Morgenstern

Die Sängerinnen Stella Tsianios und Stella Morgenstern widmen sich den Frauenstimmen im Rembetiko, die diese besondere Musik Griechenlands mit ihrem Gesang einst populär machten. Rembetiko, eine urbane Subkultur aus den Hafenkneipen von Athen, Thessaloniki und Piräus, wurde von Menschen geschaffen, die ihrer Heimat beraubt wurden und das Trauma der Migration erleben mussten. Selbst in schwierigsten Lebensumständen versuchten sie, ihre Würde zu bewahren. Die rebellischen Rhythmen des Rembetiko sind Ausdruck ihres Protestes.

„Der Blues der Griechen“, wie Rembetiko auch gennant wird, ist eng mit der Geschichte der griechischen Diaspora verbunden, war einst verboten und zählt heute zum UNESCO-Weltkulturerbe.

Gemeinsam mit Lefteris Gioro und Kostas Smyrnios von den legendären Athenians haben Stella&Stella ein außergewöhnliches Repertoire zusammengestellt. In bester Cafe’-Aman-Tradition besingen sie alte griechische Liebeslieder sowie Lieder über die Sorgen und Nöte der einfachen Leute. Im Mittelpunkt dieses Abends stehen die Sängerinnen des Rembetiko, die mutig ihre Stimmen erhoben haben und diese emotionale, ausdrucksstarke Musik maßgeblich prägten.

Stella Tsianios: Gesang
Stella Morgenstern: Gesang
Lefteris Gioro: Gesang, Gitarre
Kosta Smynios: Bouzouki
Andreas Hecht: Gitarre
Ilias Venizeleas: Klavier
Daniel Kahn: Akkordeon

Eintritt 20 €

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Freitag, 6.3.2026 – 20 Uhr  

Biber Herrmann – Bluespoet & Gitarrenvirtuose der Extraklasse

Foto © Gerhard Illinger

„Biber Herrmann ist einer der authentischsten und wichtigsten Folk-Blues-Künstler in unserem Lande und darüber hinaus. Und glauben Sie mir, ich weiß, wovon ich rede.“
(Fritz Rau)

Mit diesen Worten adelte der legendäre Konzertimpresario, der neben den American Folk Blues Festivals auch die Rolling Stones, Eric Clapton und die Weltelite des Rock und Blues nach Europa holte, den sympathischen Saiten-Meister und Geschichtenerzähler aus dem Mittelrheintal. Himmel, Erde & der Blues – so lässt sich Herrmanns Mischung aus stampfendem Blues, filigranen Balladen und packender Gitarrenarbeit beschreiben. Kraftvoll und zugleich sensibel schafft der Musiker Klangräume, die von der Presse oftmals als „Seelenreisen“ bezeichnet werden. Die Dynamik seines Spiels, seine raue, warme Stimme und seine natürliche Bühnenpräsenz ziehen das Publikum vom ersten Moment an in den Bann.

Seine Konzerte sind Erlebnisse voller Nähe, Tiefgang und feinem Humor – ein Abend für die Sinne, die Seele und den Geist. In seinen Songs erzählt er von Licht und Schatten, von Brüchen, Neuanfängen und dem Drang, immer wieder neue Wege zu suchen. Die rockige, progressive Attitüde seines Spiels verleiht dem akustischen Blues überraschende Wendungen und eine mitreißende Lebendigkeit. Matthias „Biber“ Herrmann, der seinen Künstlernamen einer alten Begebenheit aus der Kindheit verdankt, ist ein wortgewandter Erzähler, der sein Publikum mitnimmt – auf eine Reise zwischen Himmel, Erde und dem Blues.

Eine begeisterte Presse und treue Fangemeinde machen ihn zu einem der meistgebuchten Folk-Blues-Acts der aktuellen Akustikszene.

Eintritt 22 €

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Mittwoch, 11.3.2026 – 20 Uhr  

Hanse-Shtetl im Hafen – Ein Musikabend internationaler Yiddishkeit

Foto © Hanse-Shtetl

BRIVELE (Maia Brown & Stefanie Brendler): Radikales Jiddisches Folk-Duo aus Seattle

Brown und Brendler beleben die jiddische antifaschistische Musiktradition. Antiautoritäre Satire trifft auf tiefe Trauer und den scharfen politischen Humor des Folk- und Theaterlieds. Dieses Brivele (Briefchen) ist eine musikalische Korrespondenz zwischen den Kämpfer*innen von Gestern, Heute und Morgen.

TWO STRINGS (Jake Shulman-Ment & Abigale Reisman): New World Klezmer Fiddle-Duo 

New Yorks Meister-Fiddler Shulman-Ment kehrt zurück nach Harburg, diesmal mit der Wundergeigerin Abigale Reisman aus Boston. Ihr Programm „Tsvey Strunes / Two Strings“ ist eine Streichbegegnung aus eigener und traditioneller Klezmermusik, die die Grenzen zwischen Rumänien, Amerika, Ungarn, Deutschland und Moldawien in Yiddishland auflöst. Achtung: Es wird getanzt und geweint.

Mit HanseShtetl-Gästen Yeva Lapsker (Tanz), Daniel Kahn (Gesang) u.a.

Eintritt 22 €

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Freitag, 13.3.2026 – 20 Uhr  

Ronja Maltzahn Duo – Butterfly & Wolf

Foto ©Dariusz Gackowski

Die Cellistin und Songpoetin hat vor sieben Jahren in Italien ihren Musikpartner Fede aus Argentinien kennengelernt, seitdem folgen die beiden den Melodien des Lebens rund um den Globus, sammeln Inspiration und übersetzen sie zu Songs in verschiedenen Sprachen. 

Mit Cello, Ukulele, Bass, mehrstimmigem Gesang, sphärischen Synth-Klängen, Video-Projektionen, Geschichten und Poesie erschaffen sie ein Gesamtkunstwerk auf der Bühne, das sowohl zum Nachdenken und Träumen als auch zum Mitsingen und Tanzen einlädt.

Eintritt 20 €

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Samstag, 14.3.2026 – 20 Uhr  

Theatergruppe Spottlichter – SPOTT . LICHT . AN

Foto © Spottlichter

Die Volksdorfer Kabarettgruppe „Die Spottlichter” präsentiert ihr neues Programm: “Spott. Licht. an”.
 
Unter der künstlerischen Leitung von Lydia Spiekermann bringt die Gruppe nun ihr neues Programm auf die Bühne, witzig und kritisch wie stets. Mit aktuellen Kuriositäten wird sie wieder für sehr vergnügliche Stunden sorgen.
 
Temperamentvoll bietet die Gruppe ihrem
Publikum schwungvolle Unterhaltung.

Eintritt 15 €

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Samstag, 21.3.2026 – 20 Uhr  

Birds of a feather

Foto © Birds of a Feather

Birds of a Feather sind ein Beispiel für die ungezähmte und Energie spendende Kraft der Musik.

Ihre Konzerte verlässt man als ganz klein wenig anderer Mensch, berührt im Innersten und mit der Idee eines Lebens, das ein bisschen mehr das Eigene ist. Sie versprühen Positivität und ziehen ihr Publikum musikalisch und emotional in ihren Bann. Weil man sich in den manchmal schmerzhaft ehrlichen Texten immer auch ein bisschen selbst wieder erkennt.

Und das macht gute Singer Songwriter aus.

Eintritt 18 €

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Donnerstag, 26.3.2026 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Straßen”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von 10 € pro Person geht an die „Harburger Tafel“


Freitag, 27.3.2026 – 20 Uhr  

Luke Winslow King

Foto © Luke Winslow

Er ist ein charismatischer Sänger, Gitarrist, Songwriter und Produzent aus New Orleans: Luke Winslow-King. Ein Bluesmusiker, der eine wilde Mischung aus Missippi Delta Blues, Folkmusik, traditionellem Jazz, Midwest-Rock, Roots und Rock & Roll spielt. Heraus kommt ein Sound in dem sich zeitgenössische Ideen mit Stilen aus vergangenen Epochen vermischen.

Luke Winslow-King ist seit Jahrzehnten auf zahlreichen Festivals in Nordamerika und Europa ein sehr gefragter Gast, wie etwa auf den Austin City Limits, New Orlean JazzFest, Azkena Rock Festival (Spanien) oder dem Maverick Festival in UK.

Eintritt 22 €

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Sonntag, 29.3.2026 – 17 Uhr  

Richard Wester – Manfred Maurenbrecher – George Nussbaumer

Foto © Maurenbrecher_Nussbaumer_Wester

George Nussbaumer, die „schwärzeste Stimme Österreichs“, Richard Wester, der „Multiinstrumentalist und Ausnahmemusiker“ und Manfred Maurenbrecher, der „Geschichtenerzähler am Klavier“ bauen aus Randy Newmans Melodien, Rhythmen und Charakterstudien Abende voller Spannung, Dramatik, Schärfe und Sehnsucht.

Gemeinsam und jeder für sich sind sie unverwechselbar. Wie im Flug vergeht die Zeit, wenn im Spiel der Drei aus Randy Newmans klugen Bösartigkeiten Träume von einer anderen Welt werden und diese Träume groovend rasant in die Wirklichkeit rasen wie der „Dixie Flyer“, ein Eisenbahnzug zwischen Kalifornien und New Orleans.

Eintritt 22 €

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