Veranstaltungen

Hier finden Sie eine Übersicht aller Veranstaltungen in der Fischhalle.

Veranstaltungen

 

Der Ticketverkauf ist für alle Veranstaltungen, wenn nicht anders angegeben,
auch wieder an der Abendkasse möglich!

 
 

Samstag, 26.11.2022 – 20 Uhr 

Die Andersons

Foto © Die Andersons

Ned, Ted & Brad aus Salt Lake City, Utah. Das sind die Andersons!

Seit 2005 im ganzen Land durch ihren unbürokratischen und akustischen ComedyRock bekannt. In den Satteltaschen haben sie die größten Hits der letzten Jahrzehnte. Mehr als zwei Akustikgitarren und einem Cajon braucht man nicht für einen unvergesslichen Abend. Egal zu welcher Veranstaltung die Cowboys von der Förde gerufen werden, sie erfüllen jeden Auftrag.

Sei dabei und werde ein Teil der Anderson-Family!

Ganz nach dem Motto: „Komm als Fremder und geh als Anderson!“

www.dieandersons.de/

Eintritt 15 €

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Dienstag, 29.11.2022 – 19 Uhr 

Überleben im Bunker

 

Foto: Röhrenbunker am Kanalplatz. Klaus Barnick/GWH

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine sind Bunker wieder mehr in den Blick geraten. Für die Menschen in Kriegsgebieten sind sie heute wichtige Schutzräume, für die Einwohner Harburgs waren sie es im Zweiten Weltkrieg. Bunker sind für das Überleben gebaut – aber wie lebt man in ihnen? Ausgehend vom gut erhaltenen Röhrenbunker in unmittelbarer Nähe des Veranstaltungsortes wird mit Zeitzeugenberichten, Archivrecherchen und historischen Fotos dargestellt, welche Bedeutung Bunker in Harburg hatten.

Ein Vortrag der

Eintritt frei


 

Samstag, 3.12.2022 – 20 Uhr Das Konzert mit der “Tüdelband” wird verschoben auf Donnerstag, 6.4.2023

Das Konzert wird aus Krankheitsgründen leider abgesagt. Es gibt einen neuen Termin am Gründonnerstag, 6.4.2023. Die Karten behalten bis dahin ihre Gültigkeit. Auf Wunsch werden sie aber auch gerne erstattet.

Samstag, 3.12.2022 – 20 Uhr

Ersatzkonzert mit der Hafenbande / Eintritt frei

Foto © Hafenbande

Donnerstag, 6.4.2023

DIE TÜDELBAND – Folk-Pop op Platt

Foto © Carla Hieber

Die Tüdelband stellt ihr neues Album in der Fischhalle vor. Uns erwarten ein kommodiger Abend und eine Menge neuer Songs, die im Harburger Binnenhafen geschrieben und aufgenommen wurden.
 
Die Tüdelband ist bekannt für handgemachte Musik mit detailverliebten Arrangements und ihre plattdeutschen Texte. Das Hamburger Duo kann einen kompakten Bandsound erzeugen. Mire Buthmann schreibt die Songs, singt und spielt Gitarre. Malte Müller spielt akustisches Schlagzeug mit elektronischen Elementen, singt Backings und bedient mit dem linken Fuß das Bass-Pedal.
 
Die Tüdelband wagt mit ihrem Platt-Pop den Spagat zwischen Landgasthof und Clubbühne, zwischen Fanta-Korn und Moscow-Mule. Ihre Songs haben Hafenluft und Kneipenmelancholie geatmet. Zusammen mit dem klaren Klang von Mires Stimme, dem außergewöhnlichen Sound von Maltes Hybrid-Schlagzeug und nicht zuletzt auch durch die plattdeutsche Sprache ergibt sich eine ganz eigene Mischung. 

Eintritt 15 €

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Sonntag, 4.12.2022 – 17 Uhr

Sofia Talvik – Schwedisches Winterkonzert

Foto © Isaac Cheong

Winterkonzert mit Sofia Talvik + Band

Die schwedische Sängerin Sofia Talvik ist mit ihrer jährlichen Dezember-Winter-Konzert-Tour zurück. Die Konzerte bestehen aus einer Vielzahl ihrer eigenen Weihnachtslieder, einigen Liedern ihres gewöhnlichen Repertoires und ausgewählten winterlichen Coversongs. Kein “Jingle Bells” soviel verrät sie uns bereits …

Seit über 10 Jahren hat es sich Sofia zur Tradition gemacht, eine jährliche originelle Weihnachts-Single als Geschenk für ihre Fans zu veröffentlichen. Ihre Mission ist es, eine andere Seite von Weihnachten zu zeigen, als wir normalerweise sehen. Ihre Lieder porträtieren die weniger Glücklichen und Unglücklichen, eine melancholische Seite der Feiertage.

Ihre zarten Songs kreieren eine intime Atmosphäre und zeigen Sofias engelsgleiche Stimme, die nur durch eine geschmackvolle Mischung aus Harmonien und Delays erweitert wird, begleitet von ihrer Akustikgitarre und dem Rhythmus, den sie mit ihren eigenen Füßen, Glocken und einer Stompbox darbietet. Eine schöne und ruhige Pause von der Hektik, dem Treiben und dem weihnachtlichen Einkaufswahnsinn – Das ist, was Sofia Ihnen in ihren Winter-Konzerten bietet.

Sofia veröffentlichte ihr Weihnachtsalbum “When winter comes” 2017 und es führte bald darauf die folk radio charts in den USA an, wo es als fünft meistgespieltes Album einstieg. Auf dem Album werden die alten Lieder mit einer modernen Produktion neu interpretiert und zu einem perfekten Weihnachtsgeschenk verbunden.
 
Begleitet wird Sofia Talvik wieder von Regina Mudrich (Violine) und Martin Zemke (Bass).

Eintritt 18 € 

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Mittwoch, 14.12.2022 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “One Hit Wonder”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/

 



2023


Donnerstag, 5.1.2023 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Gefühl”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Samstag, 7.1.2023 – 20 Uhr

Pfeifer and friends – Lost and found / Lieder am Lagerfeuer

Foto © Fischhalle

“Lost and found” – Verloren und gefunden, heißt das Konzert von Werner Pfeifer. Der Journalist und Wohnschiffer aus dem Harburger Binnenhafen betreibt die Fischhalle Harburg und eröffnet die Konzertsaison 2023. Dieses Mal wird Werner Pfeifer die Lieder spielen, die bei seinen Konzerten bislang nicht präsentiert wurden bzw. zu kurz gekommen sind. Sanfte Balladen und Geschichten über Kinder, Liebe und den Abstürzen, die es im Leben immer mal wieder gibt. Dazu stellt der Musiker seine neusten Instrumente vor, denn Werner Pfeifer ist ein begeisteter Akustik-Gitarrenspieler.

Bei einigen Stücken wird Daniel Kahn mitspielen, der auch im Binnenhafen wohnt und als Sänger und Schauspieler den Hamburgern und auch Harburgern bestens bekannt ist.

Im zweiten Teil werden u.a. die Harburger Hafenlieder gespielt. Mit dabei am Saxophon und Querflöte ist dann auch Sabine Dreismann von der Band “Die Hafenbande”. Und dann gibt es noch ein paar Überraschungsgäste. Das alles am gemütlichen “Lagerfeuer” auf der Bühne der Fischhalle Harburg.

Eintritt: 15 €

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Samstag, 14.1.2023 – 20 Uhr

Victor Rodriguez – All from the Beginning!

Fotos © Philip Wieneke

Erotisch transparente Rhythmen des Reggeaton schmiegen sich an EDM mit folkloristisch chilenischen Klängen. Der Latin Native Victor Rodriguez wuchs in Hamburg auf und fühlt sich stets mit der Hafenstadt verbunden. So entstand auch der Ehrgeiz immer mehr Konzerte in seiner Heimat zu veranstalten und die Verbindung durch seine Musik zu festigen.

Ebenso lebt Victor seine chilenischen Wurzeln und fusioniert die europäische Popmusik mit den musikalischen Einflüssen Südamerikas zu seinem ganz eigenen Genre. Diese einzigartige Kombination spiegelt sich auch in der Verwendung von englischen, sowie spanischen Sprachelementen wieder.

Victor selbst beschreibt seine Musik als Spektrum der Freude am Leben, tanzen und der Chance man selbst zu sein. Aufgrund seiner Nähe zu der LGTBQI-Bewegung möchte Victor Rodriguez mit seiner Musik vermitteln, dass man genügt und niemand aufgrund seines Aussehens oder Charakters verurteilt werden sollte. Sie soll den Menschen den Raum schenken, frei zu sein, akzeptiert zu werden und leben zu dürfen. Das Leben ist kurz und vergänglich – man sollte jeden Moment nutzen und so sein, wie man ist. Als Vorbild geht Victor voran, zeigt sich selbst, steht zu sich und möchte alle dazu ermutigen, das Gleiche zu tun – ein Künstler, der das Potenzial hat, die Popwelt ordentlich umzukrempeln.

Seid gespannt auf „Victor Rodriguez – All from the Beginning!“.

Eintritt: 15 €

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Freitag, 20.1.2023 – 20 Uhr

Adjiri Odametey – Afrikanische Weltmusik

Programm: EKONKLO – On the other side

Foto © africmelo records

Adjiri Odametey hat sich aufgrund seiner warmen, erdigen Stimme und aufgrund seiner melodiösen Songs in der Weltmusikszene einen hervorragenden Namen gemacht: „Adjiri Odametey zählt zu den beeindruckendsten Vertretern afrikanischer Musik unserer Tage“ (Frankenpost). Adjiri Odametey stellt sein aktuelles Album “Ekonklo – On the other side vor”: wunderschöne Melodien, gepaart mit Instrumenten aus ganz Afrika

Weltmusik hat einen Namen: Adjiri Odametey. Traditionelle Musik aus Afrika, gespielt auf traditionellen afrikanischen Instrumenten, aber auch auf der Gitarre, das ist das Erfolgsrezept des westafrikanischen Sängers.

Mit seinem Song „Mala“ schaffte Adjiri Odametey den Durchbruch und wird seit dem von Kritikern hoch gelobt. Kein Wunder, so gelassen und authentisch wie er zwischen der afrikanischen und der europäischen Kultur vermittelt. Bei den brillanten Live-Performances ist nicht nur der Sänger und Songwriter ein absoluter Hingucker, sondern auch seine außergewöhnlichen Instrumente: Eine Art Xylophon mit Kürbissen als Resonanzkörper, das Daumenklavier Mriba oder die afrikanische Harfe Cora gehören zum vielgestaltigen Instrumentarium.

Durch sie erhalten die melodiösen Songs und die warme, weiche Stimme Adjiri Odameteys eine ganz besondere Note und entführen den Zuhörer in eine andere, berauschende und mitreißende Welt.

Eintritt: 15 €

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Samstag, 21.1.2023 – 20 Uhr

Celtic Cowboys

Foto © Celtic Cowboys

Was wollt ihr hören? Wenn es Country und Folk ‘n‘ Roll sein soll, dann kommt ihr kaum an uns vorbei.

Leidenschaft für die Musik ist unverkennbar. Unser Stil ist genau der richtige Mix, den man nicht nur im Norden hören mag. Aber man hört ihm an, dass er in Norddeutschland gewachsen ist. So zwischen Deich und Hafenkneipe, der A7 und dem Elbtunnel. Ach ja, typisch norddeutsche Texte können wir auch!

Von der Hafenschänke in die Musikhalle bis hin zur Festwiese: Unsere Auftrittsorte können nicht unterschiedlich genug sein. Wir mögen Vielfalt. Wir spielen überall und voller Begeisterung. Wir müssen uns nicht verstecken:
Drei Alben, sechs Singles, ein Songbook und viele Video-Veröffentlichungen schmücken unser Portfolio.
Guckt mal rein.

Wir singen mal auf Deutsch, mal auf Englisch, von Wünschen und Sehnsüchten, von Sorgen, von der Heimat und manchmal auch von mehr. Je nachdem, wie der Song gesungen werden will. Denn ein Song hat ein Eigenleben. Er kommt zart daher, frech, laut oder leise, so, wie es seinem Charakter entspricht.
Hört mal rein.

Und das sind die Celtic Cowboys:
Christian am Bass…
…streut sein Fachwissen ein und bereichert die Arrangements. Wie Blumen. Nur besser.

Barney an der Fiddle…
…hat als Urgestein der Hamburger Folk-Scene die stärkste Verbindung zur Folkmusik. Er ist zudem das grafische Auge der Band: Ihm entgeht nix.

Hartmut an der Rhythmus-Gitarre…
…kittet die Band zusammen und ist der Ron Wood oder Andy Summers der Cowboys. Echt krass.

Fridtjof am Schlagzeug…
…bringt als Timekeeper die Band und das Publikum zum Tanzen.

Zu guter Letzt Dirk…
…als gitarrenspielender Sänger. Viele Songs entstammen der Feder des Kreativen.

Zusammen sind wir seit 2008 die Celtic Cowboys: Aus dem Herzen Hamburgs zack! in eure Ohren!

Eintritt: 15 €

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Mittwoch, 25.1.2023 – 17 Uhr

Begleitgruppe Binnenhafen


Donnerstag, 26.1.2023 – 19 Uhr

Der Hafen liest…
„Ich berühr den Himmel“ Lesung mit Arnold Schnittger

Foto © Arnold Schnittger

Arnold Schnittger war als Fotograf auf den Kontinenten der Welt unterwegs. Mit der Kamera, immer auf der Suche nach guten Fotoreportagen, das war sein Leben.

Dann wurde sein Sohn Nico geboren und Arnold Schnittger hat die Kamera eingetauscht gegen Windelpakete und das Flugzeug gegen einen Rollstuhl.

Nicht mehr gute Fotomotive sind seine Reiseziele, sondern Ämter, Behörden und Kämpfe um alles, was Nicos Leben besser macht. Denn Nico ist körperlich und geistig schwerstbehindert.

In diesem Buch gibt Arnold Einblick in das Leben als pflegender Vater eines behinderten Sohnes. Mit sehr viel Humor, Liebe, aber auch mit Empörung erzählt er uns von einem Protestmarsch. Es geht von Flensburg bis zum Bodensee. Fast 1.100 Kilometer. Zu Fuß. Mit Nico im Rollstuhl, der, wie Arnold sagt, ein bisschen schief ins Leben gebaut wurde.

Aus Liebe zu Nico und Sorge, was aus ihm wird, wenn Arnold nicht mehr ist. So nimmt er uns mit auf diese Wanderung, in der Windeln wechseln auch mal am Straßenrand erledigt werden muss, die Strecke gar nicht so passt für Rollstuhlfahrer, aber alles das nötig ist, um auf die Pflegesituation aufmerksam zu machen, die in unserem doch so reichen Land für pflegende Angehörige unwürdige Realität ist.

„Ich berühr den Himmel …“ – wer Nico kennt, weiß, dass es so ist. Ein geliebtes Kind, was so viel Lachen in seinem Tag hat, Fröhlichkeit, die ansteckend ist.

Ein Buch, das berührt, nachdenklich stimmt, aber auch Respekt weckt.

Arnold Schnittger lebt mit dem inzwischen 28jährigen Nico in Hamburg im täglichen Kampf um das, was jedem zusteht:

Ein würdiges Leben.

Eintritt: 12 €

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Samstag, 4.2.2023 – 20 Uhr 

Skiffle Track

Foto © Skiffle Track

Ein schleifender Rhythmus von Banjo, Gitarre, Bass, Mundharmonika und Waschbrett – ganz klar: Hier geht’s um Skiffle. Die oftmals auf unkonventionellen Instrumenten gespielte Musik entstand in den 1920er Jahren und greift auf Folk-, Country-, Blues- und Jazzelemente zurück. Es sind die oft traurigen, aber auch fröhlichen Erlebnisse, die die ersten Siedler in den USA mit Ihrer Musik erzählten.  Seit 1974 hat sich Skiffle Track diesem Genre verschrieben.

V.l.: Wolfgang Ahrends (Bass), Heino Ramm (Voc., Klarinette, Saxophon, Mundharmonika oder Flöte), Gunther Andernach (Waschbrett, Perc.), Andrè Güttler (Voc., Gitarre), Karin Marciniak (Voc., Banjo), Dieter Lütz (Voc., Gitarre), Jörg Zschimmer (Dobro-Gitarre, Banjo).

Wir erinnern an so charismatische Größen wie Ken Colyer oder Lonnie Donegan: den „Kings Of Skiffle“. 

Kern unserer Musik ist nach wie vor der ursprüngliche Skiffle, den die Band anreichert mit Jazz, Country- und Folksongs, ab und zu auch etwas rockig interpretiert.

Eintritt 15 €

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Samstag, 11.2.2023 – 20 Uhr 

Ronja Maltzahn und Band – Worldpop

Foto © Zuzanna Badziong

Ronja spielt Cello, Gitarre, Ukulele und Piano. Sie singt mit rauweicher Stimme auf deutsch, englisch, französisch, schwedisch und spanisch. Themen: Unterwegssein, weite Reisen, große Träume, Mut, Begegnungen und Zusammenhalt. Worldpop.

2018 hat sie ihren argentinischen Musikpartner Fede in Italien kennengelernt. Die beiden haben seitdem gemeinsam 15 Länder bereist und über 350 Konzerte gespielt. 2021 wurde Ronja stolze Gewinnerin vom Panikpreis der Udo Lindenberg Stiftung.

“Sie löste einen Medienrummel aus, weil sie wegen ihrer Dreadlocks von der Umweltbewegung “Fridays for future” ausgeladen wurde. Angeblich wegen “kultureller Aneignung”.

Eintritt 20 €

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Freitag, 17.2.2023 – 20 Uhr 

Kupfer – Indieband aus München

Foto © Schill

Auch auf ihrem zweiten Album „World Let´s Hug the A**holes“ (BSC Music 2021) präsentieren die beiden Langzeitkumpanen aus München Songs mit eigensinnigen Texten, treibenden Pianopassagen, groovigen und folkig melancholischen Gitarren, frischen Beats und Botschaften. Das von der Presse vielgelobte Duo, bestehend aus Stefan Weyerer und Nick Flade, beschäftigt sich auf dem aktuellen Werk noch mehr mit der Welt „da draußen“ und ihren Themen. Das tun die beiden gewohnt energiegeladen, feinsinnig und mit Tiefe. In den elf zumeist deutschsprachigen Songs vereint sich der Kupfer-Retro-Synthie-Sound mit Weyerer´s Textwelten: „Der Mainstream ist heute über die Ufer getreten, ich hab uns Schwimmwesten gereimt“ heißt es z.B. in „Steilwandkurvenstar“.

Und ob die Botschaft „World let´s hug the A**holes“ in diesen Tagen nur noch eine naive hippieeske Utopie ist, oder schon immer war, auch dazu äußert sich die Band auf Ihren Konzerten, die wegen der energetischen Spielwut und dem Charme der beiden immer ein besonderes Erlebnis sind.

In der Fischhalle tritt Kupfer in „elektroakustischer Duobesetzung“ an. Akustikgig-Flair? Ja, aber auch viel Groove, die eine oder andere wilde Improvisation und eine Messerspitze Elektronik werden definitiv mit an Bord sein.

Pressestimmen:

Das aktuelle Album und das Debüt von Kupfer „Der fette Tanz des Lebens“ begeisterten Publikum und Presse ebenso wie Funk und Fernsehen (MoMa, ZDF, 3 Sat, Abendschau BR, …).

„Eine Ladung extremkarätige Musikalität und emotionale Höhe und Tiefe wie man sie selten erlebt.“ (IN München)

„Intelligent und originell“ (tz München)

„… denn Weyerer hat was zu sagen – alles andere als normal“ (Süddeutsche Zeitung)

„Starker Auftritt … beeindruckendes Akustikkonzert … hervorragende CD“ (Merkur)

Eintritt 15 €

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Donnerstag, 23.2.2023 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Rock”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Freitag, 24.2.2023 – 20 Uhr 

Daniel Kahn – word beggar – jiddischer Liedermacher 

Fotos © Michael Fetscher

Der in Detroit geborener Troubadour bestreitet ein intimes und radikales Programm mit neuen und alten Liedern, geschmuggelt über die Grenzen von Jiddisch, Englisch, Russisch, Deutsch, Vergangenheit und Zukunft. Eine zeitgemäße Sammlung aus brüchigen Balladen, windschiefem Klezmer, Gefängnislamentos, Revolutionshymnen und apokalyptischem Blues. Sein Soloalbum „word beggar“ zeigt seine lyrische und musikalische Vielfalt durch neue Umsetzungen und Interpretationen von Liedern und Gedichten von Gebirtig, Dylan, Cohen, Brassens, Okudzhava, Tucholsky, Molodowsky und anderen modernen Barden und Dichterinnen.

Der Songwriter, Dichter und Multi-instrumentalist Daniel Kahn, geboren in Detroit, studierte Theater und Lyrik an der University of Michigan, lebte in New Orleans und New York. 2005 zog er nach Berlin und gründete seine Kult-Klezmer Band The Painted Bird, mit der er fünf Alben produzierte, die zahlreiche Auszeichnungen wie den Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik erhielten. Weitere Musikprojekte sind The Unternationale, Semer Ensemble, The Brothers Nazaroff, Bulat Blues und The Disorientalists. Am Gorki Theater u.A. arbeitete er als Regisseur, Komponist, Lyriker, Musik-Kurator, Autor und Schauspieler. In New York spielte er Pertshik in der Hit-Produktion von „Anatevka“ auf Jiddisch, Biff in der gelobten Death of a Salesman in Yiddish und war Teil des All-Star Programms „From the Shtetl to the Stage” in der Carnegie Hall. In 2016, die Ashkenaz Foundation nannte ihn als erster Theo Bikel Artist-in-Residence. In 2018 erhielte er den Chane und Joseph Mlotek Award for Yiddish Continuity. Er ist Mitbegründer des jiddischen Kulturfestivals Shtetl Berlin.

“Daniel wohnt mittlerweile auf einem Hausboot im Harburger Binnenhafen. Er ist ein großer Freund der Fischhalle.”

Eintritt 20 €

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Samstag, 25.2.2023 – 20 Uhr 

ULLA MEINECKE Tour 23

„Songs & Geschichten“

Foto © Ulla Meinecke

Fast alle wichtigen und wegweisenden Künstler der 80er Jahre haben mittlerweile mit großem Medienecho ihr Comeback gefeiert–angefangen von Nena über Udo Lindenberg bis hin zu Westernhagen. Eine Künstlerin aber haben die Gazetten der Republik offensichtlich nicht mehr im Blick – vielleicht, weil sich Ulla Meinecke in den Medien eher immer rar gemacht hat. Dabei ist Ulla Meinecke seit über dreißig Jahren eine feste Größe in der deutschen Musik -und Kulturlandschaft.

In ihren Texten reflektiert sie auf ironische Weise und mit einer ihrer eigenen poetischen Sprache die Mysterien des Alltags und der Liebe. Ihre samtige Stimme, ihre poetische Sprache und nicht zuletzt ihre nachdenklich-ironische Sicht auf die alltäglichen Dinge begründen ihren Ruf als Sängerin, Dichterin und Autorin. Viele 1000 Konzerte, ebenso viele Lesungen ihrer zwei bislang veröffentlichten Bücher, hat Ulla Meinecke in den letzten Jahren absolviert. Weit mehr als eine Million Tonträger hat sie von ihren Alben verkauft. Ulla Meinecke ist die Meisterin der treffenden Worte. Ihre Geschichten sind Bilder des Alltäglichen, die auf unvergleichliche Weise dem Besonderen nachgehen. Die Texte der selbsternannten „Hardcore-Romantikerin“ handeln von dem einen großen Thema – von der wahren Liebe; von zarten Anfängen, kleinen Fluchten, großen Dramen und starken Abgängen.

Freuen Sie sich auf einen Abend mit spannenden und humorvollen Erkenntnissen und musikalischen Ausflügen zusammen mit dem Multi-Instrumentalisten Reimar Henschke. Selbstverständlich werden dabei auch alle Hits von Ulla Meinecke zu Gehör gebracht – und viele neue ebenso.

Eintritt 26 €

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Freitag, 3.3.2023 – 20 Uhr 

Mischpoke – Klezmer High Life – „Heymland“

Foto © Mischpoke

Heimat – was ist das? Diese Frage erkundet die Hamburger Klezmerband Mischpoke in ihrem aktuellen Programm „Heymland“ mit traditionellen, neu arrangierten und selbst komponierten Stücken. Und wer die spannungsgeladene Performance dieser starken Künstlerpersönlichkeiten erlebt, der spürt überdeutlich: Mischpoke hat ihr Zuhause in der Musik gefunden. Im Miteinander der Kulturen und Genres zwischen Klezmer, Jazz, Tango, Weltmusik und Klassik.

Ob kleine Bühnen oder großer Konzertsaal, ob Hamburger Weinbistro, internationale Festivals oder Berliner Philharmonie: Mit ihrem passionierten und hoch virtuosen Spiel entsteht jedes Mal diese kollektive Energie, die Herz und Hüfte in Schwingung versetzt.

Die europaweiten Konzerte von Mischpoke wirken wie eine große musikalische Aufforderung, unser aller Zusammenleben voller Freude und zugleich respektvoll zu gestalten. Gefeiert wird allerdings nicht der pure Wohlklang, sondern die pralle Existenz von der Schönheit bis zum Scheitern.

Mischpoke – klezmer high life

Magdalena Abrams | Klarinette und Gesang
Cornelia Gottesleben | Violine
Frank Naruga | Gitarre
Maria Rothfuchs | Kontrabass
Christoph Spangenberg | Piano

www.mischpoke-hamburg.de

Eintritt 15 €

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Samstag, 4.3.2023 – 20 Uhr 

GUITAVIO
Acoustic Folk’n Soul

Foto © Guitavio

Guitavio (sprich: GITAVIO) spielt und lebt ihn, den „Acoustic Folk‘n Soul“. Auf der Palette zwischen Folk, Pop und Rhythm‘n Blues entfaltet Guitavio ein musikalisches Programm, das Bein und Herz gleichermaßen anspricht. Immer eingängig, niemals beliebig. Vom ersten Ton an begibt sich der Zuhörer in eine emotionale Achterbahnfahrt: mal lustig, mal traurig, mal ansteckend temperamentvoll, dann wieder eindringlich berührend.

Im Mittelpunkt von Guitavio steht die herausragende Sängerin Coretta von Behr. Ihre glockenklare, kräftige und intonationssichere Stimme verfügt über alle Schattierungen, die Popmusik von der folkigen Ballade bis zum souligen Rhythm‘n Blues braucht.  Mit den maßgeschneiderten Kompositionen und Texten aus dem Guitavio-Repertoire weiß Coretta von Behr ihre Zuhörer  zu berühren und zu begeistern.

Unterstützt wird sie am Akkordeon von Hella Matzen-Lembcke, an der akustischen Gitarre von Erk Böteführ, am Bass von Ronald Kowalewski und am Schlagzeug von Markus Zell. Diese Musiker haben in der norddeutschen Musikszene in den vielen Jahren ihres Wirkens Fußabdrücke hinterlassen und stehen für große spielerische und kompositorische Qualität.

Besetzung:

Coretta von Behr – Gesang

Hella Matzen-Lembcke – Akkordeon

Erk Böteführ – Akustische Gitarre

Ronald Kowalewski – Bass, Gitarren

Markus Zell – Schlagzeug

Eintritt 15 €

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Freitag, 10.3.2023 – 20 Uhr

Helmut Zierl

FOLLOW THE SUN – Der Sommer meines Lebens (EINE GEBALLTE LADUNG LEBENSERFAHRUNG)

Foto @ Zierl

„Drei Monate, die meinem Leben eine neue Richtung gaben. Und die mich drei Dinge lehrten: Respekt, Demut und Toleranz. Werte für mein Leben.“

Damals 1971, Lütjensee in der norddeutschen Provinz:

Helmut Zierl ist 16 und steht mit seinem Armeesack an der Autobahnauffahrt Richtung Süden. Erst hat ihn die Schule rausgeschmissen, dann auch noch sein Vater. Und er denkt sich: Einfach weg, der Sonne entgegen, mit 200 Mark in der Tasche den Sinn des Lebens suchen. Was folgt, sind drei Monate Glück, Angst, Abenteuer und Leben auf der Straße. Drei Monate geballte Lebenserfahrung, die ihn an seine Grenze bringt und die ihm für seine Zukunft eine neue Richtung gaben. Diesen Sommer hat er nie vergessen und erzählt hier erstmals diese Geschichte.

Helmut Zierl, geboren 1954 in Meldorf, Schleswig-Holstein. Schon mit siebzehn Jahren besuchte er das Hamburgische Schauspielstudio Hildburg Frese. Nach mehreren Jahren an der Landesbühne Hannover und am Thalia-Theater in Hamburg folgte eine beeindruckende Karriere als TV-, Serien-und Filmschauspieler. Dem Publikum bekannt wurde er durch Tatort, Der Alte, Florida Lady, Familie Sonnenfeld, Flug in die Hölle, Ein Mann steht seine Frau, Traumschiff, Rosamunde Pilcher und ca. 300 weitere Produktionen.

Auszeichnungen: INTHEGA-PREISTRÄGER 2018 für »Tod eines Handlungsreisenden« als beste Inszenierung des Jahres, Publikumspreis aus Südtirol (2019) und Inthega-Sonderpreis für schauspielerische Leistungen der letzten Jahre (2019).

Eintritt 26 €

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Donnerstag, 23.3.2023 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Deutschland (1)”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


Freitag, 24.3.2023 – 20 Uhr

Elderland…

Foto © Elderland

…verführt kunstvoll mit ihrem “Holler-Folk” durch fesselnde Klangwellen aus diversen Saiteninstrumenten und mehrstimmigen Gesang.

Die drei Musiker Anna Bottlinger (Gesang, Geige, Mandoline), Maximilian Meeder (Gesang, Gitarre) und Thekla Kersken (Cello, Gesang), Elderland verknüpfen Elemente des nordischen  und keltischen Folk mit melodischen Singer-Songwriter zu Neuinterpretationen und eigenen Songs. In ihrem aktuellen Programm “Folk Whispers” spielen sie eine Mischung aus eigenen Stücken, arrangierten Traditionals und instrumentalen Tunes.

Eintritt 15 €

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Donnerstag, 20.4.2023 – 19 Uhr

MusikQuiz mit Lutz Mühlhaus

Foto: Lutz

Thema: “Nacht”

Kneipenquiz – der absolute Renner in Hamburg. Und ab jetzt auch in Harburg!

Auf alle Musikfreaks warten nicht 99 Luftballons sondern 50 Hits aus mehr als fünf Jahrzehnten Musikgeschichte. Querbeet und doch immer mitten in den Gehörgang. Kennt man alles – man kommt nur oftmals nicht drauf. Jeder Titel wird für nur 30 Sekunden angespielt und dann heißt es raten. Es wird allein oder im Team gespielt. Am Ende wird der Musikexperte des Abends ermittelt und prämiert.

KEINE ABENDKASSE, NUR mit Vorreservierung unter: literatur@fischhalle-harburg.de

Eintritt/Startgeld 10 €

Das Startgeld von € 10.- pro Person fließt in ein Entwicklungshilfeprojekt in Bonthe, Sierra Leone/Westafrika. Infos unter http://www.bonthecenter.org/


VORSCHAU 2023

Samstag, 22.4.2023 – 20 Uhr

The Baltic Scots

Sonntag, 30.4.2023 – 20 Uhr

Tanz in den Mai mit der beliebten Jakkle Band aus Berlin!